Jam Jam…

…denkst du bei diesen zwei Wörtern auch an feines Essen? Es geht in diesem Beitrag aber nicht um Essen, sondern um leckere Cocktails. Genau das Richtige, bei den sommerlichen Temperaturen :-)

An meinem unvergesslichen Polterweekend besuchten wir einen Cocktailkurs. Und zwar im Restaurant / Bar Jam Jam in Luzern. Barkeeper Mario machte mit uns einen Exkurs in die Cocktailwelt. Acht Frauen hockten auf ihrem Barhocker und hörten gespannt zu. Oder: acht Frauen staunen und schweigen. Wir erfuhren spannende Tricks für die Zubereitung der Cocktails. In der ersten Runde durften wir zuschauen, in der zweiten Runde konnten wir unseren Lieblingscocktail mixen. Wir wurden von Mario überrascht mit feinen Kreationen wie Ramazotti- und Whiskey Sour sowie ganz fruchtige Mojitos.

Es machte uns allen grossen Spass in der zweiten Runde hinter der Bar zu stehen und unseren Cocktail zu mixen. Ich entschied mich für den Honolulu Cooler. Den Drink kannte ich nicht, hat mich aber sehr überzeugt. Kennst du diesen Cocktail?

Unsere feinen Kreationen konnten wir anschliessend mit leckeren Apérohäppchen im lauschigen Garten des Restaurants geniessen.

Die Zeit verging leider so schnell, ich hätte gerne noch länger Barmaid gespielt. Na ja, für’s Posieren muss ich noch ein bisschen üben.

Im Jam Jam gibt es auch noch ganz andere Gruppenevents, welche du buchen kannst. Gerne würde ich nochmal was Neues ausprobieren oder einfach mal einen deftigen Burger im Restaurant geniessen.

Herzlichen Dank noch einmal für das wunderbare Weekend. Es hat unglaublich viel Spass gemacht mit euch Ladies.

Nun wünsche ich ein sommerliches Wochenende und spätestens Anfangs nächster Woche erscheinen noch meine Lieblinge dieser Woche! Sei gepannt!

Moni

Lieblinge der Woche…

…so soll meine neue Rubrik heissen. Ich habe mir wieder einmal lange, vielleicht zu lange, überlegt was ich schreiben soll. Ja, ich bin kein Travel-Blogger, kein Food-Blogger, kein Beauty-Blogger oder was auch immer. Ich bin einfach Moni, die schreibt, weil es ihr gefällt.

Gerne würde ich wieder regelmässiger schreiben. Und deshalb habe ich mir überlegt oder besser gesagt kam die Idee spontan beim Putzen, dass ich doch einfach einmal pro Woche (falls es möglich ist) einen Blogpost zu einer gewissen Thematik schreibe. Ja, aber zu welchem Thema? Ich will mich nicht festlegen, doch gerne möchte ich über etwas Positves schreiben. Etwas, das mir gefällt oder eben mehrere Dinge. Und nicht nur über Dinge, sondern auch über Momente, Menschen oder einfach was mich begeistert.

Ich nenne die Rubrik „Lieblinge der Woche“ und schreibe über drei „Dinge“, die mir in dieser Woche gefallen (haben). Zum einen hilft es mir, auch für die kleinen Dinge im Alltag dankbar zu sein, ich kann dir vielleicht etwas Neues vorstellen und mir hilft die Rubrik vielleicht, ein bisschen regelmässiger zu schreiben. Und ja, es müssen ja auch nicht immer ellenlange Texte sein. Aus diesem Grund, let’s go:

Die ersten beiden Lieblinge habe ich in der Migros entdeckt. Und zwar zuerst eine mega feine Streichcreme von Alnatura. Sie trägt den Namen „Toskana“, ist vegan (auch wenn dies für mich nicht so wichtig ist), sehr luftig und fein auf dem Brot oder als Dip. Ein 180g-Glas kostet in der Migros CHF 2.40. Hier findest du noch weitere Angaben zu meinem neuen Lieblingsfood.

img_3242Der zweite Liebling ist ein Nagellack. Und zwar der Colorshow von Maybelline. Ich habe die Farbe „Blush Berry“ ausgewählt und ich bin begeistert. Gekauft habe ich ihn, weil Maybelline verspricht, dass der Lack innert 60 Sekunden trocknet. Ein sehr gutes Kaufargument für ungeduldige Personen. Ja, ich bin gemeint. Also, sofort ausprobieren. Die erste Schicht Lack ist wirklich innert einer Minute getrocknet. Ich habe noch eine zweite Schicht Nagellack auf den Nagel gestrichen und dann dauerte das Trocknen ein bisschen länger, aber immer noch sehr rasch. Taaaaaaaaa daaaaaaaaaa…ich mag ihn. Nicht nur das Produkt, sondern auch den Preis. Den Nagellack habe ich ebenfalls in der Migros gekauft und kostet CHF 4.90.

