Unterwegs mit uns…

…und zwar nehme ich dich mit auf eine kleine Reise nach Italien. Es ist ein Rückblick, denn unsere Sommerferien waren Mitte/Ende August. Und da wir bald nochmals eine Ferienwoche geniessen dürfen, möchte ich es nicht missen, über unsere letzte Reise zu schreiben. Bist du ready für ein bisschen Vitamin Sea? Ich würde mich freuen, wenn du weiterlesen würdest.

Lange, lange wussten wir nicht wohin. Doch eigentlich wusste ich es ganz genau. Ich wollte ans Meer. Nach zwei Jahren packte mich das Fernweh bzw. Meerweh. Denn am Meer kann ich extrem gut abschalten. Und genau dies wollte ich und wollten wir als Familie. Ganz viele Fragen stellen wir uns. Vielleicht zu viele. Wir waren nicht mehr so flexibel. Als Paar hätten wir wohl einfach gebucht was uns am Meisten begeistert hätte. Doch mit einem knapp 2-Jährigen Kind hinterfragten wir vieles. Wollen wir eine Flugreise in Kauf nehmen oder können wir mit dem Auto flexibler reisen? Gibt es eine ärztliche Versorgung in der Nähe? Wie sehen die Verpflegungsmöglichkeiten aus? Ist das Ganze nicht zu stressig und kann ich überhaupt ein paar Minuten ruhig auf dem Liegestuhl entspannen? Diese und ganz viele weitere Gedanken schwirrten mir/uns zu Beginn des Jahres 2019 durch den Kopf. Plötzlich wurde es doch ein bisschen konkreter: Mallorca, Südfrankreich oder Italien? Ja, wir wollten ans Meer und zwar diesen Sommer.

Schlussendlich entschieden wir uns für Italien. Toskana, Piemont, Venetien, Apulien…die Suche ging weiter. An einem Montagabend schrieb ich auf Instagram mit einer Bekannten und sie sagte mir, wohin sie in die Sommerferien reisen würden. Wir schauten uns dieses Resort genauer an und ein paar Stunden später war sonnenklar, dass auch wir dort buchen würden. Liebe Seline, danke nochmals vielmals für den Tipp! Übrigens hat Seline auch einen Blog. Schau doch mal bei ihr vorbei:

https://viva-bellezza.wixsite.com/blog

Taaaaadaaaaa, hier ist unser Ferienziel:

Italien, Venetien, Bibione, Lino delle Fate Resort

Anreise

Als wir uns für Italien entschieden, war für uns klar, dass wir mit dem Auto reisen würde. Klar wäre auch eine Flug- oder eine Zugreise möglich. Doch beim Auto gewinnt die Flexibilität bezüglich Gepäck und Pausen. Wir fuhren in der Nacht von Samstag auf Sonntag los. Dies war ideal, da unser Sohn die ersten 3.5h schlief. So kamen wir zügig und ruhig vorwärts. Was uns auf der weiteren Reise sehr geholfen hat: Ein Spielkoffer, den ich vor der Reise zusammengestellt habe. Ich habe diese Sachen bewusst schon einige Wochen zuvor gepackt, so dass sie wieder attraktiv für unseren Sohn waren. Kleine Tiere, Fahrzeuge, Bücher usw. Er war, besonders mit den Büchern, sehr lange beschäftigt. Auf der Heimreise fuhren wir um die Mittagszeit und auch so schlief unser Sohn wiederum ein paar Stunden. Wir übernachteten vom Sonntag auf Montag in Lugano, so dass wir nicht zu lange unterwegs waren. Da haben wir diesen traumhaften Sonnenuntergang erlebt.

Hotel / Resort

Das Eco Village Resort wurde erst im Mai 2019 eröffnet. Bei unserer Buchung wussten wir also noch nicht, ob der Bau im August wirklich fertig ist. Wir hofften und es war alles tadellos. Unbedingt auf der Webiste vorbeischauen :-)

Der Aufenthalt kann im Hotel oder in einem Bungalow gebucht werden. Wir hatten dieses Bungalow und zusätzlich buchten wir noch das Frühstück dazu. Ich sage dir: Das Frühstücksbuffet war riesig = Bikinifigur ade. Ach zum Glück war die bei mir gar nie vorhanden :-)

Es würde hier den Rahmen sprengen alles aufzuschreiben, aber hier ein kurzer Auszug aus der Website des Resorts:

Das Lino delle Fate Eco Village Resort ist ein exklusives Resort, das die Identität der Natur, in die es eingebettet ist, bewahrt. Ein idealer Ort für diejenigen, die Ruhe und Privatsphäre suchen, für diejenigen, die die Zeit anhalten möchten, im Kontakt mit der unberührten Natur entspannen und vor allem für diejenigen, die das Meer und die Lagune lieben und ihre wunderschönen Farben in vollen Zügen genieβen möchten.

