Schwarzes Wasser…

…oder was ist Beneva Black Water? Beneva Black Water ist natürliches Trinkwasser angereichert mit Aktivkohle. Tönt schreg, oder? Kann ich dies wirklich trinken? So schwarz sieht dieses Getränk eher wie Coca Cola als Trinkwasser aus. Zuerst mal einige Hintergrundinformationen.

Die Aktivkohle kommt als winzig kleiner Teil einer Kokosnussschale, irgendwo im Süden auf die Welt. Zuerst wird dann dieser Teil verkohlt und danach mit heissem Wasserdampf wieder aktiviert. Anschliessend wird diese Aktivkohle mit Trinkwasser gemischt. Dies gibt dann das Beneva Black Water.

Was verpricht Beneva Black Water? Es soll den Körper durchspülen und entschlacken. Auch nach einem Hangover soll es mich wieder auf die Beine bringen. Es enthält keine versteckten Kalorien oder Zucker.

Ich bzw. mein Freund testet das spezielle Wässerchen. Es ist toll, dass er dieses Experiment mitmacht. Und so vereinbaren wir, dass er sich während sechs Tagen immer wieder eine Flasche Beneva Black Water gönnt 😃

Los gehts. Die Flaschen werden aus dem Karton genommen. Wichtig erscheint mir, die Flaschen zwei bis drei Mal hin- und her zu schütteln. Denn das Wasser und die Aktivkohle trennen sich und dies sieht wirklich nicht appetitlich aus. Dann einige Stunden in den Kühlschrank stellen, damit das Getränk kalt getrunken werden kann.

Was ist der erste Eindruck? Speziell. Vor allem ein schwarzes Getränk zu trinken und zu merken, dass es wie normales Trinkwasser ist. Als mein Freund die erste Flasche getrunken hat, merkt er doch einen kleinen Unterschied. Ein ganz leicht sandiges Gefühl hat er im Mund.

Was ist das Fazit nach den sechs Flaschen sprich sechs Tagen?

Es ist, als hätte mein Freund Wasser getrunken. Er bemerkte keine positiven oder negativen Veränderungen. Alles wie beim Alten. Aber schon mal positiv, dass es keine negativen Folgen hat 😂

Falls du interessiert bist, kannst du das Beneva Black Water im Online-Shop bestellen.

Das Beneva Black Water durfte ich kostenlos testen. Besten Dank!

Tee oder Kaffee?

…was ist dein Favorit? Meiner war gestern Nachmittag definitiv Tee! Das passte absolut perfekt zu diesem verregneten Samstagnachmittag.

Ich habe schon von mehreren Frauen gehört, dass es tolle „Afternoon Tea-Angebote“ gibt. Es gibt diverse Anbieter in Bern oder in der Umgebung. Zum Beispiel kannst du das Angebot im Schweizerhof, im Bellevue Palace oder in Interlaken im Hotel Victoria Jungfrau geniessen.

Meine Freundin und ich haben das Angebot im Hotel Bellevue Palace getestet. Es ist doch einfach wunderschön, wenn Freundinnen Zeit zusammen verbringen und einander zuhören, Ratschläge geben, lachen und einfach wissen, dass sie füreinander da sind.

Wir waren sehr gespannt was uns erwartet. Schon allein der Empfang und der Service im Hotel Bellvue Palace sind einmalig. Als Erstes wurde uns die Karte mit den verschiedenen  Teesorten gebracht. Alle Sorten stammen vom Länggasstee. Anschliessend wurde uns auf einer hübschen Etagère, feine, kleine Sandwiches und süsse Überraschungen serviert. Alle Köstlichkeiten waren sehr lecker und wir waren satt. Sicherlich auch, weil wir uns viel Zeit beim Essen liessen. Der Afternoon Tea kostet CHF 35.- pro Person. Ich würde es allen empfehlen, die eine elegante und gehobene sowie stilvolle aber trotzdem gemütliche Atmosphäre schätzen.

Natürlich wäre es auch super gewesen, wenn wir den Afternoon-Tea auf der wunderbaren Terrasse hätten geniessen können. Denn von da ist die Aussicht auf die Berner Alpen einfach perfekt. Doch auch drinnen fühlten wir uns wunderbar aufgehoben und wollten die bequemen Sessel gar nicht mehr verlassen.

PS: Wie auf dem letzten Bild ersichtlich, lohnt sich auch der Blick nach oben. Wunderbar dieser Ausblick in der Lobby.

