Landleben…

Das verlängerte Osterwochenende ist bereits wieder Geschichte. Ich habe die freien Tage sehr genossen und bin ein bisschen wehmütig, dass erst Ende Mai wieder ein verlängertes Weekend in Sicht ist. Doch schaue ich das Ganze positiv an, vergeht die Zeit ja schnell und ich kann mich bereits heute auf das längere Weekend Ende Mai freuen.

Ostern war eine Mischung aus Zeit für mich und Besuchen. Besuche bei der Familie, bei Freunden und bei meinem Gottimeitli. Ich hatte aber auch Zeit zu schlafen, endlich Fifty-Shades-of-Grey (ja, den ersten Film) zu schauen und einmal war ich sogar eine Runde joggen.

Das Wetter war leider nicht soooo schön. Doch die Wochen zuvor wurden wir ja mit ganz tollem Frühlingswetter belohnt. Da habe ich einige Fotos gemacht, dich ich hier gerne zeige. Ich finde es so traumhaft schön, wenn im Frühling alles blüht und spriesst. Es ist ein neues Erwachen der Natur und stellt mich immer wieder auf. Diese schönen Bilder sind direkt vor der Haustüre entstanden.


Seit einigen Jahren wohne ich auf dem Land. Wirklich auf dem Land. Ein kleines, schmuckes Dörfchen, dass mittlerweile mein Herz erobert hat. Ich bin nicht auf dem Land aufgewachsen, sondern in einem Schweizer 0815-Dorf mit (damals) ca. 4’000 Einwohnern. Daraufhin wohnte ich in verschiedenen Dörfern/Städten und bevor es mich aufs Land zog, war ich Einwohnerin unserer schönen Hauptstadt. Kannst du dir einen solchen Wechsel vorstellen? Von der Stadt aufs Land? Ich wusste nicht, ob mir das Landleben gefällt. Doch weshalb nicht ausprobieren? Probieren geht schliesslich über Studieren. Zum Glück wohne ich aber immer noch am gleichen Ort!
Wie überall gibt es Vor- und Nachteile. In manchen Situationen wünschte ich mir nicht so ländlich zu wohnen. In anderen Momenten bin ich so glücklich, dass ich mir nichts anderes vorstellen kann. Aber sind wir ehrlich, solche Momente kennen wir doch alle, egal wo wir wohnen.

Ich hatte das Glück in einem Elternhaus mit Garten aufwachsen zu können. Meine Eltern pflegen ihren Garten mit Leidenschaft, so wie es nun auch die Mutter meines Freundes macht. Ich schätze es sehr, dass wir immer wieder von den feinen Lebensmitteln vom Garten profitieren können. Ich hoffe, dass mich diese Leidenschaft auch mal noch begeistern wird. Bis heute ist es leider noch nicht der Fall. Frischer Salat, Karotten, Zwiebeln direkt aus dem Garten und Eier von den „eigenen“ Hühnern. Dies schätze ich immer mehr. In den letzten Jahren sank mein Bewusstsein, dass „es Rüebli uusem Garte“ so anders schmeckt als diese von den Grossverteilern. Mir ist es wichtig, dass ich dieses Bewusstsein nicht verliere und ich finde es auch schade, wenn zum Teil die Kinder nicht mehr wissen, woher die Milch kommt oder einfach sagen: „Na klar, aus dem Migros“.

Passend zu diesem Thema habe ich ein Buch gelesen bzw. einen Teil davon. Alle Themen habe ich mir noch nicht zu Gemüte geführt.

Niklas Kämpargard hat das Buch „Raus aufs Land“ geschrieben. Es geht genau um das Thema, dass wir in der heutigen Gesellschaft öfters wieder zurück zum Bewährten wollen, dass es uns interessiert, woher die Nahrung kommt und wie wir uns selbst versorgen können. Es gibt ganz verschiedene Tipps im Buch, wie zum Beispiel Konfitüre selber hergestellt werden kann, welche Kräuter für was verwendet werden können usw. Es gibt auch Tipps eher für Bauern oder Leute, die wirklich auch die Möglichkeiten auf dem Land haben. Zum Beispiel wie baue ich einen Hühnerstall oder Fakten zur Haltung von Nutztieren. Das Buch ist ein Sachbuch, sehr umfassend mit mehr als 200 Seiten und auch entsprechend schwer. Es ist gebunden und deshalb eher ein alltäglicher Ratgeber als eine Strandlektüre.