Es ist wirklich ein grosses, aber so ein stilvolles Resort. Es eignet sich besonders für Familien, aber nicht nur. Denn es gibt beispielsweise auch einen Wellnesspool mit Hydromassage. Und am Pool gibt es (bewusst?) keine Rutschbahnen oder ähnliches. Auch im Speisesaal war es eine angenehme Lautstärke, trotz den Kindern. Diese stillvolle Ambiente hat mich sehr überzeugt.

Leistungen für Familien

Das Resort bietet sehr viel für Familien. Es hat einen Spielplatz, einen Miniclub und Hochstühle sowie Babybetten sind eine Selbstverständlichkeit. Auch das Personal ist sehr kinderfreundlich undzuvorkommend. Was mich vor allem begeistert hat, ist der Fahrradverleih. Es gibt Fahrräder in allen Grössen, inklusive Helm und Kindersitz. Der Verleih ist zwar kostenpflichtig, lohnt sich aber sehr.

Ausflugstipps in der Umgebung

Bibione eignet sich perfekt für Strandferien, zum Verweilen im Städtchen und es gibt auch diverse Shops. Da wir uns vor allem auf die Erholung am Strand fokussiert haben, waren wir nicht viel ausserhalb von Bibione.

Venedig wäre tolle gewesen, da die Stadt nur rund 1h von Bibione entfernt ist. Wir machten diesen Ausflug aber nicht, da es sehr warm war und in der Feriensaison der Italiener/innen. Mit einem Kleinkind tönt dies für uns nicht nach Erholung.

Stattdessen verbrachten wir einen Tag im Zoo. Dieser ist nur 15 Autominuten von Bibione entfernt. Sehr grün, weitläufig und eine grosse Vielfalt an Tieren. Uns hat es gefallen.

Parco Zoo Punts verde

Fazit

Es waren für uns die perfekten Familienferien. Und zwar können wir dies sagen, weil alles bestens geklappt hat. Von der Anreise bis zur Heimfahrt waren wir gesund und dies ist das Wichtigste! Das Resort und den Ferienort Bibione kann ich absolut empfehlen. Im Weiteren war es auch sehr entspannt, da unser Goldschatz gerne „sändelet“ und den Pool liebte er sowieso.

Ich danke dir ganz herzlich, dass du bis zum Ende gelesen hast. Falls du Fragen zum Resort hast, dann melde dich doch einfach bei mir.

Herzlich, Moni

Was packst du…

in deinen Ferienkoffer? Hast du überhaupt Sommerferien oder musst du dich noch auf die nächsten Ferien gedulden? Die Schulferien haben in einigen Kantonen (in der Schweiz) bereits begonnen. Unsere nächsten Ferien stehen im August an und ich freue mich sehr darauf. Da wir im Juni ebenfalls noch eine Urlaubswoche geniessen konnten, ist es mit dem Fernweh noch aus haltbar.

Auf was kannst du in den Ferien nicht verzichten bzw. was geht regelmässig beim Packen vergessen? Ich lasse regelmässig die Zahnpasta zuhause liegen und ein Plastiksack für die dreckige Wäsche vergesse ich auch oft. Zum Glück gibt es bei den Taschen und Koffern meistens ein Aussenfach, so dass ich dort die dreckige Wäsche verstauen kann.

Passend zum Sommer und den Ferienmonaten habe ich die 18-in 1-Seife von Dr. Bronner’s erhalten.

Gibt es wirklich eine Seife, die ich auch als Shampoo, Gesichtsreiniger und als Zahnpasta brauchen kann? Ich habe sie zuhause getestet und erzähle dir nun gerne, ob diese Seife in meinem Ferienkoffer einen Platz finden wird oder ob sie zuhause bleibt.

Zuerst noch einige Fakten zum Produkt. Das Unternehmen Dr. Bronner’swurde in den USA gegründet und die Produkte gibt es seit dem Jahr 2014 in der Schweiz zu kaufen. Das Unternehmen setzt auf folgende Schwerpunkte: Die Basis der Inhaltsstoffe ist pflanzlich und biologisch abbaubar. Weiter sind der faire Handel und faire Löhne wichtig. Bei den Produkten gibt es keine Tierversuche und sie sind vegan.

