Einen Tag in der Villa…

…Honegg. Verrät dir der Titel bereits, wo ich war oder weisst du noch nicht, was damit gemeint ist? Über das Hotel Villa Honegg war in diesem Jahr ziemlich in der Presse zu lesen und 1’000 von Fotos waren / sind in den Social Medias präsent. Das Hotel Villa Honegg ist ein 5-Sterne Superior Hotel auf dem Bürgenstock.  Ein Aufenhalt in diesem Hotel bzw. in dessen Spa-Bereich wird ziemlich gehyppt. Von aussen sieht das Hotel auf den ersten Blick nicht sehr exklusiv aus. Ich bin gespannt, was mich erwartet.


Vor knapp zwei Wochen waren wir im Hotel Villa Honegg. Genauer gesagt im wunderschönen Pool und im Spa-Bereich des Hotels. Übernachtet haben wir nicht, dies lässt das Budget nicht ganz zu. Aber das Gute ist, wenn du dir die Nacht im Hotel nicht leisten kannst, dann kannst du den Spa-Bereich als Tagesgast geniessen. Es ist ziemlich verständlich, wenn du dir eine Hotelübernachtung nicht leisten kannst…denn am Wochenende kostet eine Übernachtung in der Corner-Suite rund CHF 1’200.- und in der Mastersuite CHF 2’500.- . Daher kann ich hier keine Fotos vom Hotelzimmer präsentieren :-)

Wir waren also für einen Tagesaufenthalt auf dem Bürgenstock. Aber nicht weil ich als Bloggerin eingeladen worden bin (so bekannt bin ich dann doch wieder nicht :-), sondern weil mein Mann dies zu seinem letztjährigen Geburtstag einen Gutschein erhalten hat. Diesen lösen wir doch gerne ein. Aber ACHTUNG: Bitte beachte die langen Wartezeiten. Zur Erläuterung: Den Gutschein hat er Mitte Dezember 2016 erhalten. Wir haben im Januar 2017 für einen Termin angefragt, wann wir unseren Eintritt für das externe Spa buchen können. Der erst mögliche Termin für an einem Wochenende war also Anfangs Oktober 2017. Ja, bitte beachten, dass du früüüüüüüüühzeitig reservieren musst. Wenn du in der Nähe wohnst oder du mal einen Tag unter der Woche frei nehmen kannst, dann ist die Chance sicherlich grösser, dass du nicht so lange warten musst.

Der Einzeleintritt für einen 4-stündigen Aufenthalt im gesamten Spa- Bereich kostet CHF 90.-. Auch dieser Aufenthalt hat bereits seinen Preis. Und nun die Frage lohnt sich dies bzw. was für ein Angebot kannst du nützen? Zur freien Benützung stehen dir der Innen- und Aussenpool, die Sauna, das Dampfbad und der Fitnessraum zur Verfügung.

Der Innenbereich mit dem Pool, der Sauna und dem Dampfbad ist schön, aber schlicht ausgestattet. Für mich überraschend klein. Irgendwie hätte ich erwartet, dass er grösser ist. Der Ruheraum hat nur wenige Liegestühle und so mussten einige Gäste draussen ausruhen. Bei den herbstlichen Temperaturen ist dies gut möglich, doch ich weiss nicht, wie es im Winter ist? 

Einen riesen Wow-Effekt erlebst du bei der Traumaussicht. Der Aussenpool mit der Sicht auf den Vierwaldstättersee und die Berge ist wunderschön! Stundenlang könnte ich mich im angenehm warmen Wasser „rumtümpeln“ und einfach die Aussicht geniessen. So konnte ich es auch nicht unterlassen, wie all die Japaner/innen vor Ort, das Smartphone kurz mit in den Pool zu nehmen. Das Wetter wurde gegen Abend immer besser und es war wunderschön das Spiel zwischen der Sonne und den Wolken zu beobachten.

Und hey sieh dir diese Aussicht an? Da verliere ich wirklich den Boden unter den Füssen…gewaltig!


