Was packst du…

in deinen Ferienkoffer? Hast du überhaupt Sommerferien oder musst du dich noch auf die nächsten Ferien gedulden? Die Schulferien haben in einigen Kantonen (in der Schweiz) bereits begonnen. Unsere nächsten Ferien stehen im August an und ich freue mich sehr darauf. Da wir im Juni ebenfalls noch eine Urlaubswoche geniessen konnten, ist es mit dem Fernweh noch aus haltbar.

Auf was kannst du in den Ferien nicht verzichten bzw. was geht regelmässig beim Packen vergessen? Ich lasse regelmässig die Zahnpasta zuhause liegen und ein Plastiksack für die dreckige Wäsche vergesse ich auch oft. Zum Glück gibt es bei den Taschen und Koffern meistens ein Aussenfach, so dass ich dort die dreckige Wäsche verstauen kann.

Passend zum Sommer und den Ferienmonaten habe ich die 18-in 1-Seife von Dr. Bronner’s erhalten.

Gibt es wirklich eine Seife, die ich auch als Shampoo, Gesichtsreiniger und als Zahnpasta brauchen kann? Ich habe sie zuhause getestet und erzähle dir nun gerne, ob diese Seife in meinem Ferienkoffer einen Platz finden wird oder ob sie zuhause bleibt.

Zuerst noch einige Fakten zum Produkt. Das Unternehmen Dr. Bronner’swurde in den USA gegründet und die Produkte gibt es seit dem Jahr 2014 in der Schweiz zu kaufen. Das Unternehmen setzt auf folgende Schwerpunkte: Die Basis der Inhaltsstoffe ist pflanzlich und biologisch abbaubar. Weiter sind der faire Handel und faire Löhne wichtig. Bei den Produkten gibt es keine Tierversuche und sie sind vegan.

Nebst der All-in-One-Seifen gibt es von Dr. Bronner’s auch noch Stückseifen, Zuckerseifen, Lippenbalsame, eine Pflegelinie für Babies, einen Handspray, Magic Balm, Body Lotion und fluorfreie Zahnpasta.

Ich habe die All-in-One-Seife getestet und kann dir Folgendes darüber erzählen:

Allgemein:

  • Die Düfte (Zitrus-Orange, Earl-Grey und Green Tea) finde ich sehr ansprechend.
  • Es braucht nur eine ganz kleine Menge. Das Produkt ist sehr ergiebig.
  • Eine Flüssigseife (240 ml) kostet ca. CHF 15.-

Seife als Handseife:

Funktioniert einwandfrei, benötigt nur sehr wenig.

Seife als Duschgel:

Als Duschgel eignet sich die Seife sehr gut, ist angenehm im Duft, schäumt leicht und hinterlässt nur ein klein bisschen seifiges Gefühl.

Seife für die Nassrasur:

Meine Beine konnte ich damit einwandfrei rasieren und sie waren deutlich feiner als wenn ich die Beine mit normalem Duschgel rasieren. Aufgrund meiner Faulheit verwende ich nie einen Rasierschaum.

Seife als Gesichtsreinigung:

Funktioniert bestens für die Gesichtsreinigung. Die Haut fühlt sich danach frisch und gepflegt an.

Seife als Shampoo:

Es wird empfohlen nach der Anwendung Conditioner zu verwenden. Habe ich gemacht, trotzdem fühlten sich die Haare ganz komisch an. So schwer, irgendwie klebrig und gar nicht sauber. Bereits nach einem Tag hatte ich das Gefühl, dass die Haare sehr fettig sind. Das Shampoo muss also dennoch in den Ferienkoffer.

Seife als Zahnpasta:

Es kostete mich wirklich Überwindung die Seife als Zahnpasta zu benutzen. Für mich ist das eine komische Vorstellung. Doch es hat funktioniert und fühlte sich nicht eklig oder so an. Ich würde aber dennoch meine Zahnpasta in das Köfferchen packen. Ich vergesse aber regelmässig die Zahnpasta einzupacken, da ich diese zuhause noch brauche. Mit der Seife hätte ich zumindest einen Ersatz.

