25 Jahre Kneipp Mandelblüten Hautzart

Halli hallo

Ich hoffe es geht dir gut und du hattest eine gute Woche? Ich freue mich sehr auf das Wochenende, besonders weil ich erklältet bin. Die Sonne wird mir gut tun 😉

Gestern am Abend erreichte mich wieder ein Paket von Kneipp.  Dieses Mal war der Anlass, dass die Serie „Mandelblüten Hautzart“ von Kneipp das 25-jährige Jubiläum feiern kann. In meinem Paket entdeckte ich drei Produkte. Gerne berichte ich darüber.

Freitag – Start ins Wochenende. Perfekt, um die Produkte auszuprobieren. Gestartet habe ich mit der Gesichtsmaske.

Die Feuchtigkeitsmaske soll die sensible Haut beleben, erfrischen und vitalisieren. Bei Gesichtsmasken habe ich einige Favoriten, welche ich immer wieder verwende. Bei neuen Produkten hoffe ich zutiefst, dass ich nach der Gesichtsmaske mindenstens genau so aussehe wie vorher 😉 und ich mich nicht mit einem Ausschlag oder einer allergischen Reaktion herumschlagen muss. Zum Glück war dies bei dieser Maske nicht der Fall.

Preis: CHF 2.20, 10ml, erhältlich in der Migros, bei Coop und im Kneipp Online-Shop

(Klick auf das gewünschte Produkt, dann siehst du es noch grösser)

Die Schaumdusche ist ebenfalls perfekt für sensible Haut! Sie duftet nach Mandelblüte und verleiht der Haut eine angenehme Frische. Ich habe bereits verschiedene Schaumduschen von Kneipp ausprobiert und finde diese super.

Preis: CHF 7.50, 200ml, erhältlich in der Migros, bei Coop und im Kneipp Online-Shop

Die intensiv pflegende Körpermilch ist besonders für trockene und sensible Haut geeignet. Ich habe am Körper sehr trockene Haut und bin immer froh, wenn ich eine geeignete Bodylotion finde, die gut einzieht und meine Haut mit Feuchtigkeit versorgt.

Kneipp® Spezialpflege entwickelte in Zusammenarbeit mit Dermatologen diese Körpermilch. Sie soll Spannungsgefühle mindern, Hautirritationen vorbeugen und das natürliche Gleichgewicht der Haut wieder herstellen. Die regenerierende Körpermilch enthält hochwertiges Mandelöl, welches auch für empfindliche Haut sehr gut verträglich ist.

Ich finde die Körpermilch sehr angenehm und sie eignet sich ideal für meine Haut. Die Haut fühlt sich danach sehr geschmeidig an.

Allgemein mag ich die Produkteserie Mandelblüten Hautzart. Unabhängig von diesen Produkten kenne ich das Pflegeölbad Mandelblüten Hautzart und die Handcreme.

Preis: CHF 13.50, 200ml, erhältlich in der Migros, bei Coop und im Kneipp Online-Shop

So, meine Haut ist erfrischt. Nun hoffe ich, dass ich mich von der Erklätung erhole und dann ganz genau so frisch in die neue Woche starte. Ich wünsche dir ein wunderschönes Wochenende.

Die Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

Schwarzes Wasser…

…oder was ist Beneva Black Water? Beneva Black Water ist natürliches Trinkwasser angereichert mit Aktivkohle. Tönt schreg, oder? Kann ich dies wirklich trinken? So schwarz sieht dieses Getränk eher wie Coca Cola als Trinkwasser aus. Zuerst mal einige Hintergrundinformationen.

Die Aktivkohle kommt als winzig kleiner Teil einer Kokosnussschale, irgendwo im Süden auf die Welt. Zuerst wird dann dieser Teil verkohlt und danach mit heissem Wasserdampf wieder aktiviert. Anschliessend wird diese Aktivkohle mit Trinkwasser gemischt. Dies gibt dann das Beneva Black Water.

Was verpricht Beneva Black Water? Es soll den Körper durchspülen und entschlacken. Auch nach einem Hangover soll es mich wieder auf die Beine bringen. Es enthält keine versteckten Kalorien oder Zucker.

