Hier können Mama, Papa und Kind(er) den Kaffee bzw. das Spielen geniessen…

Konntest du das schöne Herbstwetter diese Woche auch ein bisschen geniessen? Dieser Sommer und Herbst sind ja wettermässig kaum zu übertreffen. Am Morgen und am Abend wird es aber langsam wieder kühler und der Tee oder Kaffi wird eher wieder drinnen genossen. Hier meine drei Tipps für entspannte Kaffestunden mit dem Nachwuchs.

Café Tuorina, Münchenbuchsee

Das Café Tuorina ist nicht nur ein Café , sondern auch noch eine Boutique. Willst du also käffele und lädele verbinden, bist du hier richtig. Ein kleines, aber hochwertiges Sortiment ist zu finden. Auch falls du ein Babygeschenk suchst, wirst du fündig. Das Team stellt dir auch gerne ein Babygeschenk zusammen.
Ein besonderer Tipp ist das Frühstück. An einigen Samstagen im Jahr kannst du für CHF 25.- frühstücken a Discretion und es gibt sogar Prosecco und Schoggikuchen. Muss ich
unbedingt mal ausprobieren.
Für die jüngeren Besucher stehen Kinderbücher, Spielsachen und Hochstühle zur Verfügung. Im Sommer kannst du das Kaffee im Hinterhof geniessen. Da steht auch ein Bagger für die Kleinen zur Verfügung. Das Tuorina ist wie folgt geöffnet: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag: 08.30 – 12.00 Uhr und 14.00 -18.30 Uhr, Mittwoch: 8.30 – 12.00 Uhr, Samstag durchgehend von 09.00 – 16.00 Uhr.

Café Tuorina

Chrigu Beck, Lyssach

Lyssach ist bekannt für die Shoppingmeile. Ikea, Conforama, Toys’Rus usw. sind da zu finden. Es hat aber auch noch ein tolles Restaurant. An 365 Tagen von früh bis spät kannst du hier einen feinen Latte Macchiato, ein Turm-Zmorge oder auch ein feines Menü geniessen. Falls dein Nachwuchs ein/e Frühaufsteher/in ist, kein Problem. Die Filiale vom Chrigu Beck hat bereits um 6.00 Uhr offen. Von Montag bis Freitag bis um 20 Uhr abends, am Samstag und Sonntag bis um 17.00 Uhr. Für die Kleinen ist die Spielecke besonders toll. Nicht riesig, aber Spielsachen für jedes Alter sind vorhanden. Ebenfalls sind auch Hochstühle vorhanden und das Personal ist sehr kinderfreundlich.

Chrigu Beck

Gurten Park

Sicherlich kein Geheimtipp, aber wenn du mal ein bisschen mehr Zeit hast oder in der Stadt wohnt, ist ein Ausflug auf den Gurten einfach immer wieder herrlich. Rauf aus der Stadt – mitten ins Grüne. Auf dem Gurten gibt es so viele Spielmöglichkeiten für die Kleinen und Grossen. Da kann sich Mama oder Papa ruhig einen Kaffee to go auf dem Spielplatz geniessen oder auch beim Familienbrunch stören die Kleinen nicht. Je nach Zeitfenster, kann das eine oder andere eingeplant werden.

Gurtenpark

Natürlich eignen sich die Cafés auch wenn du keine Kinder hast oder einfach mal für dich alleine einen Kaffee geniessen willst.

Happy weekend und ganz liebe Grüsse von mir. Moni

Ps: Die schöne Kaffeetasse habe ich von Eged Living Style .

Essen gut, alles gut…

Für viele hat der Alltag nach den Sommerferien wieder begonnen. Vielleicht kannst du dich aber auch noch auf bevorstehende Ferien freuen. So wie ich mich.