Nebst der All-in-One-Seifen gibt es von Dr. Bronner’s auch noch Stückseifen, Zuckerseifen, Lippenbalsame, eine Pflegelinie für Babies, einen Handspray, Magic Balm, Body Lotion und fluorfreie Zahnpasta.

Ich habe die All-in-One-Seife getestet und kann dir Folgendes darüber erzählen:

Allgemein:

  • Die Düfte (Zitrus-Orange, Earl-Grey und Green Tea) finde ich sehr ansprechend.
  • Es braucht nur eine ganz kleine Menge. Das Produkt ist sehr ergiebig.
  • Eine Flüssigseife (240 ml) kostet ca. CHF 15.-

Seife als Handseife:

Funktioniert einwandfrei, benötigt nur sehr wenig.

Seife als Duschgel:

Als Duschgel eignet sich die Seife sehr gut, ist angenehm im Duft, schäumt leicht und hinterlässt nur ein klein bisschen seifiges Gefühl.

Seife für die Nassrasur:

Meine Beine konnte ich damit einwandfrei rasieren und sie waren deutlich feiner als wenn ich die Beine mit normalem Duschgel rasieren. Aufgrund meiner Faulheit verwende ich nie einen Rasierschaum.

Seife als Gesichtsreinigung:

Funktioniert bestens für die Gesichtsreinigung. Die Haut fühlt sich danach frisch und gepflegt an.

Seife als Shampoo:

Es wird empfohlen nach der Anwendung Conditioner zu verwenden. Habe ich gemacht, trotzdem fühlten sich die Haare ganz komisch an. So schwer, irgendwie klebrig und gar nicht sauber. Bereits nach einem Tag hatte ich das Gefühl, dass die Haare sehr fettig sind. Das Shampoo muss also dennoch in den Ferienkoffer.

Seife als Zahnpasta:

Es kostete mich wirklich Überwindung die Seife als Zahnpasta zu benutzen. Für mich ist das eine komische Vorstellung. Doch es hat funktioniert und fühlte sich nicht eklig oder so an. Ich würde aber dennoch meine Zahnpasta in das Köfferchen packen. Ich vergesse aber regelmässig die Zahnpasta einzupacken, da ich diese zuhause noch brauche. Mit der Seife hätte ich zumindest einen Ersatz.

Du siehst, bei den meisten Anwendungen hat die Seife überzeugt. Ich habe noch nicht alle 18 Anwendungen ausprobiert…es würde noch folgende weiter Möglichkeiten geben: Pinselreinigung, Bodenreinigung, Pflanzenschutz, Feinwäsche, Obstreiniger, Spülmittel, Babypflege (obwohl es ja hier eine Extra-Linie gibt), Inhalation, Badezusatz, Mundwasser, Tiershampoo oder auch als Fleckenentferner.

Ich finde die Idee eines solchen All-in-One-Produkt genial. Für Reisen auf denen sich dein Gepäck beschränkt oder nur Handgepäck möglich ist, würde ich die Seife absolut weiterempfehlen. Auch im Haushalt ist sie eine wunderbare Ergänzung. Ich persönlich würde im Urlaub aber nicht auf die Zahnpasta und das Shampoo verzichten.

Die drei Seifen wurden mir als PR-Samples zugestellt. Ich bedanke mich ganz herzlich bei Dr. Bronner’s für die Produkte und die Zusammenarbeit.

 

 

 

 

Bei diesen kalten Temperaturen …

…denke ich gerne an unsere sonnigen Ferientage zurück. Ich hoffe wirklich sehr, dass uns die wärmeren Temperaturen bald konstanter durch den Alltag begleiten. Aber nicht jammern, sondern dankbar sein. Der Regen tut der Natur ja auch gut.

In unseren Frühlingsferien waren wir an einem Nachmittag im Sikypark im Jura. Der Sikypark befindet sich in Crémines. Im Park kannst du diverse Tiere bestaunen. Tiger, Löwen, aber auch Erdmännchen oder Äffchen. Auch heimische Wildtiere oder Haustiere findest du im Park.

Mir hat besonders gut gefallen, dass das auf dem gesamten Gelände viele Sitz- und Picknickmöglichkeiten hat und dass sich so auch die Besucher gut verteilen. Es hat auch einen Spielplatz, Restaurant und sogar einen kleinen Lunapark. Ein Nachmittag im Park geht also schnell vorbei.