Ich bzw. mein Freund testet das spezielle Wässerchen. Es ist toll, dass er dieses Experiment mitmacht. Und so vereinbaren wir, dass er sich während sechs Tagen immer wieder eine Flasche Beneva Black Water gönnt 😃

Los gehts. Die Flaschen werden aus dem Karton genommen. Wichtig erscheint mir, die Flaschen zwei bis drei Mal hin- und her zu schütteln. Denn das Wasser und die Aktivkohle trennen sich und dies sieht wirklich nicht appetitlich aus. Dann einige Stunden in den Kühlschrank stellen, damit das Getränk kalt getrunken werden kann.

Was ist der erste Eindruck? Speziell. Vor allem ein schwarzes Getränk zu trinken und zu merken, dass es wie normales Trinkwasser ist. Als mein Freund die erste Flasche getrunken hat, merkt er doch einen kleinen Unterschied. Ein ganz leicht sandiges Gefühl hat er im Mund.

Was ist das Fazit nach den sechs Flaschen sprich sechs Tagen?

Es ist, als hätte mein Freund Wasser getrunken. Er bemerkte keine positiven oder negativen Veränderungen. Alles wie beim Alten. Aber schon mal positiv, dass es keine negativen Folgen hat 😂

Falls du interessiert bist, kannst du das Beneva Black Water im Online-Shop bestellen.

Das Beneva Black Water durfte ich kostenlos testen. Besten Dank!

Phasen…

…durchlebe ich immer wieder. Du auch? Sie sind ständige Begleiter in meinem Leben. Im Moment sind es vor allem zwei Phasen. Die Kreative und die Sportliche. Diese Phasen gefallen mir. Die Launische, die Zickige, die Unzufriedene, die Selbstzweifelnde eher weniger. Und doch gehören all diese Phasen zum Leben. Da ich mich momentan in der sportlichen und kreativen Phase befinde, führe ich doch gerne mal einen Dialog mit den Beiden.

Hallo sportliche Phase. Schön, dass du da bist. Dich mag ich. Soll ich mehr über dich schreiben? Ja, mache ich doch gerne. Du bist der gute Ausgleich für mich. Diesen Winter habe ich dich nicht vernachlässigt. Ich habe mich nicht von dir getrennt, auch wenn die Temperaturen eisig waren. Auch bei Schnee und Kälte haben wir so manchen Kilometer zusammen bewältigt. Wenn wir Zeit zusammen verbringen, merke ich immer wieder, wie gut du mir und meiner Seele tust. Du motivierst mich, verbesserst meine Kondition, bringst mir gute Laune. Viele Leute mögen dich nicht. Ich sage immer: Entweder man liebt dich oder hasst dich. Es gibt nur wenige, die dich nur ein bisschen mögen. Mit dir kann ich die Natur geniessen. Du lässt meinen Gedanken freien Lauf. Mit dir komme ich an meine Grenzen und ich sehe und spüre meine Fortschritte. Joggen, dich mag ich.


Hey hallo kreative Phase. Ja, auch dich mag ich. Ich weiss, du willst nicht zu kurz kommen. Dich vernachlässige ich ganz schön oft. Wirklich? Ist bloggen nicht auch eine Art von Kreativität? In den Phasen, in der wir mehr Zeit miteinander verbringen, frage ich mich, weshalb du oft zu kurz kommst. Denn ich bin gerne kreativ. Ich finde es wunderschön, wie unterschiedlich Zeit mit dir verbracht werden kann. Die einen mögen nähen, die andern basteln, andere backen gerne, die einen dichten oder andere malen. Früher habe ich oft Gedichte geschrieben. Jetzt hin und wieder. Die kreativen Phasen kann ich nicht planen. Gell, du kommst einfach, wenn du Lust dazu hast. Meist spätabends oder gar beim Einschlafen habe ich viele Gedanken, die ich mir dann oft noch auf dem Smartphone notiere. Ich möchte dich wieder so erleben wie früher. Auch mal ohne Internet, ohne die sozialen Medien. Dass ich malen kann und es nicht darauf ankommt, was und wie ich male. Sondern ich male, weil es mir gut tut. Oder ich schreibe einfach, ohne, dass ich die Sätze zehn Mal lesen muss, ob sie sprachlich korrekt verfasst sind.

