Ein spannendes Buch…

…ist für mich Erholung pur. Abtauchen in eine Fantasiewelt. Alle anderen Personen, die dieses Buch auch lesen, stellen sich die Orte, die Personen, die Handlungen, einfach den gesamten Inhalt des Buches, nie so vor wie ich es mir vorstelle.

Ich lese seit Kindertagen. Gerne erinnere ich mich an all die Stunden, die ich mit Lesen verbracht habe. Sei dies in meinem Jugendzimmer, am Strand, in den Bergen oder irgendwo. Der Ort ist zum Lesezeitpinkt nur zweitrangig und trotzdem wichtig. Ach ja, ich wollte sogar mal Biblothekarin werden. Es war immer schön, wenn ich in unserer Gemeindebibliothek wieder Bücher ausleihen durfe.

Die Ferien zwischen Weihnachten sind jedes Jahr wieder meine Leseferien. In dieser Zeit lese ich viel mehr als im Alltag. Und auch in diesen Ferien ist mir einmal mehr bewusst geworden, dass ich lieber ein Buch lese als einen Film schaue.

Das Buch „Verliebt bis in die Fingerspitzen“ von Sarah Morgan hat mich gepackt. Ich habe bereits ein Buch von dieser Autorin gelesen und beide Bücher waren wirklich ein Highlight für mich. Perfekt zum Entspannen und zur Ruhe kommen. Genau das, was ich in diesen Ferien brauchte.

Ich hoffe, dass ich auch im Alltag immer wieder zum Lesen komme. Guter Hoffnung habe ich bereits einen neuen Roman ausgewählt. Bist du auch eine Leseratte oder eher ein Serienjunkie?

Moni

Es ist zum Haare raufen…

…denn meine Haare sind seit einigen Monaten nicht mehr wie zuvor. Ich hatte eigentlich nie grosse Haarprobleme. Doch ca. vier Monate nach der Geburt unseres Sohnes hat der Haarausfall begonnen. Und leider bin ich ihn bis heute nicht ganz los geworden. Falls du einen guten Tipp gegen Haarausfall hast, dann bin ich sehr froh darum. Meine Haare fetten auch schneller nach als vorher. Nicht wirklich schön. Vor allem, weil ich vorher zufrieden war mit meinen Haaren. Es ist kaum zu glauben, was sich alles mit und nach einer Schwangerschaft verändern kann. Die lieben Hormone oder so.

Nun bin ich am testen, welches Haarpflegeprodukt bzw. Produkte am besten zu meinen Haaren passten. Auch diesbezüglich hatte ich zuvor keine Schwierigkeiten. Bereis vor einigen Monaten habe ich von den Produkten von O’right berichtet. Nun habe ich noch ein anderes Shampoo, einen Kopfhautspray und ein Styling-Wachs erhalten. Gerne erzähle ich dir von meinen Erfahrungen damit.

Tea Tree Shampoo

Zurzeit verwende ich kein anderes Shampoo und ich bin zufrieden damit. Doch leider fettet mein Haar nach wie vor rasch nach. Das enthaltene Teebaumöl hilft aber wirklich gegen juckende Kopfhaut und erfrischt das Haar. Der Duft ist unwiderstehlich. So richtig frisch und es erinnert mich an meine Zeit in Australien, denn da ist die Heimat des Teebaumes. Das Shampoo soll auch gegen Schuppen helfen. Zum Glück kann ich da nichts dazu sagen, da ich nicht von Schuppen betroffen bin. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass das Shampoo wirklich hilft.

Tea Tree Spray

Der Kopfhautspray hilft gegen juckende Stellen. Der Spray kann nach dem Haare waschen in die Kopfhaut massiert werden, ohne auszuspülen. Auch hier ist der Duft genial. Es duftet wie in einem feinem Dampfbad…also ein klein bisschen Wellness für die Kopfhaut. Die Kopfhaut wirkt wirklich erfrischt und das Jucken wird deutlich weniger. Finde den Spray sehr erfrischend, auch wenn ich ihn im Alltag manchmal vergesse anzuwenden.

Ultra Freed Mud

Der Haarwachs gibt den Haaren, besonders kurzen Haaren, extra starken Halt. Ich benütze das Wachs jeweils für feine, abstehende Häärchen (sogenannte Babyhaare) und der Wachs eignet sich sehr gut dafür. Die Haarpaste ist gut auswaschbar, ohne Rückstände zu hinterlassen. Kurze (Männer-)Haare können mit diesem Wachs optimal gestylt werden.

Ich verwende im Moment ausschliesslich die Produkte von O’right für meine Haare und bin sehr zufrieden damit. Das Shampoo ist sehr ergiebig und dieses Shampoo hat meiner Meinung nach auch die bessere Schaumbildung als das Erste, von dem ich hier berichtet habe.

