Bei diesen kalten Temperaturen …

…denke ich gerne an unsere sonnigen Ferientage zurück. Ich hoffe wirklich sehr, dass uns die wärmeren Temperaturen bald konstanter durch den Alltag begleiten. Aber nicht jammern, sondern dankbar sein. Der Regen tut der Natur ja auch gut.

In unseren Frühlingsferien waren wir an einem Nachmittag im Sikypark im Jura. Der Sikypark befindet sich in Crémines. Im Park kannst du diverse Tiere bestaunen. Tiger, Löwen, aber auch Erdmännchen oder Äffchen. Auch heimische Wildtiere oder Haustiere findest du im Park.

Mir hat besonders gut gefallen, dass das auf dem gesamten Gelände viele Sitz- und Picknickmöglichkeiten hat und dass sich so auch die Besucher gut verteilen. Es hat auch einen Spielplatz, Restaurant und sogar einen kleinen Lunapark. Ein Nachmittag im Park geht also schnell vorbei.

Bei diesem Ausflug hatten wir zum ersten Mal unseren neuen Joie Buggy pact signature dabei. Ich kann dir versichern, dass wir diesen Buggy auch gerne beim nächsten Mal mitnehmen.

Zuerst einmal: Das zeitlose und moderne Design gefällt mir sehr. Der Schieber hat einen Lederlookbezug, was dem Buggy einen edlen Touch verleiht. Dieser Schieber ist auch höhenverstellbar. Der Buggy ist super leicht (6.6 kg), handlich und kann ganz easy zusammen gefaltet werden und mit der mitgelieferten Stofftasche transportiert werden.

Nach zwei Mal üben, hatte ich den Dreh raus. Für Ausflüge und Ferien, egal ob mit dem Auto, ÖV oder Flugzeug, ist dies optimal, da er sehr platzsparend ist. Was mich auch sehr überzeugt hat, ist die Liegefunktion des Buggy’s. So ist auch der Mittagsschlaf unterwegs kein Problem. Ein riesen Fan bin ich auch von dem grossen, leicht zugänglichen Staukorb. Ein Rucksack oder eine Wickeltasche lässt sich ohne Probleme darin verstauen. Dieser Korb ist z.Bsp. grösser als bei unserem Kinderwagen.  Was mir auch positiv aufgefallen ist, sind die Reflektoren am Fahrgestell. Sichtbarkeit als Fussgängerin, besonders in den Herbst- und Wintermonaten, ist mir sehr wichtig.

Gibt es auch Nachteile? Ich habe nicht verschiedene Buggy’s verglichen, sondern habe einfach den Vergleich zu unseren Kinderwagen TFK Adventure. Diesen bezeichne ich gerne als Traktor, da er breit ist und Lufträder hat. Es ist ganz klar, dass auf Kies- oder Waldwegen ein Buggy weniger geeignet ist. Also im Sikypark waren wir auch auf Naturwegen unterwegs und es hat funktioniert. Das Manövrieren braucht einfach mehr Kraft, aber es ist möglich. Aber grundsätzlich ist dies für mich auch nicht der Nutzungszweck. Sondern er wird unser zukünftiger Begleiter für Ausflüge in die Stadt, ein kurzer Besuch bei Freunden oder in den Ferien sein.

Mit rund CHF 270.- (je nach Shop und Variante) hat der Buggy einen stolzen Preis. Wer nur einen einfachen Buggy sucht, der findet ganz klar günstigere Varianten. Aber dieser Buggy bietet im Gegenzug einen gewissen Komfort und dies hat auch seinen Preis. Zudem sind im Lieferumfang ein Regenverdeck und  Adapter enthalten, so dass auch die entsprechende Babyschale darauf montiert werden könnte. Der Sonnenschirm gehört übrigens nicht zum Buggy, diesen haben wir seperat als Ostergeschenk von den Schwiegereltern erhalten ;-)

Der Joie Buggy pact signature wurde uns inklusive komplettem Zubehör von Joiebabyschweiz kostenlos zur Verfügung gestellt. Besten Dank an das Team von Joiebabyschweiz für die Zusammenarbeit. Du kannst dir aber sicher sein, dass ich ehrlich und authentisch über den Buggy berichte. Mehr Informationen zu Joiebabyschweiz findest du im Netz oder auch auf Instagram.

