Ich schreibe, weil…

…es mir gefällt und gut tut. Schon oft habe ich mir überlegt, ob ich den Blog weiterführen soll, ob ich mich auf ein/e Richtung/Thema beschränken soll oder ich habe mich grundsätzlich gefragt, weshalb ich hier überhaupt schreibe.

Die Gedanken und Gefühle preiszugeben ist nicht immer leicht. Es ist eine Art Seelenstreaptase. Und erst noch im Internet. Genau deshalb gebe ich nicht alles preis. Aber dennoch ist es mir wichtig, dass ich nicht nur Werbeartikel schreibe, sondern dieser Blog eben „mein Blog“ ist. Mein ganz persönlicher. Deshalb ist er kunterbunt und absolut nicht perfekt. Muss er aber auch nicht sein. Zum Glück habe ich diesen Anspruch nicht.

Heute ist mir wieder einmal bewusst geworden, dass Schreiben wichtig für mich ist. Genauer gesagt, Lesen und Schreiben begleiten mich schon ganz lange. Lesen und Schreiben tun mir gut. Ich habe schon in meiner Jugend Tagebücher geschrieben, hatte Brieffreundinnen und auch in traurigen Momente zog ich mich in mein Zimmer zurück und liess meinen Gedanken freien Lauf.

Das Lesen war manchmal eine Flucht in eine andere Welt, das Schreiben half mir meine Gefühle in Worte zu fassen. Ganz oft habe ich auch Gedichte geschrieben. Besonders als ich mit sogenannten Schicksalsschlägen zu kämpfen hatte, schrieb ich Gedichte. Ich habe sie aufbewahrt und es sind wahre Schätze für mich.

Was hilft dir in traurigen Situationen oder wie kannst du deine Gefühle in Worte fassen? Ich finde es wichtig, dass wir wissen, was uns gut tut. Denn wenn wir das machen, was uns gut tut, dann sind wir zufriedener mit uns selbst und auch der Umgang mit unseren Mitmenschen ist anders.

Und irgendwie passend zu diesen Gedanken, habe ich gestern einen Podcast entdeckt. Er heisst „Behind“ und ist von Diana Werthmüller. Bis jetzt gibt es drei Folgen und diese können auf Spotify gehört werden. Es geht um die Themen „Trauer“, „Achtsamkeit“ und „Helden im Alltag“. Heute höre ich Podcasts, früher waren es Kassetten. Und auch dies tut mir gut.

Irgendwie ist dieser Artikel ein bisschen chaotisch und ich frage mich, ob „meine Botschaft“ angekommen ist. Um es auf den Punkt zu bringen: Ich wünsche dir, dass du immer wieder Dinge tun kannst, die dir gut tun. Es ist völlig normal, dass dein Mann, deine Freundin, deine Nachbarin, nicht die selben Dinge tun, um sich zu erholen oder ihre Gefühle auszudrücken. Aber wenn wir uns öffen und einander Verständnis entgegenbringen, dann ist dir und mir geholfen.

In diesem Sinne: Gute Nacht!

Ps: Das Bild ist von Mailand…ich erinnere mich so gerne an dieses Wochenende.

Unterwegs mit mir…

…in die Berge. Endlich kann ich mal wieder einen Blogpost über eine kurze Reise schreiben. Genau dies war der Beginn meines Blogs. Ich habe über meine Reise in Amerika berichet. Nun in diesem Blogpost kann ich dir leider keine schönen Fotos von den Staaten zeigen, aber trotzdem nehme ich dich mit auf meine Reise.

Am letzten Freitagnachmittag reisten wir nach Grächen ins Wallis. Es ist Tradition, dass wir den Onkel meines Mannes und seine Partnerin an einem Januarweekend da besuchen. Die Cousinen meines Mannes sind auch noch da, ihre Partner und ich geniesse es wirklich jedes Mal sehr. Letztes Jahr haben wir pausiert und dieses Jahr nehmen wir das Schneeweekend als erstes Mal als Familie in Angriff.

