Bei diesen kalten Temperaturen …

…denke ich gerne an unsere sonnigen Ferientage zurück. Ich hoffe wirklich sehr, dass uns die wärmeren Temperaturen bald konstanter durch den Alltag begleiten. Aber nicht jammern, sondern dankbar sein. Der Regen tut der Natur ja auch gut.

In unseren Frühlingsferien waren wir an einem Nachmittag im Sikypark im Jura. Der Sikypark befindet sich in Crémines. Im Park kannst du diverse Tiere bestaunen. Tiger, Löwen, aber auch Erdmännchen oder Äffchen. Auch heimische Wildtiere oder Haustiere findest du im Park.

Mir hat besonders gut gefallen, dass das auf dem gesamten Gelände viele Sitz- und Picknickmöglichkeiten hat und dass sich so auch die Besucher gut verteilen. Es hat auch einen Spielplatz, Restaurant und sogar einen kleinen Lunapark. Ein Nachmittag im Park geht also schnell vorbei.

Bei diesem Ausflug hatten wir zum ersten Mal unseren neuen Joie Buggy pact signature dabei. Ich kann dir versichern, dass wir diesen Buggy auch gerne beim nächsten Mal mitnehmen.

Zuerst einmal: Das zeitlose und moderne Design gefällt mir sehr. Der Schieber hat einen Lederlookbezug, was dem Buggy einen edlen Touch verleiht. Dieser Schieber ist auch höhenverstellbar. Der Buggy ist super leicht (6.6 kg), handlich und kann ganz easy zusammen gefaltet werden und mit der mitgelieferten Stofftasche transportiert werden.

Nach zwei Mal üben, hatte ich den Dreh raus. Für Ausflüge und Ferien, egal ob mit dem Auto, ÖV oder Flugzeug, ist dies optimal, da er sehr platzsparend ist. Was mich auch sehr überzeugt hat, ist die Liegefunktion des Buggy’s. So ist auch der Mittagsschlaf unterwegs kein Problem. Ein riesen Fan bin ich auch von dem grossen, leicht zugänglichen Staukorb. Ein Rucksack oder eine Wickeltasche lässt sich ohne Probleme darin verstauen. Dieser Korb ist z.Bsp. grösser als bei unserem Kinderwagen.  Was mir auch positiv aufgefallen ist, sind die Reflektoren am Fahrgestell. Sichtbarkeit als Fussgängerin, besonders in den Herbst- und Wintermonaten, ist mir sehr wichtig.

Gibt es auch Nachteile? Ich habe nicht verschiedene Buggy’s verglichen, sondern habe einfach den Vergleich zu unseren Kinderwagen TFK Adventure. Diesen bezeichne ich gerne als Traktor, da er breit ist und Lufträder hat. Es ist ganz klar, dass auf Kies- oder Waldwegen ein Buggy weniger geeignet ist. Also im Sikypark waren wir auch auf Naturwegen unterwegs und es hat funktioniert. Das Manövrieren braucht einfach mehr Kraft, aber es ist möglich. Aber grundsätzlich ist dies für mich auch nicht der Nutzungszweck. Sondern er wird unser zukünftiger Begleiter für Ausflüge in die Stadt, ein kurzer Besuch bei Freunden oder in den Ferien sein.

Mit rund CHF 270.- (je nach Shop und Variante) hat der Buggy einen stolzen Preis. Wer nur einen einfachen Buggy sucht, der findet ganz klar günstigere Varianten. Aber dieser Buggy bietet im Gegenzug einen gewissen Komfort und dies hat auch seinen Preis. Zudem sind im Lieferumfang ein Regenverdeck und  Adapter enthalten, so dass auch die entsprechende Babyschale darauf montiert werden könnte. Der Sonnenschirm gehört übrigens nicht zum Buggy, diesen haben wir seperat als Ostergeschenk von den Schwiegereltern erhalten ;-)

Der Joie Buggy pact signature wurde uns inklusive komplettem Zubehör von Joiebabyschweiz kostenlos zur Verfügung gestellt. Besten Dank an das Team von Joiebabyschweiz für die Zusammenarbeit. Du kannst dir aber sicher sein, dass ich ehrlich und authentisch über den Buggy berichte. Mehr Informationen zu Joiebabyschweiz findest du im Netz oder auch auf Instagram.

