Unterwegs mit mir…

…in die Berge. Endlich kann ich mal wieder einen Blogpost über eine kurze Reise schreiben. Genau dies war der Beginn meines Blogs. Ich habe über meine Reise in Amerika berichet. Nun in diesem Blogpost kann ich dir leider keine schönen Fotos von den Staaten zeigen, aber trotzdem nehme ich dich mit auf meine Reise.

Am letzten Freitagnachmittag reisten wir nach Grächen ins Wallis. Es ist Tradition, dass wir den Onkel meines Mannes und seine Partnerin an einem Januarweekend da besuchen. Die Cousinen meines Mannes sind auch noch da, ihre Partner und ich geniesse es wirklich jedes Mal sehr. Letztes Jahr haben wir pausiert und dieses Jahr nehmen wir das Schneeweekend als erstes Mal als Familie in Angriff.

Tags zuvor mache ich mir schon ein paar Gedanken, wie die „lange“ (2h und 30 Minute) Reise mit dem Zug wohl geht und ob ich alles eingepackt haben. Guten Mutes machen wir uns am Freitagmittag auf den Weg. Geplant ist, dass unser Sohnemann den Mittagsschlaf im Tragtuch macht. Und siehe da, der ganze Weg von Bern nach Visp schläft er bei mir. Beim Umsteigen wacht er auf, aber das ist ja auch völlig in Ordnung. Immerhin hat er knapp eine Stunde geschlafen. Auch die weitere Reise verläuft problemlos. Ich bin erstaunt, wie ruhig und gut alles läuft. Aber ein kleines Flüstern höre ich da in meinem Ohr:“Verhält er sich zu ruhig und hat er ein bisschen warm?“

Im Hotel angekommen, habe ich dieses Flüstern immer noch im Ohr. Es ist bereits Zvieri-Zeit. Unser kleiner Früchtetiger mag keine Mandarinen essen. Hmmm, wie war das mit der Wärme? Also messen wir mal Fieber. Und siehe da, das Flüstern oder einfach mein Bauchgefühl hat mich nicht getäuscht. Unser kleiner Schatz hat Fieber. Noch nich sehr hoch, aber nicht der beste Start ins Weekend. Mal abwarten, ein bisschen spielen, dann wieder ein bisschen tragen. Vielleicht sind es ja nur die Zähne, denn die eine Wange leuchtet rot.

18.00 Uhr. Apérozeit. Ja, für alle ausser mich. Denn unser Sohn ist wieder im Tragtuch eingeschlafen. Ich laufe im Hotelzimmer hin und her und überlege mir bereits, ob ich das Nachtessen mit den Anderen geniessen kann oder ob ich auf das verzichten muss. Verzichten. Ein Wort, dass Mütter gut kennen. Aber jetzt weiss ich ja noch nicht, ob ich auch wirklich verzichten muss.

Kurzversion: Das Nachtessen können wir alle im Restaurant geniessen, es läuft erstaunlich gut. Dafalgan-Zäpfli und Ablenkung sei Dank. Nach dem Essen gehen wir schnell wieder ins Hotelzimmer. Der Beginn des Abends/der Nacht ist ruhig. Doch diese Ruhe bleibt nur für kurze Stundenn. Nächste Kurzversion: Wir sind die ganze Nacht wach, schlafen ca. eine Stunde, das Fieber beim Sohn steigt und bleibt bei 40 Grad. Ich habe zudem noch Magenkrämpfe…ja, besser könnte so ein Schneeweekend nicht sein (Ironie ;-). Als Eltern möchte man dem Kind helfen und es ist so schlimm, wenn das Kind nicht in den Schlaf findet, obwohl es soooo müde ist. Irgendwann konnten wir ja dann alle noch eine Stunde schlafen.

Der Morgen danach. Wie nach dem Kater. Kein schönes Aufstehen. Wir sind alle müde, besorgt und das Fieber ist immer noch da. Nach einigem Hin und Her entscheiden wir uns die Heimreise anzutreten. Nichts wird aus dem Skitag für meinen Mann. Nichts wird daraus, dass ich mit unserem Sohnemann in den Schnee kann. Es gibt also auch kein Kaffi Baileys an der Sonne. Wir waren nicht einmal 24 Stunden in Grächen.