Du siehst, bei den meisten Anwendungen hat die Seife überzeugt. Ich habe noch nicht alle 18 Anwendungen ausprobiert…es würde noch folgende weiter Möglichkeiten geben: Pinselreinigung, Bodenreinigung, Pflanzenschutz, Feinwäsche, Obstreiniger, Spülmittel, Babypflege (obwohl es ja hier eine Extra-Linie gibt), Inhalation, Badezusatz, Mundwasser, Tiershampoo oder auch als Fleckenentferner.

Ich finde die Idee eines solchen All-in-One-Produkt genial. Für Reisen auf denen sich dein Gepäck beschränkt oder nur Handgepäck möglich ist, würde ich die Seife absolut weiterempfehlen. Auch im Haushalt ist sie eine wunderbare Ergänzung. Ich persönlich würde im Urlaub aber nicht auf die Zahnpasta und das Shampoo verzichten.

Die drei Seifen wurden mir als PR-Samples zugestellt. Ich bedanke mich ganz herzlich bei Dr. Bronner’s für die Produkte und die Zusammenarbeit.

 

 

 

 

Unterwegs mit einem Baby…

…ist anders, als Reisen zu Zweit. Wie fast alles anders ist, seit dein Kind auf der Welt ist und du Mutter bzw. Vater bist. Wir waren jetzt schon einige Male auf kürzeren Reisen im In- und Ausland. Nicht allzu weit und wir sind immer mit dem Auto gereist.

Gerne gebe ich einige Tipps weiter, die für deine nächste Reise allenfalls hilfreich sein könnten. Vielleicht dienen sie dir und deiner Familie, vielleicht auch nicht. Wir wissen ja, dass Babies so individuell sind, dass dir diese Zeilen gar nichts bringen. Es kann aber auch sein, dass dir deine Reise durch einen Tipp erleichtert wird. Deshalb: Sharing is caring!

Als Anmerkung: Unser Sohn ist bald 10 Monate alt. Die Erfahrungen beziehen sich +/- auf sein aktuelles Alter.

Vorbereitung ist alles

Unser Sohn liebt Brei. Am Mittag isst er immer selbstgemachten Gemüsebrei. In die Ferien nahmen wir fertige Gläschen mit. Denk daran, diese Gläschen (also den Inhalt :-) deinem Baby zuhause schon ein paar Mal zu geben. Dein Baby mag vielleicht nicht jede Fertignahrung. Wir mussten auch verschiedene Gläschen ausprobieren. Am liebsten mag unser Sohn die verschiedenen Gemüsebreie von Alnatura. Diese sind z.Bsp. in grösseren Migrosfilialen erhältlich.

Da unser Boy auch am Morgen und am Abend Brei isst, greifen wir da gerne auf die Produkte von Holle zurück. Akueller Favorit ist der Bio-Milchbrei Dinkel.

Essen unterwegs

Wer unterwegs ist, gibt den Brei vielleicht mal in einem Restaurant, an einem See oder auf einem Spielplatz. Damit der Brei, oder auch andere Nahrungsmittel, schön warm bleibt/bleiben, empfehle ich den Thermobehälter von Skip Hop. Wird die Nahrung bei ca. 80 Grad Celius eingefüllt, ist sie auch 7h später noch 40 Grad warm. Ich finde den Behälter wirklich super praktisch, da ich die Mahlzeit immer warm bereit habe und mich nicht noch um ein Wasserbad / eine Mikrowelle kümmern muss.

