Armut…

Armut kennt viele Geschichten und hat genau so viele Gesichter. Hier ein nachdenklicher Youtube-Film dazu:

Was heisst Armut für mich? Armut ist ein weiter Begriff. Bei Armut denke ich an all die Kinder, die täglich in Afrika verhungern. Genau so denke ich aber an Familien in der Schweiz, die nur das Nötigste haben und jeden wertvollen Franken zwei Mal in der Hand umdrehen müssen. Armut bedeutet, dass man sehr genau überlegen muss wie man das Geld ausgeben kann oder diese Gedanken entstehen gar nicht, weil das Geld nicht vorhanden ist.

Armut kann auch bedeuten, dass man einsam ist. Es gibt keine Familie und Freunde, die einem den Rücken stärken. Leid und Freud kann nicht geteilt werden und die Kinobesuche, die Spaziergänge und die Ferien müssen immer und immer alleine bewältigt werden. Armut ist eng verknüpft mit Verzweiflung. Armut bedeutet einen Mangel in materieller oder seelischer Form. Armut mit allen ihren Gesichter und Geschichten ist in der heutigen Zeit reeller denn je. Doch wie bewusst ist uns die Armut in unserem Alltag? Den Einen mehr, den Anderen weniger. Bewusst oder unbewusst darüber gelesen, selber davon betroffen oder sich im Leben noch nie Gedanken darüber gemacht.

Jeder kann seinen Beitrag zur Bekämpfung der Armut leisten…es muss nicht immer Geld sein. Manchml hilft es schon nur, wenn man jemandem hilft oder für ihn da ist.

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