Unterwegs mit mir…

…oder besser gesagt mit uns. Und zwar in Österreich. Ende August 2018 haben wir unsere Ferien in einem Familienhotel in Ried im Oberinntal verbracht. Genauer gesagt im Hotel Truyenhof. Ja und wenn du jetzt gleich mal die Website besuchst, dann kann ich dir etwas versprechen: Es ist vor Ort genau so schön wie auf den Bildern. Ich konnte dies selber fast nicht glauben. Ich war und bin immer noch hin und weg von diesem Hotel. Und nein, dies ist keine bezahlte Werbung / Empfehlung, sondern eine Herzensangelegenheit. Gerne erzähle ich dir ein bisschen mehr zum Hotel, Umgebung etc. Hey und falls du jetzt noch nicht auf der Website warst: Schau vorbei, es lohnt sich!

Anreise

Zur Anreise werde ich nicht viele Worte verlieren. Wir fuhren mit dem Auto nach Ried. Von Bern ist das Ziel in gut 4 Stunden zu erreichen. Da wir an einem Montagmorgen, so um 11. Uhr starteten, hatten wir gar keinerlei Probleme mit Stau. Am wunderschönen Walensee machten wir eine Mittagspause. So konnte unser Sohnemann seinen Brei direkt am Seeufer geniessen…welch tolle Aussicht für ein Mittagessen.

Zu berücksichtigen ist, dass du auch für Österreich eine Vignette kaufen musst. Es gibt Zehn-Tages-, Zwei-Monats- und Jahresvignetten. Beim Voralbergtunnel ist ebenfalls noch eine Gebühr zu bezahlen, die günstigere Variante ist die Route über den Pass.

Hotel

Das 4 Sterne Hotel ist wirklich traumhaft. Es bietet eigentlich alles was du brauchst und noch viel mehr. Ich habe mehrmals zu meinem Mann gesagt, dass es bisher das tollste Hotel für mich war. Und ja, ich war schon in einigen Hotels. Das Gesamtpaket hat mich wirklich begeistert. Achtung, es wird schon fast kitschig. Wo soll ich beginnen?

Es ist ein Familienhotel. Ein sehr stilvolles Familienhotel. Und teilweise merkten wir gar nicht, dass wir in einem Familienhotel sind. Zum Beispiel dann, wenn wir das Schwimmbad für uns alleine hatten. Oder als ich eine Massage genossen habe. Auch im Wellnessbereich hatte es keine Kinder. Aber für diese hatte es eine Textilsauna im Bereich des Schwimmbades.
Ja, und der Service war ausgezeichnet. Sehr freundliches Personal, das Zimmer wurde jeden Tag aufgeräumt und geputzt und, und, und. Das Essen war auch jeden Tag sehr lecker. Wer kann schon Pancakes am Morgen widerstehen? Ich auf jeden Fall nicht!

Leistungen für Familien

Wir waren eben doch in einem Familienhotel. Und dies ist sehr gut so. Denn die Leistungen für Familien sind bombastisch. Wir konnten im Voraus unsere Babyausstattung reservieren. So war in unserem Zimmer bereits ein Reisebett, eine Wickelunterlage und ein Wasserkocher bereit. Hochstühle beim Essen sind eine Selbstverständlichkeit. Für die älteren Kinder gibt es jeden Tag ein spannendes Kinderprogramm, aber auch für die Babies hat es einen tollen Spielraum. Und auch den Teenies wird das Hotel gerecht. Es hat unter anderem einen Billiardtisch und in der Region werden ganz viele tolle Aktivitäten angeboten.

Der beheizte Innen- und Aussenpool ist ein Traum, wie auch die gesamte Aussenanlage. Ein grosser Spielplatz steht zur Verfügung, wie auch Liegestühle, eine Minigolfanlage, Tennisplätzen, eine Tischtennisplatte und ein Volleyballfeld.

Was kannst du bei gutem oder schlechtem Wetter unternehmen?

Bei gutem Wetter kannst du die Gartenanlage so richtig geniessen. Aber in der Region rund um Serfaus, Fiss, Ladis gibt es sehr viel zu entdecken. Es ist ein Paradies für Aktive, aber auch Geniesser kommen nicht zu kurz. Und Familien schon gar nicht.

In unseren Ferien regnete es an zwei Tagen. Dies hat uns wirklich gar nicht gestört. Denn die hauseigene Wellnessanlage sowie das Schwimmbad sind ein Traum. Ohne Probleme kannst du einen Tag im Hotel verbringen. Am zweiten Tag waren wir shopppen. Ganz in der Nähe ist Landeck oder Imst. Wer mag, kann natürlich auch einen Tagesausflug nach Innsbruck machen. Von Ried aus bist du in gut einer Stunde da.

