Bella Sardegna

Nun sind wir bereits fast seit zwei Wochen zurück aus dem wunderschönen und erholsamen Urlaub in Sardinien. Bereits zum zweiten Mal hat es uns auf die Insel verschlagen und ich kann die Trauminsel absolut weiterempfehlen. Vielleicht überlegst du dir ja auch nach Sardinen zu reisen und dann dienen dir einige Tipps dazu. Falls nicht, geniesse einfach die Fotos, die zumindest dem Geist Erholung schenken :)

Ich „muss“ die Bilder ebenfalls geniessen, denn soeben hat es mir das Meiste von meinem geschriebenen Text wieder gelöscht. Dies ist sehr ärgerlich und es sind solche Momenten, in denen ich zweifle, ob ich nun wirklich nochmals alles schreiben soll. Vor allem hätte es vor einigen Minuten gepasst und nun versuche ich nochmals mit dem gleichen Enthusiasmus einen Reisebericht zu verfassen. Ich hoffe, es gelingt mir.

Anreise / On the road

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um nach Sardinien zu kommen. Viele Familien fahren mit dem eigenen Auto bis nach Italien und benutzen anschliessend die Fähre. Sicher praktisch, weil viel Gepäck mitgenommen werden kann, aber das Ganze hat auch seinen Preis.

Wir sind deshalb beide Male mit Easyjet nach Olbia geflogen. Die Anreise ist kurz und günstig. Von Genf oder Basel ist man in 1h 10 Min. oder 1h 30 Min. in Olbia. Bereits zwei Mal sind wir von Genf aus geflogen und ich finde es immer witzig, dass wir jeweils länger mit dem Zug als mit dem Flugzeug unterwegs sind :)

In Sardinien lohnt es sich ein Auto zu mieten, falls du nicht mit dem eigenen Auto anreist. Die Insel kann mit dem Auto problemlos erkundet werden. Es hat wenig Verkehr und die meisten Strassen sind gut erhalten. Einige Strände sind nur auf Naturstrassen zu erreichen, aber auch diese können problemlos mit einem kleinen Mietauto befahren werden.

Bei unserem ersten Mal waren wir in Cala Liberotto und nun in Arbatax. Beides ist auf der Ostseite der Insel. Es wäre sicherlich auch toll, mal den Süden oder die Westküste zu erkunden. Aber denk daran, dies braucht Zeit. Denn die Insel ist nicht soooo klein wie du vielleicht das Gefühl hast und es gibt auch einige Pässe zu überqueren.

Unterkunft

Wir hatten die Übernachtungen inkl. Frühstück im Hotel Club Saraceno gebucht. Ich würde dieses Hotel wirklich weiterempfehlen. Die Anlage ist sehr gepflegt. Die Zimmer sind einfach, aber schön eingerichtet und verfügen über einen (kleinen) Balkon oder eine Terrasse. Der Essenssaal für Frühstück und Abendessen war sehr gepflegt und geräumig. Zweimal haben wir das Abendessen im Hotel genossen. Dies ist eine tolle Möglichkeit, da du bis um 18.30/19.00 Uhr am selben Abend noch sagen kannst, ob du das Abendessen im Hotel geniessen möchtest. Es gibt immer ein sehr grosses Buffet. Einmal in der Woche gibt es sardische Spezialitäten. Das Abendessen kostet 25 Euro. Darin enthalten sind jegliche Speisen, Getränken und auch eine Flasche Wein.

Auf dem ersten Foto ist der hoteleigene Strand ersichtlich und dies war auch der Ausblick von der Frühstücksterrasse. Beim Hotel gibt es diverse Möglichkeiten für Familien, es hat einen Pool für Erwachsene und einen Kinderpool. Zudem hat es einen Tennisplatz und täglich gibt es Animationsshows und Musik am Abend.

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Was gibt es in Sardinien zu entdecken?

Ich finde, Sardinien hat für alle Personen etwas bereit. Für Familien, für Motorradfahrer, Wanderer, Biker, Naturliebhaber oder auch alle, die „nur“ Strandferien machen möchten. Besonders begeistert hat mich das kristallklare Wasser. Dies ist wirklich wunderschön.