Mit dem Alltag kommen oft auch wieder die Hektik und die Gedanken zurück, die du im Urlaub hoffentlich vergessen konntest. Das Rad läuft und manchmal fühlen wir uns doch wie der Hamster in seinem Laufrad, der einfach läuft und läuft. Und weil wir so schnell laufen, können wir gar nicht wahrnehmen was alles um uns so vor sich geht. Manchmal ist „Gring ache u seckle“ genau das richtige Motto, manchmal bzw. sehr oft, lohnt es sich aber auch eine Pause einzulegen. Eine Pause am Besten ganz für dich allein. Vielleicht mit einem Buch und einem Glas Wein. So sollte die Pause für mich sein. Und so entsteht ganz spontan ein Reim :-)

Im Alltag beschäftigt uns oft die Frage: Was kochen wir heute? Soll ich mal einfach durch den Einkaufsladen schlendern und spontan entscheiden? Oder ist das Motto eher: Wie sieht der Essensplan für die nächste Woche aus?

Bei uns sind die Wochenmenüs meistens geplant. Am Sonntagabend besprechen mein Mann und ich die Termine der nächsten Woche und auch was wir essen wollen…oder manchmal, was wir essen sollen ;-) Denn am liebsten würde ich am liebsten nur Pizza, Pasta usw. essen.

Zum Glück halte ich mich aber unter der Woche zurück. Die Planung mit einem Essensplan finde ich sehr hilfreich. Ich halte mich auf beim Einkaufen zurück, wenn ich eine Liste vor mir habe. Aber eben, die Ideen sind das Problem. Meistens kommen wir immer wieder die alt bewährten Lieblingsgerichte in den Sinn. Eigentlich ja auch kein Problem, aber ein bisschen Abwechslung auf dem Teller ist schon schön und gesund. Denn schliesslich brauchen wir doch die Abwechslung in unserem Leben.

Wie gelingen mir abwechslungsreiche, feine Menüs? Ja, eine gute Frage. Denn so oft möchte ich etwas Neues ausprobieren, aber es sollte dennoch nicht allzu kompliziert und vor allem fein sein. Eine Website hat mich inspiriert. Ich weiss aber gar nicht mehr, wie dich auf die Website von SchniPoSaCo gekommen bin. Wahrscheinlich weil ich „Menüplan“ gegooglet habe. Aber hey, SchniPo was? SchniPo ist ja noch so eine gängige Abkürzung in der Schweiz. Hast du als Kind auch oft SchniPo im Restaurant bestellt? Das ist doch einfach ein Klassiker. Und dem SchniPo angehängt werden noch Sa und Co. Sa steht für Salat und Co für Cola.

SchniPoSaCo ist die Plattform von Kathrin. Auch Kathrin ist begeistert von Menüplänen. Und sie teilt ihre Menüpläne gerne mit dir. Jeden Donnerstagabend erhälst du einen Reminder per Email, dass der neue Menüplan aufgeschaltet ist . Bei jedem Menü findest du das Rezept dazu. Passt dir ein Menü nicht, dann kannst du auch einfach ein Rezept in der übersichtlichen Datenbank suchen. Vom Apéro bis zum Dessert…allles ist vorhanden. Besonders toll finde ich, dass es auch ganz viele „alte“ Schweizerrezepte hat. Kennst du zum Beispiel Vogelheu?

Kathrin stellt ihre Rezepte und Menüpläne nicht kostenlos zur Verfügung. Weshalb nicht kostenlos? Weil dahinter Arbeit steckt. Und diese soll honoriert werden. Für meinen Blog macht Kathrin eine Ausnahme. Nein, es gibt es sogar zwei Ausnahmen. Denn zwei Personen können hier und jetzt nämlich ein Jahresabo von SchniPoSaCo gewinnen.

Was musst du dafür tun? Hinterlasse unter diesem Beitrag einen Kommentar. Verrate mir im Kommentar dein Lieblingsessen. Den Kommentar kannst du bis am 2. September 2018 erfassen. Die beiden Gewinner/innen werden dann ausgelost und durch mich benachrichtigt.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Kathrin für die tolle Verlosung und hoffe auf zahlreiche Kommentare!

Herzliche Grüsse, Moni

Ps: Die nachgekochten Menüs von Kathrin habe ich noch nicht mit der Kamera festgehalten. Aber es sind einfach mal einigermassen schöne Bilder, denn ich bin absolut keine Food-Bloggerin :-)

Aber in der Rezeptsammlung von Kathrin findest du viele Apérorezepte, feine Pastakreationen und auch Rezepte mit „Härdöpfelstock“.