Hey ihr Phasen, wisst ihr was? Manchmal könnt ihr mich auch ganz schön unter Druck setzen. Beim Sport habe ich das Gefühl, dass ich bei einem Lauf immer bessere Zeiten erreichen muss. Wenn dem nicht so jetzt, bin ich nicht wirklich zufrieden. Ich denke auch, dass wenn ich zwei bis drei Mal pro Woche joggen gehe, dann sollte ich doch noch fitter sein als ich mich vielleicht fühle. 

Gedanken, die auch zu dieser Phase gehören. Und ja, bei der Kreativität kann dies auch der Fall sein. Dann habe ich das Gefühl, dass es bei meinem Blog nur zählt, wie viele Besucher/innen meinen Artikel gelesen habe. Oder, dass Schreiben nicht genug kreativ ist und ich doch besser mit Nähen beginnen würde. Denn dann könnten meine Mitmenschen meine Werke bestaunen. Ahhhh ja, genau. Dann geht es mir nämlich nicht mehr um Kreativität, sondern um Aufmerksamkeit. Die Aufmerksamkeit, dass Andere meine sportlichen Leistungen oder dann mein selbst genähtes T-Shirt bestaunen (nein, dies wird wohl nie der Fall sein ;-). Aber nein, es soll nicht um Aufmerksamkeit gehen. Ich will mich viel mehr meine Begabungen ausleben und mich darüber freuen, wie meine Mitmenschen in anderen Bereichen kreativ sind.

In diesem Sinne wünsche ich dir viele sportliche und kreative Momente, bei denen du dich glücklich fühlst. Vielleicht bist du jetzt auch in einer Phase des Gedankenstrudels, der Traurigkeit oder der Trägheit. Lass auch diese Phasen zu und freu dich wieder auf die Phasen, welche dich aufheitern werden.


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Rezept: Low-Carb-Bananen-Pancakes

Endlich gibt es wieder einmal ein Rezept von „mir“. Das Rezept habe ich hier gefunden.

Am Sonntag ist der Tag, an dem ich mir Zeit für das Frühstück nehme. Unter der Woche kommt diese Mahlzeit bei mir zu kurz. Daher liebe ich es am Weekend oder in den Ferien zu brunchen. Sei es zuhause oder auswärts.

Heute hatte ich plötzlich Lust nach Pancakes. Pancakes habe ich bei meinen Aufenthalten in den Vereinigten Staaten kennengelernt. Sind sie luftiger als die uns bekannten Omeletten. Pancakes werden in den USA zum Frühstück gegessen, ein süsser und deftiger Start in den Tag. Die Kohlenhydrate und Kalorien sind schon beim Lesen dieses Textes auf den Hüften spürbar. Dies ist eigentlich nicht mein Ziel, dennoch steht beim Zmörgelen auch der Genuss im Vordergrund. Ich mache mich auf die Suche nach einem Low-Carb-Rezept. Mein Ziel ist es, die ungesunden Zutaten mit gesünderen Alternativen zu ersetzen.

Als ich das Rezept gefunden habe, eile ich sofort zur Küche um zu prüfen, ob alle Zutaten auf die Schnelle verfügbar sind. Bei den Bananen wusste ich bereits im Voraus, dass ich noch zwei solche gelbe (kleine Anmerkung…schon fast braune) Früchte zu Hause habe. Die restlichen Zutaten sind (ach, wie toll) vorhanden, ausser Kokosmehl. Dies ersetze ich einfach mit Dinkelmehl.

So mache ich mich auf, püriere die Bananen und mische alle restlichen Zutaten gemäss Rezept.

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Danach gebe ich ein wenig Öl in die Pfanne und brate die Pancakes jeweils pro Seite einige Minuten, bis sie schön goldbraun werden.

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Von der gesamten Masse hat es vier grosse Pancakes gegeben. Nach je zwei Pancakes waren mein Freund und ich mehr als satt. Die Pancakes schmecken leicht nach Banane, jedoch nur dezent. Aus diesem Grund braucht es für mich nicht zwingend eine Beilage. Wer was dazu mag: Frische Früchte, Kokosflocken oder Früchtekompott passen hervorragend. Oder natürlich gibt es auch noch die ungesunden, aber heiss geliebten Alternativen: Ahornsirup oder Nutella 😃

Die Pancakes waren sehr lecker und ich freue mich bereits auf die Nächsten!


Ich wünsche viel Spass beim Ausprobieren und „En Guete“.