Sich Zeit nehmen…

…für Dinge, die dir gut tun. Dies finde ich ganz wichtig. Im Alltag, besonders als Eltern, ist die Umsetzung aber gar nicht immer einfach. Ich konnte mir früher, damit meine ich meine Vor-Mama-Zeit, nicht vorstellen, dass ich für gewisse Dinge zu müde bin. Banale Dinge im Alltag. Wie zum Beispiel: Lesen, ein Bad nehmen oder sogar TV schauen. Nein, es gibt Momente, da willst du einfach nur zeitgleich wie dein Kind ins Bett oder manchmal vielleicht sogar früher ;-) Und an alle Nicht-Eltern: Ja, ich konnte mir dies auch nicht vorstellen. Ist aber wirklich so. Die Dauer-Präsenz mit einem Kind ist sehr bereichernd, aber auch anstrengen.

Erholung ist deswegen sehr wertvoll. Sei dies einem Bad, ein lustiger Film oder auch mal wieder in die Stadt und weg von zu Hause. Ich erhole mich auswärts anders als zu Hause. Und wenn ich nicht da bin, dann schenke ich meinem Kind und seinem Vater gemeinsame Zeit. Ich schalte ab, muss nicht die Wickeltasche packen, sondern kann nur mal mit einer Handtasche das Haus verlassen. Für mich bedeutet dies Erholung. Ich war und bin immer gerne unterwegs, gehe gerne auswärts essen oder feiere auch mal eine Partynacht. Klar, weniger als vorher, aber mir sind diese Dinge immer noch sehr wichtig.

Am Mittwoch vor einer Woche konnte ich wieder einmal einen Abend für mich geniessen. Ich war an die Fashion-Night von PKZ eingeladen.

Meine Schwägerin begleitete mich an diesem Abend und diese kurze Auszeit tat richtig gut. Wir wurden verwöhnt! Beispielsweise mit feinen Häppchen, leckeren Drinks, einer Handmassage und vielem mehr. Bei der Fashion-Show wurden die Frühlingstrends präsentiert und wer Lust auf Shopping hatte, konnte sich gerade mit dem Frühlingslook eindecken.

Solche kleine Auszeiten aus dem hektischen Alltag sind Gold wert und auch die damit verbundenen Erinnerungen. Welches sind deine Lieblingsauszeiten? Vielleicht hast du ja einen neuen Tipp für mich?

Ich wünsche dir einen schönen Abend und bald ein erholsames Wochenende!

Moni

PS: Danke, dass du diesen Artikel gelesen hast! Ich freue mich sehr darüber und natürlich auch über einen Kommentar.

Schönheit mit Herz…

…hat zu einem Event eingeladen. Konkret hat dies Sylvie gemacht. Sie betreibt in Heimberg (BE) einen tollen Beautysalon und ich erhielt einen Einblick in ihre Arbeit. Gerne erzähle ich dir davon. Ich kann es kaum glauben, dass dieser Event bereits vor 2.5 Wochen war…die Zeit rast nur so.

Solche Event-Einladungen kriege ich nicht alle Tage. Umso grösser war die Freude und der Termin war schon seit einiger Zeit in meinem Kalender vermerkt. Zehn Bloggerinnen aus der Region Bern durften Sylvie einen Besuch abstatten. Organisiert wurde der Event von Augenblick Events.

Wir wurden herzlich begrüsst und das Deko-Herz hat bereits höher geschlagen. Farbige Ballone, feine Cakepops, Apérohäppchen…alles wunderschön arrangiert!