Was will ich damit sagen? Dieser Aufenthalt hat mir einmal mehr die Augen geöffnet, wie sich die Erwartung von der Realität unterscheiden kann. Habe ich mich zuvor auf die Sonne, den Schnee und die Gemeinschaft gefreut, hoffe ich in diesem Moment nur, dass das Fieber bald zurückgeht. Ich war enttäuscht, innerlich wütend (gibt es diesen Ausdruck?) oder nein ich war wütend, weil ich wieder einmal auf etwas verzichten muss. Seit ich Mama bin, fällt mir dies immer wieder auf, wie wir als Eltern unsere Bedürfnisse in den Hintergrund stellen müssen. Ganz ehrlich, dies finde ich nicht immer einfach. Und dennoch: Das müssen alle Eltern. Und wir müssen ja nicht auf alles verzichten. Aber dennoch sind es diese Momente, in denen du doch ein bisschen wehmütig an die letzten Grächen-Weekends zurück denkst. Aber weisst du was? Schlussendlich bin ich dankbar, dass das Fieber ohne Arzt- oder Spitalbesuch runter ging.

Und hey unser Sohn war so müde von dieser Nacht, dass er vom Samstagabend bis am Sonntagmorgen um 11 Uhr geschlafen hatte. Ich auch. Also musste ich an diesem Sonntag immerhin mal nicht aus Ausschlafen verzichten ;-)

So und zum Schluss gibt es doch noch ein paar Schneebilder. Bilder vom letzten Donnerstag, eines von Adelboden und noch eins vom letzten Jahr im Winter. Leider habe ich ja kein aktuelles Winterbd von Grächen. Vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr, aber zu hohe Erwartungen habe ich nicht.

Happy Weekend!

Moni

 

 

 

 

 

Neues Jahr…

…neuer Blogpost ;-) Ich hoffe, du bist gut in das neue Jahr gestartet. Hast du dir Vorsätze für das neue Jahr genommen? Ich mir nicht. Doch ich habe Wünsche. Zuoberst steht immer der Wunsch der Gesundheit für meine Liebsten und mich. Die Gesundheit ist das Wichtigste Gut und wird uns besonders dann bewusst, wenn wir oder unsere Mitmenschen krank sind.

In meinem ersten Blogpost vom Jahr 2019 geht es um Produkte, welche ich im letzten Jahr wieder neu entdeckt habe. Und zwar geht es um die Produkte von Tal. Vielleicht kennst du, wie ich, die Tal-Produkte von früher? Flashback. Wahrscheinlich war es so in der Teenager-Zeit. Da stand sie bei uns zuhause. Sie gehörte meinen Eltern. Die weisse Tube mit roter Schrift. Es war die Handcreme von Tal. Aber ganz ehrlich, ich habe diese Handcreme nicht oft benutzt. Auch heute benutze ich selten Handcreme. Also bis vor wenigen Monaten fast nie. Denn entweder passt mir der Duft nicht oder die Handcreme zieht nicht ein. Ich bin diesbezüglich wählerisch. Per Zufall habe ich auf einem Blog und Instagram wieder von Tal gelesen.

Nach all den positiven Berichten, habe ich mir Handcreme Anti-Age gekauft. Von Beginn an war ich begeistert und bin es immer noch. Den Duft liebe ich und die Handcreme zieht auch super schnell ein. Sie fettet nicht nach oder hinterlässt Spuren. Dies ist ein grosser Pluspunkt. Diese Handcreme regeneriert trockene Haut und soll zudem Pigmentflecken nachhaltig aufhellen.

Tal ist eine Schweizer Marke und wird von den Parsenn Produkte AG vertrieben. In den Produkten sind unter anderem Bergquellwasser, Edelweiss und Traubenkernöl. Tal hat Produkte für die Hände, die Füsse, Shampoos und auch spezielle Babyprodukte.

