Prossima Fermata – Milano centrale

Seit längerer Zeit freute ich mich auf das vergangene Wochenende. Endlich wieder einmal unterwegs sein. Weg von zuhause, auch wenn ich sehr gern zuhause bin. Aber ebenso gerne reise ich. Ich liebe es, neue Orte zu entdecken. An diesem Weekend ging es nach Italien. Genauer gesagt nach Mailand. Ich war noch nie in Mailand und war sehr gespannt, denn ich hatte nur Positives über die Stadt gehört.

Reiseberichte finde ich generell spannend und stundenlang kann ich Berichte lesen und Fotos anschauen. Ich hole mir auch immer wieder auf anderen Reisebloggs Tipps für meine Reisen. Dies hat sich schon oft bewährt. Gerne erzähle ich nun von meinen Eindrücken von Mailand.

Anreise
Von Bern gibt es eine direkte Zugverbindung nach Mailand. In den Zug einsteigen und drei Stunden später in Mailand aussteigen. Was willst du mehr? Ich finde dies die perfekte Anreise. Die Dauer mit dem Zug ist nicht zu lange und dank einer Sitzplatzreservation konnten wir gemütlich unsere Sitze beziehen und die Anreise verging wie im Flug. Beim Nachhauseweg wählten wir aufgrund der Reisezeit eine Verbindung mit 1x umsteigen in Brig. Dies ist aber ebenfalls kein Problem und dauert auch nicht länger.

Hotel
Übernachtet haben wir im Hotel Auriga. Das Hotel liegt zentral beim Hauptbahnhof, wir mussten nur 5 Minuten vom Bahnhof zum Hotel laufen. Auch die Metrostation befindet sich in nächster Nähe, perfekt für alle Ausflugsziele.

Was gibt es in Mailand zu entdecken?
Ganz viel! Und natürlich hatten wir nicht genügend Zeit „alles“ zu sehen. Hier aber einige Tipps und Eindrücke, was mir gefallen hat oder eben nicht.

Natülich den Dom von Mailand besichtigen. Der Duomo di Milano ist riesig und sehr eindrücklich. Wer auf den Dom will, geht am besten am frühen Morgen. Dann musst du nicht so lange anstehen. Wir haben aufgrund der langen Warteschlangen darauf verzichtet.

Ausgiebiges Shopping darf in der Modestadt natürlich nicht fehlen. Es gibt natürlich all die teuren Boutiquen. Aber auch günstigere Geschäfte wie H&M, Zara, Mango etc. sind zu finden.

Es lohnt sich natürlich auch durch die Galleria Vittorio Emanuele zu schlendern.

Ich liebe das italienische Essen! Was gibt es Besseres als Pizza oder eine Gelati, wie du sie nur in Italien geniessen kannst? Für eine Gelati mussten wir zwar ein bisschen anstehen, denn diese sind heiss begehrt bei diesem Top-Wetter. Doch anstehen lohnt sich auf jeden Fall.

Den Samstagabend haben wir im Navigli-Viertel verbracht. Da vermischen sich Touristen und Einheimische, was das Viertel noch viel symphatischer macht. Es ist wirklich schön zum Flanieren und fein essen. Die Abendstimmung war perfekt für Fotos und gegessen haben wir sogar draussen. Wie kommst du hin? Mit der Metro bis zur Haltestelle Porta Genova. Dann läufst du am besten den Menschen nach oder fragst in einem Kiosk nach, wo sich der Naviglo Grande befindet.

Am Sonntag machten wir einen Abstecher zum Castello Sforzesco. Nimmst du die U-Bahn bis zur Station Cairoli, sind es nur noch wenige Meter bis zum wunderschönen Springbrunnen, Schloss und Park. Ideal zum Verweilen und Geniessen. Nach dem Schlendern im Park gingen wir zu Fuss Richtung Dom. An der Via Dante gibt es unzählige Restaurants und Shoppingmöglichkeiten.

Bilder sagen mehr als Worte. Geniesse die Eindrücke von diesem zauberhaften Frühlingswochenende. Und ich schwelge noch ein bisschen in den Erinnerungen vom herrlichen Wochenende, das geprägt war vom „dolce far niente“.