Tags zuvor mache ich mir schon ein paar Gedanken, wie die „lange“ (2h und 30 Minute) Reise mit dem Zug wohl geht und ob ich alles eingepackt haben. Guten Mutes machen wir uns am Freitagmittag auf den Weg. Geplant ist, dass unser Sohnemann den Mittagsschlaf im Tragtuch macht. Und siehe da, der ganze Weg von Bern nach Visp schläft er bei mir. Beim Umsteigen wacht er auf, aber das ist ja auch völlig in Ordnung. Immerhin hat er knapp eine Stunde geschlafen. Auch die weitere Reise verläuft problemlos. Ich bin erstaunt, wie ruhig und gut alles läuft. Aber ein kleines Flüstern höre ich da in meinem Ohr:“Verhält er sich zu ruhig und hat er ein bisschen warm?“

Im Hotel angekommen, habe ich dieses Flüstern immer noch im Ohr. Es ist bereits Zvieri-Zeit. Unser kleiner Früchtetiger mag keine Mandarinen essen. Hmmm, wie war das mit der Wärme? Also messen wir mal Fieber. Und siehe da, das Flüstern oder einfach mein Bauchgefühl hat mich nicht getäuscht. Unser kleiner Schatz hat Fieber. Noch nich sehr hoch, aber nicht der beste Start ins Weekend. Mal abwarten, ein bisschen spielen, dann wieder ein bisschen tragen. Vielleicht sind es ja nur die Zähne, denn die eine Wange leuchtet rot.

18.00 Uhr. Apérozeit. Ja, für alle ausser mich. Denn unser Sohn ist wieder im Tragtuch eingeschlafen. Ich laufe im Hotelzimmer hin und her und überlege mir bereits, ob ich das Nachtessen mit den Anderen geniessen kann oder ob ich auf das verzichten muss. Verzichten. Ein Wort, dass Mütter gut kennen. Aber jetzt weiss ich ja noch nicht, ob ich auch wirklich verzichten muss.

Kurzversion: Das Nachtessen können wir alle im Restaurant geniessen, es läuft erstaunlich gut. Dafalgan-Zäpfli und Ablenkung sei Dank. Nach dem Essen gehen wir schnell wieder ins Hotelzimmer. Der Beginn des Abends/der Nacht ist ruhig. Doch diese Ruhe bleibt nur für kurze Stundenn. Nächste Kurzversion: Wir sind die ganze Nacht wach, schlafen ca. eine Stunde, das Fieber beim Sohn steigt und bleibt bei 40 Grad. Ich habe zudem noch Magenkrämpfe…ja, besser könnte so ein Schneeweekend nicht sein (Ironie ;-). Als Eltern möchte man dem Kind helfen und es ist so schlimm, wenn das Kind nicht in den Schlaf findet, obwohl es soooo müde ist. Irgendwann konnten wir ja dann alle noch eine Stunde schlafen.

Der Morgen danach. Wie nach dem Kater. Kein schönes Aufstehen. Wir sind alle müde, besorgt und das Fieber ist immer noch da. Nach einigem Hin und Her entscheiden wir uns die Heimreise anzutreten. Nichts wird aus dem Skitag für meinen Mann. Nichts wird daraus, dass ich mit unserem Sohnemann in den Schnee kann. Es gibt also auch kein Kaffi Baileys an der Sonne. Wir waren nicht einmal 24 Stunden in Grächen.

Was will ich damit sagen? Dieser Aufenthalt hat mir einmal mehr die Augen geöffnet, wie sich die Erwartung von der Realität unterscheiden kann. Habe ich mich zuvor auf die Sonne, den Schnee und die Gemeinschaft gefreut, hoffe ich in diesem Moment nur, dass das Fieber bald zurückgeht. Ich war enttäuscht, innerlich wütend (gibt es diesen Ausdruck?) oder nein ich war wütend, weil ich wieder einmal auf etwas verzichten muss. Seit ich Mama bin, fällt mir dies immer wieder auf, wie wir als Eltern unsere Bedürfnisse in den Hintergrund stellen müssen. Ganz ehrlich, dies finde ich nicht immer einfach. Und dennoch: Das müssen alle Eltern. Und wir müssen ja nicht auf alles verzichten. Aber dennoch sind es diese Momente, in denen du doch ein bisschen wehmütig an die letzten Grächen-Weekends zurück denkst. Aber weisst du was? Schlussendlich bin ich dankbar, dass das Fieber ohne Arzt- oder Spitalbesuch runter ging.