Mitte Dezember 2018 hat mich erfreulicherweise ein Paket von Tal erreicht. Ich durfte neue Produkte kennenlernen und gerne berichte ich hier darüber.

Handmaske

Dies war meine Premiere. Ich habe bisher noch keine Handmaske angewendet. Die Handmaske von Tal Care kannst du wie Handschuhe anziehen. Die Handschuhe sind ziemlich getränkt. Eine wahre Vitamin C-Bombe, die du deinen Händen schenkst. Aus diesem Grund finde ich es fast einfacher, wenn dir jemand beim Anziehen der Handschuhe hilft. Klar, es geht auch alleine. Aber ich als Schussel hatte so meine Mühe, den Handschuh zuzukleben. Am besten nimmst du dir auch einfach Zeit, diese 20 Minuten der Anwendung zu geniesen und zurückzulehnen. Wenn du die Handschuhe ausziehst, sind die Hände wirklich samtig weich. Leichte Serum-Rückstände kannst du einfach einmassieren. Und das beste ist, dass die Hände auch am nächsten Tag noch sehr gepflegt und weich sind.

Die Handmaske ist in Drogerien oder Apoteheken erhältlich. Zudem kann sie auch Drogerie-Shop von Tal bestellt werden (kostet CHF 5.80).

Gesichtsmaske

Gesichtsmasken kenne ich schon Einige und wende ich auch immer wieder gerne an. Die Gesichtsmaske von Tal ist nicht die Einfachste in der Verwendung, doch der „Aufwand“ lohnt sich. Also nach einmal anwenden, weisst du dann auch wie der Hase läuft ;-) Aber jetzt von vorne. Bei dieser Maske musst du zuerst die äussere Folie entfernen. Die freiliegende Seite der Maske ist auf das Gesicht zu legen. Dann kann die zweite Schutzschicht entfernt werden. Dann kannst du die Maske noch auf dem Gesicht glattstreichen und 15 bis 25 Minuten einziehen lassen. Auch bei dieser Maske kann das verbleibende Serum noch einmassiert werden. Tönt schon „es bitzli“ kompliziert, oder?
Was mir vor allem positiv aufgefallen ist, dass die Gesichtsmaske einen kühlenden Effekt hat. Dieser bleibt auch noch sehr lange nach der Anwendung. Ich kan mir vorstellen, dass dies besonders bei heissen Temperaturen eine wunderbare Erfrischung ist. Der Duft der Gesichtsmaske hat mich ebenfalls überzeugt.

Die Gesichtsmaske ist in Drogerien oder Apoteheken erhältlich. Zudem kann sie auch Drogerie-Shop von Tal bestellt werden (kostet CHF 9.90). Nicht ganz günstig für eine einmalige Anwendung.

Anti-Age-Serum

Das Anti-Age-Serum basiert auf hochkonzentriertem Vitamin C. Dies dient der Vorbeugung und Milderung von Pigmentflecken auf der Haut. Auch hier ist wieder Traubenkernöl enthalten, wie auch bei den Masken. Das Serum kann morgens und abends auf die Haut aufgetragen werden. Besonders für das Gesicht, die Hände und das Dekolleté geeignet.  Ich verwende das Serum ist bereits seit einigen Wochen. Auch hier gefällt mir der kühlende Effekt sehr und direkt nach dem Auftragen fühlt sich die Haut wirklich straffer an. Ob dieser Effekt langfristig erhalten bleibt, kann ich nach dieser kurzer Zeit noch nicht sagen. Doch ich hoffe es ;-)

Das Anti-Age-Serum ist in Drogerien oder Apoteheken erhältlich. Zudem kann es auch Drogerie-Shop von Tal bestellt werden (kostet CHF 18.80).

Ich könnte noch ausführlicher berichten, denn ich habe mir noch die Fussmaske gekauft und lustigerweise habe ich bei einem Wettbewerb Produkte von Tal gewonnen. In diesem Paket war auch noch die Hand-und Nagelcreme sowie die Handseife von Tal enthalten. All diese Produkte kann ich wirklich von Herzen empfehlen. Nicht weil ich sie erhalten habe, denn die Kaufhandlung ging ja von mir aus und ebenfalls aufgrund von Empfehlungen.

