Es ist nicht immer so wie es scheint…

…solche Momente kennst du sicherlich auch, oder? Du sagst es geht dir gut, dabei stimmt es nicht. Du lächelst, aber innerlich weinst du. Du gibst anderen Kraft, dabei würdest du jemanden brauchen, der dir Kraft schenkt. Ich glaube, wir alle kennen diese Momente.

Bei mir sind es vor allem die Stunden, in denen mich heftigstes Kopfweh plagt. Kopfschmerzen, die leider immer wieder zu einer Migräne ausarten. Letzten Freitag hatte ich wieder einen solchen Migräneanfall und irgendwie will ich noch einige Worte dazu loswerden.

Ich freute mich schon ganz lange darauf, dass ich mit meiner Freundin ein Openairkonzert besuchen kann. Denn solche Auszeiten sind als Mami wirklich rarer. Gleichzeitig war an diesem Tag auch mein letzter Arbeitstag vor unserer Ferienwoche. Und der letzte Arbeitstag war stressig und ich schaffte es nicht, alles zu erledigen. Zudem war es komisches Wetter. Durch diese Kombination hatte ich bereits am Mittag Kopfschmerzen. Und es ist genau die Kombination, welche bei mir oft Migräne auslöst. Vorfreude und Stress. Irgendwie zuviel für meinen Kopf.

Ich nahm, wie so oft, ein starkes Schmerzmittel und hoffte auf Besserung. Zuhause zog ich mich um und versuchte positiv zu denken, dass die Kopfschmerzen hoffentlich bald abklingen werden. Am Openair angekommen ass ich zuerst mal was. Denn manchmal hilft Essen. Doch die Kopfschmerzen wurden nicht besser. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen. Gute Miene zum bösen Spiel. Als die ersten Töne vom Konzert ertönten, und vor allem der Bass, konnte ich nicht mehr. Mir wurde immer schlechter und ich war froh, dass die Toiletten nicht allzu weit entfernt waren. Details erspare ich dir.

Innerlich kämpfte ich schon seit Stunden. Denn eigentlich weiss ich, dass in solchen Momenten nur Schlaf hilft. Ich wollte doch jetzt nicht schlafen, sondern tanzen. Einmal mehr, vermieste mir die Migräne wieder einen schönen Moment. Denn wie ich geschrieben habe, Vorfreude und Stress sind eine schlechte Kombination. Oft ist es auch die Angst im Hinterkopf. Die Angst vor der Migräne. Vielleicht ahnst du es? Ferien, Auszeiten für mich, Polterabend, Hochzeit…immer wieder hat mir die Migräne wunderschöne Momente zerstört.

Manchmal hadere ich. Ich finde es unfair, frage mich wieso, zweifle an mir. Doch, es bringt nichts. Wir alle haben unseren Rucksack mit Sorgen, Nöten und Ängsten zu tragen. Deshalb tat es mir auch gut, dass ich an diesem Abend eine junge Frau getroffen habe, die dieses Leiden kennt und verstanden hat, dass ich nach dem Toilettengang möglich rasch nach Hause wollte.

Auch wenn viele Menschen diese Schmerzen nicht nachvollziehen können, danke ich denen, die mir Verständnis und Trost in diesen Augenblicken schenken.

Moni

Der Herbst ist da…

…am Abend wird es früher dunkler, es brennen wieder öfters Kerzen im Wohnzimmer und die Blätter der Bäume verfärben sich. So merke ich immer wieder, dass der Herbst und dann auch der Winter Einzug hält. Besonders die farbigen Blätter und das damit verbundene Rascheln des Laubes liebe ich. Auch die feinen Vermicelles, Wild-Menü’s oder ein warmes Bad am Abend sind in dieser Jahreszeit Gold wert.

Was ich an dieser Zeit weniger mag….meine  Haut ist trockener. Ich kann mich immer wieder eincremen, doch dies hilft nur bedingt. So war ich umso erfreuter, als mir von Parfumcity ein Paket zugestellt wurde. Ich durfte das Trockenöl Huile prodigieuse von der Marke Nuxe testen. Ob es wohl etwas bringt? Ich war sehr gespannt.