Raus aufs Land von Niklas Kaempargard

Ich wünsche dir eine gute Woche und nächste Woche gibt es dann einen Beitrag von einem Kurztrip. Quasi vom Land in die Stadt. In welche Stadt ich reisen werde, erfährst du hier in Kürze.

Herzliche Grüsse, img_9266-7

Das Rezensionsexemplar des Buches „Raus aufs Land“ wurde mir kostenlos vom  zur Verfügung gestellt. Ich bedanke mich hiermit bei der Verlagsgruppe Random House GmbH herzlich dafür.

Buchrezension – Zum Glück ein Jahr

Der Roman „Zum Glück ein Jahr“ ist von Sophia Bergmann. Die Autorin wohnt in München und dies ist ihr erster Roman. Er umfasst 334 Seiten.

Inhalt

Ein Jahr nach Lazlos Tod hat Nelly den Verlust ihres geliebten Mannes noch nicht überwunden. Und Julia hat sich als Mutter von Zwillingen über die Jahre selbst aus den Augen verloren. Am Silvesterabend blicken die Freundinnen gemeinsam zurück. Schlagartig merken sie, dass das Leben endlich ist und sie ihre Träume jetzt in Angriff nehmen müssen. Zeit für einen Neuanfang – und für eine Liste mit ihren größten Wünschen, die sie sich in den nächsten zwölf Monaten erfüllen möchten.

Was gefällt mir besonders?

Die Erlebnisse von Nelly und Julia sind alltagsnah und nachvollziehbar. Die beiden Freundinnen lassen sich auf eine „Schnapsidee“ ein und es ist spannend zu lesen, was sich daraus entwickelt. Manchmal sind solche Ideen doch genau die Besten. Da haben wir wohl alle schon solche Erfahrungen gemacht. Zu Beginn können wir uns nicht vorstellen, dass wir uns auf ein solches Experiment einlassen und dann sind wir völlig verblüfft über das Ergebnis. Stell dir mal vor, du müsstest dich den folgenden Herausforderungen annehmen…

  • Eine Typberatung machen
  • Eine Woche lang konsequent Nein sagen, wenn ich Nein meine
  • Das Wiedersehen mit meiner heissesten Affäre von damals
  • Fallschirm springen

Das wäre zum Teil ja wirklich ganz schön herausfordernd, oder nicht? Aber wie schon gesagt, ist es auch sehr spannend und mutig, wenn wir uns mal in neue Gefilde wagen und dann der besten Freundin berichten, wie sich die Erlebnisse anfühlen.

Im Buch gibt es die Erzählung und dann auch wieder Auszüge von den E-Mails, welche sich die Freundinnen gegenseitig schreiben. Die Nachrichte sind sehr humorvoll und freundschaftlich geschrieben, so dass ich mir die beiden Frauen beim Schreiben bildlich vorstellen konnte.

Was mag ich weniger?

Mich hat die Geschichte nicht mit Herzblut gepackt. Es war ein humorvolles und unterhaltsames Buch, welches ich aber auch gut wieder weglegen konnte. Bei einem Roman, welcher mich richtig fesselt, kann ich dies nicht. Aber ich würde dieses Buch sicherlich weiterempfehlen. Für mich ein typischer Frauenroman.

Das Rezensionsexemplar wurde mir kostenlos vom  zur Verfügung gestellt. Ich bedanke mich hiermit bei der Verlagsgruppe Random House GmbH herzlich dafür.


Buchrezension – Träume wie Sand am Meer

Das Buch „Träume wie Sand am Meer“ ist von der Autorin Beatriz Williams. Der Roman umfasst 418 Seiten. Das Buch ist der dritte Teil der East Coast Reihe der Autorin. Da das Buch aber eine abeschlossene Handlung hat, muss man die anderen zwei Bücher vorher nicht lesen.

Inhalt:

Cape Cod, Sommer 1966. Christina, von allen Tiny genannt, ist elegant und die perfekte Ehefrau. Ihr Mann Frank, einer der begehrtesten und reichsten Männer im Lande, steckt mitten im Wahlkampf. Doch hinter der Fassade ist längst nicht alles perfekt. Tiny kommen Zweifel, wie schon kurz vor ihrer Hochzeit zwei Jahre zuvor, ob dies das richtige Leben für sie ist. Damals wollte sie ihre Verlobung lösen, um ihren eigenen Weg zu gehen. Einmal in ihrem Leben benahm sie sich nicht anständig, sondern verliebte sich in einen anderen Mann und ließ ihn kompromittierende Bilder von ihr machen. Nun platzt ihre unberechenbare Schwester Pepper in ihr Leben, ihr einstiger Liebhaber taucht auf sowie ein Erpresserbrief mit einem Foto von damals. Schon bald realisiert Tiny, dass ihre Zweifel berechtigt sind und die Familie so krank vor Ehrgeiz ist, dass sie zu beinah allem bereit wäre …

Was gefällt mir besonders?