Kurz-Auszeit im Schwarzwald…

Bereits zum zweiten Mal verbrachten wir einige Tage im Schwarzwald. Genauer gesagt am Schluchsee. Viele von euch kennen wahrscheinlich den Titisee, der Schluchsee ist jedoch nicht weit davon entfernt und mindestens genau so schön. Die goldene Herbstsonne zeigte sich an diesen Tagen und so genossen wir auch Zeit draussen am See. Es gibt verschiedene Wanderwege, ein Kursschiff fährt auf dem See und im Sommer ist er auch als Badesee geeignet.

Wir verbrachten die Tage im Hotel Auerhahn. Das 4-Sterne-Hotel zeichnet sich durch Wohlfühlmomente und Genuss aus. Es wird aber auch besonderen Wert auf die aktive Erholung sowie die Säuren-Basen-Balance gelegt. Auf 2’000 Quadratmeter kannst du die Wellnesswelt geniessen. Der Bereich ist sehr schön ausgestattet und ein grosser Pluspunkt ist für uns, dass der Wellnessbereich nie von Leuten überfüllt war. Zum Teil waren wir alleine in der Sauna oder konnten zu Zweit unsere Runden im Hallenbad drehen. Natürlich können auch diverse Massagen oder Kosmetikbehandlungen gebucht werden. Das Hotel verfügt über einen Shop indem die Produkte gekauft werden können. Wer sich vor Ort nicht entscheiden kann, kann die Produkte im Online-Shop bestellen.

Das ganze Hotel wie auch die einzelnen Zimmer sind gemütlich, aber auch elegant eingerichtet. Genauso empfinden wir jeweils das Essen. Eine gewisse Klasse, aber nicht zu gehoben. Das Frühstücksbuffet war immer ein Highlight. Wir assen so viel, dass wir gar keinen Platz für das vegetarische Lunchbuffet hatten. Der Kuchen am späteren Nachmittag hatte schon eher Platz im Magen.

Wir genossen die Kurz-Auszeit vom Montag bis am Mittwoch sehr. Wir waren die meiste Zeit im Hotel und genossen den Wellnessbereich, liessen uns massieren und wurden mit feinem Essen verwöhnt. Wir können das Hotel weiterempfehlen und haben dies auch bereits nach unserem ersten Aufenthalt getan.

 

Paris…la ville d’amour…

Reisen, reisen, reisen…ich bin euch immer noch einen Reisebericht schuldig von Paris. Gerne berichte ich über das verlängerte Wochenende in Paris, bevor schon wieder der nächste Bericht von meinen jetztigen Ferien folgt.

Ende Dezember 2013 besuchten mein Schatz und ich die wunderschöne Stadt Paris. Für mich war es bereits der dritte Aufenthalt in Paris, für ihn war es der erste Besuch. Das Wetter meinte es nicht immer besonders gut mit uns. So genossen wir die Sonnenstrahlen am Sonntag umso mehr. Herrlich dieser blaue Himmel und die architektonischen Highlights von Paris.

Übernachtet haben wir im Hotel Mercure, direkt beim Gare de Lyon. Dies können wir absolut weiterempfehlen. Die Lage eigenet sich super, da beim Gare de Lyon gute Anschlüsse zum Zug und der Metro bestehen. Trotz der Nähe zum Bahnhof war die Lage des Hotels ruhig. Der Service war ideal. Die Getränke aus der Minibar (nichtalkoholisch) standen frei zur Verfügung und die Minibar wurde jeden Tag wieder aufgefüllt. Zudem hatten wir im Zimmer eine Nespresso-Kaffemaschine und auch die Kapseln wurden täglich erneuert. Welch ein guter Start in den Tag.

Wir besuchten das Tennisstadion Roland Garros, bestaunten die Aussicht vom Restaurant „Le Ciel de Paris“, schlenderten der Champs Elysees entlang, waren leicht überfordert mit dem High-Level-Shopping-Angebot in der Galerie Lafayettes, tranken Glühwein an den Weihnachtsständen, liessen ein Bild von uns im Montmartre malen und waren sehr beeindruckt von der Aussicht auf dem Eiffelturm bei Nacht.