Spielen

Denk daran, Spielzeug von Zuhause mitzunehmen. Wir haben viele, jedoch kleinere Spielsachen eingepackt. Gerade beim Frühstück oder Abendessen im Hotel, ist es ideal, wenn dein Sprössling immer wieder Abweschslung hat. Wir haben die Spielsachen verstaut und immer wieder mal was Neues aus dem Rucksack genommen. So konnten wir das Essen auch in Ruhe genissen. Und ich finde es so faszinierend, dass die Kleinen von den alltäglichen Gegenständen fast am Meisten begeistert sind. Zum Beispiel kann eine Petflasche, ein Esslöffel oder auch eine Stoffserviette pure Begeisterung auslösen.

Schlafen

Zum Schlafen hilft es, die Dinge aus der gewohnten Umgebung mitzunehmen. Das Reisebett konnten wir bisher immer Zuhause lassen, da vor Ort Eines zur Verfügung stand. Wir nehmen aber immer den Schlafsack bzw. die Zewidecke mit und die Musikdose. Eine Portion Geduld kann auch nie schaden :-) Als Notnagel haben wir auch immer noch das Tragetuch und den Kinderwagen dabei. Denn da schläft unser Junior früher oder später immer ein.

Dies und Das

Zu guter Letzt…diese Dinge nehmen wir auch immer mit: Kleider und Windeln, Haushaltspapier, Thermosflache für abgekochtes Wasser, Lätzli (es gibt auch super Einweg-Lätzli) und Feuchttücher. Ich finde es sehr hilfreich, von Allem genügend mitzunehmen.

Herzliche Grüsse, Moni

Nicht Bern, sondern Luzern…

…endlich berichte ich mal wieder von unterwegs. Und zwar von unseren ersten Familienferien. Kurz, aber schön waren sie. Nah, aber trotzdem so wunderbar. Luzern, du bist nicht Bern, aber ich hab dich gern!

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Anreise

Luzern ist ideal mit dem Zug zu erreichen. Wir reisten aber dennoch mit dem Auto an. Mit einem Kind wird die Packliste nicht kürzer, aber der Kofferraum voller. Bei der Wohnung konnten wir glücklicherweise auch einen kostenlosen Parkplatz benutzen.

Unterkunft

Via Airbnb haben wir uns eine Wohnung gemietet. Die Bewertungen waren sehr positiv und die Wohnung versprach eine runde Eckbadewanne inkl. Sprudelfunktion und eine Sauna. Eine Sauna in der Wohnung. Wie kuul ist das denn? Wir waren gespannt, was uns erwartet. Und wir wurden nicht enttäuscht. Die Wohnung war gemütlich und wir konnten uns entspannen. Wie gesagt, konnten wir auch einen Parkplatz kostenlos nutzen und es hat auch eine Bushaltestelle direkt bei der Wohnung. Mit dem Bus bist du in 15 Minuten am Bahnhof Luzern.

Der einzige Nachteil war, dass es keine Küche gab. Doch dies wussten wir im Voraus und so konnten wir unsere Mahlzeiten entsprechend planen. Ein Kühlschrank und eine Mikrowelle waren vorhanden.

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Was gibt es in Luzern zu entdecken?

Natürlich ganz viel. Ich war bereits mehrere Male in Luzern und reise immer wieder gerne hin. Was mir besonders gut gefällt ist, dass „alles“ so gut zu Fuss erreichbar ist. Vom Bahnhof aus bist du schnell am See, in der Altstadt, aber auch hoch oben auf der Burg. Da siehst du diese schöne Stadt mal von einem anderen Blickwinkel. In diesen Ferien nahmen wir es gemütlich und genossen auch die tolle Wohnung. Zudem waren wir am See spazieren, haben in der Altstadt „gelädelet“ und besuchten das Löwendenkmal beim Gletschergarten.

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Brauchst du noch weitere Ideen für deinen Aufenthalt in Luzern? Dann gebe ich dir gerne ein paar Tipps, die entsprechend verlinkt sind.

Ein feines Frühstück im La Vie geniessen, eine Schifffahrt auf dem Vierwaldtstättersee, ein Besuch im Verkehrshaus oder ein Konzert im Kultur- und Kongresszentrum.

