„Das Problem an einem guten Buch ist…

…dass man es zu Ende lesen will, aber es doch nicht zu Ende lesen will“.

Dieses „Problem“ kenne ich allzu gut. Ein Buch ist so spannend, dass ich es unbedingt lesen will und dennoch will ich gar nicht, dass es ein Ende hat. Na, kennst du diese Thematik auch?

Im Moment lese ich mehr als ich schreibe. Ich bin gefühlt fast jeden Abend am Lesen. Wenn mich ein Buch packt, dann ist dies pure Erholung für mich. Und es ist Folter, wenn ich weiss, dass ich eigentlich das Licht löschen muss, damit ich zu Schlaf komme. Vielleicht hast du gerade Sommerferien oder du kannst dich noch darauf freuen. Ich darf die Vorfreude geniessen und natürlich wird auch in den Ferien ein gutes Buch nicht fehlen. Quasi (m)ein Must-Have für meinen Koffer. Denn lieber packe ich ein Paar Schuhe weniger ein und verzichte nicht auf das Buch.

Aus diesem Anlass stelle ich dir gerne meine aktuellen Favoriten vor. Zwei bzw.drei der Bücher habe ich bereits gelesen und andere kommen, wie gesagt, mit in die Ferien.

Ein Wort, um dich zu retten (Guillaume Musso)

Die Mischung zwischen Liebesromanen und Thriller begeistert mich bei den Büchern von Guillaume Musso immer wieder. Dieses ist das neuste Buch, welches Ende Mai 2020 veröffentlicht wurde. Ich habe bereits einige Bücher von ihm gelesen und auch dieses habe ich nahezu verschlungen. Die Vorfreude auf weitere Romane ist gross.

Die Mitternachtsschwestern (Tracy Buchanan)

Diese Familiengeschichte hat mich gepackt und ich war immer wieder gespannt wie es weitergeht. Auch die Zeitreise zwischen den Erzählungen kann gut gefolgt werden und ich war immer wieder abgetaucht in diese Welten der Unterwasserwälder.

Das Café an Rande der Welt

Dieses Buch stand schon lange auf meiner Wunsch-bzw. Merkliste. Ich habe es endlich gelesen, die Fortsetzung (Wiedersehen im Café am Rande der Welt) wartet noch auf mich. Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung, denn ehrlich gesagt war ich vom ersten Buch eher enttäuscht. Vielleicht hatte ich zu hohe Erwartungen, da es von vielen „gehyppt“ wird. Es war okay und gab einige Anstösse zum Nachdenken, aber ich habe wirklich mehr „Fleisch am Knochen“ erwartet.

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und wenn du magst, verrate mir doch deinen Buchtipp im Kommentarfeld. Denn bis zu meinen Ferien, habe ich noch Zeit zum shoppen 😉

*Werbung unbezahlt, Bücher selbstgekauft bzw. ausgeliehen

5 Gedanken zu “„Das Problem an einem guten Buch ist…

  1. pilaj schreibt:

    Hallo Moni
    Näbscht dä Manuela-Inusa-Büecher, packe mi Büecher vor Sarah Lark immer sehr. Und itz bini a eim woni vor Schwo ha usglehnt: Der Distelfink vor Donna Tartt. Ig ha ewig gha, bis igs ha afah läse, aber wüu d‘Nicole so het gschwärmt, hani doch agfange und äs isch mega spannend gschribe. Mau luege wies witergeit… bi fängs uf S. 134 vo 1021 ;-)
    Glg Pia

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  2. pilaj schreibt:

    …ah, und genau die Thematik wo du beschribsch, hani ou hüfig. Zum Bispiel hanis grad erläbt bi „das Jahr der Delphine“, äbä vor Sarah Lark. Dert ischs nume leider so gsi, dass när nach ca. 95 % intressante und spannende, fesselnde Siite, irgendwie di letschte 5 % nume no abgfranst si gsi – wie wenn si mega schnäu hätt wöue/müesse fertig si oder si kes schlaus Ändi meh hätt usegfunde… das isch de aube sehr schad und ernüechternd.

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