Bei diesem Ausflug hatten wir zum ersten Mal unseren neuen Joie Buggy pact signature dabei. Ich kann dir versichern, dass wir diesen Buggy auch gerne beim nächsten Mal mitnehmen.

Zuerst einmal: Das zeitlose und moderne Design gefällt mir sehr. Der Schieber hat einen Lederlookbezug, was dem Buggy einen edlen Touch verleiht. Dieser Schieber ist auch höhenverstellbar. Der Buggy ist super leicht (6.6 kg), handlich und kann ganz easy zusammen gefaltet werden und mit der mitgelieferten Stofftasche transportiert werden.

Nach zwei Mal üben, hatte ich den Dreh raus. Für Ausflüge und Ferien, egal ob mit dem Auto, ÖV oder Flugzeug, ist dies optimal, da er sehr platzsparend ist. Was mich auch sehr überzeugt hat, ist die Liegefunktion des Buggy’s. So ist auch der Mittagsschlaf unterwegs kein Problem. Ein riesen Fan bin ich auch von dem grossen, leicht zugänglichen Staukorb. Ein Rucksack oder eine Wickeltasche lässt sich ohne Probleme darin verstauen. Dieser Korb ist z.Bsp. grösser als bei unserem Kinderwagen.  Was mir auch positiv aufgefallen ist, sind die Reflektoren am Fahrgestell. Sichtbarkeit als Fussgängerin, besonders in den Herbst- und Wintermonaten, ist mir sehr wichtig.

Gibt es auch Nachteile? Ich habe nicht verschiedene Buggy’s verglichen, sondern habe einfach den Vergleich zu unseren Kinderwagen TFK Adventure. Diesen bezeichne ich gerne als Traktor, da er breit ist und Lufträder hat. Es ist ganz klar, dass auf Kies- oder Waldwegen ein Buggy weniger geeignet ist. Also im Sikypark waren wir auch auf Naturwegen unterwegs und es hat funktioniert. Das Manövrieren braucht einfach mehr Kraft, aber es ist möglich. Aber grundsätzlich ist dies für mich auch nicht der Nutzungszweck. Sondern er wird unser zukünftiger Begleiter für Ausflüge in die Stadt, ein kurzer Besuch bei Freunden oder in den Ferien sein.

Mit rund CHF 270.- (je nach Shop und Variante) hat der Buggy einen stolzen Preis. Wer nur einen einfachen Buggy sucht, der findet ganz klar günstigere Varianten. Aber dieser Buggy bietet im Gegenzug einen gewissen Komfort und dies hat auch seinen Preis. Zudem sind im Lieferumfang ein Regenverdeck und  Adapter enthalten, so dass auch die entsprechende Babyschale darauf montiert werden könnte. Der Sonnenschirm gehört übrigens nicht zum Buggy, diesen haben wir seperat als Ostergeschenk von den Schwiegereltern erhalten ;-)

Der Joie Buggy pact signature wurde uns inklusive komplettem Zubehör von Joiebabyschweiz kostenlos zur Verfügung gestellt. Besten Dank an das Team von Joiebabyschweiz für die Zusammenarbeit. Du kannst dir aber sicher sein, dass ich ehrlich und authentisch über den Buggy berichte. Mehr Informationen zu Joiebabyschweiz findest du im Netz oder auch auf Instagram.

Bella Sardegna

Nun sind wir bereits fast seit zwei Wochen zurück aus dem wunderschönen und erholsamen Urlaub in Sardinien. Bereits zum zweiten Mal hat es uns auf die Insel verschlagen und ich kann die Trauminsel absolut weiterempfehlen. Vielleicht überlegst du dir ja auch nach Sardinen zu reisen und dann dienen dir einige Tipps dazu. Falls nicht, geniesse einfach die Fotos, die zumindest dem Geist Erholung schenken :)

Ich „muss“ die Bilder ebenfalls geniessen, denn soeben hat es mir das Meiste von meinem geschriebenen Text wieder gelöscht. Dies ist sehr ärgerlich und es sind solche Momenten, in denen ich zweifle, ob ich nun wirklich nochmals alles schreiben soll. Vor allem hätte es vor einigen Minuten gepasst und nun versuche ich nochmals mit dem gleichen Enthusiasmus einen Reisebericht zu verfassen. Ich hoffe, es gelingt mir.

Anreise / On the road

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um nach Sardinien zu kommen. Viele Familien fahren mit dem eigenen Auto bis nach Italien und benutzen anschliessend die Fähre. Sicher praktisch, weil viel Gepäck mitgenommen werden kann, aber das Ganze hat auch seinen Preis.