Nun zur Frage, ob es sich lohnt CHF 90.- für einen 4-stündigen Badeaufenthalt auszugeben? Die Frage musst du wohl für dich entscheiden. Ich finde es ein super Geschenk zu einem besonderen Anlass. Dies kann ja auch ein Geschenk an dich selber sein. Was sicherlich auch noch besonders ist, dass immer nur eine gewisse Anzahl Personen in den Spa-Bereich dürfen. Aus diesem Grund musst du auch frühzeitig reservieren, aber der Aufenhalt ist dafür umso exklusiver.

Falls dir Wellness nicht zusagt, dann eignet sich die Region auch für einen Tagesausflug, eine Wanderung oder du kannst auch einfach einen feinen Kaffee mit der herrlichen Aussicht geniessen!


Ich wünsche dir einen erholsamen Abend!

Herzgruss, Moni

Schön ist eigentlich alles…

…was mit Liebe betrachet wird. Sehr wahre Worte, oder? Denn wenn wir etwas mit Liebe betrachten, schauen wir oft mit Dankbarkeit, mit Sanftmut, mit Fröhlichkeit auf jemanden oder etwas. Nicht immer gelingt mir das. Vor allem bei mir selber nicht. Wir alle kennen Selbstzweifel. Die Kritik an unserem Verhalten und unserem Äusseren sind oft stärker als wir unsere Mitmenschen jemals kritisieren würden. Ich schaue mir nicht immer mit Liebe entgegen. Besonders am Morgen betrachte ich mich mit müden Augen und sehe vor allem die Augenringe, die so richtig schwarz erscheinen.

In solchen Momenten  bin ich dankbar dafür, dass es Kosmetikprodukte gibt. Ich will die Schönheit nicht über diese Produkte definieren oder von ihnen abhängig sein, aber sie sind ein Bestandteil von meiner täglichen Alltagsroutine. Einige meine Lieblingsprodukte habe ich euch in diesem Beitrag vorgestellt. Letzte Woche hat mich ein Päckli von Wet n Wild erreicht.


Darin sind sieben Lippenstifte und zwar die „Liquid Catsuits Lipstick“. Mit Lippenstift verbindet mich eine Hassliebe. Eigentlich möchte ich immer wieder Lippenstift auftragen und ich kaufe mir auch immer neue Lippenstifte, aber im Alltag benutze ich sie sehr selten. Aus verschiedenen Gründen….es nervt mich, wenn der Lippenstift am Glas haftet, es nervt mich, wenn die Farbe mehr am Kinn ist als an der Lippe usw. Aber wie gesagt, widerstehen kann ich nicht und deshalb war ich sehr gepannt auf diese Lippenstifte. Aufzutragen ist der Lipstick wie ein Lipgloss. Das Gefühl beim Auftragen ist samtig. Ja, richtig gelesen, samtig und angenehm. Nach kurzer Zeit trocknet die Farbe ein und das eher trockene Gefühl bleibt auch die gesamte Zeit. Mit Labello oder einem ähnlichen Pflegestift kann die Trockenheit genommen werden, doch dann hält die Farbe weniger lang. 

Wie schlägt sich das Produkt im Alltag? Ich trinke mal schön einen Tee. Juhui, auf der Tasse sehe ich schon mal keine Farbe. Der Kusstest darf natürlich auch nicht fehlen. Und siehe da, auch hier bin ich positiv überrascht. Nach dem Essen muss ich dann die Farbe nachziehen. Aber alles in allem ist es ein Top Preis-Leistungsverhältnis. Hier die Auswahl der Farben:


Bewusst oder unbewusst habe ich die Farben bereits nach meinen Favortien angeordnet. Diese drei Farben sind nicht so Meins. Vor allem die mittlere, erinnert mich eher an Make-Up :-)

Diese (Bild unten) vier Farben gefallen mir sehr! Einen Favoriten zu bestimmen, fällt mir schwer. Muss ich ja auch gar nicht. Die rote Farbe ist perfekt für den Partyabend. Die zweite und vierte Farben auf dem Foto finde ich wunderbar für im Frühling und im Sommer.  Und ja, die dritte Farbe (Berry Recognize) finde ich sehr passend für den Herbst. So habe ich doch noch einen aktuellen Favoriten gefunden und freue mich bereits wieder auf nächsten Frühling / Sommer.