Nun wünsche ich euch eine gute Nacht und bedanke mich ganz herzlich fürs Lesen von meinen Posts. Ah und das Layout meines Blog habe ich ein bisschen verändert. Vielleicht folgen noch weitere Anpassungen, je nach Lust und Laune meinerseits :-)

Besten Dank an das Team von Tal für die Zusammenarbeit. Die Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich berichte aber ehrlich und authentisch darüber. Mehr Informationen zu Tal findest du im Netz oder auch auf Instagram.

Adventszeit ist Bastelzeit…

ENDLICH! Ich habe langsam das Gefühl, dass ich jeden Blogpost mit diesem Wort beginnen könnte. Leider komme ich nicht so oft zum Schreiben, wie ich gerne möchte. Aber dies muss ich im Moment akzeptieren.

Ich hoffe fest, dass du gut in die Adventszeit gestartet bist. Wie ich im Titel geschrieben habe, wird in dieser Zeit auch viel gebastelt und dekoriert. Die Weihnachtsdekoration hält sich in diesem Jahr zwar bei uns zu Hause in Grenzen, da diese wohl nicht lange überleben würde. Der kleine Mann will natürlich alles entdecken, bestaunen, auf den Boden schmeissen usw. ;-) Aber alles hat seine Zeit und so ist es auch kein Problem, dass ich ein bisschen weniger dekoriere.

Aber zurück zum Basteln. Gerne möchte ich euch eine tolle Kiste vorstellen. Im Oktober war ich am Swissinstamommeeting in St. Gallen. Ganz viele Mami’s aus der Schweiz haben sich getroffen und ausgetauscht. Zudem haben wir viele tolle Produkte erhalten. Es war wirklich ein sehr toller Event. Es gab auch eine Tombola und ich konnte es natürlich nicht lassen und habe mir doch einige „Lösli“ gekauft. Und siehe da, eines war keine Niete. Den Gewinn wollte ich schon lange einmal vorstellen, aber eben, ich schaffe es erst jetzt, diesen Blogpost zu schreiben.

Hier mein Gewinn. Eine Kartonkiste ;-)

Eine Kartonkiste mit einem tollen Inhalt. Und zwar handelt es sich hier um die My Fun Box.

In der My Fun Box ist Material für fünf Lern- oder Bastelaktivitäten enthalten. Seit Ende Juli 2018 gibt es jeden Monat zwei neue Fun Boxen. Die Fun Box Junior ist für Kinder im Alter von 1.5 – 3 Jahren geeignet und die Fun Box Kids Edition für 4 bis 6-Jährige. Ich habe die Juniorbox gewonnen. Für die Aktivitäten ist unser Sohn aktuell noch zu jung, aber ich habe die Materialen aufbewahrt, da sie ja nicht kaputt gehen und wir dies auch noch im nächsten Herbst gebrauchen können.

Die My Fun Box ist ein Gewinn für Mami/Papi und Kind. Als Eltern wird dir das Bastelmaterial direkt nach Hause geschickt und es kann sofort losgelegt werden. Durch die Bastelaktivitäten werden Kreativität und die motorischen Fähigkeiten gefördert. Die einzelne Box kostet CHF 20.- zzgl. Versandkosten. Für weitere Kinder kann das Material für CHF 5.- dazu bestellt werden. Ich finde es super, dass sich der Käufer nicht für ein Abo verpflichten muss, sondern auch nur eine einzelne Box bestellen kann. Finde ich auch eine sehr tolle Geschenkidee, sicherlich kein 0815-Geschenk.

Es gibt aber auch die Möglichkeit von verschiedenen Abonnementen. Im Weiteren kann auch ein Bastel-Starterkit oder eine Themenbox bestellt werden. Das Angebot ist also vielfältig.