Unterwegs mit mir…

…in die Berge. Endlich kann ich mal wieder einen Blogpost über eine kurze Reise schreiben. Genau dies war der Beginn meines Blogs. Ich habe über meine Reise in Amerika berichet. Nun in diesem Blogpost kann ich dir leider keine schönen Fotos von den Staaten zeigen, aber trotzdem nehme ich dich mit auf meine Reise.

Am letzten Freitagnachmittag reisten wir nach Grächen ins Wallis. Es ist Tradition, dass wir den Onkel meines Mannes und seine Partnerin an einem Januarweekend da besuchen. Die Cousinen meines Mannes sind auch noch da, ihre Partner und ich geniesse es wirklich jedes Mal sehr. Letztes Jahr haben wir pausiert und dieses Jahr nehmen wir das Schneeweekend als erstes Mal als Familie in Angriff.

Tags zuvor mache ich mir schon ein paar Gedanken, wie die „lange“ (2h und 30 Minute) Reise mit dem Zug wohl geht und ob ich alles eingepackt haben. Guten Mutes machen wir uns am Freitagmittag auf den Weg. Geplant ist, dass unser Sohnemann den Mittagsschlaf im Tragtuch macht. Und siehe da, der ganze Weg von Bern nach Visp schläft er bei mir. Beim Umsteigen wacht er auf, aber das ist ja auch völlig in Ordnung. Immerhin hat er knapp eine Stunde geschlafen. Auch die weitere Reise verläuft problemlos. Ich bin erstaunt, wie ruhig und gut alles läuft. Aber ein kleines Flüstern höre ich da in meinem Ohr:“Verhält er sich zu ruhig und hat er ein bisschen warm?“

Im Hotel angekommen, habe ich dieses Flüstern immer noch im Ohr. Es ist bereits Zvieri-Zeit. Unser kleiner Früchtetiger mag keine Mandarinen essen. Hmmm, wie war das mit der Wärme? Also messen wir mal Fieber. Und siehe da, das Flüstern oder einfach mein Bauchgefühl hat mich nicht getäuscht. Unser kleiner Schatz hat Fieber. Noch nich sehr hoch, aber nicht der beste Start ins Weekend. Mal abwarten, ein bisschen spielen, dann wieder ein bisschen tragen. Vielleicht sind es ja nur die Zähne, denn die eine Wange leuchtet rot.

18.00 Uhr. Apérozeit. Ja, für alle ausser mich. Denn unser Sohn ist wieder im Tragtuch eingeschlafen. Ich laufe im Hotelzimmer hin und her und überlege mir bereits, ob ich das Nachtessen mit den Anderen geniessen kann oder ob ich auf das verzichten muss. Verzichten. Ein Wort, dass Mütter gut kennen. Aber jetzt weiss ich ja noch nicht, ob ich auch wirklich verzichten muss.

Kurzversion: Das Nachtessen können wir alle im Restaurant geniessen, es läuft erstaunlich gut. Dafalgan-Zäpfli und Ablenkung sei Dank. Nach dem Essen gehen wir schnell wieder ins Hotelzimmer. Der Beginn des Abends/der Nacht ist ruhig. Doch diese Ruhe bleibt nur für kurze Stundenn. Nächste Kurzversion: Wir sind die ganze Nacht wach, schlafen ca. eine Stunde, das Fieber beim Sohn steigt und bleibt bei 40 Grad. Ich habe zudem noch Magenkrämpfe…ja, besser könnte so ein Schneeweekend nicht sein (Ironie ;-). Als Eltern möchte man dem Kind helfen und es ist so schlimm, wenn das Kind nicht in den Schlaf findet, obwohl es soooo müde ist. Irgendwann konnten wir ja dann alle noch eine Stunde schlafen.

Der Morgen danach. Wie nach dem Kater. Kein schönes Aufstehen. Wir sind alle müde, besorgt und das Fieber ist immer noch da. Nach einigem Hin und Her entscheiden wir uns die Heimreise anzutreten. Nichts wird aus dem Skitag für meinen Mann. Nichts wird daraus, dass ich mit unserem Sohnemann in den Schnee kann. Es gibt also auch kein Kaffi Baileys an der Sonne. Wir waren nicht einmal 24 Stunden in Grächen.