Rezept: Low-Carb-Bananen-Pancakes

Endlich gibt es wieder einmal ein Rezept von „mir“. Das Rezept habe ich hier gefunden.

Am Sonntag ist der Tag, an dem ich mir Zeit für das Frühstück nehme. Unter der Woche kommt diese Mahlzeit bei mir zu kurz. Daher liebe ich es am Weekend oder in den Ferien zu brunchen. Sei es zuhause oder auswärts.

Heute hatte ich plötzlich Lust nach Pancakes. Pancakes habe ich bei meinen Aufenthalten in den Vereinigten Staaten kennengelernt. Sind sie luftiger als die uns bekannten Omeletten. Pancakes werden in den USA zum Frühstück gegessen, ein süsser und deftiger Start in den Tag. Die Kohlenhydrate und Kalorien sind schon beim Lesen dieses Textes auf den Hüften spürbar. Dies ist eigentlich nicht mein Ziel, dennoch steht beim Zmörgelen auch der Genuss im Vordergrund. Ich mache mich auf die Suche nach einem Low-Carb-Rezept. Mein Ziel ist es, die ungesunden Zutaten mit gesünderen Alternativen zu ersetzen.

Als ich das Rezept gefunden habe, eile ich sofort zur Küche um zu prüfen, ob alle Zutaten auf die Schnelle verfügbar sind. Bei den Bananen wusste ich bereits im Voraus, dass ich noch zwei solche gelbe (kleine Anmerkung…schon fast braune) Früchte zu Hause habe. Die restlichen Zutaten sind (ach, wie toll) vorhanden, ausser Kokosmehl. Dies ersetze ich einfach mit Dinkelmehl.

So mache ich mich auf, püriere die Bananen und mische alle restlichen Zutaten gemäss Rezept.

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Danach gebe ich ein wenig Öl in die Pfanne und brate die Pancakes jeweils pro Seite einige Minuten, bis sie schön goldbraun werden.

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Von der gesamten Masse hat es vier grosse Pancakes gegeben. Nach je zwei Pancakes waren mein Freund und ich mehr als satt. Die Pancakes schmecken leicht nach Banane, jedoch nur dezent. Aus diesem Grund braucht es für mich nicht zwingend eine Beilage. Wer was dazu mag: Frische Früchte, Kokosflocken oder Früchtekompott passen hervorragend. Oder natürlich gibt es auch noch die ungesunden, aber heiss geliebten Alternativen: Ahornsirup oder Nutella 😃

Die Pancakes waren sehr lecker und ich freue mich bereits auf die Nächsten!


Ich wünsche viel Spass beim Ausprobieren und „En Guete“.

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Besuch im Coffeehouse Bloomell

Am letzten Samstag entdeckte ich ein neues Coffeehouse. Im Gebiet Olten Südwest gibt es ein kleines Schmucktsück und ein Abstecher dahin lohnt sich auf jeden Fall. In einem etwas abgelegenen, neu erstellten Quartier befindet sich inmitten von Wohnungen das Coffeehouse Bloomell.

Ich bin via diesem Blog (Princess) darauf gestossen und die Beschreibung hat mir sehr gefallen. Bei meinem Besuch am Samstag wurde ich nicht enttäuscht.

Als ich um 10.30 Uhr eintraf, war das Café gut besucht. Zum Glück hatten wir reserviert. Ganz zu Beginn ist mir die hübsche Einrichtung aufgefallen. Diese ist genau nach meinem Geschmack.

Meine Freundin und ich trafen uns zum „zmörgelen“. Die Auswahl ist übersichtlich, aber abwechslungsreich. Es gibt verschiedene Frühstücksvarianten, aber auch Birchermüsli, Pancakes oder auch Rührei mit Speck. Wir wählten das kleine Frühstück. Das Tolle ist, du bezahlst einmal, kannst aber mehrmals Brot, Butter und Konfitüre holen. Es gibt jedoch nur ein Gipfeli…das ist gut für die Linie 😃 Auch beim Buffet ist alles super schön hergerichtet.

Was mich ebenfalls sehr überzeugt hat, und dies finde ich immer sehr wichtig, ist der Sercive. Das Personal war sehr freundlich, hilfsbereit und offen für einen Smalltalk! Ich habe mich rundum wohlgefühlt und kann euch einen Besuch im Bloomell sehr empfehlen. Ich komme sicherlich wieder und werde gerne das Birchermüsli und die Pancakes ausprobieren.