Nach der herzlichen Begrüssung durch Svenja (Augenblick Events) und Sylvie hatten wir verschiedene Möglichkeiten. Es gab eine Fotowand, wir durften uns die Nägel lackieren lassen, wir konnten uns den Bauch voll schlagen und einige von uns kamen auch noch in den Genuss einer Hydrafacial-Behandlung. Hast du schon einmal von dieser Behandlung gehört? Ich kannte dies bis zu dieser Behandlung nicht.

Hier kannst du alle Schritte der Behandlung nachlesen. Die Kurzfassung: Hydrafacial wird gegen Falten, verstopfte sowie erweiterte Poren eingesetzt und hilft sogar bei Akne. Die Haut wird sofort erneuert und die Behandlung ist für jeden Hauttyp geeignet. Ich war sehr gespannt auf die Behandlung. Was mich besonders begeistert hat, ist der Glow nach dem Prozedere. Die Haut hat wunderbar geglänzt und auch am nächsten Tag hat sie sich spürbar fester angefühlt. Was mir auch positiv aufgefallen ist, dass sich meine Mitesser auf der Nase und am Kinn deutlich reduziert haben. Langfristig (noch) nicht, aber die Woche danach waren deutlich weniger zu sehen. Eine Behandlung kostet CHF 220.-. Ein stolzer Preis, aber es ist ja auch so, dass „normale“ Gesichtsbehandlungen bereits mehr als CHF 100.- kosten.

Sehr gerne denke ich an diesen spannenden und unterhaltsamen Nachmittag zurück. Ich finde es auch immer wieder toll, neue Menschen kennenzuleren. Und hey Schönheit mit Herz kann ich von Herzen weiterempfehlen.

Nochmals ganz herzlichen Dank für die Einladung, liebe Sylvie und liebe Svenja.

Ich wünsche dir einen schönen Abend, eine gute Nacht und hoffe, dass du diese sonnige Woche geniessen kannst.

Moni

 

Ich schreibe, weil…

…es mir gefällt und gut tut. Schon oft habe ich mir überlegt, ob ich den Blog weiterführen soll, ob ich mich auf ein/e Richtung/Thema beschränken soll oder ich habe mich grundsätzlich gefragt, weshalb ich hier überhaupt schreibe.

Die Gedanken und Gefühle preiszugeben ist nicht immer leicht. Es ist eine Art Seelenstreaptase. Und erst noch im Internet. Genau deshalb gebe ich nicht alles preis. Aber dennoch ist es mir wichtig, dass ich nicht nur Werbeartikel schreibe, sondern dieser Blog eben „mein Blog“ ist. Mein ganz persönlicher. Deshalb ist er kunterbunt und absolut nicht perfekt. Muss er aber auch nicht sein. Zum Glück habe ich diesen Anspruch nicht.

Heute ist mir wieder einmal bewusst geworden, dass Schreiben wichtig für mich ist. Genauer gesagt, Lesen und Schreiben begleiten mich schon ganz lange. Lesen und Schreiben tun mir gut. Ich habe schon in meiner Jugend Tagebücher geschrieben, hatte Brieffreundinnen und auch in traurigen Momente zog ich mich in mein Zimmer zurück und liess meinen Gedanken freien Lauf.

Das Lesen war manchmal eine Flucht in eine andere Welt, das Schreiben half mir meine Gefühle in Worte zu fassen. Ganz oft habe ich auch Gedichte geschrieben. Besonders als ich mit sogenannten Schicksalsschlägen zu kämpfen hatte, schrieb ich Gedichte. Ich habe sie aufbewahrt und es sind wahre Schätze für mich.

Was hilft dir in traurigen Situationen oder wie kannst du deine Gefühle in Worte fassen? Ich finde es wichtig, dass wir wissen, was uns gut tut. Denn wenn wir das machen, was uns gut tut, dann sind wir zufriedener mit uns selbst und auch der Umgang mit unseren Mitmenschen ist anders.