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Was gibt es rund um Luzern zu entdecken?

Leider war das Wetter in unseren Ferien nicht ganz sonnig. Deshalb besuchten wir am Dienstagnachmittag die Choco Welt von Aeschbach Chocolatier. Ich liebe Schoggi!

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Bei einem interaktiven Rundgang kannst du die Welt der Schokolade entdecken. Es gibt Schokolade zu degustieren, du kannst deine eigene Schokoladentafel herstellen oder einen Blick in die Produktion werfen. Du erfährst spannende Informationen rund um die Aeschbach Chocolatier. Ich habe nicht gewusst, dass die goldigen Schoggitaler, welche wir in der Schulzeit verkauften, hier produziert werden.

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Die Choco Welt ist rollstuhlgängig und auch gut mit einem Kinderwagen zugänglich (selbst getestet ;-). Der Eintritt kostet CHF 15.-, darin ist aber noch ein Gutschein von CHF 5.- enthalten, der im Cafe oder im Laden eingelöst werden kann. Für zusätzliche CHF 10.- kannst du deine eigene Schokoladentafel verzieren. Ein stolzer Preis, aber die Tafel ist 200g und ja einmalig. Wenn du/ihr den Ausflug zu zweit mach(s)t, dann reicht eine Tafel völlig aus. Wir haben den Ausflug genossen und er war als Familienausflug geeignet. Ah und auch hier: Sehr gute Anreisemöglichkeit mit dem Zug und Gratis-Parkplätze vorhanden.

Gerne denke ich an unsere ersten Familienferien zurück und bin dankbar, dass alles gut geklappt hat. Ich hoffe, dass unser Sohn die Ferien auch geniessen konnte ;-) Er war auf jeden Fall zufrieden und hat auch super geschlafen. Dies ist für alle Eltern doch Gold wert!

Ich wünsche dir einen schönen Sonntag und morgen einen wunderbaren Wochenstart.

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Herzlich, Moni

Bella Sardegna

Nun sind wir bereits fast seit zwei Wochen zurück aus dem wunderschönen und erholsamen Urlaub in Sardinien. Bereits zum zweiten Mal hat es uns auf die Insel verschlagen und ich kann die Trauminsel absolut weiterempfehlen. Vielleicht überlegst du dir ja auch nach Sardinen zu reisen und dann dienen dir einige Tipps dazu. Falls nicht, geniesse einfach die Fotos, die zumindest dem Geist Erholung schenken :)

Ich „muss“ die Bilder ebenfalls geniessen, denn soeben hat es mir das Meiste von meinem geschriebenen Text wieder gelöscht. Dies ist sehr ärgerlich und es sind solche Momenten, in denen ich zweifle, ob ich nun wirklich nochmals alles schreiben soll. Vor allem hätte es vor einigen Minuten gepasst und nun versuche ich nochmals mit dem gleichen Enthusiasmus einen Reisebericht zu verfassen. Ich hoffe, es gelingt mir.

Anreise / On the road

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um nach Sardinien zu kommen. Viele Familien fahren mit dem eigenen Auto bis nach Italien und benutzen anschliessend die Fähre. Sicher praktisch, weil viel Gepäck mitgenommen werden kann, aber das Ganze hat auch seinen Preis.

Wir sind deshalb beide Male mit Easyjet nach Olbia geflogen. Die Anreise ist kurz und günstig. Von Genf oder Basel ist man in 1h 10 Min. oder 1h 30 Min. in Olbia. Bereits zwei Mal sind wir von Genf aus geflogen und ich finde es immer witzig, dass wir jeweils länger mit dem Zug als mit dem Flugzeug unterwegs sind :)

In Sardinien lohnt es sich ein Auto zu mieten, falls du nicht mit dem eigenen Auto anreist. Die Insel kann mit dem Auto problemlos erkundet werden. Es hat wenig Verkehr und die meisten Strassen sind gut erhalten. Einige Strände sind nur auf Naturstrassen zu erreichen, aber auch diese können problemlos mit einem kleinen Mietauto befahren werden.