Ich wünsche dir ein glückliches und schönes Wochenende. Dir und mir wünsche ich, dass wir uns selber lieben, uns Zeit für uns selber nehmen und dann diese Zufriedenheit und Liebe an unsere Mitmenschen weitergeben können!

Ich bedanke mich herzlich bei Wet n wild Schweiz, dass mir die Produkte kostenlos zur Verfügung gestellt worden sind!!!

Der Herbst ist da…

…am Abend wird es früher dunkler, es brennen wieder öfters Kerzen im Wohnzimmer und die Blätter der Bäume verfärben sich. So merke ich immer wieder, dass der Herbst und dann auch der Winter Einzug hält. Besonders die farbigen Blätter und das damit verbundene Rascheln des Laubes liebe ich. Auch die feinen Vermicelles, Wild-Menü’s oder ein warmes Bad am Abend sind in dieser Jahreszeit Gold wert.

Was ich an dieser Zeit weniger mag….meine  Haut ist trockener. Ich kann mich immer wieder eincremen, doch dies hilft nur bedingt. So war ich umso erfreuter, als mir von Parfumcity ein Paket zugestellt wurde. Ich durfte das Trockenöl Huile prodigieuse von der Marke Nuxe testen. Ob es wohl etwas bringt? Ich war sehr gespannt.

Das Huile prodigieuse ist ein Multifunktions-Trockenöl. Es kann für Haut und Haar eingesetzt werden. Es enthält keine Silikone und auch keine mineralischen Öle. Zudem soll es auch eine mildernde Wirkung auf Dehnungsstreifen haben. Das Öl kann somit von schwangeren Frauen bedenkenlos angewendet werden. Na dann, ich bin gespannt. Was mir schon zu Beginn gefällt, ist der Zerstäuber. Es kann also ganz einfach gesprayt werden und ich muss somit keine Angst haben, dass zu viel Öl aus der Öffnung kommt. Das Öl fühlt sich angenehm an und fettet nicht allzu sehr. Ein leicht öliger Schimmer bleibt auf der Haut, so dass ich das Öl nur Abends verwende. Der Duft ist angenehm, für mich jedoch schwierig zu beschreiben, so undefinierbar. Ich kann mir aber nicht vorstellen, meinen ganzen Körper damit einzuölen. Und wenn, dann könnte ich dies wohl nur einmal und dann wäre das Flacon leer :-) Aber für die besonders trockenen Stellen an Beinen und Armen finde ich das Öl wunderbar.


Nebst dem Trockenöl habe ich noch ein Geschenkset von der Marke Grace Cole erhalten.


Darin enthalten ist ein Schaumbad, ein Duschgel, eine Körpermilch und zwei Einzelpackungen für je ein Sprudelbad. Ich war gespannt, wie die Produkte duften. „Frosted Cherry & Vanilla “ tönt für mich sehr süss. Ich ahne es – zu süss. Wie das Design ist also auch der Inhalt. So wird das Set verschenkt und hoffentlich dieser Person Freude bereiten.

Die britische Marke Grace Cole habe ich bis jetzt nicht gekannt. Die Produkte sind preiswert und sehr schön dekorativ verpackt. Die Geschenksets, welche du auf Parfumcity kaufen kannst, eignen sich also sehr gut für ein Mitbringsel oder als kleines Weihnachtsgeschenk. Jaaaaaa, es geht keine drei Monate mehr bis Weihnachten. Aber eben, wie bei vielen Kosmetikprodukten: Was ich angenehm im Duft oder der Konsistenz finde, gefällt dir allenfalls überhaupt nicht. Deshalb ist es immer besonders schön, etwas zu schenken, bei dem ich mir sicher bin, dass es dem / der Beschenkten gefällt.

Ich bedanke mich herzlich bei Parfumcity, dass mir die Produkte kostenlos zur Verfügung gestellt worden sind!!!