Bereits als ich das Buch erstmals in den Händen hielt, ist mir das schöne Cover aufgefallen. Da träume ich automatisch vom Sand und Meer. Zu Beginn fesselte mich die Geschichte noch nicht. Tiny, ist nicht so fassbar, eben fast zu perfekt, und deshalb wirkte die ganze Geschichte am Anfang kühl und sachlich. Doch der Roman ist spannend geschrieben und mit der Zeit konnte ich fast nicht mehr aufhören zu lesen.

Die Geschichte spielt in den 60-er Jahren und die damalige Eleganz ist durch die Zeilen zu spüren. Die Geschichten der einzelnen Personen fesseln mich und mit jeder gelesenen Seite will ich mehr von ihnen wissen.

Was mag ich weniger?

Wie gesagt, zu Beginn hat mich die Geschichte nicht gepackt. Da die Sätze zum Teil eher lang sind, musste ich mich beim Lesen ganz schön konzentrieren. Der Inhalt ist sehr spannend, aber ich konnte nicht nur abschalten, sondern musste mich anstrengen, um den Handlungen zu folgen. Keine wirkliche Kritik, sondern eine Feststellung.

Das Buch eignet sich für Leser/innen, die sich gerne die verschiedenen Charakteren vorstellen und auch Zeitsprünge in den Kapiteln mühelos überwinden. Elegant werden wir in die 60-er-Jahre zurück katapultiert. Wer diese Zeit mag, wird auch den Roman mögen!

Das Rezensionsexemplar wurde mir kostenlos vom zur Verfügung gestellt. Ich bedanke mich hiermit bei der Verlagsgruppe Random House GmbH herzlich dafür!


Buchrezension – Schlank mit Darm

Das Buch „Schlank mit Darm“  ist von Prof. Dr. Michaela Axt–Gadermann geschrieben und beim Südwest-Verlag erschienen. Es umfasst 192 Seiten, darin sind einige Bilder, Graphiken und Rezepte enthalten.

Inhalt:

Wie es der Titel bereits sagt, geht es in diesem Buch um unseren Darm. Viele von euch kennen vielleicht das Buch „Charme mit Darm„, da wurde der Darm ja auch schon ausgiebig thematisiert. Nun, weshalb soll ich mich mit meinem Darm und den darin enthaltenen Bakterien auseinander setzen und kann dies überhaupt spannend verfasst werden?

Ja, Prof. Dr. Michaela Axt–Gadermann hat dies geschafft. Dank der witzigen und einfachen Schreibweise ist da Buch spannend, abwechslungsreich und unterhaltsam. Klar, weiss ich nun nicht mehr alle Namen der Darmbakterien auswendig, aber das Buch hat mir geholfen, mich überhaupt mit dem Darm zu befassen und aufzuzeigen, dass dies eben auch wichtig ist.

Es wird spannend beschrieben, was wir selber tun können, um unsere Darmflora zu beeinflussen. Und besonders gut gefällt mir, dass es nicht eine Diät oder eine radikale Umstellung sein muss, sondern dass die Autorin simple Alltagstipps gibt, die wirklich Jede/r anwenden kann.

Was gefällt mir besonders?

Die Schreibweise gefällt mir sehr gut. Die Texte sind witzig verfasst und oft musste ich schmunzeln. Die Autorin arbeitet mit Beispielen und so konnte ich mir diese Fakten besser vorstellen und es war überhaupt lustiger das Ganze so zu lesen. Mich hat das Buch natürlich auch im Zusammenhang mit dem Abnehmen interessiert und ich bin gespannt, ob sich die Tipps auch bewähren. Ein Fazit daraus zu ziehen ist natürlich noch schwierig, denn ich sehe ja nicht in meinem Darm.