Bei unserem ersten Mal waren wir in Cala Liberotto und nun in Arbatax. Beides ist auf der Ostseite der Insel. Es wäre sicherlich auch toll, mal den Süden oder die Westküste zu erkunden. Aber denk daran, dies braucht Zeit. Denn die Insel ist nicht soooo klein wie du vielleicht das Gefühl hast und es gibt auch einige Pässe zu überqueren.

Unterkunft

Wir hatten die Übernachtungen inkl. Frühstück im Hotel Club Saraceno gebucht. Ich würde dieses Hotel wirklich weiterempfehlen. Die Anlage ist sehr gepflegt. Die Zimmer sind einfach, aber schön eingerichtet und verfügen über einen (kleinen) Balkon oder eine Terrasse. Der Essenssaal für Frühstück und Abendessen war sehr gepflegt und geräumig. Zweimal haben wir das Abendessen im Hotel genossen. Dies ist eine tolle Möglichkeit, da du bis um 18.30/19.00 Uhr am selben Abend noch sagen kannst, ob du das Abendessen im Hotel geniessen möchtest. Es gibt immer ein sehr grosses Buffet. Einmal in der Woche gibt es sardische Spezialitäten. Das Abendessen kostet 25 Euro. Darin enthalten sind jegliche Speisen, Getränken und auch eine Flasche Wein.

Auf dem ersten Foto ist der hoteleigene Strand ersichtlich und dies war auch der Ausblick von der Frühstücksterrasse. Beim Hotel gibt es diverse Möglichkeiten für Familien, es hat einen Pool für Erwachsene und einen Kinderpool. Zudem hat es einen Tennisplatz und täglich gibt es Animationsshows und Musik am Abend.

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Was gibt es in Sardinien zu entdecken?

Ich finde, Sardinien hat für alle Personen etwas bereit. Für Familien, für Motorradfahrer, Wanderer, Biker, Naturliebhaber oder auch alle, die „nur“ Strandferien machen möchten. Besonders begeistert hat mich das kristallklare Wasser. Dies ist wirklich wunderschön.

Für uns hat sich der Ausflug zum Golfo di Orosei sehr gelohnt. Da gibt es diverse Badebuchten, die du nur zu Fuss oder mit dem Boot erkunden kannst. Dadurch ist auch das Meer noch klarer und glänzt so richtig Türkis. Entweder mietest du ein Schlauchboot mit Motor und erkundest so die Küste oder du buchst eine geführte Bootstour. Wir haben uns für die geführte Bootstour entschieden. Es gibt diverse Anbieter….am besten Preis und Angebot vergleichen.

Nebst den wunderschönen Buchten vom Golfo di Orosei haben uns folgende Strände begeistert:

Spiaggia del Lido di Orrì und Spiaggia di Cea

Nicht zu vergessen sind Taucherbrille und Schnorchel. Es ist absolut faszinierend in diesem kristallklaren Wasser unterzutauchen. Einige Fische sind zu sehen und wer Lust und Mut hat, würde bei einem „richtigen“ Tauchgang sicherlich noch viel mehr von der Unterwasserwelt profitieren.

Bilder sagen mehr als Worte…deshalb einfach zurücklehnen und geniessen!

Sonnenuntergang Baia di porto frailis


Buchten im Golfo di Orosei

Spiaggia di Cea
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Ich könnte die Bilder stundenlang  betrachten und in Erinnerung schwelgen. Ich habe Sardinien in mein Herz geschlossen und würde die Insel Jedem empfehlen. Vielleicht haben dich die Fotos inspiriert, um deine nächste Reise zu planen oder einfach im Fernweh zu schwelgen.

Von Herzen wünsche ich allen eine wunderbare Woche!

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