Jam Jam…

…denkst du bei diesen zwei Wörtern auch an feines Essen? Es geht in diesem Beitrag aber nicht um Essen, sondern um leckere Cocktails. Genau das Richtige, bei den sommerlichen Temperaturen :-)

An meinem unvergesslichen Polterweekend besuchten wir einen Cocktailkurs. Und zwar im Restaurant / Bar Jam Jam in Luzern. Barkeeper Mario machte mit uns einen Exkurs in die Cocktailwelt. Acht Frauen hockten auf ihrem Barhocker und hörten gespannt zu. Oder: acht Frauen staunen und schweigen. Wir erfuhren spannende Tricks für die Zubereitung der Cocktails. In der ersten Runde durften wir zuschauen, in der zweiten Runde konnten wir unseren Lieblingscocktail mixen. Wir wurden von Mario überrascht mit feinen Kreationen wie Ramazotti- und Whiskey Sour sowie ganz fruchtige Mojitos.

Es machte uns allen grossen Spass in der zweiten Runde hinter der Bar zu stehen und unseren Cocktail zu mixen. Ich entschied mich für den Honolulu Cooler. Den Drink kannte ich nicht, hat mich aber sehr überzeugt. Kennst du diesen Cocktail?

Unsere feinen Kreationen konnten wir anschliessend mit leckeren Apérohäppchen im lauschigen Garten des Restaurants geniessen.

Die Zeit verging leider so schnell, ich hätte gerne noch länger Barmaid gespielt. Na ja, für’s Posieren muss ich noch ein bisschen üben.

Im Jam Jam gibt es auch noch ganz andere Gruppenevents, welche du buchen kannst. Gerne würde ich nochmal was Neues ausprobieren oder einfach mal einen deftigen Burger im Restaurant geniessen.

Herzlichen Dank noch einmal für das wunderbare Weekend. Es hat unglaublich viel Spass gemacht mit euch Ladies.

Nun wünsche ich ein sommerliches Wochenende und spätestens Anfangs nächster Woche erscheinen noch meine Lieblinge dieser Woche! Sei gepannt!

Moni

Lieblinge der Woche…

…so soll meine neue Rubrik heissen. Ich habe mir wieder einmal lange, vielleicht zu lange, überlegt was ich schreiben soll. Ja, ich bin kein Travel-Blogger, kein Food-Blogger, kein Beauty-Blogger oder was auch immer. Ich bin einfach Moni, die schreibt, weil es ihr gefällt.

Gerne würde ich wieder regelmässiger schreiben. Und deshalb habe ich mir überlegt oder besser gesagt kam die Idee spontan beim Putzen, dass ich doch einfach einmal pro Woche (falls es möglich ist) einen Blogpost zu einer gewissen Thematik schreibe. Ja, aber zu welchem Thema? Ich will mich nicht festlegen, doch gerne möchte ich über etwas Positves schreiben. Etwas, das mir gefällt oder eben mehrere Dinge. Und nicht nur über Dinge, sondern auch über Momente, Menschen oder einfach was mich begeistert.

Ich nenne die Rubrik „Lieblinge der Woche“ und schreibe über drei „Dinge“, die mir in dieser Woche gefallen (haben). Zum einen hilft es mir, auch für die kleinen Dinge im Alltag dankbar zu sein, ich kann dir vielleicht etwas Neues vorstellen und mir hilft die Rubrik vielleicht, ein bisschen regelmässiger zu schreiben. Und ja, es müssen ja auch nicht immer ellenlange Texte sein. Aus diesem Grund, let’s go:

Die ersten beiden Lieblinge habe ich in der Migros entdeckt. Und zwar zuerst eine mega feine Streichcreme von Alnatura. Sie trägt den Namen „Toskana“, ist vegan (auch wenn dies für mich nicht so wichtig ist), sehr luftig und fein auf dem Brot oder als Dip. Ein 180g-Glas kostet in der Migros CHF 2.40. Hier findest du noch weitere Angaben zu meinem neuen Lieblingsfood.