Ich finde die Box einfach mega toll, weil alles Bastelmaterial in einer Kiste ist und ich nicht noch in einen Bastelladen rennen muss, um mir das Material zu besorgen. Was ich noch toll fände, wäre eine Box für Kids im Alter von 0 – 1.5 Jahre. Basteln mit Babies? Wird schwierig. Aber ich denke da eher an die Mamas. Es gibt ja auch ganz viele tolle Spielzeuge/Gegenstände, die die Mama’s für ihr Baby basteln könnten. Zum Beispiel eine Rassel, ein Greifling oder so. Dies fördert ja ebenfalls die Motorik der Kleinsten.

So, nun will ich nicht länger werden. Ach, es tut gut wieder einmal ein paar Zeilen zu verfassen und ich hoffe, dass du nicht allzu lange auf den nächsten Blogpost warten musst. Aber versprechen will ich nichts.

Hier der direkte Link zur My Fun Box:

My Fun Box

Ich wünsche dir einen schönen Freitag und bald ein erholsames Wochenende.

Liebe Grüsse, Moni

Entspann dich…

Endlich melde ich mich hier wieder einmal. Seit langem wollte ich diesen Blogpost schreiben und doch fehlte mir die Energie dazu. Im Moment kommt das Schreiben zu kurz. Dies weil unsere Nächte nicht sehr erholsam sind und der Alltag eben mit dem Alltäglichen gefüllt ist. Dir geht es vielleicht genau so? Manchmal habe ich das Gefühl ich sei die Einzige und Ärmste, die irgendetwas aushalten muss…aber dann denke ich kurz nach (sofern ich Zeit dazu habe ;-) und weiss, dass die Realität ganz anders ist.

Im Moment sind die Auszeiten wirklich eher rar. Umso mehr schätze ich die wenigen Minuten für mich. Deswegen ist das Verfassen von Blogposts nicht oberste Priorität, obwohl ich sehr gerne schreibe. Lieber gönne ich mir mal ein Bad oder lese ein paar Seiten von einem Buch. Ach früher…da habe ich ein Buch an einem Wochenende verschlungen…nun dauert es Wochen oder gar Monate. Passend zum Thema stelle ich dir einige Produkte vor, die mir und meiner Haut im Alltag Erholung schenken.

Kneipp-Badeprodukte

Die Badekristalle von Kneipp mag ich sehr. Nun gibt es drei neue Produkte, die ich in Kürze testen werde. Aber ich weiss, dass ich sie mag…denn bisher war ich von all den Badekristallen begeistert. Und die Hashtags haben auch bei Kneipp Einzug gehalten. #lockerbleiben ist mit pflegendem Hanföl und ätherischem Öl des Pachoulis. #läuftbeimir wird mit Extrakten aus erlesenem Kakao und hochwertiger Vanille hergestellt. Das wird wohl eine süsse Versuchung.
#placetobe duftet nach exotischer Lotusblüte und weissem Tee.
Die Badekristalle sind im Detailhandel erhältlich und kosten CHF 1.80 (UVP).

Kneipp-Creme-Öl-Peeling

Das Creme-Öl-Peeling ist aus Zuckerkristallen und einer reichhaltigen Öl-Creme. Überschüssige Hautschüppchen werden sanft entfernt und die Haut wird spürbar weicher und glatter. Darin enthalten ist auch das bekannte Arganöl, welches die Haut intensiv nährt. Es eignet sich auch bestens dafür, wenn du dir nur mal kurz die Hände peelen willst. Sie werden wirklich samtweich. Der Duft überzeugt mich nicht restlos, aber ich finde ihn auch nicht so störend, dass ich das Produkt nicht gebrauchen / empfehlen würde.

Das Peeling ist im Detailhandel erhältlich und kostet CHF 10.80 (UVP).

(Bild via Kneipp)Peeling_2

Camomile Cleansing Butter

Seit einiger Zeit benutze ich die Reinigungsbutter von The Body Shop. Ich hatte vorher noch nie eine Reinigungsbutter und der Preis ist auch nicht ganz günstig. Sie kostet CHF 19.95, aber bei jeder Anwendung benötigt es nur sehr wenig davon und deshalb geht der Preis für mich in Ordnung. Und ganz ehrlich? Mein Make-up wurde noch nie so vollständig entfernt. Vor allem hatten meine Wimpern immer mit Mascara-Resten zu kämpfen, aber mit dieser Butter bringe ich wirklich alles weg. Die Butter ist insbesondere auch für sensible Haut geeignet, wie auch für Kontaktlinsenträgerinnen.