Und irgendwie passend zu diesen Gedanken, habe ich gestern einen Podcast entdeckt. Er heisst „Behind“ und ist von Diana Werthmüller. Bis jetzt gibt es drei Folgen und diese können auf Spotify gehört werden. Es geht um die Themen „Trauer“, „Achtsamkeit“ und „Helden im Alltag“. Heute höre ich Podcasts, früher waren es Kassetten. Und auch dies tut mir gut.

Irgendwie ist dieser Artikel ein bisschen chaotisch und ich frage mich, ob „meine Botschaft“ angekommen ist. Um es auf den Punkt zu bringen: Ich wünsche dir, dass du immer wieder Dinge tun kannst, die dir gut tun. Es ist völlig normal, dass dein Mann, deine Freundin, deine Nachbarin, nicht die selben Dinge tun, um sich zu erholen oder ihre Gefühle auszudrücken. Aber wenn wir uns öffen und einander Verständnis entgegenbringen, dann ist dir und mir geholfen.

In diesem Sinne: Gute Nacht!

Ps: Das Bild ist von Mailand…ich erinnere mich so gerne an dieses Wochenende.

Unterwegs mit mir…

…in die Berge. Endlich kann ich mal wieder einen Blogpost über eine kurze Reise schreiben. Genau dies war der Beginn meines Blogs. Ich habe über meine Reise in Amerika berichet. Nun in diesem Blogpost kann ich dir leider keine schönen Fotos von den Staaten zeigen, aber trotzdem nehme ich dich mit auf meine Reise.

Am letzten Freitagnachmittag reisten wir nach Grächen ins Wallis. Es ist Tradition, dass wir den Onkel meines Mannes und seine Partnerin an einem Januarweekend da besuchen. Die Cousinen meines Mannes sind auch noch da, ihre Partner und ich geniesse es wirklich jedes Mal sehr. Letztes Jahr haben wir pausiert und dieses Jahr nehmen wir das Schneeweekend als erstes Mal als Familie in Angriff.

Tags zuvor mache ich mir schon ein paar Gedanken, wie die „lange“ (2h und 30 Minute) Reise mit dem Zug wohl geht und ob ich alles eingepackt haben. Guten Mutes machen wir uns am Freitagmittag auf den Weg. Geplant ist, dass unser Sohnemann den Mittagsschlaf im Tragtuch macht. Und siehe da, der ganze Weg von Bern nach Visp schläft er bei mir. Beim Umsteigen wacht er auf, aber das ist ja auch völlig in Ordnung. Immerhin hat er knapp eine Stunde geschlafen. Auch die weitere Reise verläuft problemlos. Ich bin erstaunt, wie ruhig und gut alles läuft. Aber ein kleines Flüstern höre ich da in meinem Ohr:“Verhält er sich zu ruhig und hat er ein bisschen warm?“

Im Hotel angekommen, habe ich dieses Flüstern immer noch im Ohr. Es ist bereits Zvieri-Zeit. Unser kleiner Früchtetiger mag keine Mandarinen essen. Hmmm, wie war das mit der Wärme? Also messen wir mal Fieber. Und siehe da, das Flüstern oder einfach mein Bauchgefühl hat mich nicht getäuscht. Unser kleiner Schatz hat Fieber. Noch nich sehr hoch, aber nicht der beste Start ins Weekend. Mal abwarten, ein bisschen spielen, dann wieder ein bisschen tragen. Vielleicht sind es ja nur die Zähne, denn die eine Wange leuchtet rot.

18.00 Uhr. Apérozeit. Ja, für alle ausser mich. Denn unser Sohn ist wieder im Tragtuch eingeschlafen. Ich laufe im Hotelzimmer hin und her und überlege mir bereits, ob ich das Nachtessen mit den Anderen geniessen kann oder ob ich auf das verzichten muss. Verzichten. Ein Wort, dass Mütter gut kennen. Aber jetzt weiss ich ja noch nicht, ob ich auch wirklich verzichten muss.