Besten Dank an das Team von O’right Switzerland für die Zusammenarbeit. Die Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich berichte aber ehrlich und authentisch darüber. Mehr Informationen zur O’right findest du im Netz, auf Instagram oder Facebook.

Ein leises Gespräch…

…zwischen Herbst und Winter im Wald. Herbst: „Hey Winter, was machst du hier?“ Winter: „Es ist ja bald Ende November, ist doch klar, dass langsam die ersten Schneeflocken fallen.“ Herbst: „Ja, aber siehst du denn nicht, dass ich immer noch so goldig bin und die Menschen verzaubere?“ Winter: „Ich verstehe dich. Aber die Natur und die Menschen brauchen auch mich. Und denk daran: Wären wir nicht in der wunderschönen Schweiz sein, dann hätten wir uns gar nicht kennengelernt. Denn in vielen Ländern gibt es die Jahreszeiten ja gar nicht.“ Herbst: „Winter, du bist weise. Wir sollten dankbar sein für das was wir haben und nicht über das jammern, was wir nicht haben.“ Winter: „Stimmt genau und so geniessen wir doch die Zeit zusammen.“

It’s O’right…

…hast du schon etwas von der grünen Haarpflegemarke O’right gehört? Falls nicht, kann ich dies gut verstehen. Ich kannte sie bis vor Kurzem auch nicht. Denn in der Schweiz war der Startanlass zur Lancierung erst im März 2018. Die Produkte sind auch nicht im Coop, Migros oder so zu kaufen, sondern exklusiv beim Coiffeur. Hoffentlich schon bald beim Coiffeur deines Vertrauens.

Vielleicht fragst du dich jetzt, was ich mit grüner Haarpflege meine. Ist das Shampoo etwa grün? Oder ist die Verpackung grün? Nein, grün wie umweltfreundlich, vegan, recyclebar. Nur wieder ein Trend, ein Hype oder was steckt wirklich dahinter? Hier erfährst du mehr darüber.

O’right ist die grünste Manufaktur Asiens. Das Hauptverwaltungsgebäude ist in Taiwan.

Die Produktion im O’right Headquarter erfolgt unter Einsatz reiner Solar- und Windenergie.

O’right spart Wasser – Der schonende Umgang mit Wasser liegt O’right besonders am Herzen. Im O’right Headquarter wurde ein Recyclingsystem für Regenwasser und Wasser aus der Produktion errichtet. Dadurch wird der Wasserverbrauch deutlich gesenkt.

Folgende drei Produkte bin ich am testen:

Goji Volumen Shampoo für feines und kraftloses Haar

Das Goji Berry Volumizing Shampoo ist auch als Tree in the bottle verfügbar – das grünste Shampoo der Welt, dem ein Baum entwächst. Diese Flasche besteht zu 100% aus kompostierfähigen Material, das aus Frucht-, Gemüse und Pflanzenstärke gewonnen wird. In angemessenem Umfeld zerfällt das kompostierfähige Material innerhalb eines Jahres und kehrt zurück zu seinen Ursprüngen, in die Natur zurück. Unglaublich, was eigentlich alles möglich ist, oder?

Speziell an diesem Shampoo ist die Schäumung. Beim herkömmlichen Shampoos schäumt es mir meistens zu stark. Bei diesem Shampoo wird empfohlen, falls nötig, das Haar zwei Mal zu waschen. Denn im Shampoo ist nur organische Schäumungsmittel vorhanden. Ich gebe zu, diese Schaumbildung und zwei Mal Haare waschen sind gewöhnungsbedürftig.

Golden Rose Farbschutz-Conditioner

Dieser Conditioner ist für feines und coloriertes Haar. Das Haar ist nach der Spülung wirklich seidenweich und glänzt sehr schön. Der Glanz der Haare ist mir speziell positiv aufgefallen. Die Farbe leuchtet intensiv, obwohl die Färbung nun bereits mehr als fünf Wochen her ist. Die neue Formel des Conditioners wurde mit natürlichem Canola-Extrakt angereichert und sorgt für langfristige Haarreparatur, bessere Kämmbarkeit und Styling-Ergebnisse.

Anti-Gravity Styling Gel

Das vegane Anti-Gravity Nature Gel ist ein natürliches Haargel mit zertifizierten organischen Pflanzenextrakten. Das Haargel kann ins handtuchtrockene Haar einmassiert werden. Durch die organischen Pflanzenextrakte sorgt das Gel für mehr Feuchtigkeit und ist einfach zu stylen. Der Haargel fühlt sich sehr gut an und wie bei allen Produkten von O’right muss ganz wenig davon ins Haar gegeben werden.