(Bild via The Body Shop)camomile-sumptuous-cleansing-butter-10-640x640

Tea Tree Overnight Mask

Ich habe mir noch ein zweites Produkt von The Body Shop bestellt und auch davon bin ich sehr begeistert. Kennst du die Teebaumöl-Line von The Body Shop? Ich fühlte mich irgendwie in meine Pubertät zurückversetzt. Denn damals hatte ich ganz starke Hautprobleme und benutze diverse Produkte mit Teebaumöl. Und hey die Maske duftet genau gleich wie die Produkte von damals. Besonders gut gefällt mir an der Maske, dass ich sie vor dem Schlafen nicht entfernen muss. Ich war zuerst ein bisschen skeptisch. Ob das wirklich alles auf dem Gesicht bleibt? Die Maske erfrischt die Haut, zieht aber gut ein und es ist also kein Problem, wenn du kurz nach dem Auftragen ins Bett huscht. Dies ist ein sehr positiver Aspekt dieser Gesichtsmaske. Sie kostet CHF 29.95 und ist ebenfalls sehr ergiebig.

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(Bild via The Body Shop)

Die Produkte von Kneipp wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür! Die Produkte von The Body Shop habe ich selbstgekauft.

Ein paar Worte zur Selbstliebe…

…kein langer Blogpost, einfach ein paar Gedanken von mir.

Sei der Mensch, den du gerne treffen würdest.

Sei so freundlich zu dir, wie du es zu deinen Mitmenschen bist.

Sei offen für Komplimente dir gegenüber, verteile aber auch Komplimente.

Sei ein Geniesser, denn jeder Augenblick ist einmalig.

Sei dankbar für das was du hast und schaue nicht immer auf die Dinge, die du gerne hättest.

Sei achtsam, dein Innehalten gibt dir Kraft.

Sei stark in schwierigen Zeiten, deine Kraft wird in irgendwelcher Form belohnt.

Sei ein Original und keine Kopie.

Unterwegs mit mir…

…oder besser gesagt mit uns. Und zwar in Österreich. Ende August 2018 haben wir unsere Ferien in einem Familienhotel in Ried im Oberinntal verbracht. Genauer gesagt im Hotel Truyenhof. Ja und wenn du jetzt gleich mal die Website besuchst, dann kann ich dir etwas versprechen: Es ist vor Ort genau so schön wie auf den Bildern. Ich konnte dies selber fast nicht glauben. Ich war und bin immer noch hin und weg von diesem Hotel. Und nein, dies ist keine bezahlte Werbung / Empfehlung, sondern eine Herzensangelegenheit. Gerne erzähle ich dir ein bisschen mehr zum Hotel, Umgebung etc. Hey und falls du jetzt noch nicht auf der Website warst: Schau vorbei, es lohnt sich!

Anreise

Zur Anreise werde ich nicht viele Worte verlieren. Wir fuhren mit dem Auto nach Ried. Von Bern ist das Ziel in gut 4 Stunden zu erreichen. Da wir an einem Montagmorgen, so um 11. Uhr starteten, hatten wir gar keinerlei Probleme mit Stau. Am wunderschönen Walensee machten wir eine Mittagspause. So konnte unser Sohnemann seinen Brei direkt am Seeufer geniessen…welch tolle Aussicht für ein Mittagessen.

Zu berücksichtigen ist, dass du auch für Österreich eine Vignette kaufen musst. Es gibt Zehn-Tages-, Zwei-Monats- und Jahresvignetten. Beim Voralbergtunnel ist ebenfalls noch eine Gebühr zu bezahlen, die günstigere Variante ist die Route über den Pass.