Für uns hat sich der Ausflug zum Golfo di Orosei sehr gelohnt. Da gibt es diverse Badebuchten, die du nur zu Fuss oder mit dem Boot erkunden kannst. Dadurch ist auch das Meer noch klarer und glänzt so richtig Türkis. Entweder mietest du ein Schlauchboot mit Motor und erkundest so die Küste oder du buchst eine geführte Bootstour. Wir haben uns für die geführte Bootstour entschieden. Es gibt diverse Anbieter….am besten Preis und Angebot vergleichen.

Nebst den wunderschönen Buchten vom Golfo di Orosei haben uns folgende Strände begeistert:

Spiaggia del Lido di Orrì und Spiaggia di Cea

Nicht zu vergessen sind Taucherbrille und Schnorchel. Es ist absolut faszinierend in diesem kristallklaren Wasser unterzutauchen. Einige Fische sind zu sehen und wer Lust und Mut hat, würde bei einem „richtigen“ Tauchgang sicherlich noch viel mehr von der Unterwasserwelt profitieren.

Bilder sagen mehr als Worte…deshalb einfach zurücklehnen und geniessen!

Sonnenuntergang Baia di porto frailis


Buchten im Golfo di Orosei

Spiaggia di Cea
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Ich könnte die Bilder stundenlang  betrachten und in Erinnerung schwelgen. Ich habe Sardinien in mein Herz geschlossen und würde die Insel Jedem empfehlen. Vielleicht haben dich die Fotos inspiriert, um deine nächste Reise zu planen oder einfach im Fernweh zu schwelgen.

Von Herzen wünsche ich allen eine wunderbare Woche!

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Es braucht so wenig…

…um manchmal Kraft zu tanken. Die Natur gibt mir immer wieder Kraft. Schon lange habe ich mir überlegt, zu was ich für einen Blogbeitrag schreiben könnte. Irgendwie kamen mir keine schlauen oder interessanten Gedanken. Nun werde ich auch nicht viele Worte schreiben, aber es ist wie so oft: Wenn ich draussen war, geht es mir gut. Im Moment motzen so viele über das Wetter. Ja, ich bin auch nicht begeistert davon. Und ja, ich wollte mich auch davon abhalten, nach draussen zu gehen. Und doch habe ich soeben meinen inneren Schweinehund überwunden und wieder einmal gemerkt, wie gut ein Spaziergang in der Natur tut.


Einmal mehr habe ich auch gemerkt, dass es so darauf ankommt, wo mein Fokus ist. Ist der Fokus nun beim schlechten Wetter oder kann ich über die schöne Landschaft staunen, die sich auch so wunderbar präsentiert? Halte ich mich von ein klein bisschen Wind ab nach draussen zu gehen oder geniesse ich es, wenn ich nach dem Spaziergang mit den kalten Wangen im Warmen sitzen kann? Ein Beispiel wie es oft im Leben ist: Überlege dir, ob du den Fokus auf das Negative oder Positive legen willst. Manchmal eine sehr grosse Herausforderung, gerade auch im Alltag, aber es lohnt sich diese anzunehmen.

In diesem Sinne geniesse ich die Nachwirkung des Spaziergangs und fühle mich nun definitiv zufriedener als vorher. Die Einfachheit und die Unberührtheit sowie die Stille der Natur geben mir immer wieder Kraft und Motivation. Vor allem auch Dankbarkeit für all die kleinen Dinge, die doch so gross und wunderbar sind.

Mit diesen Worten wünsche ich dir eine zufriedene Woche und hoffe, du findest immer wieder den Blick für die schönen Dinge im Alltag und in der Natur.

Prossima Fermata – Milano centrale

Seit längerer Zeit freute ich mich auf das vergangene Wochenende. Endlich wieder einmal unterwegs sein. Weg von zuhause, auch wenn ich sehr gern zuhause bin. Aber ebenso gerne reise ich. Ich liebe es, neue Orte zu entdecken. An diesem Weekend ging es nach Italien. Genauer gesagt nach Mailand. Ich war noch nie in Mailand und war sehr gespannt, denn ich hatte nur Positives über die Stadt gehört.

Reiseberichte finde ich generell spannend und stundenlang kann ich Berichte lesen und Fotos anschauen. Ich hole mir auch immer wieder auf anderen Reisebloggs Tipps für meine Reisen. Dies hat sich schon oft bewährt. Gerne erzähle ich nun von meinen Eindrücken von Mailand.

