Besuch im Coffeehouse Bloomell

Am letzten Samstag entdeckte ich ein neues Coffeehouse. Im Gebiet Olten Südwest gibt es ein kleines Schmucktsück und ein Abstecher dahin lohnt sich auf jeden Fall. In einem etwas abgelegenen, neu erstellten Quartier befindet sich inmitten von Wohnungen das Coffeehouse Bloomell.

Ich bin via diesem Blog (Princess) darauf gestossen und die Beschreibung hat mir sehr gefallen. Bei meinem Besuch am Samstag wurde ich nicht enttäuscht.

Als ich um 10.30 Uhr eintraf, war das Café gut besucht. Zum Glück hatten wir reserviert. Ganz zu Beginn ist mir die hübsche Einrichtung aufgefallen. Diese ist genau nach meinem Geschmack.

Meine Freundin und ich trafen uns zum „zmörgelen“. Die Auswahl ist übersichtlich, aber abwechslungsreich. Es gibt verschiedene Frühstücksvarianten, aber auch Birchermüsli, Pancakes oder auch Rührei mit Speck. Wir wählten das kleine Frühstück. Das Tolle ist, du bezahlst einmal, kannst aber mehrmals Brot, Butter und Konfitüre holen. Es gibt jedoch nur ein Gipfeli…das ist gut für die Linie 😃 Auch beim Buffet ist alles super schön hergerichtet.

Was mich ebenfalls sehr überzeugt hat, und dies finde ich immer sehr wichtig, ist der Sercive. Das Personal war sehr freundlich, hilfsbereit und offen für einen Smalltalk! Ich habe mich rundum wohlgefühlt und kann euch einen Besuch im Bloomell sehr empfehlen. Ich komme sicherlich wieder und werde gerne das Birchermüsli und die Pancakes ausprobieren.

Nebst dem Frühstück gibt es unter der Woche auch abwechslungsreiche Menüs. Und ein Tipp für alle Eltern: Kinder sind herzlich willkommen und sie dürfen sich auf die Marshmallows freuen 😉

Buchrezension – Schlank mit Darm

Das Buch „Schlank mit Darm“  ist von Prof. Dr. Michaela Axt–Gadermann geschrieben und beim Südwest-Verlag erschienen. Es umfasst 192 Seiten, darin sind einige Bilder, Graphiken und Rezepte enthalten.

Inhalt:

Wie es der Titel bereits sagt, geht es in diesem Buch um unseren Darm. Viele von euch kennen vielleicht das Buch „Charme mit Darm„, da wurde der Darm ja auch schon ausgiebig thematisiert. Nun, weshalb soll ich mich mit meinem Darm und den darin enthaltenen Bakterien auseinander setzen und kann dies überhaupt spannend verfasst werden?

Ja, Prof. Dr. Michaela Axt–Gadermann hat dies geschafft. Dank der witzigen und einfachen Schreibweise ist da Buch spannend, abwechslungsreich und unterhaltsam. Klar, weiss ich nun nicht mehr alle Namen der Darmbakterien auswendig, aber das Buch hat mir geholfen, mich überhaupt mit dem Darm zu befassen und aufzuzeigen, dass dies eben auch wichtig ist.

Es wird spannend beschrieben, was wir selber tun können, um unsere Darmflora zu beeinflussen. Und besonders gut gefällt mir, dass es nicht eine Diät oder eine radikale Umstellung sein muss, sondern dass die Autorin simple Alltagstipps gibt, die wirklich Jede/r anwenden kann.

Was gefällt mir besonders?

Die Schreibweise gefällt mir sehr gut. Die Texte sind witzig verfasst und oft musste ich schmunzeln. Die Autorin arbeitet mit Beispielen und so konnte ich mir diese Fakten besser vorstellen und es war überhaupt lustiger das Ganze so zu lesen. Mich hat das Buch natürlich auch im Zusammenhang mit dem Abnehmen interessiert und ich bin gespannt, ob sich die Tipps auch bewähren. Ein Fazit daraus zu ziehen ist natürlich noch schwierig, denn ich sehe ja nicht in meinem Darm.