Kurzversion: Das Nachtessen können wir alle im Restaurant geniessen, es läuft erstaunlich gut. Dafalgan-Zäpfli und Ablenkung sei Dank. Nach dem Essen gehen wir schnell wieder ins Hotelzimmer. Der Beginn des Abends/der Nacht ist ruhig. Doch diese Ruhe bleibt nur für kurze Stundenn. Nächste Kurzversion: Wir sind die ganze Nacht wach, schlafen ca. eine Stunde, das Fieber beim Sohn steigt und bleibt bei 40 Grad. Ich habe zudem noch Magenkrämpfe…ja, besser könnte so ein Schneeweekend nicht sein (Ironie ;-). Als Eltern möchte man dem Kind helfen und es ist so schlimm, wenn das Kind nicht in den Schlaf findet, obwohl es soooo müde ist. Irgendwann konnten wir ja dann alle noch eine Stunde schlafen.

Der Morgen danach. Wie nach dem Kater. Kein schönes Aufstehen. Wir sind alle müde, besorgt und das Fieber ist immer noch da. Nach einigem Hin und Her entscheiden wir uns die Heimreise anzutreten. Nichts wird aus dem Skitag für meinen Mann. Nichts wird daraus, dass ich mit unserem Sohnemann in den Schnee kann. Es gibt also auch kein Kaffi Baileys an der Sonne. Wir waren nicht einmal 24 Stunden in Grächen.

Was will ich damit sagen? Dieser Aufenthalt hat mir einmal mehr die Augen geöffnet, wie sich die Erwartung von der Realität unterscheiden kann. Habe ich mich zuvor auf die Sonne, den Schnee und die Gemeinschaft gefreut, hoffe ich in diesem Moment nur, dass das Fieber bald zurückgeht. Ich war enttäuscht, innerlich wütend (gibt es diesen Ausdruck?) oder nein ich war wütend, weil ich wieder einmal auf etwas verzichten muss. Seit ich Mama bin, fällt mir dies immer wieder auf, wie wir als Eltern unsere Bedürfnisse in den Hintergrund stellen müssen. Ganz ehrlich, dies finde ich nicht immer einfach. Und dennoch: Das müssen alle Eltern. Und wir müssen ja nicht auf alles verzichten. Aber dennoch sind es diese Momente, in denen du doch ein bisschen wehmütig an die letzten Grächen-Weekends zurück denkst. Aber weisst du was? Schlussendlich bin ich dankbar, dass das Fieber ohne Arzt- oder Spitalbesuch runter ging.

Und hey unser Sohn war so müde von dieser Nacht, dass er vom Samstagabend bis am Sonntagmorgen um 11 Uhr geschlafen hatte. Ich auch. Also musste ich an diesem Sonntag immerhin mal nicht aus Ausschlafen verzichten ;-)

So und zum Schluss gibt es doch noch ein paar Schneebilder. Bilder vom letzten Donnerstag, eines von Adelboden und noch eins vom letzten Jahr im Winter. Leider habe ich ja kein aktuelles Winterbd von Grächen. Vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr, aber zu hohe Erwartungen habe ich nicht.

Happy Weekend!

Moni

 

 

 

 

 

Unterwegs mit mir…

…oder besser gesagt mit uns. Und zwar in Österreich. Ende August 2018 haben wir unsere Ferien in einem Familienhotel in Ried im Oberinntal verbracht. Genauer gesagt im Hotel Truyenhof. Ja und wenn du jetzt gleich mal die Website besuchst, dann kann ich dir etwas versprechen: Es ist vor Ort genau so schön wie auf den Bildern. Ich konnte dies selber fast nicht glauben. Ich war und bin immer noch hin und weg von diesem Hotel. Und nein, dies ist keine bezahlte Werbung / Empfehlung, sondern eine Herzensangelegenheit. Gerne erzähle ich dir ein bisschen mehr zum Hotel, Umgebung etc. Hey und falls du jetzt noch nicht auf der Website warst: Schau vorbei, es lohnt sich!

Anreise

Zur Anreise werde ich nicht viele Worte verlieren. Wir fuhren mit dem Auto nach Ried. Von Bern ist das Ziel in gut 4 Stunden zu erreichen. Da wir an einem Montagmorgen, so um 11. Uhr starteten, hatten wir gar keinerlei Probleme mit Stau. Am wunderschönen Walensee machten wir eine Mittagspause. So konnte unser Sohnemann seinen Brei direkt am Seeufer geniessen…welch tolle Aussicht für ein Mittagessen.

Zu berücksichtigen ist, dass du auch für Österreich eine Vignette kaufen musst. Es gibt Zehn-Tages-, Zwei-Monats- und Jahresvignetten. Beim Voralbergtunnel ist ebenfalls noch eine Gebühr zu bezahlen, die günstigere Variante ist die Route über den Pass.

Hotel

Das 4 Sterne Hotel ist wirklich traumhaft. Es bietet eigentlich alles was du brauchst und noch viel mehr. Ich habe mehrmals zu meinem Mann gesagt, dass es bisher das tollste Hotel für mich war. Und ja, ich war schon in einigen Hotels. Das Gesamtpaket hat mich wirklich begeistert. Achtung, es wird schon fast kitschig. Wo soll ich beginnen?

Es ist ein Familienhotel. Ein sehr stilvolles Familienhotel. Und teilweise merkten wir gar nicht, dass wir in einem Familienhotel sind. Zum Beispiel dann, wenn wir das Schwimmbad für uns alleine hatten. Oder als ich eine Massage genossen habe. Auch im Wellnessbereich hatte es keine Kinder. Aber für diese hatte es eine Textilsauna im Bereich des Schwimmbades.
Ja, und der Service war ausgezeichnet. Sehr freundliches Personal, das Zimmer wurde jeden Tag aufgeräumt und geputzt und, und, und. Das Essen war auch jeden Tag sehr lecker. Wer kann schon Pancakes am Morgen widerstehen? Ich auf jeden Fall nicht!

Leistungen für Familien

Wir waren eben doch in einem Familienhotel. Und dies ist sehr gut so. Denn die Leistungen für Familien sind bombastisch. Wir konnten im Voraus unsere Babyausstattung reservieren. So war in unserem Zimmer bereits ein Reisebett, eine Wickelunterlage und ein Wasserkocher bereit. Hochstühle beim Essen sind eine Selbstverständlichkeit. Für die älteren Kinder gibt es jeden Tag ein spannendes Kinderprogramm, aber auch für die Babies hat es einen tollen Spielraum. Und auch den Teenies wird das Hotel gerecht. Es hat unter anderem einen Billiardtisch und in der Region werden ganz viele tolle Aktivitäten angeboten.

Der beheizte Innen- und Aussenpool ist ein Traum, wie auch die gesamte Aussenanlage. Ein grosser Spielplatz steht zur Verfügung, wie auch Liegestühle, eine Minigolfanlage, Tennisplätzen, eine Tischtennisplatte und ein Volleyballfeld.

Was kannst du bei gutem oder schlechtem Wetter unternehmen?

Bei gutem Wetter kannst du die Gartenanlage so richtig geniessen. Aber in der Region rund um Serfaus, Fiss, Ladis gibt es sehr viel zu entdecken. Es ist ein Paradies für Aktive, aber auch Geniesser kommen nicht zu kurz. Und Familien schon gar nicht.

In unseren Ferien regnete es an zwei Tagen. Dies hat uns wirklich gar nicht gestört. Denn die hauseigene Wellnessanlage sowie das Schwimmbad sind ein Traum. Ohne Probleme kannst du einen Tag im Hotel verbringen. Am zweiten Tag waren wir shopppen. Ganz in der Nähe ist Landeck oder Imst. Wer mag, kann natürlich auch einen Tagesausflug nach Innsbruck machen. Von Ried aus bist du in gut einer Stunde da.

Fazit

Es waren wunderschöne Ferien. Wir konnten uns sehr gut erholen, da unser Sohnemann besser als zuhause geschlafen hat. Aber auch ansonsten war alles perfekt und zwar wirklich perfekt. Ich denke so gerne zurück und würde am liebsten gleich wieder buchen. Wir waren bestimmt nicht das letzten Mal im Truyenhof!

Lieblinge der (letzten) Woche.

…ich bin im Verzug. Aber ich lasse es nicht sein, meine Lieblinge der letzten Woche zu nennen. Allzu lang wird dieser Blogpost aber nicht, da ich sehr müde bin und es mich gerade ziemlich Überwindung braucht, am Laptop zu sitzen und zu schreiben. Doch let’s go:

Es sind drei Lieblingsmomente. Und bei allen verbrachte ich Zeit mit ein paar meiner Lieblingsmenschen.

Montag. Ich sitze bei schönstem Wetter im Schwimmbad. Ein Privileg. Ein Privileg des Mami-Sein’s. Es gibt auch andere Momente, aber umso mehr schätze ich diese Augenblicke. Vor allem, weil neben mir meine beste Freundin sitzt. Und ja, wir beide haben nun ein Kind. Wer hätte das gedacht, als wir uns vor so vielen Jahren kennengelernt haben? Irgendwann haben wir natürlich darüber gesprochen, wie toll es wäre, wenn wir mal Kinder im ähnlichen Alter hätten. Und jetzt ist es so. Es ist so wunderschön, dass unsere Freundschaft schon so lange und so beständig besteht. Ich hoffe, dass wir den Lebensweg noch lange teilen können. Danke für deine Zeit am Montag und auch alles Andere!

Mittwoch. Ich sitze bei schönstem Wetter neben dem Planschbecken. Auch hier wieder, ein Privileg. Zu Besuch war mein Gottimeitli (Patenkind). Endlich haben wir uns mal wieder gesehen. Wir haben Muffins gebacken und diese anschliessend kunterbunt verziert. Und wir waren draussen im Garten. Sie war mutig ins kalte Wasser gestiegen, mich hat es ziemlich Überwindung gebraucht. Ich denke gerne an diesen Nachmittag zurück und hoffe, dass wir dies bald einmal wiederholen werden. In der Zwischenzeit werden wir uns Briefe schreiben, dies haben wir abgemacht.

Sonntag. Ich sitze bei schönstem Wetter im Garten. Wir haben fein gegessen, die Stimmung ist gemütlich und wir sind zufrieden. So habe ich es erlebt und ich hoffe, die anderen Gäste auch. Am Sonntag fand die Taufe unseres Sohnes statt. Es war ein feierlicher Gottesdienst, anschliessend machten wir die obligaten (und nun wirklich wunderschönen) Fotos. Das anschliessende Fest fand bei uns im Garten statt Ein Privileg, das wir solchen Umschwung haben und dies möglich ist. Wir entschieden uns bewusst gegen ein Essen im Restaurant und es war die richtige Entscheidung. Klar, das Wetter war auf unserer Seite, aber hey, dafür ist der Sommer ja da ;-) Bereits der letzte Blogpost ist diesem Tag gewidmet. Es war einfach wunderschön!

Ich bin sehr dankbar für all diese Lieblingsmomente, die ich letzte Woche erleben durfte. Aber ja, es gab auch andere (kleine) Momente und ich bin nicht nur immer gemütlich im Garten gesessen ;-)

Ich wünsche euch einen schönen Abend und dann eine gute Nacht.

Moni