Ich bin dann mal weg…

…zwar nur für eine Nacht, aber immerhin. Die Vorfreude war gross. Bereits seit langer Zeit wollte ich mal The Cambrian Hotel in Adelboden übernachten und freute mich darauf, dass es nun endlich so weit war. Ein wunderbares Gefühl, wenn du dich schon Wochen vorher auf etwas freuen kannst. Vorfreude ist immer noch die beste Freude!

Wir verbrachten quasi unsere Kurz-Flitterwochen hier. Das 4-Sterne Hotel liegt mitten im Zentrum von Adelboden. Es hat 48 Zimmer und 23 Suiten. Von aussen sieht das Hotel sehr unscheinbar aus. Doch betrittst du das Gebäude, dann ist schnell ersichtlich, dass das Hotel modernisiert worden ist. Es wurde im Dezember 2007 eröffnet.


Wir nächtigten in einem Doppelzimmer mit Panoramablick. Die Aussicht auf die Bergkulisse ist wirklich traumhaft. Sei es vom Zimmer, dem Wintergarten oder dem Restaurant.


Der Wellnessbereich ist 800 Quadratmeter gross. Es wird dir ein Innenpool, ein Aussenpool, eine finnische Sauna, ein Dampfbad und ein Kneippbecken geboten. Und für alle Sportlichen gibt es auch noch einen Fitnessbereich.


Nun, aber zum Aussenpool, der so bekannt ist bzw. die Sicht, welche dir geboten wird. Eine Bergkulisse, die schöner nicht sein könnte. Natürlich muss das Wetter stimmen. Hach, fast wie ein 6-er im Lotto ist es, wenn du in der Schweiz so schönes Wetter hast. Zwei perfekte Herbsttage hatten wir erwischt. Im Pool bei dieser Traumsicht zu entspannen, da kann ich nur glücklich sein. Und schau, wie wunderbar das Wetter an beiden Tagen war.


Es hat mich so ziemlich alles überzeugt, was ich gesehen habe…ausser die Kosten für den Parkplatz. CHF 18.- für eine Nacht sind doch schon sehr viel. Der Empfang war herzlich und es gab auch sofort einen kleinen Rundgang durch das Hotel. Den Spabreich kannst du vor Check-In und nach dem Check-Out noch geniessen. So war ich am Abreisetag noch stundenlang im Aussenpool und habe auf dem Liegestuhl „g’sünnelet“. So sollten Montage öfters sein :) 

Auch das Frühstück wird mit viel Stil angeboten und die Auswahl ist gross. Es hatte noch mehr zur Auswahl, als du auf den Bildern siehst. Unter der Woche kannst du das Frühstück bis 10.30 Uhr geniessen, am Sonntag bis 12.00 Uhr.


Viele Dienstleistungen kannst du auch als externer Gast geniessen. Wenn du also nur einen Tagesausflug machen bzw. dir dies leisten willst / kannst, dann ist dies doch ein guter Kompromiss.

Ich hoffe, mein Reisebericht hat dir gefallen und vielleicht entspannst du schon bald im herrlichen Wellnessbereich oder schlägst dir den Bauch beim unglaublich feinen Frühstücksangebot voll :-) 

Wünsche dir eine „chillige“ Woche :-)

Rückblick – Blick zurück…

…auf ein Wochenende, welches zur Abwechslung kühlere Temperaturen zu bieten hatte. Mir machte dies aber gar nichts aus und heute kam die Sonne ja wieder bereits zum Vorschein. Was habe ich gemacht, wenn mal nicht mehr Badiwetter oder Grillwetter ist?