Nebst dem Frühstück gibt es unter der Woche auch abwechslungsreiche Menüs. Und ein Tipp für alle Eltern: Kinder sind herzlich willkommen und sie dürfen sich auf die Marshmallows freuen 😉

Buchrezension – Schlank mit Darm

Das Buch „Schlank mit Darm“  ist von Prof. Dr. Michaela Axt–Gadermann geschrieben und beim Südwest-Verlag erschienen. Es umfasst 192 Seiten, darin sind einige Bilder, Graphiken und Rezepte enthalten.

Inhalt:

Wie es der Titel bereits sagt, geht es in diesem Buch um unseren Darm. Viele von euch kennen vielleicht das Buch „Charme mit Darm„, da wurde der Darm ja auch schon ausgiebig thematisiert. Nun, weshalb soll ich mich mit meinem Darm und den darin enthaltenen Bakterien auseinander setzen und kann dies überhaupt spannend verfasst werden?

Ja, Prof. Dr. Michaela Axt–Gadermann hat dies geschafft. Dank der witzigen und einfachen Schreibweise ist da Buch spannend, abwechslungsreich und unterhaltsam. Klar, weiss ich nun nicht mehr alle Namen der Darmbakterien auswendig, aber das Buch hat mir geholfen, mich überhaupt mit dem Darm zu befassen und aufzuzeigen, dass dies eben auch wichtig ist.

Es wird spannend beschrieben, was wir selber tun können, um unsere Darmflora zu beeinflussen. Und besonders gut gefällt mir, dass es nicht eine Diät oder eine radikale Umstellung sein muss, sondern dass die Autorin simple Alltagstipps gibt, die wirklich Jede/r anwenden kann.

Was gefällt mir besonders?

Die Schreibweise gefällt mir sehr gut. Die Texte sind witzig verfasst und oft musste ich schmunzeln. Die Autorin arbeitet mit Beispielen und so konnte ich mir diese Fakten besser vorstellen und es war überhaupt lustiger das Ganze so zu lesen. Mich hat das Buch natürlich auch im Zusammenhang mit dem Abnehmen interessiert und ich bin gespannt, ob sich die Tipps auch bewähren. Ein Fazit daraus zu ziehen ist natürlich noch schwierig, denn ich sehe ja nicht in meinem Darm.

Sehr interessant habe ich auch gefunden, dass sich viele Tipps mit den Tipps meiner Ernährungsberaterin decken. Sie hat mich auch bereits darauf hingewiesen, dass ich nur noch drei Mahlzeiten pro Tag essen soll. Dies wird in diesem Buch ebenfalls bestätigt. Im Weiteren werden Lebensmittel aufgeführt, die Insulinblocker oder eben Insulinlocker sind. Auch dies deckt sich mit den Angaben der Ernährungsberaterin. Zuvor hatte ich zwar bereits vom Insulinspiegel gehört, mich aber jeweils nicht vertieft damit auseinander gesetzt.

Für wen ist das Buch geeignet?

Das Buch eignet sich für Leser/innen, die sich für ihre Gesundheit, ihr Wohlbefinden und damit auch für ihren Darm interessieren. Natürlich auch für alle, die abnehmen wollen. Wer Rezepte und Tipps mag, wird nach all den Fakten damit beglückt.

Was mag ich weniger?

Eine grosse Kritik habe ich nicht. Gegen den Schluss hatte ich nicht mehr so viel Durchhaltewillen zum Lesen, weil es doch viele Fakten rund um den Darm sind.

Das Rezensionsexemplar wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich bedanke mich hiermit nochmals herzlich der Verlagsgruppe Random House GmbH.

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(Bild via exlibris.ch)

PS: Ich muss selber über mich lachen. Da schreibe ich über Darmbakterien und dass ich abnehmen will. Konsequent bin ich aber nicht, denn mein Mittagessen war alles andere als gesund und definitiv ein Insulinlocker. Aber schön, dass ich immerhin über Gesundheit und Abnehmen schreibe :) Irgendwo muss ich ja beginnen ;-)

 

ABNEHM-CHALLENGE, 5. BERICHT

Es ist schon eine Weile her, seit ich das letzte Mal von meiner Abnehm-Challenge berichtet habe. Was kann ich euch berichten? Nicht sehr viel, doch ein kleines Update kann nicht schaden….