Was will ich damit sagen? Dieser Aufenthalt hat mir einmal mehr die Augen geöffnet, wie sich die Erwartung von der Realität unterscheiden kann. Habe ich mich zuvor auf die Sonne, den Schnee und die Gemeinschaft gefreut, hoffe ich in diesem Moment nur, dass das Fieber bald zurückgeht. Ich war enttäuscht, innerlich wütend (gibt es diesen Ausdruck?) oder nein ich war wütend, weil ich wieder einmal auf etwas verzichten muss. Seit ich Mama bin, fällt mir dies immer wieder auf, wie wir als Eltern unsere Bedürfnisse in den Hintergrund stellen müssen. Ganz ehrlich, dies finde ich nicht immer einfach. Und dennoch: Das müssen alle Eltern. Und wir müssen ja nicht auf alles verzichten. Aber dennoch sind es diese Momente, in denen du doch ein bisschen wehmütig an die letzten Grächen-Weekends zurück denkst. Aber weisst du was? Schlussendlich bin ich dankbar, dass das Fieber ohne Arzt- oder Spitalbesuch runter ging.

Und hey unser Sohn war so müde von dieser Nacht, dass er vom Samstagabend bis am Sonntagmorgen um 11 Uhr geschlafen hatte. Ich auch. Also musste ich an diesem Sonntag immerhin mal nicht aus Ausschlafen verzichten ;-)

So und zum Schluss gibt es doch noch ein paar Schneebilder. Bilder vom letzten Donnerstag, eines von Adelboden und noch eins vom letzten Jahr im Winter. Leider habe ich ja kein aktuelles Winterbd von Grächen. Vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr, aber zu hohe Erwartungen habe ich nicht.

Happy Weekend!

Moni

 

 

 

 

 

Hier können Mama, Papa und Kind(er) den Kaffee bzw. das Spielen geniessen…

Konntest du das schöne Herbstwetter diese Woche auch ein bisschen geniessen? Dieser Sommer und Herbst sind ja wettermässig kaum zu übertreffen. Am Morgen und am Abend wird es aber langsam wieder kühler und der Tee oder Kaffi wird eher wieder drinnen genossen. Hier meine drei Tipps für entspannte Kaffestunden mit dem Nachwuchs.

Café Tuorina, Münchenbuchsee

Das Café Tuorina ist nicht nur ein Café , sondern auch noch eine Boutique. Willst du also käffele und lädele verbinden, bist du hier richtig. Ein kleines, aber hochwertiges Sortiment ist zu finden. Auch falls du ein Babygeschenk suchst, wirst du fündig. Das Team stellt dir auch gerne ein Babygeschenk zusammen.
Ein besonderer Tipp ist das Frühstück. An einigen Samstagen im Jahr kannst du für CHF 25.- frühstücken a Discretion und es gibt sogar Prosecco und Schoggikuchen. Muss ich
unbedingt mal ausprobieren.
Für die jüngeren Besucher stehen Kinderbücher, Spielsachen und Hochstühle zur Verfügung. Im Sommer kannst du das Kaffee im Hinterhof geniessen. Da steht auch ein Bagger für die Kleinen zur Verfügung. Das Tuorina ist wie folgt geöffnet: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag: 08.30 – 12.00 Uhr und 14.00 -18.30 Uhr, Mittwoch: 8.30 – 12.00 Uhr, Samstag durchgehend von 09.00 – 16.00 Uhr.

Café Tuorina

Chrigu Beck, Lyssach

Lyssach ist bekannt für die Shoppingmeile. Ikea, Conforama, Toys’Rus usw. sind da zu finden. Es hat aber auch noch ein tolles Restaurant. An 365 Tagen von früh bis spät kannst du hier einen feinen Latte Macchiato, ein Turm-Zmorge oder auch ein feines Menü geniessen. Falls dein Nachwuchs ein/e Frühaufsteher/in ist, kein Problem. Die Filiale vom Chrigu Beck hat bereits um 6.00 Uhr offen. Von Montag bis Freitag bis um 20 Uhr abends, am Samstag und Sonntag bis um 17.00 Uhr. Für die Kleinen ist die Spielecke besonders toll. Nicht riesig, aber Spielsachen für jedes Alter sind vorhanden. Ebenfalls sind auch Hochstühle vorhanden und das Personal ist sehr kinderfreundlich.