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ABNEHM-CHALLENGE, 6. BERICHT

Die alten Gewohnheiten sind wieder zurück – leider. Ich möchte etwas daran ändern, doch es fehlt mir die Disziplin. Wie es auf dem Beitragbild so schön geschrieben ist – Mit Disziplin wird aus einem Traumkörper Realität. Wie wahr! Doch leider war ich noch nie eine sehr disziplinierte Person und dies merke ich beim Thema Abnehmen sehr. Es ist keine Ausrede, sondern eine persönliche Feststellung. Wenn ich meine Sportroutine nicht genau plane, lasse ich sie sein. Wenn ich mir nicht gesundes Essen einkaufe, dann esse ich ungesunde Nahrungsmittel. Zu viel Zucker, zu viele Kohlenhydrate und dann mit dem Bürojob zu wenig Bewegung. Ich hoffe fest, dass ich bald wieder mehr Disziplin aufbringen kann. 

Als ich die Verbindlichkeit mit den Terminen bei der Ernährungsberaterin hatte, war ich disziplinierter. Nun will ich mir überlegen, wie ich wieder zu dieser Verbindlichkeit gelange. Ich merke, dass mir und meinem Köper die akuellen Essgewohnheiten nicht gut tun. Fühle mich nicht so wohl in meinem Körper und habe wieder öfters mit/gegen Kopfschmerzen zu kämpfen. Dies sollte eigentlich bereits eine gute Motivation sein, mich gesünder zu ernähren….

Heute Abend habe ich ein spannendes Video zum Thema „Fitness als Routine“ angeschaut. Ich wurde durch den Blog von Krissie darauf aufmerksam. Firas Zahabi macht spannende Vergleiche zwischen dem Zähne putzen und Sport. Damit uns Sport leicher fällt, muss er zur Gewohnheit werden. Dies ist natürlich auch für das gesündere Essverhalten zu übertragen. Ich finde es auch eine interessante Überlegung, dass ich oft sage „Ich muss/sollte noch Sport machen“ oder „Ich sollte wieder einmal Gemüse essen“. Gerade im Bezug auf die Bewegung, speziell Aktivitäten im Alltag, finde ich es spannend wie ich mich anders ausdrücke als früher. Als Kind habe ich mir nicht überlegt, ob ich mich bewegen will. Es war selbstverständlich, weil die Bewegung Spass machte. Und genau so sollte sich der Sport doch auch jetzt anfühlen und auch das gesunde Essen möchte ich geniessen und sollte kein „Muss“ sein.

Gerne denke ich an all die tollen, bewegten Momente in meiner Vergangenheit zurück. Und dies ist eigentlich schon fast die perfekte Überleitung zum nächsten Arikel :)

Ich bim Anfangs Woche 30 geworden – ja wirklich, ich kann es manchmal selber nicht glauben :) – und ich habe viel erlebt und gelernt in meinem Leben. Bin gespannt, wie meine Zukunft aussehen wird und zu meinem 30. Geburtstag schreibe ich dann bald noch mehr!

Buchrezension – Schlank mit Darm

Das Buch „Schlank mit Darm“  ist von Prof. Dr. Michaela Axt–Gadermann geschrieben und beim Südwest-Verlag erschienen. Es umfasst 192 Seiten, darin sind einige Bilder, Graphiken und Rezepte enthalten.

Inhalt:

Wie es der Titel bereits sagt, geht es in diesem Buch um unseren Darm. Viele von euch kennen vielleicht das Buch „Charme mit Darm„, da wurde der Darm ja auch schon ausgiebig thematisiert. Nun, weshalb soll ich mich mit meinem Darm und den darin enthaltenen Bakterien auseinander setzen und kann dies überhaupt spannend verfasst werden?

Ja, Prof. Dr. Michaela Axt–Gadermann hat dies geschafft. Dank der witzigen und einfachen Schreibweise ist da Buch spannend, abwechslungsreich und unterhaltsam. Klar, weiss ich nun nicht mehr alle Namen der Darmbakterien auswendig, aber das Buch hat mir geholfen, mich überhaupt mit dem Darm zu befassen und aufzuzeigen, dass dies eben auch wichtig ist.

Es wird spannend beschrieben, was wir selber tun können, um unsere Darmflora zu beeinflussen. Und besonders gut gefällt mir, dass es nicht eine Diät oder eine radikale Umstellung sein muss, sondern dass die Autorin simple Alltagstipps gibt, die wirklich Jede/r anwenden kann.