Gestern besuchten wir das Hof-Theater. Das Hof-Theater tourt von Mai bis September in der ganzen Schweiz. Das Theaterstück wird bei ganz verschiedenen Bauernhöfen aufgeführt. Aktuell wird die Gaunerkomödie „Zwei wie Bonnie and Clyde“ gespielt. Das Bauernhof-Feeling ist garantiert, da das Theater in einem improvisierten Zelt mit Festbänken stattfand und die Bühne vor allem aus Strohballen und einem Schrank bestand. Die Schauspielerin, Barblin Leggio, und der Schauspieler, Hans Peter Incondi, zeigten tolle Theaterleistungen und Lacher waren garantiert. 90 Minuten Theater von zwei Personen ist mal was Anderes. Meistens leben ja die Theaterstücke von weiteren Schauspielern. Umso beeindruckender, wie die Beiden spielerisch mit der 90-minütigen Leistung und dem vielen Text umgingen. Falls dich das Theater interessiert, findest du hier noch die letzten Spielorte bis Ende September 2017. Einzig negativ war für mich der Preis, der mit CHF 32.- nicht ganz günstig ist.

Wie schon gesagt, zeigte sich heute die Sonne und so zog es uns nach draussen. Ein bisschen Bewegung, aber doch so, dass wir den späteren Nachmittag und Abend noch gemütlich zuhause verbringen konnten, entschieden wir uns für einen Ausflug zum Chutzenturm. Der Chutzenturm liegt zwischen Bern und Biel, genauer gesagt bei Frienisberg. Er ist mit dem Auto, den öffentlichen Verkehrsmittel oder auch mit dem Fahrrad (bitte ein bisschen Kondition mitbringen ;-) erreichbar. Genauere Informationen zum Chutzenturm wie auch zur Anfahrt findest du auf dieser Website.

Chutzenturm

Vom Parkplatz führte uns ein schöner, oftmals schattiger Weg im Wald in rund 35 Minuten zum Chutzenturm. Auf dem Weg begegnest du an einem Sonntag vielen Familien, Spaziergänger mit Hunden, Biker, aber auch gemütliche Grillstellen, die zu einer Pause einladen. Auf dem Rückweg sind wir sogar noch einer Blindschleiche begegnet.

Blindschleiche

Willst du auf den Chutzenturm, stehen dir noch einige anstrengende Minuten und vor allem Treppentritte bevor. Ich habe mich nicht hinaufgewagt. Zum einen wegen der aktuell eingeschränkten Kondition ;-) und zum anderen wegen meiner Höhenangst. Doch das Bild unten zeigt, dass sich der Aufstieg lohnt.

Aussicht

Und nun ist das Wochenende bald wieder vorbei. Perfekt um den Abend ausklingen lassen eignet sich ein guter Film. Falls dieser gerade nicht zur Verfügung steht, ein spannendes Buch oder ein bisschen Klatsch und Tratsch oder auch inspirierende Artikel aus den Lieblingszeitschriften.

Zeitschriften

Ich wünsche dir einen schönen Sonntagabend und morgen einen tollen Wochenstart.

Bblubb, Bblubb….

…an was denkst du bei diesen Wörter? An die Badewanne oder sonst an Geräusche, welche mit Wasser zu tun haben?

Nein, darum geht es nicht in diesem Beitrag. Doch indirekt schon. Also was jetzt? Okay, lies weiter. Bblubb ist DIE Berner Seifenmanufaktur. Was? Du kannst dir noch nicht genau vorstellen um was es hier geht? Dies werde ich dir gerne näher beschreiben. Via Instagram (berner_seifenbaerli) bin ich auf die Berner Seifenmanufaktur gestossen.

Simone Mosimann führt in Bern die Seifenmanufaktur Bblubb. Ganz viele Hintergrundinfos sind in diesem Artikel der Berner Zeitung zu lesen. Was mich vor allem fasziniert, dass alle angebotenen Seifen ausnahmslos vom ersten bis zum letzten Schritt von Hand hergestellt werden. Auch die Rohstoffe bezieht Simone Mosimann auschliesslich aus der Schweiz. Hey wow, wo gibt es dies noch? Dies nenne ich ein Schweizer Produkt, bei dem wirklich gesagt werden kann: Swiss made!

Simone Mosimann hat mir netterweise noch drei paar Fragen beantwortet, die mir unter dem Nagel gebrannt haben.

Frage 1: Es braucht Mut, eine Seifenmanufaktur zu gründen und zu betreiben. Was hat sie besonders motiviert diesen Schritt zu tun und dran zu bleiben?