Am Sonntag gingen wir brunchen, da wir unser Hotel ohne Frühstück buchten. Via http://www.oubruncher.com/ fanden wir ein süsses kleines Restaurant in der Nähe von Bastille. Es war nicht ganz einfach zu finden, da es sich in einer Seitenstrasse befand. Das Angebot schmeckte und wir konnten uns satt essen. Das Restaurant war aber sehr klein und daher hatten wir nicht die geliebte Freiheit am Tisch und so war es zum Teil ein bisschen umständlich mit allem Geschirr auf dem kleinen Tisch. Finde es aber super, dass es die Seite „oubruncher“ gibt und man in seinem Stadtteil ein Brunchrestaurant aussuchen kann.

Paris in der Winterzeit, ganz besonders zwischen Weihnachten und Neujahr, kann ich sehr empfehlen. Es ist alles herrlich weihnachtlich dekoriert und der Weihnachtsmarkt an der Champs Elysees ist sehr schön und kilometerlang. Bei Regentagen wirken Städte oft trist und genau dies hebt die weihnachtliche Deko auf.

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Schön ist die Schweiz…

…dank der einzigartigen Natur…

…mit dem türkisfarbenen Brienzersee, welcher als perfekte Abkühlung für heisse Füsse dient…

…anzusehen…z.Bsp. während einer Schifffahrt.

…und sie dient als idealer Austragungsort für Sommerfestivals…

…mit ihren tollen Musikern…

…dank dem wundeschönen Sommerwetter…

…an einem Wochenende mit der Freundin…

…mein Heimatland!!!

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Benvenuti in Ticino…

…nur 2 Wochen nach meinen Ferien durfte ich bereits wieder Kurzferien geniessen. Vom letzten Freitag bis am Montag konnte ich mich kaum satt sehen an der wunderschönen Landschaft. In der Südschweiz liebe ich das feine Essen, das Schwimmen im See, die Abkühlung in der tiefblauen Verzasca, die schönen Städtchen zu entdecken und schlussendlich gelingt es mir immer wieder, glücklich zu sein und das Leben in vollen Zügen auszukosten.

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Die Dynamik Kru…

…ist unterwegs. Gerne stelle ich euch die Dynamik Kru vor.

Das Team besteht aus fünf topmotivierten Sportlern, welche quer durch Europa reisen. Quasi ein Abenteuer der fünf Freunde :) Zwei davon sind sehr gute Freunde von mir. Eine normale Reise? Ansichtssache. Sie sind mit zwei Wohnmobilen unterwegs und dies im Winter *brrr*.

Alle Informationen zum Team, Projekt, der Reise und vieles mehr findest du auf der folgenden Website:

http://www.dynamik-kru.ch/

Viel Spass beim Stöbern auf der Page!

One year ago….

Vor einem Jahr flog ich nach Amerika. Alleine, auf dem Weg in die weite, weite Welt. Ich war gespannt was mich erwartete und konnte nicht einschätzen wie die nächsten drei Wochen sein werden. Ein kleiner Rückblick zu meinen Gedanken und Erlebnissen:
Ich war seit meinen Jugendjahren nicht mehr mit meinem Bruder in den Ferien. Die nächsten drei Wochen werden wir zusammen unterwegs sein. Wir werden uns Zimmer, das Auto, das Geld usw.teilen. Kann das gut gehen? Ich wusste nicht was auf mich zukam. Ja, es ging gut. Erstaunlich gut :) Ich lernte ihn von einer neuen Seite kennen und schätzen. Bis dahin war mir nicht bewusst, wie ähnlich wir uns sind. Wir stritten uns nie, die Aufgaben wurden wie von selbst definiert. Oft, wenn nicht immer waren wir uns über die Reiseziele schnell einig und es wurden keine langen Diskussionen geführt. Ich fuhr in den Städten nicht Auto, dafür war ich für die Organisation der Übernachtungsmöglichkeiten zuständig. Ich war (meistens :) zufrieden wie er uns durch die Städte lotste, er war (meistens :) mit den Motels zufrieden. Wir ergänzten uns. Wir waren ein tolles Team! Wenn ich an die vielen Ausflüge, die wunderschöne Natur, das bezaubernde Wetter, die Leichtigkeit des Tages und an die vielen Stunden im Auto denke, dann kommt es mir so vor, als wäre ich wieder live in dieser Situation. Ich bin überglücklich habe ich diese Reise angetreten und mich auf dieses Abenteuer eingelassen! Das Schöne an solchen Reisen ist, dass man von den Erinnerungen leben kann und sie einem ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Einfach weil solche Reisen einmalig sind!

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