Chrigu Beck

Gurten Park

Sicherlich kein Geheimtipp, aber wenn du mal ein bisschen mehr Zeit hast oder in der Stadt wohnt, ist ein Ausflug auf den Gurten einfach immer wieder herrlich. Rauf aus der Stadt – mitten ins Grüne. Auf dem Gurten gibt es so viele Spielmöglichkeiten für die Kleinen und Grossen. Da kann sich Mama oder Papa ruhig einen Kaffee to go auf dem Spielplatz geniessen oder auch beim Familienbrunch stören die Kleinen nicht. Je nach Zeitfenster, kann das eine oder andere eingeplant werden.

Gurtenpark

Natürlich eignen sich die Cafés auch wenn du keine Kinder hast oder einfach mal für dich alleine einen Kaffee geniessen willst.

Happy weekend und ganz liebe Grüsse von mir. Moni

Ps: Die schöne Kaffeetasse habe ich von Eged Living Style .

Unterwegs mit einem Baby…

…ist anders, als Reisen zu Zweit. Wie fast alles anders ist, seit dein Kind auf der Welt ist und du Mutter bzw. Vater bist. Wir waren jetzt schon einige Male auf kürzeren Reisen im In- und Ausland. Nicht allzu weit und wir sind immer mit dem Auto gereist.

Gerne gebe ich einige Tipps weiter, die für deine nächste Reise allenfalls hilfreich sein könnten. Vielleicht dienen sie dir und deiner Familie, vielleicht auch nicht. Wir wissen ja, dass Babies so individuell sind, dass dir diese Zeilen gar nichts bringen. Es kann aber auch sein, dass dir deine Reise durch einen Tipp erleichtert wird. Deshalb: Sharing is caring!

Als Anmerkung: Unser Sohn ist bald 10 Monate alt. Die Erfahrungen beziehen sich +/- auf sein aktuelles Alter.

Vorbereitung ist alles

Unser Sohn liebt Brei. Am Mittag isst er immer selbstgemachten Gemüsebrei. In die Ferien nahmen wir fertige Gläschen mit. Denk daran, diese Gläschen (also den Inhalt :-) deinem Baby zuhause schon ein paar Mal zu geben. Dein Baby mag vielleicht nicht jede Fertignahrung. Wir mussten auch verschiedene Gläschen ausprobieren. Am liebsten mag unser Sohn die verschiedenen Gemüsebreie von Alnatura. Diese sind z.Bsp. in grösseren Migrosfilialen erhältlich.

Da unser Boy auch am Morgen und am Abend Brei isst, greifen wir da gerne auf die Produkte von Holle zurück. Akueller Favorit ist der Bio-Milchbrei Dinkel.

Essen unterwegs

Wer unterwegs ist, gibt den Brei vielleicht mal in einem Restaurant, an einem See oder auf einem Spielplatz. Damit der Brei, oder auch andere Nahrungsmittel, schön warm bleibt/bleiben, empfehle ich den Thermobehälter von Skip Hop. Wird die Nahrung bei ca. 80 Grad Celius eingefüllt, ist sie auch 7h später noch 40 Grad warm. Ich finde den Behälter wirklich super praktisch, da ich die Mahlzeit immer warm bereit habe und mich nicht noch um ein Wasserbad / eine Mikrowelle kümmern muss.

Spielen

Denk daran, Spielzeug von Zuhause mitzunehmen. Wir haben viele, jedoch kleinere Spielsachen eingepackt. Gerade beim Frühstück oder Abendessen im Hotel, ist es ideal, wenn dein Sprössling immer wieder Abweschslung hat. Wir haben die Spielsachen verstaut und immer wieder mal was Neues aus dem Rucksack genommen. So konnten wir das Essen auch in Ruhe genissen. Und ich finde es so faszinierend, dass die Kleinen von den alltäglichen Gegenständen fast am Meisten begeistert sind. Zum Beispiel kann eine Petflasche, ein Esslöffel oder auch eine Stoffserviette pure Begeisterung auslösen.