Simone Mosimann: Schon immer wollte ich meiner kreativen Ader freien Lauf lassen und etwas eigenes auf die Beine stellen. Meine grosse Begeisterung für kosmetische Artikel ist während der Anstellung in einem Fachgeschäft für Kosmetikrohstoffe entstanden und gewachsen. In der Freizeit widmete ich mich meinen eigenen Vorstellungen und Ideen von pflanzlichen Produkten. Daraus entstanden ist die Marke bblubb, die für handgemachte Berner Seifen steht. Das zunächst begrenzte Sortiment wächst stetig weiter und die Freude an der eigenen Seifenmanufaktur wird immer wie grösser.

Frage 2: Welche Seifenform oder Duft ist Ihr persönlicher Liebling und weshalb?

Simone Mosimann: Angefangen hat damals alles mit der „Bärner Bär“-Seife. Bis heute ist diese Kreation mein Favorit und Aushängeschild von bblubb.

Frage 3: Sind Sie in Bern aufgewachsen, haben Sie eine spezielle Beziehung zu Bern oder weshalb ist Bblubb gerade in Bern?

Simone Mosimann: Ich wurde in Bern geboren, habe den grössten Teil meines Lebens bisher in Bern verbracht und fühle mich zu meiner Heimatstadt sehr verbunden. Einen anderen Standort für die erste Seifenmanufaktur kam für mich nie in Frage. Gerne können Sie uns hier in der kleinen Manufaktur besuchen und sich selbst ein Bild von dieser wunderbaren Stadt machen.

Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen!

Die Seifen können im Loeb, in Bern, Thun und Biel, im Globus Bern City und Globus Westside sowie im Heimatwerk gekauft werden. Wer den Einkauf lieber von zuhause aus, gleich jetzt, machen will, der kann die Seifen auch im Onlineshop kaufen. Typisch für ein Berner Produkt gibt es den „Bärner Bär“ oder auch den „Schweizer Bär“. Sogar ganze Bären-Familien werden angefertigt…na, wenn das mal kein gutes Souvenir aus der Hauptstadt ist? Die Seifen duften herrlich und sind wahre Schmuckstücke. Oder was denkst du? Ich bin begeistert!

Ich bedanke mich herzlich bei Simone Mosimann, dass sie mir die drei Seifen kostenlos zur Verfügung gestellt hat!!!

Bella Sardegna

Nun sind wir bereits fast seit zwei Wochen zurück aus dem wunderschönen und erholsamen Urlaub in Sardinien. Bereits zum zweiten Mal hat es uns auf die Insel verschlagen und ich kann die Trauminsel absolut weiterempfehlen. Vielleicht überlegst du dir ja auch nach Sardinen zu reisen und dann dienen dir einige Tipps dazu. Falls nicht, geniesse einfach die Fotos, die zumindest dem Geist Erholung schenken :)

Ich „muss“ die Bilder ebenfalls geniessen, denn soeben hat es mir das Meiste von meinem geschriebenen Text wieder gelöscht. Dies ist sehr ärgerlich und es sind solche Momenten, in denen ich zweifle, ob ich nun wirklich nochmals alles schreiben soll. Vor allem hätte es vor einigen Minuten gepasst und nun versuche ich nochmals mit dem gleichen Enthusiasmus einen Reisebericht zu verfassen. Ich hoffe, es gelingt mir.

Anreise / On the road

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um nach Sardinien zu kommen. Viele Familien fahren mit dem eigenen Auto bis nach Italien und benutzen anschliessend die Fähre. Sicher praktisch, weil viel Gepäck mitgenommen werden kann, aber das Ganze hat auch seinen Preis.

Wir sind deshalb beide Male mit Easyjet nach Olbia geflogen. Die Anreise ist kurz und günstig. Von Genf oder Basel ist man in 1h 10 Min. oder 1h 30 Min. in Olbia. Bereits zwei Mal sind wir von Genf aus geflogen und ich finde es immer witzig, dass wir jeweils länger mit dem Zug als mit dem Flugzeug unterwegs sind :)

In Sardinien lohnt es sich ein Auto zu mieten, falls du nicht mit dem eigenen Auto anreist. Die Insel kann mit dem Auto problemlos erkundet werden. Es hat wenig Verkehr und die meisten Strassen sind gut erhalten. Einige Strände sind nur auf Naturstrassen zu erreichen, aber auch diese können problemlos mit einem kleinen Mietauto befahren werden.