img_3242Der zweite Liebling ist ein Nagellack. Und zwar der Colorshow von Maybelline. Ich habe die Farbe „Blush Berry“ ausgewählt und ich bin begeistert. Gekauft habe ich ihn, weil Maybelline verspricht, dass der Lack innert 60 Sekunden trocknet. Ein sehr gutes Kaufargument für ungeduldige Personen. Ja, ich bin gemeint. Also, sofort ausprobieren. Die erste Schicht Lack ist wirklich innert einer Minute getrocknet. Ich habe noch eine zweite Schicht Nagellack auf den Nagel gestrichen und dann dauerte das Trocknen ein bisschen länger, aber immer noch sehr rasch. Taaaaaaaaa daaaaaaaaaa…ich mag ihn. Nicht nur das Produkt, sondern auch den Preis. Den Nagellack habe ich ebenfalls in der Migros gekauft und kostet CHF 4.90.

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Sodeli und jetzt komme ich zu meinem letzten Liebling. Der sitzt gerade auf meinem Schoss. Er hilft mir, dass ich diese Zeilen hier schreiben kann. Er unterstützt mich auch im Homeoffice. Mein Laptop, ist mein Freund und Helfer in vielen Situationen und deshalb gehört er definitiv auch in die neue Rubrik.

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Hoffentlich kann ich dich mit meinen neuen Blogposts begeistern. Ich wünsche dir noch eine wunderbare Woche und überleg dir doch auch mal, welches deine Lieblinge der Woche sind.

Bis bald – Moni

Ps: Natürlich ist die Auflistung nicht vollständig :-)

Schwarzes Wasser…

…oder was ist Beneva Black Water? Beneva Black Water ist natürliches Trinkwasser angereichert mit Aktivkohle. Tönt schreg, oder? Kann ich dies wirklich trinken? So schwarz sieht dieses Getränk eher wie Coca Cola als Trinkwasser aus. Zuerst mal einige Hintergrundinformationen.

Die Aktivkohle kommt als winzig kleiner Teil einer Kokosnussschale, irgendwo im Süden auf die Welt. Zuerst wird dann dieser Teil verkohlt und danach mit heissem Wasserdampf wieder aktiviert. Anschliessend wird diese Aktivkohle mit Trinkwasser gemischt. Dies gibt dann das Beneva Black Water.

Was verpricht Beneva Black Water? Es soll den Körper durchspülen und entschlacken. Auch nach einem Hangover soll es mich wieder auf die Beine bringen. Es enthält keine versteckten Kalorien oder Zucker.

Ich bzw. mein Freund testet das spezielle Wässerchen. Es ist toll, dass er dieses Experiment mitmacht. Und so vereinbaren wir, dass er sich während sechs Tagen immer wieder eine Flasche Beneva Black Water gönnt 😃

Los gehts. Die Flaschen werden aus dem Karton genommen. Wichtig erscheint mir, die Flaschen zwei bis drei Mal hin- und her zu schütteln. Denn das Wasser und die Aktivkohle trennen sich und dies sieht wirklich nicht appetitlich aus. Dann einige Stunden in den Kühlschrank stellen, damit das Getränk kalt getrunken werden kann.

Was ist der erste Eindruck? Speziell. Vor allem ein schwarzes Getränk zu trinken und zu merken, dass es wie normales Trinkwasser ist. Als mein Freund die erste Flasche getrunken hat, merkt er doch einen kleinen Unterschied. Ein ganz leicht sandiges Gefühl hat er im Mund.

Was ist das Fazit nach den sechs Flaschen sprich sechs Tagen?

Es ist, als hätte mein Freund Wasser getrunken. Er bemerkte keine positiven oder negativen Veränderungen. Alles wie beim Alten. Aber schon mal positiv, dass es keine negativen Folgen hat 😂

Falls du interessiert bist, kannst du das Beneva Black Water im Online-Shop bestellen.

Das Beneva Black Water durfte ich kostenlos testen. Besten Dank!

Tee oder Kaffee?

…was ist dein Favorit? Meiner war gestern Nachmittag definitiv Tee! Das passte absolut perfekt zu diesem verregneten Samstagnachmittag.

Ich habe schon von mehreren Frauen gehört, dass es tolle „Afternoon Tea-Angebote“ gibt. Es gibt diverse Anbieter in Bern oder in der Umgebung. Zum Beispiel kannst du das Angebot im Schweizerhof, im Bellevue Palace oder in Interlaken im Hotel Victoria Jungfrau geniessen.