Fazit

Es waren wunderschöne Ferien. Wir konnten uns sehr gut erholen, da unser Sohnemann besser als zuhause geschlafen hat. Aber auch ansonsten war alles perfekt und zwar wirklich perfekt. Ich denke so gerne zurück und würde am liebsten gleich wieder buchen. Wir waren bestimmt nicht das letzten Mal im Truyenhof!

Auslosung des Gewinnspiels…

…der Zufallsgenerator hat entschieden…

Ich habe alle Teilnehmer/innen erfasst und dann wurde ausgelost.

Ich gratuliere den beiden Gewinnerinnen ganz herzlich. Sie haben ein Jahresabo von SchniPoSaCo gewonnen. Ihr werdet von Kathrin, Gründerin von SchniPoSaCo kontaktiert.

Ganz herzlichen Dank an alle Teilnehmer/innen. Es wird sicherlich wieder einmal ein Gewinnspiel geben. Und falls du dir trotzdem ein Abo von SchniPoSaCo möchtest…Weihnachten ist bald…dies wäre doch mal eine Geschenkidee für dich?

Einen guten Start in den Tag, Moni

Unterwegs mit einem Baby…

…ist anders, als Reisen zu Zweit. Wie fast alles anders ist, seit dein Kind auf der Welt ist und du Mutter bzw. Vater bist. Wir waren jetzt schon einige Male auf kürzeren Reisen im In- und Ausland. Nicht allzu weit und wir sind immer mit dem Auto gereist.

Gerne gebe ich einige Tipps weiter, die für deine nächste Reise allenfalls hilfreich sein könnten. Vielleicht dienen sie dir und deiner Familie, vielleicht auch nicht. Wir wissen ja, dass Babies so individuell sind, dass dir diese Zeilen gar nichts bringen. Es kann aber auch sein, dass dir deine Reise durch einen Tipp erleichtert wird. Deshalb: Sharing is caring!

Als Anmerkung: Unser Sohn ist bald 10 Monate alt. Die Erfahrungen beziehen sich +/- auf sein aktuelles Alter.

Vorbereitung ist alles

Unser Sohn liebt Brei. Am Mittag isst er immer selbstgemachten Gemüsebrei. In die Ferien nahmen wir fertige Gläschen mit. Denk daran, diese Gläschen (also den Inhalt :-) deinem Baby zuhause schon ein paar Mal zu geben. Dein Baby mag vielleicht nicht jede Fertignahrung. Wir mussten auch verschiedene Gläschen ausprobieren. Am liebsten mag unser Sohn die verschiedenen Gemüsebreie von Alnatura. Diese sind z.Bsp. in grösseren Migrosfilialen erhältlich.

Da unser Boy auch am Morgen und am Abend Brei isst, greifen wir da gerne auf die Produkte von Holle zurück. Akueller Favorit ist der Bio-Milchbrei Dinkel.

Essen unterwegs

Wer unterwegs ist, gibt den Brei vielleicht mal in einem Restaurant, an einem See oder auf einem Spielplatz. Damit der Brei, oder auch andere Nahrungsmittel, schön warm bleibt/bleiben, empfehle ich den Thermobehälter von Skip Hop. Wird die Nahrung bei ca. 80 Grad Celius eingefüllt, ist sie auch 7h später noch 40 Grad warm. Ich finde den Behälter wirklich super praktisch, da ich die Mahlzeit immer warm bereit habe und mich nicht noch um ein Wasserbad / eine Mikrowelle kümmern muss.

Spielen

Denk daran, Spielzeug von Zuhause mitzunehmen. Wir haben viele, jedoch kleinere Spielsachen eingepackt. Gerade beim Frühstück oder Abendessen im Hotel, ist es ideal, wenn dein Sprössling immer wieder Abweschslung hat. Wir haben die Spielsachen verstaut und immer wieder mal was Neues aus dem Rucksack genommen. So konnten wir das Essen auch in Ruhe genissen. Und ich finde es so faszinierend, dass die Kleinen von den alltäglichen Gegenständen fast am Meisten begeistert sind. Zum Beispiel kann eine Petflasche, ein Esslöffel oder auch eine Stoffserviette pure Begeisterung auslösen.

Schlafen

Zum Schlafen hilft es, die Dinge aus der gewohnten Umgebung mitzunehmen. Das Reisebett konnten wir bisher immer Zuhause lassen, da vor Ort Eines zur Verfügung stand. Wir nehmen aber immer den Schlafsack bzw. die Zewidecke mit und die Musikdose. Eine Portion Geduld kann auch nie schaden :-) Als Notnagel haben wir auch immer noch das Tragetuch und den Kinderwagen dabei. Denn da schläft unser Junior früher oder später immer ein.