Das Huile prodigieuse ist ein Multifunktions-Trockenöl. Es kann für Haut und Haar eingesetzt werden. Es enthält keine Silikone und auch keine mineralischen Öle. Zudem soll es auch eine mildernde Wirkung auf Dehnungsstreifen haben. Das Öl kann somit von schwangeren Frauen bedenkenlos angewendet werden. Na dann, ich bin gespannt. Was mir schon zu Beginn gefällt, ist der Zerstäuber. Es kann also ganz einfach gesprayt werden und ich muss somit keine Angst haben, dass zu viel Öl aus der Öffnung kommt. Das Öl fühlt sich angenehm an und fettet nicht allzu sehr. Ein leicht öliger Schimmer bleibt auf der Haut, so dass ich das Öl nur Abends verwende. Der Duft ist angenehm, für mich jedoch schwierig zu beschreiben, so undefinierbar. Ich kann mir aber nicht vorstellen, meinen ganzen Körper damit einzuölen. Und wenn, dann könnte ich dies wohl nur einmal und dann wäre das Flacon leer :-) Aber für die besonders trockenen Stellen an Beinen und Armen finde ich das Öl wunderbar.


Nebst dem Trockenöl habe ich noch ein Geschenkset von der Marke Grace Cole erhalten.


Darin enthalten ist ein Schaumbad, ein Duschgel, eine Körpermilch und zwei Einzelpackungen für je ein Sprudelbad. Ich war gespannt, wie die Produkte duften. „Frosted Cherry & Vanilla “ tönt für mich sehr süss. Ich ahne es – zu süss. Wie das Design ist also auch der Inhalt. So wird das Set verschenkt und hoffentlich dieser Person Freude bereiten.

Die britische Marke Grace Cole habe ich bis jetzt nicht gekannt. Die Produkte sind preiswert und sehr schön dekorativ verpackt. Die Geschenksets, welche du auf Parfumcity kaufen kannst, eignen sich also sehr gut für ein Mitbringsel oder als kleines Weihnachtsgeschenk. Jaaaaaa, es geht keine drei Monate mehr bis Weihnachten. Aber eben, wie bei vielen Kosmetikprodukten: Was ich angenehm im Duft oder der Konsistenz finde, gefällt dir allenfalls überhaupt nicht. Deshalb ist es immer besonders schön, etwas zu schenken, bei dem ich mir sicher bin, dass es dem / der Beschenkten gefällt.

Ich bedanke mich herzlich bei Parfumcity, dass mir die Produkte kostenlos zur Verfügung gestellt worden sind!!!

Schwarzes Wasser…

…oder was ist Beneva Black Water? Beneva Black Water ist natürliches Trinkwasser angereichert mit Aktivkohle. Tönt schreg, oder? Kann ich dies wirklich trinken? So schwarz sieht dieses Getränk eher wie Coca Cola als Trinkwasser aus. Zuerst mal einige Hintergrundinformationen.

Die Aktivkohle kommt als winzig kleiner Teil einer Kokosnussschale, irgendwo im Süden auf die Welt. Zuerst wird dann dieser Teil verkohlt und danach mit heissem Wasserdampf wieder aktiviert. Anschliessend wird diese Aktivkohle mit Trinkwasser gemischt. Dies gibt dann das Beneva Black Water.

Was verpricht Beneva Black Water? Es soll den Körper durchspülen und entschlacken. Auch nach einem Hangover soll es mich wieder auf die Beine bringen. Es enthält keine versteckten Kalorien oder Zucker.