Schlafen

Zum Schlafen hilft es, die Dinge aus der gewohnten Umgebung mitzunehmen. Das Reisebett konnten wir bisher immer Zuhause lassen, da vor Ort Eines zur Verfügung stand. Wir nehmen aber immer den Schlafsack bzw. die Zewidecke mit und die Musikdose. Eine Portion Geduld kann auch nie schaden :-) Als Notnagel haben wir auch immer noch das Tragetuch und den Kinderwagen dabei. Denn da schläft unser Junior früher oder später immer ein.

Dies und Das

Zu guter Letzt…diese Dinge nehmen wir auch immer mit: Kleider und Windeln, Haushaltspapier, Thermosflache für abgekochtes Wasser, Lätzli (es gibt auch super Einweg-Lätzli) und Feuchttücher. Ich finde es sehr hilfreich, von Allem genügend mitzunehmen.

Herzliche Grüsse, Moni

30, na und?

Wirklich 30? Manchmal kann ich es gar nicht glauben. Es ist schon eine spezielle Zahl, die ich nun an meinem Rücken habe. Bereits im Vorfeld habe ich mir einige Gedanken dazu gemacht. Bei einigen Dingen sagte ich in den letzten Monaten: „Dies will ich noch gemacht haben vor 30.“ Doch weshalb eigentlich? Es ist die Zahl Kopf im Kopf, dass ich mich nicht mehr zu der Jugend zähle, aber auch noch nicht zu den älteren Personen. Das innere Gefühl, dass ich mich zwischen Arbeit und Karriere entscheiden muss. Das Gefühl, ich sollte alles im Griff haben. Das Gefühl, dass ich doch endlich wissen muss, wann ich mehr Schlaf brauche oder weniger Schokolade essen sollte. Es sind vor allem MEINE  Gedanken, von denen ich mich beeinflusse und die mir sagten, die 30 ist speziell.

Doch wann hört die Jugend auf und wann fühlen wir uns alt? Ich glaube, dies kann und will ich nicht einfach mit einer Zahl definieren. Es ist immer Ansichtssache wer nun jung oder alt ist. Zudem definiert sich dies ja nicht nur an der Zahl. Deshalb sage ich mir…30, na und?

Ich bin dankbar, dass ich 30 bin und für das was ich bisher alles erlebt habe. Es gibt bei mir, wie in jedem Leben, glückliche, traurige, nachdenkliche, lustige, doofe und vor allem immer wieder einmalige Tage. Vor zehn Jahren hätte ich wohl nicht gedacht, dass ich dies alles erleben werde. Doch dies ist wohl bei fast allen bei uns der Fall. Wir können die Zukunft nicht vorhersehen und dies ist auch gut so.

Also lieber feiern als Trübsal blasen. Deshalb lud ich vor einer Woche zu meinem Geburtstagsfest ein. Ich feierte meinen 30. Geburtstag vor, welcher am Montag war. Mit Familie und Freunden liess ich es mir gut gehen. Es gab feine Spaghetti, ein mindestens so köstliches Dessertbuffet und ein Geburtstagsquiz über mich. Für mich war es schön, den Tag mit all diesen lieben Personen zu verbringen und die Zeit mit ihnen zu geniessen. Es ist ein Geschenk, so eine tolle Familie und Freunde um mich zu haben. Auch materiell wurde ich reich von ihnen beschenkt und dafür möchte ich mich ebenfalls nochmals bedanken! MERCI!!!

Am Montag, an meinem Geburtstag, ging ich ganz normal zur Arbeit. Mein Büro war an diesem Tag nicht im normalen Zustand. Nein, es war wunderschön und kreativ von meinen Arbeitskolleginnen dekoriert. Die tollen Ballone zieren mein Büro immer noch und sie bereiten mir grosse Freude.

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Dieses Bild gefällt mir sehr. Ich halte die 30 und damit alles was ich bis heute erlebt habe, fest in meinen Händen. Ich will dies nicht loslassen, sondern fest in meinem Herzen bewahren. Denn all diese Momente machen mich zu dieser Person, die ich heute bin. Zudem blicke ich hoch, doch ein bisschen ungläubig, dass ich nun 30 bin und vor allem gespannt, was mich in den nächsten Jahren alles erwarten wird.

Ich wünsche euch allen einen erholsamen Abend und morgen einen guten Start in die neue Woche.

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