Dies und Das

Zu guter Letzt…diese Dinge nehmen wir auch immer mit: Kleider und Windeln, Haushaltspapier, Thermosflache für abgekochtes Wasser, Lätzli (es gibt auch super Einweg-Lätzli) und Feuchttücher. Ich finde es sehr hilfreich, von Allem genügend mitzunehmen.

Herzliche Grüsse, Moni

Essen gut, alles gut…

Für viele hat der Alltag nach den Sommerferien wieder begonnen. Vielleicht kannst du dich aber auch noch auf bevorstehende Ferien freuen. So wie ich mich.

Mit dem Alltag kommen oft auch wieder die Hektik und die Gedanken zurück, die du im Urlaub hoffentlich vergessen konntest. Das Rad läuft und manchmal fühlen wir uns doch wie der Hamster in seinem Laufrad, der einfach läuft und läuft. Und weil wir so schnell laufen, können wir gar nicht wahrnehmen was alles um uns so vor sich geht. Manchmal ist „Gring ache u seckle“ genau das richtige Motto, manchmal bzw. sehr oft, lohnt es sich aber auch eine Pause einzulegen. Eine Pause am Besten ganz für dich allein. Vielleicht mit einem Buch und einem Glas Wein. So sollte die Pause für mich sein. Und so entsteht ganz spontan ein Reim :-)

Im Alltag beschäftigt uns oft die Frage: Was kochen wir heute? Soll ich mal einfach durch den Einkaufsladen schlendern und spontan entscheiden? Oder ist das Motto eher: Wie sieht der Essensplan für die nächste Woche aus?

Bei uns sind die Wochenmenüs meistens geplant. Am Sonntagabend besprechen mein Mann und ich die Termine der nächsten Woche und auch was wir essen wollen…oder manchmal, was wir essen sollen ;-) Denn am liebsten würde ich am liebsten nur Pizza, Pasta usw. essen.

Zum Glück halte ich mich aber unter der Woche zurück. Die Planung mit einem Essensplan finde ich sehr hilfreich. Ich halte mich auf beim Einkaufen zurück, wenn ich eine Liste vor mir habe. Aber eben, die Ideen sind das Problem. Meistens kommen wir immer wieder die alt bewährten Lieblingsgerichte in den Sinn. Eigentlich ja auch kein Problem, aber ein bisschen Abwechslung auf dem Teller ist schon schön und gesund. Denn schliesslich brauchen wir doch die Abwechslung in unserem Leben.

Wie gelingen mir abwechslungsreiche, feine Menüs? Ja, eine gute Frage. Denn so oft möchte ich etwas Neues ausprobieren, aber es sollte dennoch nicht allzu kompliziert und vor allem fein sein. Eine Website hat mich inspiriert. Ich weiss aber gar nicht mehr, wie dich auf die Website von SchniPoSaCo gekommen bin. Wahrscheinlich weil ich „Menüplan“ gegooglet habe. Aber hey, SchniPo was? SchniPo ist ja noch so eine gängige Abkürzung in der Schweiz. Hast du als Kind auch oft SchniPo im Restaurant bestellt? Das ist doch einfach ein Klassiker. Und dem SchniPo angehängt werden noch Sa und Co. Sa steht für Salat und Co für Cola.

SchniPoSaCo ist die Plattform von Kathrin. Auch Kathrin ist begeistert von Menüplänen. Und sie teilt ihre Menüpläne gerne mit dir. Jeden Donnerstagabend erhälst du einen Reminder per Email, dass der neue Menüplan aufgeschaltet ist . Bei jedem Menü findest du das Rezept dazu. Passt dir ein Menü nicht, dann kannst du auch einfach ein Rezept in der übersichtlichen Datenbank suchen. Vom Apéro bis zum Dessert…allles ist vorhanden. Besonders toll finde ich, dass es auch ganz viele „alte“ Schweizerrezepte hat. Kennst du zum Beispiel Vogelheu?

Kathrin stellt ihre Rezepte und Menüpläne nicht kostenlos zur Verfügung. Weshalb nicht kostenlos? Weil dahinter Arbeit steckt. Und diese soll honoriert werden. Für meinen Blog macht Kathrin eine Ausnahme. Nein, es gibt es sogar zwei Ausnahmen. Denn zwei Personen können hier und jetzt nämlich ein Jahresabo von SchniPoSaCo gewinnen.

Was musst du dafür tun? Hinterlasse unter diesem Beitrag einen Kommentar. Verrate mir im Kommentar dein Lieblingsessen. Den Kommentar kannst du bis am 2. September 2018 erfassen. Die beiden Gewinner/innen werden dann ausgelost und durch mich benachrichtigt.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Kathrin für die tolle Verlosung und hoffe auf zahlreiche Kommentare!