Hotel

Das 4 Sterne Hotel ist wirklich traumhaft. Es bietet eigentlich alles was du brauchst und noch viel mehr. Ich habe mehrmals zu meinem Mann gesagt, dass es bisher das tollste Hotel für mich war. Und ja, ich war schon in einigen Hotels. Das Gesamtpaket hat mich wirklich begeistert. Achtung, es wird schon fast kitschig. Wo soll ich beginnen?

Es ist ein Familienhotel. Ein sehr stilvolles Familienhotel. Und teilweise merkten wir gar nicht, dass wir in einem Familienhotel sind. Zum Beispiel dann, wenn wir das Schwimmbad für uns alleine hatten. Oder als ich eine Massage genossen habe. Auch im Wellnessbereich hatte es keine Kinder. Aber für diese hatte es eine Textilsauna im Bereich des Schwimmbades.
Ja, und der Service war ausgezeichnet. Sehr freundliches Personal, das Zimmer wurde jeden Tag aufgeräumt und geputzt und, und, und. Das Essen war auch jeden Tag sehr lecker. Wer kann schon Pancakes am Morgen widerstehen? Ich auf jeden Fall nicht!

Leistungen für Familien

Wir waren eben doch in einem Familienhotel. Und dies ist sehr gut so. Denn die Leistungen für Familien sind bombastisch. Wir konnten im Voraus unsere Babyausstattung reservieren. So war in unserem Zimmer bereits ein Reisebett, eine Wickelunterlage und ein Wasserkocher bereit. Hochstühle beim Essen sind eine Selbstverständlichkeit. Für die älteren Kinder gibt es jeden Tag ein spannendes Kinderprogramm, aber auch für die Babies hat es einen tollen Spielraum. Und auch den Teenies wird das Hotel gerecht. Es hat unter anderem einen Billiardtisch und in der Region werden ganz viele tolle Aktivitäten angeboten.

Der beheizte Innen- und Aussenpool ist ein Traum, wie auch die gesamte Aussenanlage. Ein grosser Spielplatz steht zur Verfügung, wie auch Liegestühle, eine Minigolfanlage, Tennisplätzen, eine Tischtennisplatte und ein Volleyballfeld.

Was kannst du bei gutem oder schlechtem Wetter unternehmen?

Bei gutem Wetter kannst du die Gartenanlage so richtig geniessen. Aber in der Region rund um Serfaus, Fiss, Ladis gibt es sehr viel zu entdecken. Es ist ein Paradies für Aktive, aber auch Geniesser kommen nicht zu kurz. Und Familien schon gar nicht.

In unseren Ferien regnete es an zwei Tagen. Dies hat uns wirklich gar nicht gestört. Denn die hauseigene Wellnessanlage sowie das Schwimmbad sind ein Traum. Ohne Probleme kannst du einen Tag im Hotel verbringen. Am zweiten Tag waren wir shopppen. Ganz in der Nähe ist Landeck oder Imst. Wer mag, kann natürlich auch einen Tagesausflug nach Innsbruck machen. Von Ried aus bist du in gut einer Stunde da.

Fazit

Es waren wunderschöne Ferien. Wir konnten uns sehr gut erholen, da unser Sohnemann besser als zuhause geschlafen hat. Aber auch ansonsten war alles perfekt und zwar wirklich perfekt. Ich denke so gerne zurück und würde am liebsten gleich wieder buchen. Wir waren bestimmt nicht das letzten Mal im Truyenhof!

Sommerpause…

Ein bisschen ungewollt herrscht hier Ruhe. Quasi eine Sommerpause. Im Moment haben die Blogposts nicht erste Priorität. Zu viel läuft im Alltag und zu wenig motiviert bin ich, abends noch am Laptop zu sitzen. Manchmal fehlt aber nicht die Motivation, sondern die Zeit. Aber alles hat seine Zeit und schon bald kannst du hier etwas gewinnen. Deshalb, sei gespannt und freue dich auf mein erstes Gewinnspiel auf dem Blog. Ich freue mich mega, dass dies möglich ist und hoffe dann auf viele Besuche und Kommentare.

Nun wünsche ich eine gute Nacht und dann einen schönen Wochenstart.