Sehr interessant habe ich auch gefunden, dass sich viele Tipps mit den Tipps meiner Ernährungsberaterin decken. Sie hat mich auch bereits darauf hingewiesen, dass ich nur noch drei Mahlzeiten pro Tag essen soll. Dies wird in diesem Buch ebenfalls bestätigt. Im Weiteren werden Lebensmittel aufgeführt, die Insulinblocker oder eben Insulinlocker sind. Auch dies deckt sich mit den Angaben der Ernährungsberaterin. Zuvor hatte ich zwar bereits vom Insulinspiegel gehört, mich aber jeweils nicht vertieft damit auseinander gesetzt.

Für wen ist das Buch geeignet?

Das Buch eignet sich für Leser/innen, die sich für ihre Gesundheit, ihr Wohlbefinden und damit auch für ihren Darm interessieren. Natürlich auch für alle, die abnehmen wollen. Wer Rezepte und Tipps mag, wird nach all den Fakten damit beglückt.

Was mag ich weniger?

Eine grosse Kritik habe ich nicht. Gegen den Schluss hatte ich nicht mehr so viel Durchhaltewillen zum Lesen, weil es doch viele Fakten rund um den Darm sind.

Das Rezensionsexemplar wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich bedanke mich hiermit nochmals herzlich der Verlagsgruppe Random House GmbH.

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(Bild via exlibris.ch)

PS: Ich muss selber über mich lachen. Da schreibe ich über Darmbakterien und dass ich abnehmen will. Konsequent bin ich aber nicht, denn mein Mittagessen war alles andere als gesund und definitiv ein Insulinlocker. Aber schön, dass ich immerhin über Gesundheit und Abnehmen schreibe :) Irgendwo muss ich ja beginnen ;-)

 

ABNEHM-CHALLENGE, 5. BERICHT

Es ist schon eine Weile her, seit ich das letzte Mal von meiner Abnehm-Challenge berichtet habe. Was kann ich euch berichten? Nicht sehr viel, doch ein kleines Update kann nicht schaden….

Was ist das Positive an dieser Challenge? Ich schaue viel bewusster darauf was ich esse und weshalb. Seit der Umstellung ist mir bewusster geworden, dass ich zum Teil sehr „emotional“ esse. Dies versuche ich wenn möglich zu verhindern. Zudem ist mir der Sport noch wichtiger geworden. Trotz des kalten Winters gehe ich joggen und ich war im 2017 auch schon mehrmals schwimmen. Diese Sportart entdecke ich wieder neu für mich und merke wie gut sie mir tut. Zudem ist dies eine super Alternative zum Joggen, da auch noch andere Muskeln beansprucht werden. Sport ist für mich einfach auch der optimale Ausgleich zum Alltag!

Was läuft im Moment weniger gut bei der Abnehm-Challenge? Noch zu oft falle ich in alte Muster und kann der feinen Schokolade nicht widerstehen. An den Wochenenden fällt es mir besonders schwer mich gesund zu ernähren. Deshalb schwankt mein Gewicht auch noch zu sehr. Die nächste Gewichtsreduktion möchte ich in drei Woch erreichen. Bin gespannt, ob ich dies auch umsetzen kann.

Ich bleibe auf jeden Fall dran. Im Moment lese ich das Buch Schlank mit Darm und da entdecke ich immer wieder spannende „Aha-Effekte“. Sobald ich das Buch ferig gelesen habe, werde ich sicherlich auch eine Rezension darüber schreiben.

Nun wünsche ich euch einen guten Wochenabschluss und dann ein erholsames Wochenende!