img_3238

Sodeli und jetzt komme ich zu meinem letzten Liebling. Der sitzt gerade auf meinem Schoss. Er hilft mir, dass ich diese Zeilen hier schreiben kann. Er unterstützt mich auch im Homeoffice. Mein Laptop, ist mein Freund und Helfer in vielen Situationen und deshalb gehört er definitiv auch in die neue Rubrik.

img_3244

Hoffentlich kann ich dich mit meinen neuen Blogposts begeistern. Ich wünsche dir noch eine wunderbare Woche und überleg dir doch auch mal, welches deine Lieblinge der Woche sind.

Bis bald – Moni

Ps: Natürlich ist die Auflistung nicht vollständig :-)

Schwarzes Wasser…

…oder was ist Beneva Black Water? Beneva Black Water ist natürliches Trinkwasser angereichert mit Aktivkohle. Tönt schreg, oder? Kann ich dies wirklich trinken? So schwarz sieht dieses Getränk eher wie Coca Cola als Trinkwasser aus. Zuerst mal einige Hintergrundinformationen.

Die Aktivkohle kommt als winzig kleiner Teil einer Kokosnussschale, irgendwo im Süden auf die Welt. Zuerst wird dann dieser Teil verkohlt und danach mit heissem Wasserdampf wieder aktiviert. Anschliessend wird diese Aktivkohle mit Trinkwasser gemischt. Dies gibt dann das Beneva Black Water.

Was verpricht Beneva Black Water? Es soll den Körper durchspülen und entschlacken. Auch nach einem Hangover soll es mich wieder auf die Beine bringen. Es enthält keine versteckten Kalorien oder Zucker.

Ich bzw. mein Freund testet das spezielle Wässerchen. Es ist toll, dass er dieses Experiment mitmacht. Und so vereinbaren wir, dass er sich während sechs Tagen immer wieder eine Flasche Beneva Black Water gönnt 😃

Los gehts. Die Flaschen werden aus dem Karton genommen. Wichtig erscheint mir, die Flaschen zwei bis drei Mal hin- und her zu schütteln. Denn das Wasser und die Aktivkohle trennen sich und dies sieht wirklich nicht appetitlich aus. Dann einige Stunden in den Kühlschrank stellen, damit das Getränk kalt getrunken werden kann.

Was ist der erste Eindruck? Speziell. Vor allem ein schwarzes Getränk zu trinken und zu merken, dass es wie normales Trinkwasser ist. Als mein Freund die erste Flasche getrunken hat, merkt er doch einen kleinen Unterschied. Ein ganz leicht sandiges Gefühl hat er im Mund.

Was ist das Fazit nach den sechs Flaschen sprich sechs Tagen?

Es ist, als hätte mein Freund Wasser getrunken. Er bemerkte keine positiven oder negativen Veränderungen. Alles wie beim Alten. Aber schon mal positiv, dass es keine negativen Folgen hat 😂

Falls du interessiert bist, kannst du das Beneva Black Water im Online-Shop bestellen.

Das Beneva Black Water durfte ich kostenlos testen. Besten Dank!

Tee oder Kaffee?

…was ist dein Favorit? Meiner war gestern Nachmittag definitiv Tee! Das passte absolut perfekt zu diesem verregneten Samstagnachmittag.

Ich habe schon von mehreren Frauen gehört, dass es tolle „Afternoon Tea-Angebote“ gibt. Es gibt diverse Anbieter in Bern oder in der Umgebung. Zum Beispiel kannst du das Angebot im Schweizerhof, im Bellevue Palace oder in Interlaken im Hotel Victoria Jungfrau geniessen.

Meine Freundin und ich haben das Angebot im Hotel Bellevue Palace getestet. Es ist doch einfach wunderschön, wenn Freundinnen Zeit zusammen verbringen und einander zuhören, Ratschläge geben, lachen und einfach wissen, dass sie füreinander da sind.

Wir waren sehr gespannt was uns erwartet. Schon allein der Empfang und der Service im Hotel Bellvue Palace sind einmalig. Als Erstes wurde uns die Karte mit den verschiedenen  Teesorten gebracht. Alle Sorten stammen vom Länggasstee. Anschliessend wurde uns auf einer hübschen Etagère, feine, kleine Sandwiches und süsse Überraschungen serviert. Alle Köstlichkeiten waren sehr lecker und wir waren satt. Sicherlich auch, weil wir uns viel Zeit beim Essen liessen. Der Afternoon Tea kostet CHF 35.- pro Person. Ich würde es allen empfehlen, die eine elegante und gehobene sowie stilvolle aber trotzdem gemütliche Atmosphäre schätzen.

