Time flies…

…und wie! Bereits mehr als die Hälfte des Jahres 2019 ist Geschichte und es dauert nur noch 140 Tage bis Weihnachten. Unglaublich aber wahr.

Die letzten Monate vergingen wie im Flug. Und weil ich gerade nicht so Zeit und Lust zum bloggen hatte, möchte ich nun kurz auf den Monat Juli zurückblicken und mit euch meine Erlebnisse / Highlights teilen.

Wie es im Sommer so üblich ist, haben wir oft gegrillt und die Sommerabende draussen genossen. Teilweise war die Hitze am Tag draussen fast nicht auszuhalten. Ich war froh, dass ich mich ab&zu im Schwimmbad abkühlen konnte. Und so komme ich auch bereits zum ersten Highlight.

Bade-Highlight

Das Bade-Highlight war ein spontaner Sonntagsausflug an den Bielersee. Am späteren Sonntagmorgen machten wir uns auf den Weg nach Erlach. Wir wollten endlich mal einen Tag bzw. einen halben Tag am See verbringen. Der Platz rund um den Camping Erlach ist absolut empfehlenswert, besonders für Familien. Es hat genügend Schattenplätze, einen grossen Spielplatz, ein Restaurant und der See lädt zum sändelen und bädelen ein. Der Seeeinstieg ist flach und das Wasser war an diesem Tag wunderbar klar. Wir haben diese kurze Familienauszeit sehr genossen.

Feierabend-Highlight

Einen wunderschönen Feierabend genoss ich mit meiner Freundin auf der Sky Terrace vom Schweizerhof. Gute Gespräche, feine Drinks bzw. Kaffee hoch über den Dächern von Bern. Die Preise sind zwar auch entsprechend hoch, aber so für einen speziellen Feierabend gönnten wir uns dies. Es war für mich ein sehr schöner Abend, der viel zu schnell verging.

Reise-Highlight

Ganz zum Schluss des Monats Juli verbrachten wir ein Wochenende mit meiner Family (meine Eltern, mein Bruder und seine Freundin) in der Zentralschweiz. Am Vor- und frühen Nachmittag war das Wetter noch wunderschön und wir genossen eine Schifffahrt auf dem Vierwaldstättersee.

Auch wenn es auf Rückfahrt regnete, störte uns dies nicht. Denn das Schiff „Diamant“ ist topmodern und auch im Innenbereich top ausgestattet. Am Abend  genossen wir ein Nachtessen im Restaurant Schlüssel in Ennetbürgen. Obwohl es für uns als Eltern das erste Mal eher stressig als ruhig war. Unser Junior hielt uns auf Trab und wollte, trotz des Regens, am liebsten draussen sein. Na ja, dies gehöet wohl einfach zum Eltern sein :-) Wir wissen ja, es ist alles eine Phase…die Frage ist nur immer, wie lange sie wohl dauert. Danach gab es einen Schlummertrunk und eine Jokerrunde. Ebenfalls mit dem Junior, da dieser nicht schlafen wollte.

Am Sonntag stand Minigolf auf dem Programm. Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Spontan organisierte mein Mann einen Auslug zum Indoor-Minigolf in Ruswil und dies war ein gelungener Abschluss von diesem tollen Weekend.

Selfcare-Highlights

Es ist so wichtig, dass wir uns immer wieder Zeit nehmen um abzuschalten und das zu tun, was wir am liebsten tun. Erholung fand ich im Juli bei einer Netflix-Serie und einem Buch. Die Netflix-Serie „What if“ hat mich vor allem zu Beginn gepackt und ich habe dann alle Staffeln angeschaut. Das Buch „Ein Sommergarten in Manhattan“ habe ich regelrecht verschlungen und ich konnte es nicht lassen und habe mir bereits das nächste Buch von Sarah Morghan bestellt.

Ich wünsche dir einen schönen Abend und vielleicht hinterlässt du einen Kommentar und sagst mir, ob dir solche Highlights gefallen oder über was ich als nächstes auf dem Blog schreiben soll.

Moni

Bblubb, Bblubb….

…an was denkst du bei diesen Wörter? An die Badewanne oder sonst an Geräusche, welche mit Wasser zu tun haben?

Nein, darum geht es nicht in diesem Beitrag. Doch indirekt schon. Also was jetzt? Okay, lies weiter. Bblubb ist DIE Berner Seifenmanufaktur. Was? Du kannst dir noch nicht genau vorstellen um was es hier geht? Dies werde ich dir gerne näher beschreiben. Via Instagram (berner_seifenbaerli) bin ich auf die Berner Seifenmanufaktur gestossen.

Simone Mosimann führt in Bern die Seifenmanufaktur Bblubb. Ganz viele Hintergrundinfos sind in diesem Artikel der Berner Zeitung zu lesen. Was mich vor allem fasziniert, dass alle angebotenen Seifen ausnahmslos vom ersten bis zum letzten Schritt von Hand hergestellt werden. Auch die Rohstoffe bezieht Simone Mosimann auschliesslich aus der Schweiz. Hey wow, wo gibt es dies noch? Dies nenne ich ein Schweizer Produkt, bei dem wirklich gesagt werden kann: Swiss made!

Simone Mosimann hat mir netterweise noch drei paar Fragen beantwortet, die mir unter dem Nagel gebrannt haben.

Frage 1: Es braucht Mut, eine Seifenmanufaktur zu gründen und zu betreiben. Was hat sie besonders motiviert diesen Schritt zu tun und dran zu bleiben?