Und hey unser Sohn war so müde von dieser Nacht, dass er vom Samstagabend bis am Sonntagmorgen um 11 Uhr geschlafen hatte. Ich auch. Also musste ich an diesem Sonntag immerhin mal nicht aus Ausschlafen verzichten ;-)

So und zum Schluss gibt es doch noch ein paar Schneebilder. Bilder vom letzten Donnerstag, eines von Adelboden und noch eins vom letzten Jahr im Winter. Leider habe ich ja kein aktuelles Winterbd von Grächen. Vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr, aber zu hohe Erwartungen habe ich nicht.

Happy Weekend!

Moni

 

 

 

 

 

Ein spannendes Buch…

…ist für mich Erholung pur. Abtauchen in eine Fantasiewelt. Alle anderen Personen, die dieses Buch auch lesen, stellen sich die Orte, die Personen, die Handlungen, einfach den gesamten Inhalt des Buches, nie so vor wie ich es mir vorstelle.

Ich lese seit Kindertagen. Gerne erinnere ich mich an all die Stunden, die ich mit Lesen verbracht habe. Sei dies in meinem Jugendzimmer, am Strand, in den Bergen oder irgendwo. Der Ort ist zum Lesezeitpinkt nur zweitrangig und trotzdem wichtig. Ach ja, ich wollte sogar mal Biblothekarin werden. Es war immer schön, wenn ich in unserer Gemeindebibliothek wieder Bücher ausleihen durfe.

Die Ferien zwischen Weihnachten sind jedes Jahr wieder meine Leseferien. In dieser Zeit lese ich viel mehr als im Alltag. Und auch in diesen Ferien ist mir einmal mehr bewusst geworden, dass ich lieber ein Buch lese als einen Film schaue.

Das Buch „Verliebt bis in die Fingerspitzen“ von Sarah Morgan hat mich gepackt. Ich habe bereits ein Buch von dieser Autorin gelesen und beide Bücher waren wirklich ein Highlight für mich. Perfekt zum Entspannen und zur Ruhe kommen. Genau das, was ich in diesen Ferien brauchte.

Ich hoffe, dass ich auch im Alltag immer wieder zum Lesen komme. Guter Hoffnung habe ich bereits einen neuen Roman ausgewählt. Bist du auch eine Leseratte oder eher ein Serienjunkie?

Moni

Neues Jahr…

…neuer Blogpost ;-) Ich hoffe, du bist gut in das neue Jahr gestartet. Hast du dir Vorsätze für das neue Jahr genommen? Ich mir nicht. Doch ich habe Wünsche. Zuoberst steht immer der Wunsch der Gesundheit für meine Liebsten und mich. Die Gesundheit ist das Wichtigste Gut und wird uns besonders dann bewusst, wenn wir oder unsere Mitmenschen krank sind.

In meinem ersten Blogpost vom Jahr 2019 geht es um Produkte, welche ich im letzten Jahr wieder neu entdeckt habe. Und zwar geht es um die Produkte von Tal. Vielleicht kennst du, wie ich, die Tal-Produkte von früher? Flashback. Wahrscheinlich war es so in der Teenager-Zeit. Da stand sie bei uns zuhause. Sie gehörte meinen Eltern. Die weisse Tube mit roter Schrift. Es war die Handcreme von Tal. Aber ganz ehrlich, ich habe diese Handcreme nicht oft benutzt. Auch heute benutze ich selten Handcreme. Also bis vor wenigen Monaten fast nie. Denn entweder passt mir der Duft nicht oder die Handcreme zieht nicht ein. Ich bin diesbezüglich wählerisch. Per Zufall habe ich auf einem Blog und Instagram wieder von Tal gelesen.

Nach all den positiven Berichten, habe ich mir Handcreme Anti-Age gekauft. Von Beginn an war ich begeistert und bin es immer noch. Den Duft liebe ich und die Handcreme zieht auch super schnell ein. Sie fettet nicht nach oder hinterlässt Spuren. Dies ist ein grosser Pluspunkt. Diese Handcreme regeneriert trockene Haut und soll zudem Pigmentflecken nachhaltig aufhellen.

Tal ist eine Schweizer Marke und wird von den Parsenn Produkte AG vertrieben. In den Produkten sind unter anderem Bergquellwasser, Edelweiss und Traubenkernöl. Tal hat Produkte für die Hände, die Füsse, Shampoos und auch spezielle Babyprodukte.

Mitte Dezember 2018 hat mich erfreulicherweise ein Paket von Tal erreicht. Ich durfte neue Produkte kennenlernen und gerne berichte ich hier darüber.