Anreise
Von Bern gibt es eine direkte Zugverbindung nach Mailand. In den Zug einsteigen und drei Stunden später in Mailand aussteigen. Was willst du mehr? Ich finde dies die perfekte Anreise. Die Dauer mit dem Zug ist nicht zu lange und dank einer Sitzplatzreservation konnten wir gemütlich unsere Sitze beziehen und die Anreise verging wie im Flug. Beim Nachhauseweg wählten wir aufgrund der Reisezeit eine Verbindung mit 1x umsteigen in Brig. Dies ist aber ebenfalls kein Problem und dauert auch nicht länger.

Hotel
Übernachtet haben wir im Hotel Auriga. Das Hotel liegt zentral beim Hauptbahnhof, wir mussten nur 5 Minuten vom Bahnhof zum Hotel laufen. Auch die Metrostation befindet sich in nächster Nähe, perfekt für alle Ausflugsziele.

Was gibt es in Mailand zu entdecken?
Ganz viel! Und natürlich hatten wir nicht genügend Zeit „alles“ zu sehen. Hier aber einige Tipps und Eindrücke, was mir gefallen hat oder eben nicht.

Natülich den Dom von Mailand besichtigen. Der Duomo di Milano ist riesig und sehr eindrücklich. Wer auf den Dom will, geht am besten am frühen Morgen. Dann musst du nicht so lange anstehen. Wir haben aufgrund der langen Warteschlangen darauf verzichtet.

Ausgiebiges Shopping darf in der Modestadt natürlich nicht fehlen. Es gibt natürlich all die teuren Boutiquen. Aber auch günstigere Geschäfte wie H&M, Zara, Mango etc. sind zu finden.

Es lohnt sich natürlich auch durch die Galleria Vittorio Emanuele zu schlendern.

Ich liebe das italienische Essen! Was gibt es Besseres als Pizza oder eine Gelati, wie du sie nur in Italien geniessen kannst? Für eine Gelati mussten wir zwar ein bisschen anstehen, denn diese sind heiss begehrt bei diesem Top-Wetter. Doch anstehen lohnt sich auf jeden Fall.

Den Samstagabend haben wir im Navigli-Viertel verbracht. Da vermischen sich Touristen und Einheimische, was das Viertel noch viel symphatischer macht. Es ist wirklich schön zum Flanieren und fein essen. Die Abendstimmung war perfekt für Fotos und gegessen haben wir sogar draussen. Wie kommst du hin? Mit der Metro bis zur Haltestelle Porta Genova. Dann läufst du am besten den Menschen nach oder fragst in einem Kiosk nach, wo sich der Naviglo Grande befindet.

Am Sonntag machten wir einen Abstecher zum Castello Sforzesco. Nimmst du die U-Bahn bis zur Station Cairoli, sind es nur noch wenige Meter bis zum wunderschönen Springbrunnen, Schloss und Park. Ideal zum Verweilen und Geniessen. Nach dem Schlendern im Park gingen wir zu Fuss Richtung Dom. An der Via Dante gibt es unzählige Restaurants und Shoppingmöglichkeiten.

Bilder sagen mehr als Worte. Geniesse die Eindrücke von diesem zauberhaften Frühlingswochenende. Und ich schwelge noch ein bisschen in den Erinnerungen vom herrlichen Wochenende, das geprägt war vom „dolce far niente“.

Landleben…

Das verlängerte Osterwochenende ist bereits wieder Geschichte. Ich habe die freien Tage sehr genossen und bin ein bisschen wehmütig, dass erst Ende Mai wieder ein verlängertes Weekend in Sicht ist. Doch schaue ich das Ganze positiv an, vergeht die Zeit ja schnell und ich kann mich bereits heute auf das längere Weekend Ende Mai freuen.

Ostern war eine Mischung aus Zeit für mich und Besuchen. Besuche bei der Familie, bei Freunden und bei meinem Gottimeitli. Ich hatte aber auch Zeit zu schlafen, endlich Fifty-Shades-of-Grey (ja, den ersten Film) zu schauen und einmal war ich sogar eine Runde joggen.