Ich bzw. mein Freund testet das spezielle Wässerchen. Es ist toll, dass er dieses Experiment mitmacht. Und so vereinbaren wir, dass er sich während sechs Tagen immer wieder eine Flasche Beneva Black Water gönnt 😃

Los gehts. Die Flaschen werden aus dem Karton genommen. Wichtig erscheint mir, die Flaschen zwei bis drei Mal hin- und her zu schütteln. Denn das Wasser und die Aktivkohle trennen sich und dies sieht wirklich nicht appetitlich aus. Dann einige Stunden in den Kühlschrank stellen, damit das Getränk kalt getrunken werden kann.

Was ist der erste Eindruck? Speziell. Vor allem ein schwarzes Getränk zu trinken und zu merken, dass es wie normales Trinkwasser ist. Als mein Freund die erste Flasche getrunken hat, merkt er doch einen kleinen Unterschied. Ein ganz leicht sandiges Gefühl hat er im Mund.

Was ist das Fazit nach den sechs Flaschen sprich sechs Tagen?

Es ist, als hätte mein Freund Wasser getrunken. Er bemerkte keine positiven oder negativen Veränderungen. Alles wie beim Alten. Aber schon mal positiv, dass es keine negativen Folgen hat 😂

Falls du interessiert bist, kannst du das Beneva Black Water im Online-Shop bestellen.

Das Beneva Black Water durfte ich kostenlos testen. Besten Dank!

ABNEHM-CHALLENGE, 6. BERICHT

Die alten Gewohnheiten sind wieder zurück – leider. Ich möchte etwas daran ändern, doch es fehlt mir die Disziplin. Wie es auf dem Beitragbild so schön geschrieben ist – Mit Disziplin wird aus einem Traumkörper Realität. Wie wahr! Doch leider war ich noch nie eine sehr disziplinierte Person und dies merke ich beim Thema Abnehmen sehr. Es ist keine Ausrede, sondern eine persönliche Feststellung. Wenn ich meine Sportroutine nicht genau plane, lasse ich sie sein. Wenn ich mir nicht gesundes Essen einkaufe, dann esse ich ungesunde Nahrungsmittel. Zu viel Zucker, zu viele Kohlenhydrate und dann mit dem Bürojob zu wenig Bewegung. Ich hoffe fest, dass ich bald wieder mehr Disziplin aufbringen kann. 

Als ich die Verbindlichkeit mit den Terminen bei der Ernährungsberaterin hatte, war ich disziplinierter. Nun will ich mir überlegen, wie ich wieder zu dieser Verbindlichkeit gelange. Ich merke, dass mir und meinem Köper die akuellen Essgewohnheiten nicht gut tun. Fühle mich nicht so wohl in meinem Körper und habe wieder öfters mit/gegen Kopfschmerzen zu kämpfen. Dies sollte eigentlich bereits eine gute Motivation sein, mich gesünder zu ernähren….

Heute Abend habe ich ein spannendes Video zum Thema „Fitness als Routine“ angeschaut. Ich wurde durch den Blog von Krissie darauf aufmerksam. Firas Zahabi macht spannende Vergleiche zwischen dem Zähne putzen und Sport. Damit uns Sport leicher fällt, muss er zur Gewohnheit werden. Dies ist natürlich auch für das gesündere Essverhalten zu übertragen. Ich finde es auch eine interessante Überlegung, dass ich oft sage „Ich muss/sollte noch Sport machen“ oder „Ich sollte wieder einmal Gemüse essen“. Gerade im Bezug auf die Bewegung, speziell Aktivitäten im Alltag, finde ich es spannend wie ich mich anders ausdrücke als früher. Als Kind habe ich mir nicht überlegt, ob ich mich bewegen will. Es war selbstverständlich, weil die Bewegung Spass machte. Und genau so sollte sich der Sport doch auch jetzt anfühlen und auch das gesunde Essen möchte ich geniessen und sollte kein „Muss“ sein.

Gerne denke ich an all die tollen, bewegten Momente in meiner Vergangenheit zurück. Und dies ist eigentlich schon fast die perfekte Überleitung zum nächsten Arikel :)

Ich bim Anfangs Woche 30 geworden – ja wirklich, ich kann es manchmal selber nicht glauben :) – und ich habe viel erlebt und gelernt in meinem Leben. Bin gespannt, wie meine Zukunft aussehen wird und zu meinem 30. Geburtstag schreibe ich dann bald noch mehr!