Sehr interessant habe ich auch gefunden, dass sich viele Tipps mit den Tipps meiner Ernährungsberaterin decken. Sie hat mich auch bereits darauf hingewiesen, dass ich nur noch drei Mahlzeiten pro Tag essen soll. Dies wird in diesem Buch ebenfalls bestätigt. Im Weiteren werden Lebensmittel aufgeführt, die Insulinblocker oder eben Insulinlocker sind. Auch dies deckt sich mit den Angaben der Ernährungsberaterin. Zuvor hatte ich zwar bereits vom Insulinspiegel gehört, mich aber jeweils nicht vertieft damit auseinander gesetzt.

Für wen ist das Buch geeignet?

Das Buch eignet sich für Leser/innen, die sich für ihre Gesundheit, ihr Wohlbefinden und damit auch für ihren Darm interessieren. Natürlich auch für alle, die abnehmen wollen. Wer Rezepte und Tipps mag, wird nach all den Fakten damit beglückt.

Was mag ich weniger?

Eine grosse Kritik habe ich nicht. Gegen den Schluss hatte ich nicht mehr so viel Durchhaltewillen zum Lesen, weil es doch viele Fakten rund um den Darm sind.

Das Rezensionsexemplar wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich bedanke mich hiermit nochmals herzlich der Verlagsgruppe Random House GmbH.

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(Bild via exlibris.ch)

PS: Ich muss selber über mich lachen. Da schreibe ich über Darmbakterien und dass ich abnehmen will. Konsequent bin ich aber nicht, denn mein Mittagessen war alles andere als gesund und definitiv ein Insulinlocker. Aber schön, dass ich immerhin über Gesundheit und Abnehmen schreibe :) Irgendwo muss ich ja beginnen ;-)

 

ABNEHM-CHALLENGE, 5. BERICHT

Es ist schon eine Weile her, seit ich das letzte Mal von meiner Abnehm-Challenge berichtet habe. Was kann ich euch berichten? Nicht sehr viel, doch ein kleines Update kann nicht schaden….

Was ist das Positive an dieser Challenge? Ich schaue viel bewusster darauf was ich esse und weshalb. Seit der Umstellung ist mir bewusster geworden, dass ich zum Teil sehr „emotional“ esse. Dies versuche ich wenn möglich zu verhindern. Zudem ist mir der Sport noch wichtiger geworden. Trotz des kalten Winters gehe ich joggen und ich war im 2017 auch schon mehrmals schwimmen. Diese Sportart entdecke ich wieder neu für mich und merke wie gut sie mir tut. Zudem ist dies eine super Alternative zum Joggen, da auch noch andere Muskeln beansprucht werden. Sport ist für mich einfach auch der optimale Ausgleich zum Alltag!

Was läuft im Moment weniger gut bei der Abnehm-Challenge? Noch zu oft falle ich in alte Muster und kann der feinen Schokolade nicht widerstehen. An den Wochenenden fällt es mir besonders schwer mich gesund zu ernähren. Deshalb schwankt mein Gewicht auch noch zu sehr. Die nächste Gewichtsreduktion möchte ich in drei Woch erreichen. Bin gespannt, ob ich dies auch umsetzen kann.

Ich bleibe auf jeden Fall dran. Im Moment lese ich das Buch Schlank mit Darm und da entdecke ich immer wieder spannende „Aha-Effekte“. Sobald ich das Buch ferig gelesen habe, werde ich sicherlich auch eine Rezension darüber schreiben.

Nun wünsche ich euch einen guten Wochenabschluss und dann ein erholsames Wochenende!

Herzgruss,

Buchrezension – Cheers…

…heisst das neue Buch von Martin Suter.

Das Buch „Cheers – Feiern mit der Business Class“ ist am 26. Oktober 2016 im Diogenes-Veralg erschienen. Es umfasst 224 Seiten und enthält 66 Kolumnen in einem Buch.

Inhalt:

Wie der Titel bereits sagt, geht es darum, wie in der Buisness Class oder eben bei den Managern gefestet und gefeiert wird. Es gibt einen Einblick wie die Geschäftsherren immer und immer an ihrer Karriere feilen, auch beim Geschäftsessen unter „Kollegen“. Das Buch wird dem  gestressten Geschäftsmann, den Sekretärinnen und den Ehefrauen als Leitfaden dienen und ihnen so manchen Aha-Effekt bescheren.

Was gefällt mir besonders?