Natürlich wäre es auch super gewesen, wenn wir den Afternoon-Tea auf der wunderbaren Terrasse hätten geniessen können. Denn von da ist die Aussicht auf die Berner Alpen einfach perfekt. Doch auch drinnen fühlten wir uns wunderbar aufgehoben und wollten die bequemen Sessel gar nicht mehr verlassen.

PS: Wie auf dem letzten Bild ersichtlich, lohnt sich auch der Blick nach oben. Wunderbar dieser Ausblick in der Lobby.

Rezept: Low-Carb-Bananen-Pancakes

Endlich gibt es wieder einmal ein Rezept von „mir“. Das Rezept habe ich hier gefunden.

Am Sonntag ist der Tag, an dem ich mir Zeit für das Frühstück nehme. Unter der Woche kommt diese Mahlzeit bei mir zu kurz. Daher liebe ich es am Weekend oder in den Ferien zu brunchen. Sei es zuhause oder auswärts.

Heute hatte ich plötzlich Lust nach Pancakes. Pancakes habe ich bei meinen Aufenthalten in den Vereinigten Staaten kennengelernt. Sind sie luftiger als die uns bekannten Omeletten. Pancakes werden in den USA zum Frühstück gegessen, ein süsser und deftiger Start in den Tag. Die Kohlenhydrate und Kalorien sind schon beim Lesen dieses Textes auf den Hüften spürbar. Dies ist eigentlich nicht mein Ziel, dennoch steht beim Zmörgelen auch der Genuss im Vordergrund. Ich mache mich auf die Suche nach einem Low-Carb-Rezept. Mein Ziel ist es, die ungesunden Zutaten mit gesünderen Alternativen zu ersetzen.

Als ich das Rezept gefunden habe, eile ich sofort zur Küche um zu prüfen, ob alle Zutaten auf die Schnelle verfügbar sind. Bei den Bananen wusste ich bereits im Voraus, dass ich noch zwei solche gelbe (kleine Anmerkung…schon fast braune) Früchte zu Hause habe. Die restlichen Zutaten sind (ach, wie toll) vorhanden, ausser Kokosmehl. Dies ersetze ich einfach mit Dinkelmehl.

So mache ich mich auf, püriere die Bananen und mische alle restlichen Zutaten gemäss Rezept.

img_9797
img_9798

Danach gebe ich ein wenig Öl in die Pfanne und brate die Pancakes jeweils pro Seite einige Minuten, bis sie schön goldbraun werden.

img_9799

Von der gesamten Masse hat es vier grosse Pancakes gegeben. Nach je zwei Pancakes waren mein Freund und ich mehr als satt. Die Pancakes schmecken leicht nach Banane, jedoch nur dezent. Aus diesem Grund braucht es für mich nicht zwingend eine Beilage. Wer was dazu mag: Frische Früchte, Kokosflocken oder Früchtekompott passen hervorragend. Oder natürlich gibt es auch noch die ungesunden, aber heiss geliebten Alternativen: Ahornsirup oder Nutella 😃

Die Pancakes waren sehr lecker und ich freue mich bereits auf die Nächsten!


Ich wünsche viel Spass beim Ausprobieren und „En Guete“.

img_9266-6

Besuch im Coffeehouse Bloomell

Am letzten Samstag entdeckte ich ein neues Coffeehouse. Im Gebiet Olten Südwest gibt es ein kleines Schmucktsück und ein Abstecher dahin lohnt sich auf jeden Fall. In einem etwas abgelegenen, neu erstellten Quartier befindet sich inmitten von Wohnungen das Coffeehouse Bloomell.

Ich bin via diesem Blog (Princess) darauf gestossen und die Beschreibung hat mir sehr gefallen. Bei meinem Besuch am Samstag wurde ich nicht enttäuscht.

Als ich um 10.30 Uhr eintraf, war das Café gut besucht. Zum Glück hatten wir reserviert. Ganz zu Beginn ist mir die hübsche Einrichtung aufgefallen. Diese ist genau nach meinem Geschmack.

Meine Freundin und ich trafen uns zum „zmörgelen“. Die Auswahl ist übersichtlich, aber abwechslungsreich. Es gibt verschiedene Frühstücksvarianten, aber auch Birchermüsli, Pancakes oder auch Rührei mit Speck. Wir wählten das kleine Frühstück. Das Tolle ist, du bezahlst einmal, kannst aber mehrmals Brot, Butter und Konfitüre holen. Es gibt jedoch nur ein Gipfeli…das ist gut für die Linie 😃 Auch beim Buffet ist alles super schön hergerichtet.