Handmaske

Dies war meine Premiere. Ich habe bisher noch keine Handmaske angewendet. Die Handmaske von Tal Care kannst du wie Handschuhe anziehen. Die Handschuhe sind ziemlich getränkt. Eine wahre Vitamin C-Bombe, die du deinen Händen schenkst. Aus diesem Grund finde ich es fast einfacher, wenn dir jemand beim Anziehen der Handschuhe hilft. Klar, es geht auch alleine. Aber ich als Schussel hatte so meine Mühe, den Handschuh zuzukleben. Am besten nimmst du dir auch einfach Zeit, diese 20 Minuten der Anwendung zu geniesen und zurückzulehnen. Wenn du die Handschuhe ausziehst, sind die Hände wirklich samtig weich. Leichte Serum-Rückstände kannst du einfach einmassieren. Und das beste ist, dass die Hände auch am nächsten Tag noch sehr gepflegt und weich sind.

Die Handmaske ist in Drogerien oder Apoteheken erhältlich. Zudem kann sie auch Drogerie-Shop von Tal bestellt werden (kostet CHF 5.80).

Gesichtsmaske

Gesichtsmasken kenne ich schon Einige und wende ich auch immer wieder gerne an. Die Gesichtsmaske von Tal ist nicht die Einfachste in der Verwendung, doch der „Aufwand“ lohnt sich. Also nach einmal anwenden, weisst du dann auch wie der Hase läuft ;-) Aber jetzt von vorne. Bei dieser Maske musst du zuerst die äussere Folie entfernen. Die freiliegende Seite der Maske ist auf das Gesicht zu legen. Dann kann die zweite Schutzschicht entfernt werden. Dann kannst du die Maske noch auf dem Gesicht glattstreichen und 15 bis 25 Minuten einziehen lassen. Auch bei dieser Maske kann das verbleibende Serum noch einmassiert werden. Tönt schon „es bitzli“ kompliziert, oder?
Was mir vor allem positiv aufgefallen ist, dass die Gesichtsmaske einen kühlenden Effekt hat. Dieser bleibt auch noch sehr lange nach der Anwendung. Ich kan mir vorstellen, dass dies besonders bei heissen Temperaturen eine wunderbare Erfrischung ist. Der Duft der Gesichtsmaske hat mich ebenfalls überzeugt.

Die Gesichtsmaske ist in Drogerien oder Apoteheken erhältlich. Zudem kann sie auch Drogerie-Shop von Tal bestellt werden (kostet CHF 9.90). Nicht ganz günstig für eine einmalige Anwendung.

Anti-Age-Serum

Das Anti-Age-Serum basiert auf hochkonzentriertem Vitamin C. Dies dient der Vorbeugung und Milderung von Pigmentflecken auf der Haut. Auch hier ist wieder Traubenkernöl enthalten, wie auch bei den Masken. Das Serum kann morgens und abends auf die Haut aufgetragen werden. Besonders für das Gesicht, die Hände und das Dekolleté geeignet.  Ich verwende das Serum ist bereits seit einigen Wochen. Auch hier gefällt mir der kühlende Effekt sehr und direkt nach dem Auftragen fühlt sich die Haut wirklich straffer an. Ob dieser Effekt langfristig erhalten bleibt, kann ich nach dieser kurzer Zeit noch nicht sagen. Doch ich hoffe es ;-)

Das Anti-Age-Serum ist in Drogerien oder Apoteheken erhältlich. Zudem kann es auch Drogerie-Shop von Tal bestellt werden (kostet CHF 18.80).

Ich könnte noch ausführlicher berichten, denn ich habe mir noch die Fussmaske gekauft und lustigerweise habe ich bei einem Wettbewerb Produkte von Tal gewonnen. In diesem Paket war auch noch die Hand-und Nagelcreme sowie die Handseife von Tal enthalten. All diese Produkte kann ich wirklich von Herzen empfehlen. Nicht weil ich sie erhalten habe, denn die Kaufhandlung ging ja von mir aus und ebenfalls aufgrund von Empfehlungen.

Nun wünsche ich euch eine gute Nacht und bedanke mich ganz herzlich fürs Lesen von meinen Posts. Ah und das Layout meines Blog habe ich ein bisschen verändert. Vielleicht folgen noch weitere Anpassungen, je nach Lust und Laune meinerseits :-)

Besten Dank an das Team von Tal für die Zusammenarbeit. Die Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich berichte aber ehrlich und authentisch darüber. Mehr Informationen zu Tal findest du im Netz oder auch auf Instagram.