Was ist das Positive an dieser Challenge? Ich schaue viel bewusster darauf was ich esse und weshalb. Seit der Umstellung ist mir bewusster geworden, dass ich zum Teil sehr „emotional“ esse. Dies versuche ich wenn möglich zu verhindern. Zudem ist mir der Sport noch wichtiger geworden. Trotz des kalten Winters gehe ich joggen und ich war im 2017 auch schon mehrmals schwimmen. Diese Sportart entdecke ich wieder neu für mich und merke wie gut sie mir tut. Zudem ist dies eine super Alternative zum Joggen, da auch noch andere Muskeln beansprucht werden. Sport ist für mich einfach auch der optimale Ausgleich zum Alltag!

Was läuft im Moment weniger gut bei der Abnehm-Challenge? Noch zu oft falle ich in alte Muster und kann der feinen Schokolade nicht widerstehen. An den Wochenenden fällt es mir besonders schwer mich gesund zu ernähren. Deshalb schwankt mein Gewicht auch noch zu sehr. Die nächste Gewichtsreduktion möchte ich in drei Woch erreichen. Bin gespannt, ob ich dies auch umsetzen kann.

Ich bleibe auf jeden Fall dran. Im Moment lese ich das Buch Schlank mit Darm und da entdecke ich immer wieder spannende „Aha-Effekte“. Sobald ich das Buch ferig gelesen habe, werde ich sicherlich auch eine Rezension darüber schreiben.

Nun wünsche ich euch einen guten Wochenabschluss und dann ein erholsames Wochenende!

Herzgruss,

Ich versüsse mir den Abend mit…

…einem feinem Sirup vom Le Sirupier de Berne. Wer in Bern und rund um Bern wohnt, kennt wahrscheinlich den feinen Siurp vom Le Sirupier. Der Sirup wird in Bern hergestellt und kann an verschiedenen Ort in und rund um Bern gekauft werden. Hier gibt es eine tolle Übersicht, wo der Sirup gekauft werden kann. Zudem wird der Sirup aber auch in diversen Restaurants angeboten. Natürlich auch in anderen Kantonen. Kuul finde ich auch, dass es immer wieder neue Sorten gibt. Gerne möchte ich euch drei Sorten vorstellen, die ich ausprobieren durfte.

Ich durfte drei Sorten testen. Die Sorten „Besser aus Ystee“, „Bière-Sirup“ und „Caffè freddo“. „Besser aus Ystee“ kannte ich bereits vor dem Test. Bereits mehrmals habe ich den Sirup getrunken. Was mir nun aber stärker aufgefallen ist, ist der Duft nach Eukalyptus. Diesen Duft hatte ich weniger intensiv in Erinnerung. Ich habe beim Le Sirupier nachgefragt und mir wurde mitgeteilt, dass das Eukalyptus-Öl mit der Zeit nach oben geht und so beim ersten Glas ein stärkere Eukalyptus-Geschmack entsteht. Wer also nicht so einen intensiven Eukalyptus-Geschmack möchte 

–> einfach zuerst die Flasche kurz auf den Kopf stellen. Besten Dank für den Hinweis!

Neuer im Sortiment ist der „Bière-Sirup“. Bier und Sirup? Kann ich mir nicht so recht vorstellen. Doch gerne teste ich auch diesen Sirup, der ohne Alkohol ist.
„Besser aus Ystee“ und den „Bière-Sirup“ haben wir an Weihnachten bei meiner Familie getestet. Mein Freund und mein Bruder fanden den „Bière-Sirup“ fein, hätten aber „blind“ auf einen Holundersirup getippt. Sie empfanden keinen Biergeschmack. Mein Empfinden war anders. Vor allem, wenn ich daran gerochen habe, hatte ich Duft des Bier bzw. der Hopfen in der Nase. Den „Besser aus Ystee“ hat ihnen ebenfalls geschmeckt.

Die letzte Sorte wird nicht als Sirup, sondern als Barista angeboten. Es gibt davon insgesamt 4 Sorten, die sich eignen um den „Sirup“ mit Milchgetränken oder Kaffee zu mischen. „Caffè freddo“eignet sich für mich besonders im Sommer als kaltes Eiskaffee. Habe den „Sirup“ natürlich bereits jetzt getestet. Um die Weihnachtstage schien die Sonne ja so schön, dass es schon fast wie Frühling war. Gemischt mit Milch war diese Mischung für mich perfekt. Feiner Kaffeegeschmack und nicht zu süss, genau wie ich es mir wünsche. So freue ich mich bereits jetzt auf einen warmen Sommerabend mit einem weiteren Caffè freddo.

Die Sirups wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank noch einmal an Le Sirupier de Berne!