Das Wetter war leider nicht soooo schön. Doch die Wochen zuvor wurden wir ja mit ganz tollem Frühlingswetter belohnt. Da habe ich einige Fotos gemacht, dich ich hier gerne zeige. Ich finde es so traumhaft schön, wenn im Frühling alles blüht und spriesst. Es ist ein neues Erwachen der Natur und stellt mich immer wieder auf. Diese schönen Bilder sind direkt vor der Haustüre entstanden.


Seit einigen Jahren wohne ich auf dem Land. Wirklich auf dem Land. Ein kleines, schmuckes Dörfchen, dass mittlerweile mein Herz erobert hat. Ich bin nicht auf dem Land aufgewachsen, sondern in einem Schweizer 0815-Dorf mit (damals) ca. 4’000 Einwohnern. Daraufhin wohnte ich in verschiedenen Dörfern/Städten und bevor es mich aufs Land zog, war ich Einwohnerin unserer schönen Hauptstadt. Kannst du dir einen solchen Wechsel vorstellen? Von der Stadt aufs Land? Ich wusste nicht, ob mir das Landleben gefällt. Doch weshalb nicht ausprobieren? Probieren geht schliesslich über Studieren. Zum Glück wohne ich aber immer noch am gleichen Ort!
Wie überall gibt es Vor- und Nachteile. In manchen Situationen wünschte ich mir nicht so ländlich zu wohnen. In anderen Momenten bin ich so glücklich, dass ich mir nichts anderes vorstellen kann. Aber sind wir ehrlich, solche Momente kennen wir doch alle, egal wo wir wohnen.

Ich hatte das Glück in einem Elternhaus mit Garten aufwachsen zu können. Meine Eltern pflegen ihren Garten mit Leidenschaft, so wie es nun auch die Mutter meines Freundes macht. Ich schätze es sehr, dass wir immer wieder von den feinen Lebensmitteln vom Garten profitieren können. Ich hoffe, dass mich diese Leidenschaft auch mal noch begeistern wird. Bis heute ist es leider noch nicht der Fall. Frischer Salat, Karotten, Zwiebeln direkt aus dem Garten und Eier von den „eigenen“ Hühnern. Dies schätze ich immer mehr. In den letzten Jahren sank mein Bewusstsein, dass „es Rüebli uusem Garte“ so anders schmeckt als diese von den Grossverteilern. Mir ist es wichtig, dass ich dieses Bewusstsein nicht verliere und ich finde es auch schade, wenn zum Teil die Kinder nicht mehr wissen, woher die Milch kommt oder einfach sagen: „Na klar, aus dem Migros“.

Passend zu diesem Thema habe ich ein Buch gelesen bzw. einen Teil davon. Alle Themen habe ich mir noch nicht zu Gemüte geführt.

Niklas Kämpargard hat das Buch „Raus aufs Land“ geschrieben. Es geht genau um das Thema, dass wir in der heutigen Gesellschaft öfters wieder zurück zum Bewährten wollen, dass es uns interessiert, woher die Nahrung kommt und wie wir uns selbst versorgen können. Es gibt ganz verschiedene Tipps im Buch, wie zum Beispiel Konfitüre selber hergestellt werden kann, welche Kräuter für was verwendet werden können usw. Es gibt auch Tipps eher für Bauern oder Leute, die wirklich auch die Möglichkeiten auf dem Land haben. Zum Beispiel wie baue ich einen Hühnerstall oder Fakten zur Haltung von Nutztieren. Das Buch ist ein Sachbuch, sehr umfassend mit mehr als 200 Seiten und auch entsprechend schwer. Es ist gebunden und deshalb eher ein alltäglicher Ratgeber als eine Strandlektüre.

Raus aufs Land von Niklas Kaempargard

Ich wünsche dir eine gute Woche und nächste Woche gibt es dann einen Beitrag von einem Kurztrip. Quasi vom Land in die Stadt. In welche Stadt ich reisen werde, erfährst du hier in Kürze.

Herzliche Grüsse, img_9266-7

Das Rezensionsexemplar des Buches „Raus aufs Land“ wurde mir kostenlos vom  zur Verfügung gestellt. Ich bedanke mich hiermit bei der Verlagsgruppe Random House GmbH herzlich dafür.