Es ist zum Haare raufen…

…denn meine Haare sind seit einigen Monaten nicht mehr wie zuvor. Ich hatte eigentlich nie grosse Haarprobleme. Doch ca. vier Monate nach der Geburt unseres Sohnes hat der Haarausfall begonnen. Und leider bin ich ihn bis heute nicht ganz los geworden. Falls du einen guten Tipp gegen Haarausfall hast, dann bin ich sehr froh darum. Meine Haare fetten auch schneller nach als vorher. Nicht wirklich schön. Vor allem, weil ich vorher zufrieden war mit meinen Haaren. Es ist kaum zu glauben, was sich alles mit und nach einer Schwangerschaft verändern kann. Die lieben Hormone oder so.

Nun bin ich am testen, welches Haarpflegeprodukt bzw. Produkte am besten zu meinen Haaren passten. Auch diesbezüglich hatte ich zuvor keine Schwierigkeiten. Bereis vor einigen Monaten habe ich von den Produkten von O’right berichtet. Nun habe ich noch ein anderes Shampoo, einen Kopfhautspray und ein Styling-Wachs erhalten. Gerne erzähle ich dir von meinen Erfahrungen damit.

Tea Tree Shampoo

Zurzeit verwende ich kein anderes Shampoo und ich bin zufrieden damit. Doch leider fettet mein Haar nach wie vor rasch nach. Das enthaltene Teebaumöl hilft aber wirklich gegen juckende Kopfhaut und erfrischt das Haar. Der Duft ist unwiderstehlich. So richtig frisch und es erinnert mich an meine Zeit in Australien, denn da ist die Heimat des Teebaumes. Das Shampoo soll auch gegen Schuppen helfen. Zum Glück kann ich da nichts dazu sagen, da ich nicht von Schuppen betroffen bin. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass das Shampoo wirklich hilft.

Tea Tree Spray

Der Kopfhautspray hilft gegen juckende Stellen. Der Spray kann nach dem Haare waschen in die Kopfhaut massiert werden, ohne auszuspülen. Auch hier ist der Duft genial. Es duftet wie in einem feinem Dampfbad…also ein klein bisschen Wellness für die Kopfhaut. Die Kopfhaut wirkt wirklich erfrischt und das Jucken wird deutlich weniger. Finde den Spray sehr erfrischend, auch wenn ich ihn im Alltag manchmal vergesse anzuwenden.

Ultra Freed Mud

Der Haarwachs gibt den Haaren, besonders kurzen Haaren, extra starken Halt. Ich benütze das Wachs jeweils für feine, abstehende Häärchen (sogenannte Babyhaare) und der Wachs eignet sich sehr gut dafür. Die Haarpaste ist gut auswaschbar, ohne Rückstände zu hinterlassen. Kurze (Männer-)Haare können mit diesem Wachs optimal gestylt werden.

Ich verwende im Moment ausschliesslich die Produkte von O’right für meine Haare und bin sehr zufrieden damit. Das Shampoo ist sehr ergiebig und dieses Shampoo hat meiner Meinung nach auch die bessere Schaumbildung als das Erste, von dem ich hier berichtet habe.

Besten Dank an das Team von O’right Switzerland für die Zusammenarbeit. Die Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich berichte aber ehrlich und authentisch darüber. Mehr Informationen zur O’right findest du im Netz, auf Instagram oder Facebook.

Adventszeit ist Bastelzeit…

ENDLICH! Ich habe langsam das Gefühl, dass ich jeden Blogpost mit diesem Wort beginnen könnte. Leider komme ich nicht so oft zum Schreiben, wie ich gerne möchte. Aber dies muss ich im Moment akzeptieren.

Ich hoffe fest, dass du gut in die Adventszeit gestartet bist. Wie ich im Titel geschrieben habe, wird in dieser Zeit auch viel gebastelt und dekoriert. Die Weihnachtsdekoration hält sich in diesem Jahr zwar bei uns zu Hause in Grenzen, da diese wohl nicht lange überleben würde. Der kleine Mann will natürlich alles entdecken, bestaunen, auf den Boden schmeissen usw. ;-) Aber alles hat seine Zeit und so ist es auch kein Problem, dass ich ein bisschen weniger dekoriere.