Herzgruss,

Ich versüsse mir den Abend mit…

…einem feinem Sirup vom Le Sirupier de Berne. Wer in Bern und rund um Bern wohnt, kennt wahrscheinlich den feinen Siurp vom Le Sirupier. Der Sirup wird in Bern hergestellt und kann an verschiedenen Ort in und rund um Bern gekauft werden. Hier gibt es eine tolle Übersicht, wo der Sirup gekauft werden kann. Zudem wird der Sirup aber auch in diversen Restaurants angeboten. Natürlich auch in anderen Kantonen. Kuul finde ich auch, dass es immer wieder neue Sorten gibt. Gerne möchte ich euch drei Sorten vorstellen, die ich ausprobieren durfte.

Ich durfte drei Sorten testen. Die Sorten „Besser aus Ystee“, „Bière-Sirup“ und „Caffè freddo“. „Besser aus Ystee“ kannte ich bereits vor dem Test. Bereits mehrmals habe ich den Sirup getrunken. Was mir nun aber stärker aufgefallen ist, ist der Duft nach Eukalyptus. Diesen Duft hatte ich weniger intensiv in Erinnerung. Ich habe beim Le Sirupier nachgefragt und mir wurde mitgeteilt, dass das Eukalyptus-Öl mit der Zeit nach oben geht und so beim ersten Glas ein stärkere Eukalyptus-Geschmack entsteht. Wer also nicht so einen intensiven Eukalyptus-Geschmack möchte 

–> einfach zuerst die Flasche kurz auf den Kopf stellen. Besten Dank für den Hinweis!

Neuer im Sortiment ist der „Bière-Sirup“. Bier und Sirup? Kann ich mir nicht so recht vorstellen. Doch gerne teste ich auch diesen Sirup, der ohne Alkohol ist.
„Besser aus Ystee“ und den „Bière-Sirup“ haben wir an Weihnachten bei meiner Familie getestet. Mein Freund und mein Bruder fanden den „Bière-Sirup“ fein, hätten aber „blind“ auf einen Holundersirup getippt. Sie empfanden keinen Biergeschmack. Mein Empfinden war anders. Vor allem, wenn ich daran gerochen habe, hatte ich Duft des Bier bzw. der Hopfen in der Nase. Den „Besser aus Ystee“ hat ihnen ebenfalls geschmeckt.

Die letzte Sorte wird nicht als Sirup, sondern als Barista angeboten. Es gibt davon insgesamt 4 Sorten, die sich eignen um den „Sirup“ mit Milchgetränken oder Kaffee zu mischen. „Caffè freddo“eignet sich für mich besonders im Sommer als kaltes Eiskaffee. Habe den „Sirup“ natürlich bereits jetzt getestet. Um die Weihnachtstage schien die Sonne ja so schön, dass es schon fast wie Frühling war. Gemischt mit Milch war diese Mischung für mich perfekt. Feiner Kaffeegeschmack und nicht zu süss, genau wie ich es mir wünsche. So freue ich mich bereits jetzt auf einen warmen Sommerabend mit einem weiteren Caffè freddo.

Die Sirups wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank noch einmal an Le Sirupier de Berne!

Abnehm-Challenge, 4. Bericht

Der Bericht wird nicht sonderlich lang, aber trotzdem möchte ich es nicht unterlassen, wieder einmal was zum diesem Thema zu schreiben. Die letzen zwei Wochen habe ich keine Kilos verloren und dies wird wahrscheinlich auch die nächsten zwei Wochen so bleiben. Falls nicht, ist es mir natürlich auch recht. Aber grundsätzlich ist mein Hauptanliegen für die nächsten zwei Wochen, dass ich nicht zunehme. Passt dies überhaupt, wenn ich abnehmen will? Im Dezember sind so viele Feste und in einer Woche feiern wir bereits Weihnachten. Und in dieser Zeit auf all die feinen Leckereien zu verzichten, möchte ich nicht. Aus diesem Grund ist es für mich okay, wenn ich das aktuelle Gewicht halte und dann im Januar wieder bewusster auf die Ernährung schaue.