Meine Freundin und ich haben das Angebot im Hotel Bellevue Palace getestet. Es ist doch einfach wunderschön, wenn Freundinnen Zeit zusammen verbringen und einander zuhören, Ratschläge geben, lachen und einfach wissen, dass sie füreinander da sind.

Wir waren sehr gespannt was uns erwartet. Schon allein der Empfang und der Service im Hotel Bellvue Palace sind einmalig. Als Erstes wurde uns die Karte mit den verschiedenen  Teesorten gebracht. Alle Sorten stammen vom Länggasstee. Anschliessend wurde uns auf einer hübschen Etagère, feine, kleine Sandwiches und süsse Überraschungen serviert. Alle Köstlichkeiten waren sehr lecker und wir waren satt. Sicherlich auch, weil wir uns viel Zeit beim Essen liessen. Der Afternoon Tea kostet CHF 35.- pro Person. Ich würde es allen empfehlen, die eine elegante und gehobene sowie stilvolle aber trotzdem gemütliche Atmosphäre schätzen.

Natürlich wäre es auch super gewesen, wenn wir den Afternoon-Tea auf der wunderbaren Terrasse hätten geniessen können. Denn von da ist die Aussicht auf die Berner Alpen einfach perfekt. Doch auch drinnen fühlten wir uns wunderbar aufgehoben und wollten die bequemen Sessel gar nicht mehr verlassen.

PS: Wie auf dem letzten Bild ersichtlich, lohnt sich auch der Blick nach oben. Wunderbar dieser Ausblick in der Lobby.

Rezept: Low-Carb-Bananen-Pancakes

Endlich gibt es wieder einmal ein Rezept von „mir“. Das Rezept habe ich hier gefunden.

Am Sonntag ist der Tag, an dem ich mir Zeit für das Frühstück nehme. Unter der Woche kommt diese Mahlzeit bei mir zu kurz. Daher liebe ich es am Weekend oder in den Ferien zu brunchen. Sei es zuhause oder auswärts.

Heute hatte ich plötzlich Lust nach Pancakes. Pancakes habe ich bei meinen Aufenthalten in den Vereinigten Staaten kennengelernt. Sind sie luftiger als die uns bekannten Omeletten. Pancakes werden in den USA zum Frühstück gegessen, ein süsser und deftiger Start in den Tag. Die Kohlenhydrate und Kalorien sind schon beim Lesen dieses Textes auf den Hüften spürbar. Dies ist eigentlich nicht mein Ziel, dennoch steht beim Zmörgelen auch der Genuss im Vordergrund. Ich mache mich auf die Suche nach einem Low-Carb-Rezept. Mein Ziel ist es, die ungesunden Zutaten mit gesünderen Alternativen zu ersetzen.

Als ich das Rezept gefunden habe, eile ich sofort zur Küche um zu prüfen, ob alle Zutaten auf die Schnelle verfügbar sind. Bei den Bananen wusste ich bereits im Voraus, dass ich noch zwei solche gelbe (kleine Anmerkung…schon fast braune) Früchte zu Hause habe. Die restlichen Zutaten sind (ach, wie toll) vorhanden, ausser Kokosmehl. Dies ersetze ich einfach mit Dinkelmehl.

So mache ich mich auf, püriere die Bananen und mische alle restlichen Zutaten gemäss Rezept.

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Danach gebe ich ein wenig Öl in die Pfanne und brate die Pancakes jeweils pro Seite einige Minuten, bis sie schön goldbraun werden.

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Von der gesamten Masse hat es vier grosse Pancakes gegeben. Nach je zwei Pancakes waren mein Freund und ich mehr als satt. Die Pancakes schmecken leicht nach Banane, jedoch nur dezent. Aus diesem Grund braucht es für mich nicht zwingend eine Beilage. Wer was dazu mag: Frische Früchte, Kokosflocken oder Früchtekompott passen hervorragend. Oder natürlich gibt es auch noch die ungesunden, aber heiss geliebten Alternativen: Ahornsirup oder Nutella 😃

Die Pancakes waren sehr lecker und ich freue mich bereits auf die Nächsten!


Ich wünsche viel Spass beim Ausprobieren und „En Guete“.

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