Bei unserem ersten Mal waren wir in Cala Liberotto und nun in Arbatax. Beides ist auf der Ostseite der Insel. Es wäre sicherlich auch toll, mal den Süden oder die Westküste zu erkunden. Aber denk daran, dies braucht Zeit. Denn die Insel ist nicht soooo klein wie du vielleicht das Gefühl hast und es gibt auch einige Pässe zu überqueren.

Unterkunft

Wir hatten die Übernachtungen inkl. Frühstück im Hotel Club Saraceno gebucht. Ich würde dieses Hotel wirklich weiterempfehlen. Die Anlage ist sehr gepflegt. Die Zimmer sind einfach, aber schön eingerichtet und verfügen über einen (kleinen) Balkon oder eine Terrasse. Der Essenssaal für Frühstück und Abendessen war sehr gepflegt und geräumig. Zweimal haben wir das Abendessen im Hotel genossen. Dies ist eine tolle Möglichkeit, da du bis um 18.30/19.00 Uhr am selben Abend noch sagen kannst, ob du das Abendessen im Hotel geniessen möchtest. Es gibt immer ein sehr grosses Buffet. Einmal in der Woche gibt es sardische Spezialitäten. Das Abendessen kostet 25 Euro. Darin enthalten sind jegliche Speisen, Getränken und auch eine Flasche Wein.

Auf dem ersten Foto ist der hoteleigene Strand ersichtlich und dies war auch der Ausblick von der Frühstücksterrasse. Beim Hotel gibt es diverse Möglichkeiten für Familien, es hat einen Pool für Erwachsene und einen Kinderpool. Zudem hat es einen Tennisplatz und täglich gibt es Animationsshows und Musik am Abend.

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Was gibt es in Sardinien zu entdecken?

Ich finde, Sardinien hat für alle Personen etwas bereit. Für Familien, für Motorradfahrer, Wanderer, Biker, Naturliebhaber oder auch alle, die „nur“ Strandferien machen möchten. Besonders begeistert hat mich das kristallklare Wasser. Dies ist wirklich wunderschön.

Für uns hat sich der Ausflug zum Golfo di Orosei sehr gelohnt. Da gibt es diverse Badebuchten, die du nur zu Fuss oder mit dem Boot erkunden kannst. Dadurch ist auch das Meer noch klarer und glänzt so richtig Türkis. Entweder mietest du ein Schlauchboot mit Motor und erkundest so die Küste oder du buchst eine geführte Bootstour. Wir haben uns für die geführte Bootstour entschieden. Es gibt diverse Anbieter….am besten Preis und Angebot vergleichen.

Nebst den wunderschönen Buchten vom Golfo di Orosei haben uns folgende Strände begeistert:

Spiaggia del Lido di Orrì und Spiaggia di Cea

Nicht zu vergessen sind Taucherbrille und Schnorchel. Es ist absolut faszinierend in diesem kristallklaren Wasser unterzutauchen. Einige Fische sind zu sehen und wer Lust und Mut hat, würde bei einem „richtigen“ Tauchgang sicherlich noch viel mehr von der Unterwasserwelt profitieren.

Bilder sagen mehr als Worte…deshalb einfach zurücklehnen und geniessen!

Sonnenuntergang Baia di porto frailis


Buchten im Golfo di Orosei

Spiaggia di Cea
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Ich könnte die Bilder stundenlang  betrachten und in Erinnerung schwelgen. Ich habe Sardinien in mein Herz geschlossen und würde die Insel Jedem empfehlen. Vielleicht haben dich die Fotos inspiriert, um deine nächste Reise zu planen oder einfach im Fernweh zu schwelgen.

Von Herzen wünsche ich allen eine wunderbare Woche!

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