In unserer Gesellschaft und auch in meinem Umfeld hat das Essen auch sehr viel mit Tradition und Geselligkeit zu tun. Vor allem in der Weihnachtszeit. Das sind die Tage, die wir mit den traditionellen Gerichten feiern, da sitzt man länger als sonst zusammen, geniesst zum Essen ein Glas Wein und das Dessert darf natürlich auch nicht fehlen. Doch genau all diese Essereien können mir manchmal auch zu viel werden. Wer kennt das nicht? Aus diesem Grund werde ich versuchen, dass wenn wir am Abend ein feines Menü geniessen dürfen, dass ich dann am Morgen und am Mittag nur eine Kleinigkeit esse. So kann ich das Abendessen dann auch unbeschwerter angehen.

Ich wünsche euch einen guten Wochenstart mit vielen schönen Momenten in der meist hektischen Woche vor Weihnachten. Zum Glück habe ich alle Weihnachtsgeschenke schon vor längerer Zeit gekauft, so dass mich dies nicht belastet und ich diese Tage noch geniessen kann, um so richtig in Weihnachtsstimmung zu kommen.

Herzlich, 

 

Abnehm-Challenge, 3. Bericht

Nun folgt ein weiterer Bericht zu meiner Abnehm-Challenge. Ich hatte in der Zwischenzeit bereits zwei Termine bei meiner Ernährungsberaterin. Bei der ersten Messung waren die Werte nicht wie gewünscht. Aus diesem Grund hat sie mir empfohlen am Morgen die Frucht nicht mehr zu essen. Das heisst ich esse am Morgen bis am Mittag nichts. Und siehe da…ich hatte weniger Hunger, als in der Zeit in der ich die Frucht morgens ass. Zudem waren bei der zweiten Messung auch die Werte besser. Das heisst ich habe bereits abgenommen, will aber natürlich noch weitere Kilos verlieren. Es ist noch ein langer Weg :) Heute habe ich nach dem Mittagessen  einen Apfel gegessen. Und siehe da: Nach einer Stunde hatte ich Hunger :-/

Wie ernähre ich mich nun? Ich esse zweimal pro Tag. Diese Mahlzeiten bestehen hauptsächlich aus Salat, Gemüse und Eiweiss. Eiweiss in Form von Fleisch und Fisch. Tofu habe ich ebenfalls probiert, entspricht aber nicht meinem Geschmack. Bei diesen Mahlzeiten esse ich bis ich genug habe und messe nicht Portionen oder das Gewicht ab. Aber ich esse im gesunden Mass, der Fokus liegt bei Gemüse und Eiweiss. Mit diesen zwei Mahlzeiten bin ich gesättigt und manchmal sogar sehr erstaunt wie lange ich genug habe von einem Salat mit Pouletstreifen. Bis Ende nächste Woche will ich die Ernährung noch so weiterführen. Anschliessend esse ich auch langsam wieder Kohlenhydrate, gönne mir mal ein Glas Wein…aber alles im Mass. Im Dezember will ich auch noch auf mein Gewicht achten. Vor allem ist es für mich auch ein grosser Wunsch / Ziel, dass ich über die Festtage nicht wieder zunehme. Ich will bei den Feiern mit der Familie / Verwandten keine Kalorien zählen. Aber ich will mich vorher und nachher bewusst gesund ernähren. Und ich bin mir sicher, dass ich mit dieser Balance das Gewicht halten kann.

Wie komme ich klar, wenn ich nur zwei Mahlzeiten pro Tag essen und gleichzeitig Sport treibe? Ich war kritisch, ob dies wirklich funktioniert. Vor diesem Projekt hatte ich jeweils am Mittag oder am Abend vor dem Sport wirklich Hunger. Da ass ich manchmal eine Banane oder sonst etwas, das mir Energie gab. Nun wollte ich es aber ohne Zwischenmahlzeiten versuchen. Wie oben bereits beschrieben, bin ich nicht besonders hungrig zwischen den Mahlzeiten. Aus diesem Grund war es auch kein Problem ohne Essen eine Runde joggen. Nach der Joggingrunde hatte ich dann aber Hunger und da ist es mir wirklich auch wichtig, dass ich gleich nach dem Duschen etwas esse.