Wir sind deshalb beide Male mit Easyjet nach Olbia geflogen. Die Anreise ist kurz und günstig. Von Genf oder Basel ist man in 1h 10 Min. oder 1h 30 Min. in Olbia. Bereits zwei Mal sind wir von Genf aus geflogen und ich finde es immer witzig, dass wir jeweils länger mit dem Zug als mit dem Flugzeug unterwegs sind :)

In Sardinien lohnt es sich ein Auto zu mieten, falls du nicht mit dem eigenen Auto anreist. Die Insel kann mit dem Auto problemlos erkundet werden. Es hat wenig Verkehr und die meisten Strassen sind gut erhalten. Einige Strände sind nur auf Naturstrassen zu erreichen, aber auch diese können problemlos mit einem kleinen Mietauto befahren werden.

Bei unserem ersten Mal waren wir in Cala Liberotto und nun in Arbatax. Beides ist auf der Ostseite der Insel. Es wäre sicherlich auch toll, mal den Süden oder die Westküste zu erkunden. Aber denk daran, dies braucht Zeit. Denn die Insel ist nicht soooo klein wie du vielleicht das Gefühl hast und es gibt auch einige Pässe zu überqueren.

Unterkunft

Wir hatten die Übernachtungen inkl. Frühstück im Hotel Club Saraceno gebucht. Ich würde dieses Hotel wirklich weiterempfehlen. Die Anlage ist sehr gepflegt. Die Zimmer sind einfach, aber schön eingerichtet und verfügen über einen (kleinen) Balkon oder eine Terrasse. Der Essenssaal für Frühstück und Abendessen war sehr gepflegt und geräumig. Zweimal haben wir das Abendessen im Hotel genossen. Dies ist eine tolle Möglichkeit, da du bis um 18.30/19.00 Uhr am selben Abend noch sagen kannst, ob du das Abendessen im Hotel geniessen möchtest. Es gibt immer ein sehr grosses Buffet. Einmal in der Woche gibt es sardische Spezialitäten. Das Abendessen kostet 25 Euro. Darin enthalten sind jegliche Speisen, Getränken und auch eine Flasche Wein.

Auf dem ersten Foto ist der hoteleigene Strand ersichtlich und dies war auch der Ausblick von der Frühstücksterrasse. Beim Hotel gibt es diverse Möglichkeiten für Familien, es hat einen Pool für Erwachsene und einen Kinderpool. Zudem hat es einen Tennisplatz und täglich gibt es Animationsshows und Musik am Abend.

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Was gibt es in Sardinien zu entdecken?

Ich finde, Sardinien hat für alle Personen etwas bereit. Für Familien, für Motorradfahrer, Wanderer, Biker, Naturliebhaber oder auch alle, die „nur“ Strandferien machen möchten. Besonders begeistert hat mich das kristallklare Wasser. Dies ist wirklich wunderschön.

Für uns hat sich der Ausflug zum Golfo di Orosei sehr gelohnt. Da gibt es diverse Badebuchten, die du nur zu Fuss oder mit dem Boot erkunden kannst. Dadurch ist auch das Meer noch klarer und glänzt so richtig Türkis. Entweder mietest du ein Schlauchboot mit Motor und erkundest so die Küste oder du buchst eine geführte Bootstour. Wir haben uns für die geführte Bootstour entschieden. Es gibt diverse Anbieter….am besten Preis und Angebot vergleichen.

Nebst den wunderschönen Buchten vom Golfo di Orosei haben uns folgende Strände begeistert:

Spiaggia del Lido di Orrì und Spiaggia di Cea

Nicht zu vergessen sind Taucherbrille und Schnorchel. Es ist absolut faszinierend in diesem kristallklaren Wasser unterzutauchen. Einige Fische sind zu sehen und wer Lust und Mut hat, würde bei einem „richtigen“ Tauchgang sicherlich noch viel mehr von der Unterwasserwelt profitieren.

Bilder sagen mehr als Worte…deshalb einfach zurücklehnen und geniessen!

Sonnenuntergang Baia di porto frailis


Buchten im Golfo di Orosei

Spiaggia di Cea
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Ich könnte die Bilder stundenlang  betrachten und in Erinnerung schwelgen. Ich habe Sardinien in mein Herz geschlossen und würde die Insel Jedem empfehlen. Vielleicht haben dich die Fotos inspiriert, um deine nächste Reise zu planen oder einfach im Fernweh zu schwelgen.

Von Herzen wünsche ich allen eine wunderbare Woche!

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