Was gefällt mir besonders?

Die Schreibweise gefällt mir sehr gut. Die Texte sind witzig verfasst und oft musste ich schmunzeln. Die Autorin arbeitet mit Beispielen und so konnte ich mir diese Fakten besser vorstellen und es war überhaupt lustiger das Ganze so zu lesen. Mich hat das Buch natürlich auch im Zusammenhang mit dem Abnehmen interessiert und ich bin gespannt, ob sich die Tipps auch bewähren. Ein Fazit daraus zu ziehen ist natürlich noch schwierig, denn ich sehe ja nicht in meinem Darm.

Sehr interessant habe ich auch gefunden, dass sich viele Tipps mit den Tipps meiner Ernährungsberaterin decken. Sie hat mich auch bereits darauf hingewiesen, dass ich nur noch drei Mahlzeiten pro Tag essen soll. Dies wird in diesem Buch ebenfalls bestätigt. Im Weiteren werden Lebensmittel aufgeführt, die Insulinblocker oder eben Insulinlocker sind. Auch dies deckt sich mit den Angaben der Ernährungsberaterin. Zuvor hatte ich zwar bereits vom Insulinspiegel gehört, mich aber jeweils nicht vertieft damit auseinander gesetzt.

Für wen ist das Buch geeignet?

Das Buch eignet sich für Leser/innen, die sich für ihre Gesundheit, ihr Wohlbefinden und damit auch für ihren Darm interessieren. Natürlich auch für alle, die abnehmen wollen. Wer Rezepte und Tipps mag, wird nach all den Fakten damit beglückt.

Was mag ich weniger?

Eine grosse Kritik habe ich nicht. Gegen den Schluss hatte ich nicht mehr so viel Durchhaltewillen zum Lesen, weil es doch viele Fakten rund um den Darm sind.

Das Rezensionsexemplar wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich bedanke mich hiermit nochmals herzlich der Verlagsgruppe Random House GmbH.

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(Bild via exlibris.ch)

PS: Ich muss selber über mich lachen. Da schreibe ich über Darmbakterien und dass ich abnehmen will. Konsequent bin ich aber nicht, denn mein Mittagessen war alles andere als gesund und definitiv ein Insulinlocker. Aber schön, dass ich immerhin über Gesundheit und Abnehmen schreibe :) Irgendwo muss ich ja beginnen ;-)

 

ABNEHM-CHALLENGE, 5. BERICHT

Es ist schon eine Weile her, seit ich das letzte Mal von meiner Abnehm-Challenge berichtet habe. Was kann ich euch berichten? Nicht sehr viel, doch ein kleines Update kann nicht schaden….

Was ist das Positive an dieser Challenge? Ich schaue viel bewusster darauf was ich esse und weshalb. Seit der Umstellung ist mir bewusster geworden, dass ich zum Teil sehr „emotional“ esse. Dies versuche ich wenn möglich zu verhindern. Zudem ist mir der Sport noch wichtiger geworden. Trotz des kalten Winters gehe ich joggen und ich war im 2017 auch schon mehrmals schwimmen. Diese Sportart entdecke ich wieder neu für mich und merke wie gut sie mir tut. Zudem ist dies eine super Alternative zum Joggen, da auch noch andere Muskeln beansprucht werden. Sport ist für mich einfach auch der optimale Ausgleich zum Alltag!

Was läuft im Moment weniger gut bei der Abnehm-Challenge? Noch zu oft falle ich in alte Muster und kann der feinen Schokolade nicht widerstehen. An den Wochenenden fällt es mir besonders schwer mich gesund zu ernähren. Deshalb schwankt mein Gewicht auch noch zu sehr. Die nächste Gewichtsreduktion möchte ich in drei Woch erreichen. Bin gespannt, ob ich dies auch umsetzen kann.

Ich bleibe auf jeden Fall dran. Im Moment lese ich das Buch Schlank mit Darm und da entdecke ich immer wieder spannende „Aha-Effekte“. Sobald ich das Buch ferig gelesen habe, werde ich sicherlich auch eine Rezension darüber schreiben.

Nun wünsche ich euch einen guten Wochenabschluss und dann ein erholsames Wochenende!

Herzgruss,