Vielleicht möchtet ihr noch wissen, was die grösste Herausforderung ist? Die grösste Herausforderung für mich ist definitiv auf Esswaren zu verzichten, die ich sehr mag und die mich in einigen Momenten einfach „gluschten“ :) Sei dies mal Schokolade, ein feines Brot oder Lasagne. In solchen Momenten ist es wirklich hart für mich „Nein“ zu sagen. Aber mit dem Ziel vor Augen und weil ich jetzt ja auch weiss, dass diese Ernährung zur Gewichtsabnahme führt, klappt es trotzdem. Ich freue mich sehr, wenn ich bald wieder einmal ein feines Volkornbrötchen geniessen darf.

Ich wünsche euch einen tollen Abend!

Abnehm-Challenge, 2. Bericht

Die Woche neigt sich bereits wieder dem Ende zu. Die Grippe habe ich auskuriert, die Erkältung hält sich aber noch hartnäckig.

Am Donnerstag erschien ich wieder bei der Arbeit und ich war gespannt wie viel Energie ich aufbringen kann, besonders auch wegen der Ernährungsumstellung. Ich bin von den letzten Tagen wirklich überrascht. Es geht mir besser als zu Beginn. Mein Kopf wie auch mein Magen haben sich bereits an die drei Mahlzeiten pro Tag gewöhnt. Am Morgen habe ich eher mit Hunger zu kämpfen, nun aber erst so um 11.00/11.30 Uhr und nicht wie in diesem Bericht erwähnt ab 8.30 Uhr. Den Nachmittag bis zum Abendessen halte ich erstaunlich gut durch. Lust nach Schokolade hatte ich am Freitag und ich gebe es zu….jaaaa, ich habe 4 Maltesers gegessen. Die Einen betrachten es als Niederlage oder Fail. Die Anderen als Erfolg, weil ich nicht ein ganzes Pack Maltesers gegessen habe, sondern diese 4 geniessen konnte und seit Freitag auch keine Schokolade mehr gegessen habe. Ich zähle mich zu den Anderen :)

Gestern Abend war ich mit einer Freundin in Bern. Bereits vor langer Zeit haben wir zu einem Nachtessen abgemacht und anschliessend bewunderten wir das Rendez-Vous Bundesplatz. Das Spektakel dauert rund 20 Minuten und ist immer wieder sehenswert. Wer es noch nicht bewundern konnte, hat noch Zeit bis am 26. November 2016.



Nun aber zurück zum Nachtessen. Ich habe am Samstag den ganzen Tag praktisch nichts gegessen und auch da habe ich gestaunt wie gut mein Körper dies überstand. Das ist nicht Teil meiner Diät oder des Programms, sondern es ist nur meine persönliche Fehlplanung :) Somit habe ich mir beim Nachtessen auch wieder einen kleinen Ausrutscher erlaubt. Und zwar habe ich mir einen gemischten Salat und ein rotes Thai-Curry mit Kokosmilch, Pouletbruststreifen, Ananas und Reis gegönnt. Ich habe das Essen seeeeeeeeeeeeeehr genossen, aber nach einer normalen Portion war ich mehr als satt. Sogar mit dem Rest des Getränks hatte ich Mühe und an ein Dessert dachte ich keine Minute. Und wer mich kennt, weiss, dass ich beim Dessert normalerweise (ohne Diät ;) nicht widerstehen kann. Finde es wirklich faszinierend wie sich das Sättigungsgefühl ändern kann.
Ich bin zuversichtlich für die neue Woche und bin gespannt was die Ernährungsberaterin und vor allem die Waage am Donnerstag zu meinen ersten 10 Tagen der Umstellung meint.

Wünsche euch allen einen erholsamen Sonntag!

Herzlich, img_9266-4