Fazit: Ich finde es toll, dass ein grosses Unternehmen so an die Umwelt denkt und dies konsequent umsetzt. Wirklich vorbildlich. Von den Prokuten überzeugen mich der Conditioner und der Anti-Gravity-Gel am meisten. Das Haar glänzt wirklich schön und ist geschmeidig. Vielleicht ist es nur Einbildung, aber ich habe das Gefühl, dass die Haare auch rascher gewachsen sind.

Ich bedanke mich ganz herzlich beim Team von O’right Switzerland für die Zusammenarbeit. Die Produkte kann ich noch sehr lange gebrauchen, da sie sehr ergiebig sind. Mehr Informationen findest du im Netz, auf Instagram oder Facebook.

Essen gut, alles gut…

Für viele hat der Alltag nach den Sommerferien wieder begonnen. Vielleicht kannst du dich aber auch noch auf bevorstehende Ferien freuen. So wie ich mich.

Mit dem Alltag kommen oft auch wieder die Hektik und die Gedanken zurück, die du im Urlaub hoffentlich vergessen konntest. Das Rad läuft und manchmal fühlen wir uns doch wie der Hamster in seinem Laufrad, der einfach läuft und läuft. Und weil wir so schnell laufen, können wir gar nicht wahrnehmen was alles um uns so vor sich geht. Manchmal ist „Gring ache u seckle“ genau das richtige Motto, manchmal bzw. sehr oft, lohnt es sich aber auch eine Pause einzulegen. Eine Pause am Besten ganz für dich allein. Vielleicht mit einem Buch und einem Glas Wein. So sollte die Pause für mich sein. Und so entsteht ganz spontan ein Reim :-)

Im Alltag beschäftigt uns oft die Frage: Was kochen wir heute? Soll ich mal einfach durch den Einkaufsladen schlendern und spontan entscheiden? Oder ist das Motto eher: Wie sieht der Essensplan für die nächste Woche aus?

Bei uns sind die Wochenmenüs meistens geplant. Am Sonntagabend besprechen mein Mann und ich die Termine der nächsten Woche und auch was wir essen wollen…oder manchmal, was wir essen sollen ;-) Denn am liebsten würde ich am liebsten nur Pizza, Pasta usw. essen.

Zum Glück halte ich mich aber unter der Woche zurück. Die Planung mit einem Essensplan finde ich sehr hilfreich. Ich halte mich auf beim Einkaufen zurück, wenn ich eine Liste vor mir habe. Aber eben, die Ideen sind das Problem. Meistens kommen wir immer wieder die alt bewährten Lieblingsgerichte in den Sinn. Eigentlich ja auch kein Problem, aber ein bisschen Abwechslung auf dem Teller ist schon schön und gesund. Denn schliesslich brauchen wir doch die Abwechslung in unserem Leben.

Wie gelingen mir abwechslungsreiche, feine Menüs? Ja, eine gute Frage. Denn so oft möchte ich etwas Neues ausprobieren, aber es sollte dennoch nicht allzu kompliziert und vor allem fein sein. Eine Website hat mich inspiriert. Ich weiss aber gar nicht mehr, wie dich auf die Website von SchniPoSaCo gekommen bin. Wahrscheinlich weil ich „Menüplan“ gegooglet habe. Aber hey, SchniPo was? SchniPo ist ja noch so eine gängige Abkürzung in der Schweiz. Hast du als Kind auch oft SchniPo im Restaurant bestellt? Das ist doch einfach ein Klassiker. Und dem SchniPo angehängt werden noch Sa und Co. Sa steht für Salat und Co für Cola.

SchniPoSaCo ist die Plattform von Kathrin. Auch Kathrin ist begeistert von Menüplänen. Und sie teilt ihre Menüpläne gerne mit dir. Jeden Donnerstagabend erhälst du einen Reminder per Email, dass der neue Menüplan aufgeschaltet ist . Bei jedem Menü findest du das Rezept dazu. Passt dir ein Menü nicht, dann kannst du auch einfach ein Rezept in der übersichtlichen Datenbank suchen. Vom Apéro bis zum Dessert…allles ist vorhanden. Besonders toll finde ich, dass es auch ganz viele „alte“ Schweizerrezepte hat. Kennst du zum Beispiel Vogelheu?

Kathrin stellt ihre Rezepte und Menüpläne nicht kostenlos zur Verfügung. Weshalb nicht kostenlos? Weil dahinter Arbeit steckt. Und diese soll honoriert werden. Für meinen Blog macht Kathrin eine Ausnahme. Nein, es gibt es sogar zwei Ausnahmen. Denn zwei Personen können hier und jetzt nämlich ein Jahresabo von SchniPoSaCo gewinnen.