Herzliche Grüsse, Moni

Ps: Die nachgekochten Menüs von Kathrin habe ich noch nicht mit der Kamera festgehalten. Aber es sind einfach mal einigermassen schöne Bilder, denn ich bin absolut keine Food-Bloggerin :-)

Aber in der Rezeptsammlung von Kathrin findest du viele Apérorezepte, feine Pastakreationen und auch Rezepte mit „Härdöpfelstock“.

Drei coole Abkühlungstipps…

…könnt ihr jetzt auf dem Blog der Familie Angelone lesen. Die Familie ist derzeit auf einer Reise in der USA und ich durfte einen Gastbeitrag für ihren Blog schreiben.

Den Beitrag findest du hier:

Die Sommerhitze macht euch zu schaffen? Hier drei coole Abkühlungstipps

Ich wünsche euch einen kühlen Abend und danke Rita Angelone ganz herzlich, dass ich auf ihrem spannenden Blog einen Beitrag veröffentlichen durfte.

Sommerpause…

Ein bisschen ungewollt herrscht hier Ruhe. Quasi eine Sommerpause. Im Moment haben die Blogposts nicht erste Priorität. Zu viel läuft im Alltag und zu wenig motiviert bin ich, abends noch am Laptop zu sitzen. Manchmal fehlt aber nicht die Motivation, sondern die Zeit. Aber alles hat seine Zeit und schon bald kannst du hier etwas gewinnen. Deshalb, sei gespannt und freue dich auf mein erstes Gewinnspiel auf dem Blog. Ich freue mich mega, dass dies möglich ist und hoffe dann auf viele Besuche und Kommentare.

Nun wünsche ich eine gute Nacht und dann einen schönen Wochenstart.

Berge von Kleidern, Kleider für die Berge…

…oder hast du einen Kleiderberg im Waschraum? Oder im Schrank? Vielleicht hast du auch Nichts von all dem. Gerne schreibe ich über meinen Lieblings-Kleiderberg.  Eigentlich wollte ich wieder einen Blogpost zu den Lieblingen der letzten Woche schreiben. Doch ich will nicht, dass es langweilig wird / wirkt. Deshalb beschränke mich auf einen Liebling, dem ich dafür mehr Zeit widme.

Und zwar geht es um einen Shop, welchen ich auf instagram entdeckt habe. Den Shop findest du hier.

Rahel und Claudia, die Gründerinnen von Kleiderberg, wollen stilvoll gegen Verschwendung vorgehen. Der Shop ist ein Secondhand Fashionmarkt mit Kleidern für Kinder und Frauen. Es gibt dir die Möglichkeit, den Kleiderschrank zu leeren, mit dem Wissen, dass deine Lieblingsteile (möglicherweise) noch weiterverwendet werden. Somit fällt die Trennung doch um Einiges leichter, oder? Auch gerade für Babykleider, die nur wenige Male getragen wurde, finde ich dies eine super Lösung.

Der Shop ist extrem übersichtlich und einheitlich gestaltet. Die Sortiermöglichkeit ist vielfältig, du kannst also eingrenzen, in welcher Grösse oder in welchem Budget du etwas suchst. Bei den Infos beschreiben Claudia und Rahel auch ganz genau, wie du vorgehen kannst, wenn du deine Kleider verkaufen oder kaufen willst.

Falls du Verkäufer/in werden willst, denk daran, dass die Reichweite des Shops kontinuierlich gesteigert wird, wenn jeder Shop seine Kleider (Link von seinem Shop auf Kleiderberg) auf Instagram und Facebook postet. Ganz nach dem Motto: Gemeinsam gegen Verschwendung!

Hast du keine Lust deine Kleidung zu verkaufen, sondern willst einfach shoppen? Kein Problem. So habe auch ich mein Kleid von der Marke „Kookai“ gekauft. Ich habe dafür nur CHF 19.- bezahlt inkl. Versand. Genial, oder? Mich nerven die hohen Versandkosten, welche zum Teil bei Onlineshops anfallen. Falls du die Kleidung lieber abholen möchtest, kanns du Verkäufer in deinem Umkreis suchen und dann ist sogar eine persönliche Übergabe des Kleidungsstücks möglich. Der Käufer erhält dann 10% Reduktion auf den Verkaufspreis.

Ich war sehr gespannt, ob das Kleid passt. Und siehe da, ich bin begeistert. Der Zustand ist wie neu und das Kleid passt wie angegossen. Somit war es DAS Kleid, welches ich an der Taufe von unserem Sohn angezogen habe.

Du siehst, Kleiderberg ist also nicht eine 0815-Verkaufsplattform, die es schon zu Genüge gibt. Ich bin werde gerne wieder „schnöiigge“ und vielleicht, vielleicht ;-) auch etwas kaufen.

Wünsche eine gute Nacht und dann einen tollen Wochenstart.

Moni