25 Jahre Kneipp Mandelblüten Hautzart

Halli hallo

Ich hoffe es geht dir gut und du hattest eine gute Woche? Ich freue mich sehr auf das Wochenende, besonders weil ich erklältet bin. Die Sonne wird mir gut tun 😉

Gestern am Abend erreichte mich wieder ein Paket von Kneipp.  Dieses Mal war der Anlass, dass die Serie „Mandelblüten Hautzart“ von Kneipp das 25-jährige Jubiläum feiern kann. In meinem Paket entdeckte ich drei Produkte. Gerne berichte ich darüber.

Freitag – Start ins Wochenende. Perfekt, um die Produkte auszuprobieren. Gestartet habe ich mit der Gesichtsmaske.

Die Feuchtigkeitsmaske soll die sensible Haut beleben, erfrischen und vitalisieren. Bei Gesichtsmasken habe ich einige Favoriten, welche ich immer wieder verwende. Bei neuen Produkten hoffe ich zutiefst, dass ich nach der Gesichtsmaske mindenstens genau so aussehe wie vorher 😉 und ich mich nicht mit einem Ausschlag oder einer allergischen Reaktion herumschlagen muss. Zum Glück war dies bei dieser Maske nicht der Fall.

Preis: CHF 2.20, 10ml, erhältlich in der Migros, bei Coop und im Kneipp Online-Shop

(Klick auf das gewünschte Produkt, dann siehst du es noch grösser)

Die Schaumdusche ist ebenfalls perfekt für sensible Haut! Sie duftet nach Mandelblüte und verleiht der Haut eine angenehme Frische. Ich habe bereits verschiedene Schaumduschen von Kneipp ausprobiert und finde diese super.

Preis: CHF 7.50, 200ml, erhältlich in der Migros, bei Coop und im Kneipp Online-Shop

Die intensiv pflegende Körpermilch ist besonders für trockene und sensible Haut geeignet. Ich habe am Körper sehr trockene Haut und bin immer froh, wenn ich eine geeignete Bodylotion finde, die gut einzieht und meine Haut mit Feuchtigkeit versorgt.

Kneipp® Spezialpflege entwickelte in Zusammenarbeit mit Dermatologen diese Körpermilch. Sie soll Spannungsgefühle mindern, Hautirritationen vorbeugen und das natürliche Gleichgewicht der Haut wieder herstellen. Die regenerierende Körpermilch enthält hochwertiges Mandelöl, welches auch für empfindliche Haut sehr gut verträglich ist.

Ich finde die Körpermilch sehr angenehm und sie eignet sich ideal für meine Haut. Die Haut fühlt sich danach sehr geschmeidig an.

Allgemein mag ich die Produkteserie Mandelblüten Hautzart. Unabhängig von diesen Produkten kenne ich das Pflegeölbad Mandelblüten Hautzart und die Handcreme.

Preis: CHF 13.50, 200ml, erhältlich in der Migros, bei Coop und im Kneipp Online-Shop

So, meine Haut ist erfrischt. Nun hoffe ich, dass ich mich von der Erklätung erhole und dann ganz genau so frisch in die neue Woche starte. Ich wünsche dir ein wunderschönes Wochenende.

Die Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

Hello Pinkbox…

…was zeigst du mir, wenn ich dich öffne? Wie ich hier berichtet habe, wurde ich zu meinem Geburtstag reich beschenkt. Von einer Freundin bekam ich einen Gutschein für 3 Pink-Boxen. So ein tolles Geschenk! Beschenkt werden und Schenken bewirkt so viel in meinem Herzen!

Sofort habe ich den Gutschein auf der Website aktiviert und war sehr gespannt, was mir mit der ersten Pinkbox geschickt wird. Ein bisschen ungeduldig wartete ich bis Ende März. Das kennst du sicherlich auch. Wenn du auf etwas warten musst, auf das du dich freust, scheint die Zeit endlos. Auch wenn es in diesem Fall ja nur 1.5 Monate waren.