Was musst du dafür tun? Hinterlasse unter diesem Beitrag einen Kommentar. Verrate mir im Kommentar dein Lieblingsessen. Den Kommentar kannst du bis am 2. September 2018 erfassen. Die beiden Gewinner/innen werden dann ausgelost und durch mich benachrichtigt.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Kathrin für die tolle Verlosung und hoffe auf zahlreiche Kommentare!

Herzliche Grüsse, Moni

Ps: Die nachgekochten Menüs von Kathrin habe ich noch nicht mit der Kamera festgehalten. Aber es sind einfach mal einigermassen schöne Bilder, denn ich bin absolut keine Food-Bloggerin :-)

Aber in der Rezeptsammlung von Kathrin findest du viele Apérorezepte, feine Pastakreationen und auch Rezepte mit „Härdöpfelstock“.

Drei coole Abkühlungstipps…

…könnt ihr jetzt auf dem Blog der Familie Angelone lesen. Die Familie ist derzeit auf einer Reise in der USA und ich durfte einen Gastbeitrag für ihren Blog schreiben.

Den Beitrag findest du hier:

Die Sommerhitze macht euch zu schaffen? Hier drei coole Abkühlungstipps

Ich wünsche euch einen kühlen Abend und danke Rita Angelone ganz herzlich, dass ich auf ihrem spannenden Blog einen Beitrag veröffentlichen durfte.

Berge von Kleidern, Kleider für die Berge…

…oder hast du einen Kleiderberg im Waschraum? Oder im Schrank? Vielleicht hast du auch Nichts von all dem. Gerne schreibe ich über meinen Lieblings-Kleiderberg.  Eigentlich wollte ich wieder einen Blogpost zu den Lieblingen der letzten Woche schreiben. Doch ich will nicht, dass es langweilig wird / wirkt. Deshalb beschränke mich auf einen Liebling, dem ich dafür mehr Zeit widme.

Und zwar geht es um einen Shop, welchen ich auf instagram entdeckt habe. Den Shop findest du hier.

Rahel und Claudia, die Gründerinnen von Kleiderberg, wollen stilvoll gegen Verschwendung vorgehen. Der Shop ist ein Secondhand Fashionmarkt mit Kleidern für Kinder und Frauen. Es gibt dir die Möglichkeit, den Kleiderschrank zu leeren, mit dem Wissen, dass deine Lieblingsteile (möglicherweise) noch weiterverwendet werden. Somit fällt die Trennung doch um Einiges leichter, oder? Auch gerade für Babykleider, die nur wenige Male getragen wurde, finde ich dies eine super Lösung.

Der Shop ist extrem übersichtlich und einheitlich gestaltet. Die Sortiermöglichkeit ist vielfältig, du kannst also eingrenzen, in welcher Grösse oder in welchem Budget du etwas suchst. Bei den Infos beschreiben Claudia und Rahel auch ganz genau, wie du vorgehen kannst, wenn du deine Kleider verkaufen oder kaufen willst.

Falls du Verkäufer/in werden willst, denk daran, dass die Reichweite des Shops kontinuierlich gesteigert wird, wenn jeder Shop seine Kleider (Link von seinem Shop auf Kleiderberg) auf Instagram und Facebook postet. Ganz nach dem Motto: Gemeinsam gegen Verschwendung!

Hast du keine Lust deine Kleidung zu verkaufen, sondern willst einfach shoppen? Kein Problem. So habe auch ich mein Kleid von der Marke „Kookai“ gekauft. Ich habe dafür nur CHF 19.- bezahlt inkl. Versand. Genial, oder? Mich nerven die hohen Versandkosten, welche zum Teil bei Onlineshops anfallen. Falls du die Kleidung lieber abholen möchtest, kanns du Verkäufer in deinem Umkreis suchen und dann ist sogar eine persönliche Übergabe des Kleidungsstücks möglich. Der Käufer erhält dann 10% Reduktion auf den Verkaufspreis.

Ich war sehr gespannt, ob das Kleid passt. Und siehe da, ich bin begeistert. Der Zustand ist wie neu und das Kleid passt wie angegossen. Somit war es DAS Kleid, welches ich an der Taufe von unserem Sohn angezogen habe.

Du siehst, Kleiderberg ist also nicht eine 0815-Verkaufsplattform, die es schon zu Genüge gibt. Ich bin werde gerne wieder „schnöiigge“ und vielleicht, vielleicht ;-) auch etwas kaufen.

Wünsche eine gute Nacht und dann einen tollen Wochenstart.

Moni