Buchrezension – Schlank mit Darm

Das Buch „Schlank mit Darm“  ist von Prof. Dr. Michaela Axt–Gadermann geschrieben und beim Südwest-Verlag erschienen. Es umfasst 192 Seiten, darin sind einige Bilder, Graphiken und Rezepte enthalten.

Inhalt:

Wie es der Titel bereits sagt, geht es in diesem Buch um unseren Darm. Viele von euch kennen vielleicht das Buch „Charme mit Darm„, da wurde der Darm ja auch schon ausgiebig thematisiert. Nun, weshalb soll ich mich mit meinem Darm und den darin enthaltenen Bakterien auseinander setzen und kann dies überhaupt spannend verfasst werden?

Ja, Prof. Dr. Michaela Axt–Gadermann hat dies geschafft. Dank der witzigen und einfachen Schreibweise ist da Buch spannend, abwechslungsreich und unterhaltsam. Klar, weiss ich nun nicht mehr alle Namen der Darmbakterien auswendig, aber das Buch hat mir geholfen, mich überhaupt mit dem Darm zu befassen und aufzuzeigen, dass dies eben auch wichtig ist.

Es wird spannend beschrieben, was wir selber tun können, um unsere Darmflora zu beeinflussen. Und besonders gut gefällt mir, dass es nicht eine Diät oder eine radikale Umstellung sein muss, sondern dass die Autorin simple Alltagstipps gibt, die wirklich Jede/r anwenden kann.

Was gefällt mir besonders?

Die Schreibweise gefällt mir sehr gut. Die Texte sind witzig verfasst und oft musste ich schmunzeln. Die Autorin arbeitet mit Beispielen und so konnte ich mir diese Fakten besser vorstellen und es war überhaupt lustiger das Ganze so zu lesen. Mich hat das Buch natürlich auch im Zusammenhang mit dem Abnehmen interessiert und ich bin gespannt, ob sich die Tipps auch bewähren. Ein Fazit daraus zu ziehen ist natürlich noch schwierig, denn ich sehe ja nicht in meinem Darm.

Sehr interessant habe ich auch gefunden, dass sich viele Tipps mit den Tipps meiner Ernährungsberaterin decken. Sie hat mich auch bereits darauf hingewiesen, dass ich nur noch drei Mahlzeiten pro Tag essen soll. Dies wird in diesem Buch ebenfalls bestätigt. Im Weiteren werden Lebensmittel aufgeführt, die Insulinblocker oder eben Insulinlocker sind. Auch dies deckt sich mit den Angaben der Ernährungsberaterin. Zuvor hatte ich zwar bereits vom Insulinspiegel gehört, mich aber jeweils nicht vertieft damit auseinander gesetzt.

Für wen ist das Buch geeignet?

Das Buch eignet sich für Leser/innen, die sich für ihre Gesundheit, ihr Wohlbefinden und damit auch für ihren Darm interessieren. Natürlich auch für alle, die abnehmen wollen. Wer Rezepte und Tipps mag, wird nach all den Fakten damit beglückt.

Was mag ich weniger?

Eine grosse Kritik habe ich nicht. Gegen den Schluss hatte ich nicht mehr so viel Durchhaltewillen zum Lesen, weil es doch viele Fakten rund um den Darm sind.

Das Rezensionsexemplar wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich bedanke mich hiermit nochmals herzlich der Verlagsgruppe Random House GmbH.

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(Bild via exlibris.ch)

PS: Ich muss selber über mich lachen. Da schreibe ich über Darmbakterien und dass ich abnehmen will. Konsequent bin ich aber nicht, denn mein Mittagessen war alles andere als gesund und definitiv ein Insulinlocker. Aber schön, dass ich immerhin über Gesundheit und Abnehmen schreibe :) Irgendwo muss ich ja beginnen ;-)