Was mich ebenfalls sehr überzeugt hat, und dies finde ich immer sehr wichtig, ist der Sercive. Das Personal war sehr freundlich, hilfsbereit und offen für einen Smalltalk! Ich habe mich rundum wohlgefühlt und kann euch einen Besuch im Bloomell sehr empfehlen. Ich komme sicherlich wieder und werde gerne das Birchermüsli und die Pancakes ausprobieren.

Nebst dem Frühstück gibt es unter der Woche auch abwechslungsreiche Menüs. Und ein Tipp für alle Eltern: Kinder sind herzlich willkommen und sie dürfen sich auf die Marshmallows freuen 😉

Buchrezension – Schlank mit Darm

Das Buch „Schlank mit Darm“  ist von Prof. Dr. Michaela Axt–Gadermann geschrieben und beim Südwest-Verlag erschienen. Es umfasst 192 Seiten, darin sind einige Bilder, Graphiken und Rezepte enthalten.

Inhalt:

Wie es der Titel bereits sagt, geht es in diesem Buch um unseren Darm. Viele von euch kennen vielleicht das Buch „Charme mit Darm„, da wurde der Darm ja auch schon ausgiebig thematisiert. Nun, weshalb soll ich mich mit meinem Darm und den darin enthaltenen Bakterien auseinander setzen und kann dies überhaupt spannend verfasst werden?

Ja, Prof. Dr. Michaela Axt–Gadermann hat dies geschafft. Dank der witzigen und einfachen Schreibweise ist da Buch spannend, abwechslungsreich und unterhaltsam. Klar, weiss ich nun nicht mehr alle Namen der Darmbakterien auswendig, aber das Buch hat mir geholfen, mich überhaupt mit dem Darm zu befassen und aufzuzeigen, dass dies eben auch wichtig ist.

Es wird spannend beschrieben, was wir selber tun können, um unsere Darmflora zu beeinflussen. Und besonders gut gefällt mir, dass es nicht eine Diät oder eine radikale Umstellung sein muss, sondern dass die Autorin simple Alltagstipps gibt, die wirklich Jede/r anwenden kann.

Was gefällt mir besonders?

Die Schreibweise gefällt mir sehr gut. Die Texte sind witzig verfasst und oft musste ich schmunzeln. Die Autorin arbeitet mit Beispielen und so konnte ich mir diese Fakten besser vorstellen und es war überhaupt lustiger das Ganze so zu lesen. Mich hat das Buch natürlich auch im Zusammenhang mit dem Abnehmen interessiert und ich bin gespannt, ob sich die Tipps auch bewähren. Ein Fazit daraus zu ziehen ist natürlich noch schwierig, denn ich sehe ja nicht in meinem Darm.

Sehr interessant habe ich auch gefunden, dass sich viele Tipps mit den Tipps meiner Ernährungsberaterin decken. Sie hat mich auch bereits darauf hingewiesen, dass ich nur noch drei Mahlzeiten pro Tag essen soll. Dies wird in diesem Buch ebenfalls bestätigt. Im Weiteren werden Lebensmittel aufgeführt, die Insulinblocker oder eben Insulinlocker sind. Auch dies deckt sich mit den Angaben der Ernährungsberaterin. Zuvor hatte ich zwar bereits vom Insulinspiegel gehört, mich aber jeweils nicht vertieft damit auseinander gesetzt.

Für wen ist das Buch geeignet?

Das Buch eignet sich für Leser/innen, die sich für ihre Gesundheit, ihr Wohlbefinden und damit auch für ihren Darm interessieren. Natürlich auch für alle, die abnehmen wollen. Wer Rezepte und Tipps mag, wird nach all den Fakten damit beglückt.

Was mag ich weniger?

Eine grosse Kritik habe ich nicht. Gegen den Schluss hatte ich nicht mehr so viel Durchhaltewillen zum Lesen, weil es doch viele Fakten rund um den Darm sind.

Das Rezensionsexemplar wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich bedanke mich hiermit nochmals herzlich der Verlagsgruppe Random House GmbH.

9783517093659xxl
(Bild via exlibris.ch)

PS: Ich muss selber über mich lachen. Da schreibe ich über Darmbakterien und dass ich abnehmen will. Konsequent bin ich aber nicht, denn mein Mittagessen war alles andere als gesund und definitiv ein Insulinlocker. Aber schön, dass ich immerhin über Gesundheit und Abnehmen schreibe :) Irgendwo muss ich ja beginnen ;-)