Aber zurück zum Basteln. Gerne möchte ich euch eine tolle Kiste vorstellen. Im Oktober war ich am Swissinstamommeeting in St. Gallen. Ganz viele Mami’s aus der Schweiz haben sich getroffen und ausgetauscht. Zudem haben wir viele tolle Produkte erhalten. Es war wirklich ein sehr toller Event. Es gab auch eine Tombola und ich konnte es natürlich nicht lassen und habe mir doch einige „Lösli“ gekauft. Und siehe da, eines war keine Niete. Den Gewinn wollte ich schon lange einmal vorstellen, aber eben, ich schaffe es erst jetzt, diesen Blogpost zu schreiben.

Hier mein Gewinn. Eine Kartonkiste ;-)

Eine Kartonkiste mit einem tollen Inhalt. Und zwar handelt es sich hier um die My Fun Box.

In der My Fun Box ist Material für fünf Lern- oder Bastelaktivitäten enthalten. Seit Ende Juli 2018 gibt es jeden Monat zwei neue Fun Boxen. Die Fun Box Junior ist für Kinder im Alter von 1.5 – 3 Jahren geeignet und die Fun Box Kids Edition für 4 bis 6-Jährige. Ich habe die Juniorbox gewonnen. Für die Aktivitäten ist unser Sohn aktuell noch zu jung, aber ich habe die Materialen aufbewahrt, da sie ja nicht kaputt gehen und wir dies auch noch im nächsten Herbst gebrauchen können.

Die My Fun Box ist ein Gewinn für Mami/Papi und Kind. Als Eltern wird dir das Bastelmaterial direkt nach Hause geschickt und es kann sofort losgelegt werden. Durch die Bastelaktivitäten werden Kreativität und die motorischen Fähigkeiten gefördert. Die einzelne Box kostet CHF 20.- zzgl. Versandkosten. Für weitere Kinder kann das Material für CHF 5.- dazu bestellt werden. Ich finde es super, dass sich der Käufer nicht für ein Abo verpflichten muss, sondern auch nur eine einzelne Box bestellen kann. Finde ich auch eine sehr tolle Geschenkidee, sicherlich kein 0815-Geschenk.

Es gibt aber auch die Möglichkeit von verschiedenen Abonnementen. Im Weiteren kann auch ein Bastel-Starterkit oder eine Themenbox bestellt werden. Das Angebot ist also vielfältig.

Ich finde die Box einfach mega toll, weil alles Bastelmaterial in einer Kiste ist und ich nicht noch in einen Bastelladen rennen muss, um mir das Material zu besorgen. Was ich noch toll fände, wäre eine Box für Kids im Alter von 0 – 1.5 Jahre. Basteln mit Babies? Wird schwierig. Aber ich denke da eher an die Mamas. Es gibt ja auch ganz viele tolle Spielzeuge/Gegenstände, die die Mama’s für ihr Baby basteln könnten. Zum Beispiel eine Rassel, ein Greifling oder so. Dies fördert ja ebenfalls die Motorik der Kleinsten.

So, nun will ich nicht länger werden. Ach, es tut gut wieder einmal ein paar Zeilen zu verfassen und ich hoffe, dass du nicht allzu lange auf den nächsten Blogpost warten musst. Aber versprechen will ich nichts.

Hier der direkte Link zur My Fun Box:

My Fun Box

Ich wünsche dir einen schönen Freitag und bald ein erholsames Wochenende.

Liebe Grüsse, Moni

Ein leises Gespräch…

…zwischen Herbst und Winter im Wald. Herbst: „Hey Winter, was machst du hier?“ Winter: „Es ist ja bald Ende November, ist doch klar, dass langsam die ersten Schneeflocken fallen.“ Herbst: „Ja, aber siehst du denn nicht, dass ich immer noch so goldig bin und die Menschen verzaubere?“ Winter: „Ich verstehe dich. Aber die Natur und die Menschen brauchen auch mich. Und denk daran: Wären wir nicht in der wunderschönen Schweiz sein, dann hätten wir uns gar nicht kennengelernt. Denn in vielen Ländern gibt es die Jahreszeiten ja gar nicht.“ Herbst: „Winter, du bist weise. Wir sollten dankbar sein für das was wir haben und nicht über das jammern, was wir nicht haben.“ Winter: „Stimmt genau und so geniessen wir doch die Zeit zusammen.“