Simone Mosimann: Schon immer wollte ich meiner kreativen Ader freien Lauf lassen und etwas eigenes auf die Beine stellen. Meine grosse Begeisterung für kosmetische Artikel ist während der Anstellung in einem Fachgeschäft für Kosmetikrohstoffe entstanden und gewachsen. In der Freizeit widmete ich mich meinen eigenen Vorstellungen und Ideen von pflanzlichen Produkten. Daraus entstanden ist die Marke bblubb, die für handgemachte Berner Seifen steht. Das zunächst begrenzte Sortiment wächst stetig weiter und die Freude an der eigenen Seifenmanufaktur wird immer wie grösser.

Frage 2: Welche Seifenform oder Duft ist Ihr persönlicher Liebling und weshalb?

Simone Mosimann: Angefangen hat damals alles mit der „Bärner Bär“-Seife. Bis heute ist diese Kreation mein Favorit und Aushängeschild von bblubb.

Frage 3: Sind Sie in Bern aufgewachsen, haben Sie eine spezielle Beziehung zu Bern oder weshalb ist Bblubb gerade in Bern?

Simone Mosimann: Ich wurde in Bern geboren, habe den grössten Teil meines Lebens bisher in Bern verbracht und fühle mich zu meiner Heimatstadt sehr verbunden. Einen anderen Standort für die erste Seifenmanufaktur kam für mich nie in Frage. Gerne können Sie uns hier in der kleinen Manufaktur besuchen und sich selbst ein Bild von dieser wunderbaren Stadt machen.

Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen!

Die Seifen können im Loeb, in Bern, Thun und Biel, im Globus Bern City und Globus Westside sowie im Heimatwerk gekauft werden. Wer den Einkauf lieber von zuhause aus, gleich jetzt, machen will, der kann die Seifen auch im Onlineshop kaufen. Typisch für ein Berner Produkt gibt es den „Bärner Bär“ oder auch den „Schweizer Bär“. Sogar ganze Bären-Familien werden angefertigt…na, wenn das mal kein gutes Souvenir aus der Hauptstadt ist? Die Seifen duften herrlich und sind wahre Schmuckstücke. Oder was denkst du? Ich bin begeistert!

Ich bedanke mich herzlich bei Simone Mosimann, dass sie mir die drei Seifen kostenlos zur Verfügung gestellt hat!!!

Tee oder Kaffee?

…was ist dein Favorit? Meiner war gestern Nachmittag definitiv Tee! Das passte absolut perfekt zu diesem verregneten Samstagnachmittag.

Ich habe schon von mehreren Frauen gehört, dass es tolle „Afternoon Tea-Angebote“ gibt. Es gibt diverse Anbieter in Bern oder in der Umgebung. Zum Beispiel kannst du das Angebot im Schweizerhof, im Bellevue Palace oder in Interlaken im Hotel Victoria Jungfrau geniessen.

Meine Freundin und ich haben das Angebot im Hotel Bellevue Palace getestet. Es ist doch einfach wunderschön, wenn Freundinnen Zeit zusammen verbringen und einander zuhören, Ratschläge geben, lachen und einfach wissen, dass sie füreinander da sind.

Wir waren sehr gespannt was uns erwartet. Schon allein der Empfang und der Service im Hotel Bellvue Palace sind einmalig. Als Erstes wurde uns die Karte mit den verschiedenen  Teesorten gebracht. Alle Sorten stammen vom Länggasstee. Anschliessend wurde uns auf einer hübschen Etagère, feine, kleine Sandwiches und süsse Überraschungen serviert. Alle Köstlichkeiten waren sehr lecker und wir waren satt. Sicherlich auch, weil wir uns viel Zeit beim Essen liessen. Der Afternoon Tea kostet CHF 35.- pro Person. Ich würde es allen empfehlen, die eine elegante und gehobene sowie stilvolle aber trotzdem gemütliche Atmosphäre schätzen.

Natürlich wäre es auch super gewesen, wenn wir den Afternoon-Tea auf der wunderbaren Terrasse hätten geniessen können. Denn von da ist die Aussicht auf die Berner Alpen einfach perfekt. Doch auch drinnen fühlten wir uns wunderbar aufgehoben und wollten die bequemen Sessel gar nicht mehr verlassen.

PS: Wie auf dem letzten Bild ersichtlich, lohnt sich auch der Blick nach oben. Wunderbar dieser Ausblick in der Lobby.

Kult(o)ur…

Es gibt Events bei denen ich denke: Da will ich hin! Trotzdem bin ich schlussendlich nicht mit dabei. Ich notiere mir den Termin nicht, sehe das Werbeplakat zu spät oder habe an diesem Abend schon etwas vor.

Zu dieser Event-Kategorie zählte, bis gestern, auch die Museumsnacht in Bern. Endlich habe ich es geschafft und war live mit dabei. Eine unter 108’000 Menschen. Unter so vielen Leuten kommt man nicht wirklich schnell vorwärts. Es war aber hilfreich eine kurzen Einblick in Ausstellungen zu gewinnen, welche ich mal noch ausführlicher besichtigen möchte.

Wir waren begeistert von der Vorstellung von Schön und Gut http://www.schoenundgut.ch/aktuell/aktuelles-stueck.html und von der witzigen Darbietung von Gilbert und Oleg http://www.gilbert-oleg.ch/.

Die meiste Zeit verbrachten wir im Naturhistorischen Museum und schlussendlich landenten wir am Nordpool.

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