Kennst du die Pinkbox? Immer wieder ist im Fernseher die Werbung zu sehen. Wenn du sie nicht kennst, stelle ich sie dir kurz vor. Die Pinkbox besteht aus 5 Beautyüberraschungen und wird dir monatlich nach Hause geschickt. Zum Teil sind die Produkte in der Original- oder auch in einer Sondergrösse. Pro Pinkbox bezahlst du CHF 19.95. Du abonnierst die Pinkbox, kannst sie aber jederzeit künden. Und das Tolle daran ist, dass du die Pinkbox für einige Monate verschenken kannst. So wie ich sie nun erhalten habe. Ich finde dies eine wunderbare Geschenkidee für eine Freundin oder zum Beispiel zum Muttertag, der ja auch schon bald vor der Türe steht.

Was dich genau erwartet, siehst du, wenn du die hübsche Box öffnest. Wer Beauty und Überraschungen mag, wird auch die Pinkbox mögen.

Als die Pinkbox in meinem Briefkasten lag, war ich sehr gespannt auf den Inhalt. Raus aus dem Briefkasten, rein die Wohnung und sofort auspacken. Päckli’s sind einfach super 😊

 
Und nun….was ist im Paket drin? Es gibt bereits etwas zu entdecken, doch was ist es wohl? Ich verrate es gleich.

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Und hier….taaaa daaaa….Trommelwirbel, all diese wunderbaren Überraschungen fand ich in der Pinkbox vom März 2017:

Palmolive Cremedusche – Kamelienöl & Mandel, Originalgrösse 250ml
Detol – Flüssigseife Waldbeere, Originalgrösse 250ml
Nivea – Repair & Targeted Care Pflegeshampoo, 50ml
CB12 – White Mundspülung für weissere Zähne, 50ml
Golden Rose – Dream Eyes Eyliner (Black)

Und dann waren noch zwei Müsterli in der Box…Nivea Hairmilk (Pflegeshampoo) und CB12boost Mundpflege-Kaugummi.

Ich freue mich die Produkte auszuprobieren und wünsche dir einen wunderschönen Abend!

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Schwarzes Wasser…

…oder was ist Beneva Black Water? Beneva Black Water ist natürliches Trinkwasser angereichert mit Aktivkohle. Tönt schreg, oder? Kann ich dies wirklich trinken? So schwarz sieht dieses Getränk eher wie Coca Cola als Trinkwasser aus. Zuerst mal einige Hintergrundinformationen.

Die Aktivkohle kommt als winzig kleiner Teil einer Kokosnussschale, irgendwo im Süden auf die Welt. Zuerst wird dann dieser Teil verkohlt und danach mit heissem Wasserdampf wieder aktiviert. Anschliessend wird diese Aktivkohle mit Trinkwasser gemischt. Dies gibt dann das Beneva Black Water.

Was verpricht Beneva Black Water? Es soll den Körper durchspülen und entschlacken. Auch nach einem Hangover soll es mich wieder auf die Beine bringen. Es enthält keine versteckten Kalorien oder Zucker.

Ich bzw. mein Freund testet das spezielle Wässerchen. Es ist toll, dass er dieses Experiment mitmacht. Und so vereinbaren wir, dass er sich während sechs Tagen immer wieder eine Flasche Beneva Black Water gönnt 😃

Los gehts. Die Flaschen werden aus dem Karton genommen. Wichtig erscheint mir, die Flaschen zwei bis drei Mal hin- und her zu schütteln. Denn das Wasser und die Aktivkohle trennen sich und dies sieht wirklich nicht appetitlich aus. Dann einige Stunden in den Kühlschrank stellen, damit das Getränk kalt getrunken werden kann.

Was ist der erste Eindruck? Speziell. Vor allem ein schwarzes Getränk zu trinken und zu merken, dass es wie normales Trinkwasser ist. Als mein Freund die erste Flasche getrunken hat, merkt er doch einen kleinen Unterschied. Ein ganz leicht sandiges Gefühl hat er im Mund.

Was ist das Fazit nach den sechs Flaschen sprich sechs Tagen?

Es ist, als hätte mein Freund Wasser getrunken. Er bemerkte keine positiven oder negativen Veränderungen. Alles wie beim Alten. Aber schon mal positiv, dass es keine negativen Folgen hat 😂

Falls du interessiert bist, kannst du das Beneva Black Water im Online-Shop bestellen.

Das Beneva Black Water durfte ich kostenlos testen. Besten Dank!