Kult(o)ur…

Es gibt Events bei denen ich denke: Da will ich hin! Trotzdem bin ich schlussendlich nicht mit dabei. Ich notiere mir den Termin nicht, sehe das Werbeplakat zu spät oder habe an diesem Abend schon etwas vor.

Zu dieser Event-Kategorie zählte, bis gestern, auch die Museumsnacht in Bern. Endlich habe ich es geschafft und war live mit dabei. Eine unter 108’000 Menschen. Unter so vielen Leuten kommt man nicht wirklich schnell vorwärts. Es war aber hilfreich eine kurzen Einblick in Ausstellungen zu gewinnen, welche ich mal noch ausführlicher besichtigen möchte.

Wir waren begeistert von der Vorstellung von Schön und Gut http://www.schoenundgut.ch/aktuell/aktuelles-stueck.html und von der witzigen Darbietung von Gilbert und Oleg http://www.gilbert-oleg.ch/.

Die meiste Zeit verbrachten wir im Naturhistorischen Museum und schlussendlich landenten wir am Nordpool.

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Die Dynamik Kru…

…ist unterwegs. Gerne stelle ich euch die Dynamik Kru vor.

Das Team besteht aus fünf topmotivierten Sportlern, welche quer durch Europa reisen. Quasi ein Abenteuer der fünf Freunde :) Zwei davon sind sehr gute Freunde von mir. Eine normale Reise? Ansichtssache. Sie sind mit zwei Wohnmobilen unterwegs und dies im Winter *brrr*.

Alle Informationen zum Team, Projekt, der Reise und vieles mehr findest du auf der folgenden Website:

http://www.dynamik-kru.ch/

Viel Spass beim Stöbern auf der Page!

One year ago….

Vor einem Jahr flog ich nach Amerika. Alleine, auf dem Weg in die weite, weite Welt. Ich war gespannt was mich erwartete und konnte nicht einschätzen wie die nächsten drei Wochen sein werden. Ein kleiner Rückblick zu meinen Gedanken und Erlebnissen:
Ich war seit meinen Jugendjahren nicht mehr mit meinem Bruder in den Ferien. Die nächsten drei Wochen werden wir zusammen unterwegs sein. Wir werden uns Zimmer, das Auto, das Geld usw.teilen. Kann das gut gehen? Ich wusste nicht was auf mich zukam. Ja, es ging gut. Erstaunlich gut :) Ich lernte ihn von einer neuen Seite kennen und schätzen. Bis dahin war mir nicht bewusst, wie ähnlich wir uns sind. Wir stritten uns nie, die Aufgaben wurden wie von selbst definiert. Oft, wenn nicht immer waren wir uns über die Reiseziele schnell einig und es wurden keine langen Diskussionen geführt. Ich fuhr in den Städten nicht Auto, dafür war ich für die Organisation der Übernachtungsmöglichkeiten zuständig. Ich war (meistens :) zufrieden wie er uns durch die Städte lotste, er war (meistens :) mit den Motels zufrieden. Wir ergänzten uns. Wir waren ein tolles Team! Wenn ich an die vielen Ausflüge, die wunderschöne Natur, das bezaubernde Wetter, die Leichtigkeit des Tages und an die vielen Stunden im Auto denke, dann kommt es mir so vor, als wäre ich wieder live in dieser Situation. Ich bin überglücklich habe ich diese Reise angetreten und mich auf dieses Abenteuer eingelassen! Das Schöne an solchen Reisen ist, dass man von den Erinnerungen leben kann und sie einem ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Einfach weil solche Reisen einmalig sind!

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Fernweh…

…ist ein ständiger Begleiter von meiner Seele. Immer wieder packt mich das Fernweh. Nicht weil mir die Heimat nicht gefällt, nein, weil ich immer wieder Neues entdecken, erleben, sehen, hören und spüren will. Es ist dieser Drang mehr von dieser wunderbar grossen Welt zu entdecken. Die Vielfalt der Kulturen kennen zu lernen, die Kontinente zu entdecken, dankbar zu sein für diese wunderschöne Welt.

In der Ferne lerne ich meine Heimat, die Kultur, das Essen und vieles mehr wieder schätzen. Es wird mir bewusst, wie hoch der Schweizer Standart ist und wie glücklich wir eigentlich sein sollten. Jedes Mal komme ich gerne heim und geniesse die vertraute Umgebung und Menschen.

Reisen ist Luxus. Und ich bin dankbar, dass ich mir dies leisten kann, auch wenn die Reisen nicht im herkömmlichen Sinn Luxusreisen sind. Jede Reise kostet. Geld, Überwindung, Kraft, Spannung und vieles mehr. Reisen sind nicht gleich Ferien. Doch sie lohnen sich!

Der deutsche Schriftsteller Karl Julius Weber hat gesagt: „Reisen sind das beste Mittel zur Selbstfindung.“

Es gibt sicherlich noch andere Wege, aber beim reisen entdecke auch ich immer wieder neue Seiten an mir, sehe wie ich in der Spontanität reagiere oder wie ich damit umgehe, wenn etwas nicht nach Plan läuft.

Bei einer Reise können wir auch wieder Grundbedürfnisse wie Freiheit geniessen. Die Freiheit, dass wir die Reise nach unseren Wünschen gestalten können, die Freiheit der Weite sowie die Freiheit der „Zeitlosigkeit“.

Die Ferne muss nicht immer Afrika oder Australien sein, denn auch schon in dem Schweizer Alpen oder im Tessin kann ich mich in der Ferne, weit weg vom Alltag, fühlen. Und genau dies ist das Schöne an der Ferne. So fern und doch so nah.

Ich freue mich, dass ich bald die Koffer packen kann und ein paar Tage am Bodensee verbringen darf. Abschalten, loslassen, mich auf’s Neue freuen, erleben, erkunden, lachen, zur Ruhe kommen und einfach Zeit haben.

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Sie ist gigantisch…

…die Lichtshow am Bundeshaus. Ein Werk, welches sich mit Schweizer Präzision auszeichnet.

Gestern Abend haben wir uns das Spektakel angesehen. Die 15-20 Minuten an der Kälte zu verbringen, lohnt sich allemal. Die Show mit dem Titel „Innovation aus Tradition“ läuft noch bis am 1. Dezember 2012. Danach folgt die 2. Show „Adventszauber“.

Es ist nicht die gleiche Show wie im letzten Jahr, jedoch kamen mir einige Elemente bekannt vor. Umso gespannter bin ich auf die Show im Dezember.

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Projektvorstellung…

Vor einigen Tagen bin ich auf ein spannendes Projekt gestossen. Carlo Schmid ist 22-jährig und will als jüngster Solopilot die Welt umrunden. Dies will er in 80 Tagen erreichen. Falls es gelingt, bricht er den Weltrekord vom 23-jährigen Irving Barrington. Eindrücklich, oder? Folgender Aspekt finde ich zudem spannend und bewundernswert: Ein wichtiger Teil seines Projektes RTW 2012 (Round the World) ist die Sammelaktion für UNICEF. Der Reinerlös des Projektes wird vollumfänglich UNICEF Schweiz gespendet. Klar, er wird gesponsert und unterstützt, aber wenn ihm diese Aktion nicht wichtig wäre und er das Ganze im Alleingang gemeistert hätte, wären sicherlich niemals diese Spenden zugunsten der Kinder zu Stande gekommen. Hier kannst du den Verlauf von der Reise verfolgen:

http://www.rtw2012.com/

Der Song zum Projekt ist ebenfalls sehr ansprechend: