Unterwegs mit uns…

…und zwar nehme ich dich mit auf eine kleine Reise nach Italien. Es ist ein Rückblick, denn unsere Sommerferien waren Mitte/Ende August. Und da wir bald nochmals eine Ferienwoche geniessen dürfen, möchte ich es nicht missen, über unsere letzte Reise zu schreiben. Bist du ready für ein bisschen Vitamin Sea? Ich würde mich freuen, wenn du weiterlesen würdest.

Lange, lange wussten wir nicht wohin. Doch eigentlich wusste ich es ganz genau. Ich wollte ans Meer. Nach zwei Jahren packte mich das Fernweh bzw. Meerweh. Denn am Meer kann ich extrem gut abschalten. Und genau dies wollte ich und wollten wir als Familie. Ganz viele Fragen stellen wir uns. Vielleicht zu viele. Wir waren nicht mehr so flexibel. Als Paar hätten wir wohl einfach gebucht was uns am Meisten begeistert hätte. Doch mit einem knapp 2-Jährigen Kind hinterfragten wir vieles. Wollen wir eine Flugreise in Kauf nehmen oder können wir mit dem Auto flexibler reisen? Gibt es eine ärztliche Versorgung in der Nähe? Wie sehen die Verpflegungsmöglichkeiten aus? Ist das Ganze nicht zu stressig und kann ich überhaupt ein paar Minuten ruhig auf dem Liegestuhl entspannen? Diese und ganz viele weitere Gedanken schwirrten mir/uns zu Beginn des Jahres 2019 durch den Kopf. Plötzlich wurde es doch ein bisschen konkreter: Mallorca, Südfrankreich oder Italien? Ja, wir wollten ans Meer und zwar diesen Sommer.

Schlussendlich entschieden wir uns für Italien. Toskana, Piemont, Venetien, Apulien…die Suche ging weiter. An einem Montagabend schrieb ich auf Instagram mit einer Bekannten und sie sagte mir, wohin sie in die Sommerferien reisen würden. Wir schauten uns dieses Resort genauer an und ein paar Stunden später war sonnenklar, dass auch wir dort buchen würden. Liebe Seline, danke nochmals vielmals für den Tipp! Übrigens hat Seline auch einen Blog. Schau doch mal bei ihr vorbei:

https://viva-bellezza.wixsite.com/blog

Taaaaadaaaaa, hier ist unser Ferienziel:

Italien, Venetien, Bibione, Lino delle Fate Resort

Anreise

Als wir uns für Italien entschieden, war für uns klar, dass wir mit dem Auto reisen würde. Klar wäre auch eine Flug- oder eine Zugreise möglich. Doch beim Auto gewinnt die Flexibilität bezüglich Gepäck und Pausen. Wir fuhren in der Nacht von Samstag auf Sonntag los. Dies war ideal, da unser Sohn die ersten 3.5h schlief. So kamen wir zügig und ruhig vorwärts. Was uns auf der weiteren Reise sehr geholfen hat: Ein Spielkoffer, den ich vor der Reise zusammengestellt habe. Ich habe diese Sachen bewusst schon einige Wochen zuvor gepackt, so dass sie wieder attraktiv für unseren Sohn waren. Kleine Tiere, Fahrzeuge, Bücher usw. Er war, besonders mit den Büchern, sehr lange beschäftigt. Auf der Heimreise fuhren wir um die Mittagszeit und auch so schlief unser Sohn wiederum ein paar Stunden. Wir übernachteten vom Sonntag auf Montag in Lugano, so dass wir nicht zu lange unterwegs waren. Da haben wir diesen traumhaften Sonnenuntergang erlebt.

Hotel / Resort

Das Eco Village Resort wurde erst im Mai 2019 eröffnet. Bei unserer Buchung wussten wir also noch nicht, ob der Bau im August wirklich fertig ist. Wir hofften und es war alles tadellos. Unbedingt auf der Webiste vorbeischauen :-)

Der Aufenthalt kann im Hotel oder in einem Bungalow gebucht werden. Wir hatten dieses Bungalow und zusätzlich buchten wir noch das Frühstück dazu. Ich sage dir: Das Frühstücksbuffet war riesig = Bikinifigur ade. Ach zum Glück war die bei mir gar nie vorhanden :-)

Es würde hier den Rahmen sprengen alles aufzuschreiben, aber hier ein kurzer Auszug aus der Website des Resorts:

Das Lino delle Fate Eco Village Resort ist ein exklusives Resort, das die Identität der Natur, in die es eingebettet ist, bewahrt. Ein idealer Ort für diejenigen, die Ruhe und Privatsphäre suchen, für diejenigen, die die Zeit anhalten möchten, im Kontakt mit der unberührten Natur entspannen und vor allem für diejenigen, die das Meer und die Lagune lieben und ihre wunderschönen Farben in vollen Zügen genieβen möchten.

Es ist wirklich ein grosses, aber so ein stilvolles Resort. Es eignet sich besonders für Familien, aber nicht nur. Denn es gibt beispielsweise auch einen Wellnesspool mit Hydromassage. Und am Pool gibt es (bewusst?) keine Rutschbahnen oder ähnliches. Auch im Speisesaal war es eine angenehme Lautstärke, trotz den Kindern. Diese stillvolle Ambiente hat mich sehr überzeugt.

Leistungen für Familien

Das Resort bietet sehr viel für Familien. Es hat einen Spielplatz, einen Miniclub und Hochstühle sowie Babybetten sind eine Selbstverständlichkeit. Auch das Personal ist sehr kinderfreundlich undzuvorkommend. Was mich vor allem begeistert hat, ist der Fahrradverleih. Es gibt Fahrräder in allen Grössen, inklusive Helm und Kindersitz. Der Verleih ist zwar kostenpflichtig, lohnt sich aber sehr.

Ausflugstipps in der Umgebung

Bibione eignet sich perfekt für Strandferien, zum Verweilen im Städtchen und es gibt auch diverse Shops. Da wir uns vor allem auf die Erholung am Strand fokussiert haben, waren wir nicht viel ausserhalb von Bibione.

Venedig wäre tolle gewesen, da die Stadt nur rund 1h von Bibione entfernt ist. Wir machten diesen Ausflug aber nicht, da es sehr warm war und in der Feriensaison der Italiener/innen. Mit einem Kleinkind tönt dies für uns nicht nach Erholung.

Stattdessen verbrachten wir einen Tag im Zoo. Dieser ist nur 15 Autominuten von Bibione entfernt. Sehr grün, weitläufig und eine grosse Vielfalt an Tieren. Uns hat es gefallen.

Parco Zoo Punts verde

Fazit

Es waren für uns die perfekten Familienferien. Und zwar können wir dies sagen, weil alles bestens geklappt hat. Von der Anreise bis zur Heimfahrt waren wir gesund und dies ist das Wichtigste! Das Resort und den Ferienort Bibione kann ich absolut empfehlen. Im Weiteren war es auch sehr entspannt, da unser Goldschatz gerne „sändelet“ und den Pool liebte er sowieso.

Ich danke dir ganz herzlich, dass du bis zum Ende gelesen hast. Falls du Fragen zum Resort hast, dann melde dich doch einfach bei mir.

Herzlich, Moni

Time flies…

…und wie! Bereits mehr als die Hälfte des Jahres 2019 ist Geschichte und es dauert nur noch 140 Tage bis Weihnachten. Unglaublich aber wahr.

Die letzten Monate vergingen wie im Flug. Und weil ich gerade nicht so Zeit und Lust zum bloggen hatte, möchte ich nun kurz auf den Monat Juli zurückblicken und mit euch meine Erlebnisse / Highlights teilen.

Wie es im Sommer so üblich ist, haben wir oft gegrillt und die Sommerabende draussen genossen. Teilweise war die Hitze am Tag draussen fast nicht auszuhalten. Ich war froh, dass ich mich ab&zu im Schwimmbad abkühlen konnte. Und so komme ich auch bereits zum ersten Highlight.

Bade-Highlight

Das Bade-Highlight war ein spontaner Sonntagsausflug an den Bielersee. Am späteren Sonntagmorgen machten wir uns auf den Weg nach Erlach. Wir wollten endlich mal einen Tag bzw. einen halben Tag am See verbringen. Der Platz rund um den Camping Erlach ist absolut empfehlenswert, besonders für Familien. Es hat genügend Schattenplätze, einen grossen Spielplatz, ein Restaurant und der See lädt zum sändelen und bädelen ein. Der Seeeinstieg ist flach und das Wasser war an diesem Tag wunderbar klar. Wir haben diese kurze Familienauszeit sehr genossen.

Feierabend-Highlight

Einen wunderschönen Feierabend genoss ich mit meiner Freundin auf der Sky Terrace vom Schweizerhof. Gute Gespräche, feine Drinks bzw. Kaffee hoch über den Dächern von Bern. Die Preise sind zwar auch entsprechend hoch, aber so für einen speziellen Feierabend gönnten wir uns dies. Es war für mich ein sehr schöner Abend, der viel zu schnell verging.

Reise-Highlight

Ganz zum Schluss des Monats Juli verbrachten wir ein Wochenende mit meiner Family (meine Eltern, mein Bruder und seine Freundin) in der Zentralschweiz. Am Vor- und frühen Nachmittag war das Wetter noch wunderschön und wir genossen eine Schifffahrt auf dem Vierwaldstättersee.

Auch wenn es auf Rückfahrt regnete, störte uns dies nicht. Denn das Schiff „Diamant“ ist topmodern und auch im Innenbereich top ausgestattet. Am Abend  genossen wir ein Nachtessen im Restaurant Schlüssel in Ennetbürgen. Obwohl es für uns als Eltern das erste Mal eher stressig als ruhig war. Unser Junior hielt uns auf Trab und wollte, trotz des Regens, am liebsten draussen sein. Na ja, dies gehöet wohl einfach zum Eltern sein :-) Wir wissen ja, es ist alles eine Phase…die Frage ist nur immer, wie lange sie wohl dauert. Danach gab es einen Schlummertrunk und eine Jokerrunde. Ebenfalls mit dem Junior, da dieser nicht schlafen wollte.

Am Sonntag stand Minigolf auf dem Programm. Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Spontan organisierte mein Mann einen Auslug zum Indoor-Minigolf in Ruswil und dies war ein gelungener Abschluss von diesem tollen Weekend.

Selfcare-Highlights

Es ist so wichtig, dass wir uns immer wieder Zeit nehmen um abzuschalten und das zu tun, was wir am liebsten tun. Erholung fand ich im Juli bei einer Netflix-Serie und einem Buch. Die Netflix-Serie „What if“ hat mich vor allem zu Beginn gepackt und ich habe dann alle Staffeln angeschaut. Das Buch „Ein Sommergarten in Manhattan“ habe ich regelrecht verschlungen und ich konnte es nicht lassen und habe mir bereits das nächste Buch von Sarah Morghan bestellt.

Ich wünsche dir einen schönen Abend und vielleicht hinterlässt du einen Kommentar und sagst mir, ob dir solche Highlights gefallen oder über was ich als nächstes auf dem Blog schreiben soll.

Moni

Es ist nicht immer so wie es scheint…

…solche Momente kennst du sicherlich auch, oder? Du sagst es geht dir gut, dabei stimmt es nicht. Du lächelst, aber innerlich weinst du. Du gibst anderen Kraft, dabei würdest du jemanden brauchen, der dir Kraft schenkt. Ich glaube, wir alle kennen diese Momente.

Bei mir sind es vor allem die Stunden, in denen mich heftigstes Kopfweh plagt. Kopfschmerzen, die leider immer wieder zu einer Migräne ausarten. Letzten Freitag hatte ich wieder einen solchen Migräneanfall und irgendwie will ich noch einige Worte dazu loswerden.

Ich freute mich schon ganz lange darauf, dass ich mit meiner Freundin ein Openairkonzert besuchen kann. Denn solche Auszeiten sind als Mami wirklich rarer. Gleichzeitig war an diesem Tag auch mein letzter Arbeitstag vor unserer Ferienwoche. Und der letzte Arbeitstag war stressig und ich schaffte es nicht, alles zu erledigen. Zudem war es komisches Wetter. Durch diese Kombination hatte ich bereits am Mittag Kopfschmerzen. Und es ist genau die Kombination, welche bei mir oft Migräne auslöst. Vorfreude und Stress. Irgendwie zuviel für meinen Kopf.

Ich nahm, wie so oft, ein starkes Schmerzmittel und hoffte auf Besserung. Zuhause zog ich mich um und versuchte positiv zu denken, dass die Kopfschmerzen hoffentlich bald abklingen werden. Am Openair angekommen ass ich zuerst mal was. Denn manchmal hilft Essen. Doch die Kopfschmerzen wurden nicht besser. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen. Gute Miene zum bösen Spiel. Als die ersten Töne vom Konzert ertönten, und vor allem der Bass, konnte ich nicht mehr. Mir wurde immer schlechter und ich war froh, dass die Toiletten nicht allzu weit entfernt waren. Details erspare ich dir.

Innerlich kämpfte ich schon seit Stunden. Denn eigentlich weiss ich, dass in solchen Momenten nur Schlaf hilft. Ich wollte doch jetzt nicht schlafen, sondern tanzen. Einmal mehr, vermieste mir die Migräne wieder einen schönen Moment. Denn wie ich geschrieben habe, Vorfreude und Stress sind eine schlechte Kombination. Oft ist es auch die Angst im Hinterkopf. Die Angst vor der Migräne. Vielleicht ahnst du es? Ferien, Auszeiten für mich, Polterabend, Hochzeit…immer wieder hat mir die Migräne wunderschöne Momente zerstört.

Manchmal hadere ich. Ich finde es unfair, frage mich wieso, zweifle an mir. Doch, es bringt nichts. Wir alle haben unseren Rucksack mit Sorgen, Nöten und Ängsten zu tragen. Deshalb tat es mir auch gut, dass ich an diesem Abend eine junge Frau getroffen habe, die dieses Leiden kennt und verstanden hat, dass ich nach dem Toilettengang möglich rasch nach Hause wollte.

Auch wenn viele Menschen diese Schmerzen nicht nachvollziehen können, danke ich denen, die mir Verständnis und Trost in diesen Augenblicken schenken.

Moni

Bei diesen kalten Temperaturen …

…denke ich gerne an unsere sonnigen Ferientage zurück. Ich hoffe wirklich sehr, dass uns die wärmeren Temperaturen bald konstanter durch den Alltag begleiten. Aber nicht jammern, sondern dankbar sein. Der Regen tut der Natur ja auch gut.

In unseren Frühlingsferien waren wir an einem Nachmittag im Sikypark im Jura. Der Sikypark befindet sich in Crémines. Im Park kannst du diverse Tiere bestaunen. Tiger, Löwen, aber auch Erdmännchen oder Äffchen. Auch heimische Wildtiere oder Haustiere findest du im Park.

Mir hat besonders gut gefallen, dass das auf dem gesamten Gelände viele Sitz- und Picknickmöglichkeiten hat und dass sich so auch die Besucher gut verteilen. Es hat auch einen Spielplatz, Restaurant und sogar einen kleinen Lunapark. Ein Nachmittag im Park geht also schnell vorbei.

Bei diesem Ausflug hatten wir zum ersten Mal unseren neuen Joie Buggy pact signature dabei. Ich kann dir versichern, dass wir diesen Buggy auch gerne beim nächsten Mal mitnehmen.

Zuerst einmal: Das zeitlose und moderne Design gefällt mir sehr. Der Schieber hat einen Lederlookbezug, was dem Buggy einen edlen Touch verleiht. Dieser Schieber ist auch höhenverstellbar. Der Buggy ist super leicht (6.6 kg), handlich und kann ganz easy zusammen gefaltet werden und mit der mitgelieferten Stofftasche transportiert werden.

Nach zwei Mal üben, hatte ich den Dreh raus. Für Ausflüge und Ferien, egal ob mit dem Auto, ÖV oder Flugzeug, ist dies optimal, da er sehr platzsparend ist. Was mich auch sehr überzeugt hat, ist die Liegefunktion des Buggy’s. So ist auch der Mittagsschlaf unterwegs kein Problem. Ein riesen Fan bin ich auch von dem grossen, leicht zugänglichen Staukorb. Ein Rucksack oder eine Wickeltasche lässt sich ohne Probleme darin verstauen. Dieser Korb ist z.Bsp. grösser als bei unserem Kinderwagen.  Was mir auch positiv aufgefallen ist, sind die Reflektoren am Fahrgestell. Sichtbarkeit als Fussgängerin, besonders in den Herbst- und Wintermonaten, ist mir sehr wichtig.

Gibt es auch Nachteile? Ich habe nicht verschiedene Buggy’s verglichen, sondern habe einfach den Vergleich zu unseren Kinderwagen TFK Adventure. Diesen bezeichne ich gerne als Traktor, da er breit ist und Lufträder hat. Es ist ganz klar, dass auf Kies- oder Waldwegen ein Buggy weniger geeignet ist. Also im Sikypark waren wir auch auf Naturwegen unterwegs und es hat funktioniert. Das Manövrieren braucht einfach mehr Kraft, aber es ist möglich. Aber grundsätzlich ist dies für mich auch nicht der Nutzungszweck. Sondern er wird unser zukünftiger Begleiter für Ausflüge in die Stadt, ein kurzer Besuch bei Freunden oder in den Ferien sein.

Mit rund CHF 270.- (je nach Shop und Variante) hat der Buggy einen stolzen Preis. Wer nur einen einfachen Buggy sucht, der findet ganz klar günstigere Varianten. Aber dieser Buggy bietet im Gegenzug einen gewissen Komfort und dies hat auch seinen Preis. Zudem sind im Lieferumfang ein Regenverdeck und  Adapter enthalten, so dass auch die entsprechende Babyschale darauf montiert werden könnte. Der Sonnenschirm gehört übrigens nicht zum Buggy, diesen haben wir seperat als Ostergeschenk von den Schwiegereltern erhalten ;-)

Der Joie Buggy pact signature wurde uns inklusive komplettem Zubehör von Joiebabyschweiz kostenlos zur Verfügung gestellt. Besten Dank an das Team von Joiebabyschweiz für die Zusammenarbeit. Du kannst dir aber sicher sein, dass ich ehrlich und authentisch über den Buggy berichte. Mehr Informationen zu Joiebabyschweiz findest du im Netz oder auch auf Instagram.

Sich Zeit nehmen…

…für Dinge, die dir gut tun. Dies finde ich ganz wichtig. Im Alltag, besonders als Eltern, ist die Umsetzung aber gar nicht immer einfach. Ich konnte mir früher, damit meine ich meine Vor-Mama-Zeit, nicht vorstellen, dass ich für gewisse Dinge zu müde bin. Banale Dinge im Alltag. Wie zum Beispiel: Lesen, ein Bad nehmen oder sogar TV schauen. Nein, es gibt Momente, da willst du einfach nur zeitgleich wie dein Kind ins Bett oder manchmal vielleicht sogar früher ;-) Und an alle Nicht-Eltern: Ja, ich konnte mir dies auch nicht vorstellen. Ist aber wirklich so. Die Dauer-Präsenz mit einem Kind ist sehr bereichernd, aber auch anstrengen.

Erholung ist deswegen sehr wertvoll. Sei dies einem Bad, ein lustiger Film oder auch mal wieder in die Stadt und weg von zu Hause. Ich erhole mich auswärts anders als zu Hause. Und wenn ich nicht da bin, dann schenke ich meinem Kind und seinem Vater gemeinsame Zeit. Ich schalte ab, muss nicht die Wickeltasche packen, sondern kann nur mal mit einer Handtasche das Haus verlassen. Für mich bedeutet dies Erholung. Ich war und bin immer gerne unterwegs, gehe gerne auswärts essen oder feiere auch mal eine Partynacht. Klar, weniger als vorher, aber mir sind diese Dinge immer noch sehr wichtig.

Am Mittwoch vor einer Woche konnte ich wieder einmal einen Abend für mich geniessen. Ich war an die Fashion-Night von PKZ eingeladen.

Meine Schwägerin begleitete mich an diesem Abend und diese kurze Auszeit tat richtig gut. Wir wurden verwöhnt! Beispielsweise mit feinen Häppchen, leckeren Drinks, einer Handmassage und vielem mehr. Bei der Fashion-Show wurden die Frühlingstrends präsentiert und wer Lust auf Shopping hatte, konnte sich gerade mit dem Frühlingslook eindecken.

Solche kleine Auszeiten aus dem hektischen Alltag sind Gold wert und auch die damit verbundenen Erinnerungen. Welches sind deine Lieblingsauszeiten? Vielleicht hast du ja einen neuen Tipp für mich?

Ich wünsche dir einen schönen Abend und bald ein erholsames Wochenende!

Moni

PS: Danke, dass du diesen Artikel gelesen hast! Ich freue mich sehr darüber und natürlich auch über einen Kommentar.

Schönheit mit Herz…

…hat zu einem Event eingeladen. Konkret hat dies Sylvie gemacht. Sie betreibt in Heimberg (BE) einen tollen Beautysalon und ich erhielt einen Einblick in ihre Arbeit. Gerne erzähle ich dir davon. Ich kann es kaum glauben, dass dieser Event bereits vor 2.5 Wochen war…die Zeit rast nur so.

Solche Event-Einladungen kriege ich nicht alle Tage. Umso grösser war die Freude und der Termin war schon seit einiger Zeit in meinem Kalender vermerkt. Zehn Bloggerinnen aus der Region Bern durften Sylvie einen Besuch abstatten. Organisiert wurde der Event von Augenblick Events.

Wir wurden herzlich begrüsst und das Deko-Herz hat bereits höher geschlagen. Farbige Ballone, feine Cakepops, Apérohäppchen…alles wunderschön arrangiert!

Nach der herzlichen Begrüssung durch Svenja (Augenblick Events) und Sylvie hatten wir verschiedene Möglichkeiten. Es gab eine Fotowand, wir durften uns die Nägel lackieren lassen, wir konnten uns den Bauch voll schlagen und einige von uns kamen auch noch in den Genuss einer Hydrafacial-Behandlung. Hast du schon einmal von dieser Behandlung gehört? Ich kannte dies bis zu dieser Behandlung nicht.

Hier kannst du alle Schritte der Behandlung nachlesen. Die Kurzfassung: Hydrafacial wird gegen Falten, verstopfte sowie erweiterte Poren eingesetzt und hilft sogar bei Akne. Die Haut wird sofort erneuert und die Behandlung ist für jeden Hauttyp geeignet. Ich war sehr gespannt auf die Behandlung. Was mich besonders begeistert hat, ist der Glow nach dem Prozedere. Die Haut hat wunderbar geglänzt und auch am nächsten Tag hat sie sich spürbar fester angefühlt. Was mir auch positiv aufgefallen ist, dass sich meine Mitesser auf der Nase und am Kinn deutlich reduziert haben. Langfristig (noch) nicht, aber die Woche danach waren deutlich weniger zu sehen. Eine Behandlung kostet CHF 220.-. Ein stolzer Preis, aber es ist ja auch so, dass „normale“ Gesichtsbehandlungen bereits mehr als CHF 100.- kosten.

Sehr gerne denke ich an diesen spannenden und unterhaltsamen Nachmittag zurück. Ich finde es auch immer wieder toll, neue Menschen kennenzuleren. Und hey Schönheit mit Herz kann ich von Herzen weiterempfehlen.

Nochmals ganz herzlichen Dank für die Einladung, liebe Sylvie und liebe Svenja.

Ich wünsche dir einen schönen Abend, eine gute Nacht und hoffe, dass du diese sonnige Woche geniessen kannst.

Moni

 

Ich schreibe, weil…

…es mir gefällt und gut tut. Schon oft habe ich mir überlegt, ob ich den Blog weiterführen soll, ob ich mich auf ein/e Richtung/Thema beschränken soll oder ich habe mich grundsätzlich gefragt, weshalb ich hier überhaupt schreibe.

Die Gedanken und Gefühle preiszugeben ist nicht immer leicht. Es ist eine Art Seelenstreaptase. Und erst noch im Internet. Genau deshalb gebe ich nicht alles preis. Aber dennoch ist es mir wichtig, dass ich nicht nur Werbeartikel schreibe, sondern dieser Blog eben „mein Blog“ ist. Mein ganz persönlicher. Deshalb ist er kunterbunt und absolut nicht perfekt. Muss er aber auch nicht sein. Zum Glück habe ich diesen Anspruch nicht.

Heute ist mir wieder einmal bewusst geworden, dass Schreiben wichtig für mich ist. Genauer gesagt, Lesen und Schreiben begleiten mich schon ganz lange. Lesen und Schreiben tun mir gut. Ich habe schon in meiner Jugend Tagebücher geschrieben, hatte Brieffreundinnen und auch in traurigen Momente zog ich mich in mein Zimmer zurück und liess meinen Gedanken freien Lauf.

Das Lesen war manchmal eine Flucht in eine andere Welt, das Schreiben half mir meine Gefühle in Worte zu fassen. Ganz oft habe ich auch Gedichte geschrieben. Besonders als ich mit sogenannten Schicksalsschlägen zu kämpfen hatte, schrieb ich Gedichte. Ich habe sie aufbewahrt und es sind wahre Schätze für mich.

Was hilft dir in traurigen Situationen oder wie kannst du deine Gefühle in Worte fassen? Ich finde es wichtig, dass wir wissen, was uns gut tut. Denn wenn wir das machen, was uns gut tut, dann sind wir zufriedener mit uns selbst und auch der Umgang mit unseren Mitmenschen ist anders.

Und irgendwie passend zu diesen Gedanken, habe ich gestern einen Podcast entdeckt. Er heisst „Behind“ und ist von Diana Werthmüller. Bis jetzt gibt es drei Folgen und diese können auf Spotify gehört werden. Es geht um die Themen „Trauer“, „Achtsamkeit“ und „Helden im Alltag“. Heute höre ich Podcasts, früher waren es Kassetten. Und auch dies tut mir gut.

Irgendwie ist dieser Artikel ein bisschen chaotisch und ich frage mich, ob „meine Botschaft“ angekommen ist. Um es auf den Punkt zu bringen: Ich wünsche dir, dass du immer wieder Dinge tun kannst, die dir gut tun. Es ist völlig normal, dass dein Mann, deine Freundin, deine Nachbarin, nicht die selben Dinge tun, um sich zu erholen oder ihre Gefühle auszudrücken. Aber wenn wir uns öffen und einander Verständnis entgegenbringen, dann ist dir und mir geholfen.

In diesem Sinne: Gute Nacht!

Ps: Das Bild ist von Mailand…ich erinnere mich so gerne an dieses Wochenende.