Ich mag einmal mehr den Humor und die Leichtigkeit von Martin Suter. Besonders gefallen mir auch die Schweizer Namen. Ich kann mich besser mit den Personen identifizieren wenn sie Alder, Schwarz oder Mäder heissen. Und auch sonst gefallen mir einfach die typischen Schweizer Merkmale, die erwähnt werden. Sei es der Raclette-Abend oder die Exaktheit beim Bezahlen der Rechnung, die Pünktlichkeit, auf die wir in der Schweiz Wert legen. Ich bevorzuge auch die kurzen und prägnanten Sätze, die all seine Bücher prägen.

Was mag ich weniger?

Ich bin eher die ausdauernde Leserin, die Spannung bei den Geschichten mag und das fesselt mich jeweils, so dass ich fast nicht aufhören kann. Die Spannung ist hier jeweils nur von kurzer Dauer. Deshalb habe ich „Cheers“ nicht an einem Abend gelesen, sondern immer wieder eine Kolumne.

Meine Meinung zum Buch:

Ich mag auch das neue Buch von Martin Suter. Das Buch „Cheers“ zeigt einige Einblicke in das Leben der Herren der Chefetage. Ob wahr oder erfunden, spielt keine Rolle. Denn ich kann mir sehr gut vorstellen, dass sich viele Szenen genau so abspielen.

Das Buch eignet sich für Leser/innen, die gerne wieder einmal am Abend einige Kurzgeschichten bzw. Kolumnen lesen wollen und keine Ausdauer für eine Geschichte mit 600 Seiten haben. Es richtet sich auch an die Leser/innen, die Satire und den Humor von Martin Suter mögen.

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(Bild via Exlibris)

Das Rezensionsexemplar wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich bedanke mich hiermit nochmals herzlich beim Diogenes verlag

SELFISSIMO…

…wer die Miss Schweiz Christa Rigozzi liebt, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

Kennst du Christa Rigozzi nicht? Wenn du in der Schweiz wohnst, fast unmöglich. Falls doch, schau mal hier rein:

http://www.christarigozzi.ch/

Ich finde Christa Rigozzi eine sehr sympathische und wunderschöne Frau. Sie hat eine sehr natürliche Ausstrahlung und ihr Akzent, wenn sie Deutsch spricht, ist wirklich „herzig“. Christa Rigozzi wurde im September 2006 Miss Schweiz. Seither ist sie aus dem Schweizer Showbusiness nicht mehr wegzudenken. Sei es bei der Sendung „Die grössten Schweizer Talente“ oder bei der TV-Serie „Bauer, ledig, sucht“.  Nach 10 Jahren in diesem Business hat sie nun ein Buch veröffentlicht. Ich war sehr gespannt und neugierig auf den Inhalt.

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Ganz zu Beginn überrascht bereits das Vorwort. Wer kann schon ein Vorwort von einer Bundesrätin vorweisen? Doris Leuthard hat sich beim Vorwort verewigt. Das Buch hat 160 Seiten und ist wirklich schwer. Ich hätte irgendwie ein leichteres Buch erwartet. Vielleicht weil mir Christa so elegant und locker erscheint. Das Buch ist unterhaltsam geschrieben und schön gestaltet. Tolle Fotoaufnahmen bringen Abwechslung zum Text. Das Buch beinhaltet Fotos von professionellen Fotoshootings, aber auch private Schnappschüsse.

Christa erzählt in ihrem Buch auch, dass ihr gewisse Personen ein politisches Statement, das Hand und Fuss hat, nicht zugetraut haben. Nur, weil sie blond ist und im Showbusiness arbeitet. Krass, wie schnell Personen kategorisiert werden. Zum Glück konnte Christa diese Kritik in Lob umwandeln, da sie in der Politsendung „Arena“ einen souveränen Auftritt zeigte.

Sehr authentisch finde ich, dass Christa über ganz verschiedene Rubriken berichtet. Zum Beispiel in welchen Momenten sie es liebt prominent zu sein, aber sie berichtet auch über Momente, in denen es anstrengend ist, prominent zu sein.

Wer sollte dieses Buch lesen? Natürlich alle die Christa Rigozzi mögen. Alle jenen, die mehr über sie persönlich und ihre Erfahrungen wissen wollen. Grundsätzlich wirklich jeder, der mehr von Christa erfahren will. Das Buch zeigt sehr viele persönliche Erfahrungen und Erlebnisse von Christa Rigozzi. Auch das Nachwort mit dem Dank ist wirklich berührend, auch wenn ich Christa nicht persönlich kenne.

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Das Buch wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich bedanke mich hiermit nochmals herzlich beim Management von Christa Rigozzi.